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| Autor |
Tramtiger |
| 25.05.2017 10:06  |
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Das alte Kopfsteinpflaster hatte so sein Gutes. Auch die Betonplatten in Wien zeigen das Lichtraumprofil gut an. Bei uns ist die einheitliche Asphaltdecke daher weniger hilfreich....
also Linien, die extra Kosten verursachen.
Aber - wie man im gezeigten Beispiel deutlich erkennen kann - sie nützen nix, wenn der Verstand nicht mitspielt... |
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sLAnZk |
| 25.05.2017 23:01  |
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Ich hab das vor vielen Jahren einmal für die Andreas Hofer Straße vorgeschlagen, als noch die Rede war von Grünstreifen etc.
Am besten wäre keine Linie, sondern ein Streifen Pflastersteine, der den Parkstreifen zur Straße hin begrenzt - etwas intuitiv verständliches. Keiner dieser Leute blockiert die Tram gezielt, um jemanden zu tratzen, sondern es ist einfach Unverstand. _________________ Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon. |
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Fibk |
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sakul93 |
| 28.06.2017 10:59  |
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Die Ampel am Vögelebichl sah gestern so aus:

Weiß jemand, was da genau passiert ist? |
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Lars |
| 28.06.2017 11:38  |
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| Da ist gestern ein Wohnmobil frontal dagegen gefahrn, ich war nur paar Minuten später mit meinem O dort. Noch vor eintreffen der Polizei. |
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Admiral |
| 28.06.2017 19:56  |
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war da nicht schon mal angemerkt worden, dass die verkehrsführung hier etwas kriminell ist... gut entscheidungsschwierigkeiten ob links oder rechts, sind wieder was anderes aber naja... _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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Ingenieur |
| 29.06.2017 09:21  |
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Aus meiner Sicht war es nur eine Frage der Zeit ...
Den Ablauf kann ich mir recht gut vorstellen:
Er: "Ich fahr´ rechts herum."
Sie: "Links, links!!!"
Das Navi: "Fahren Sie gerade aus."
Das Wohnmobil: "Na bummm ...."
:D |
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lech |
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Martin |
| 19.04.2018 19:46  |
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Sollte das unter die Rubrik Witze - oder doch besser hierher:
Statement 1 "Die derzeitige Tendenz, Trottoirs generell zu breit anzulegen, muss gestoppt werden. Eine Breite von 150 cm erscheint hier vollkommen ausreichend."
Ich nenne jetzt keinen Namen.
mehr davon hier https://www.radlobby.at/tirol/10-fragen-zu-radfahren-in-innsbruck
Interessant auch diese Äußerung hier, welche doch von einem enormen Fachwissen zeugt, wenn man sich die TIRIS-Karte ansieht: (Reichenauerstraße ist weder B noch L!)
Statement 2 "Zum Tempolimit: Die Reichenauerstraße ist eine Landesstraße. Für Landesstraßen im Ortgebiet gilt allgemein Tempo 50, hier kann die Stadt kein anderes Tempolimit beschließen, da es den bundesgesetzlichen Bestimmung widersprechen würde." _________________ Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.
Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden. |
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Admiral |
| 19.04.2018 20:35  |
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wobei man sagen muss, das stadtauswärtige gleis nach der andechsstr in der reichenauerstr ist ein witz.. man hätte den gehsteig hier etwas schmäler machen könnnen,und dafür die kurven gespart... alles verschleiß und betriebskosten auf dauer... und da ist der gehsteig gewiss 3m breit, dafür baumreihe als teiler.. _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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lech |
| 21.08.2018 10:57  |
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Schienen sind der optimale Verladeparkplatz ...
Hinter der STB hat auch schon eine 1er gewartet.
Der M hat sich übrigens vorbildlich vorsichtig vorbeigezwängt, sonst hätte er ein paar der sich parallel durchschlängenlden Scheuklappen-Radfahrer erwischt. |
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upwards |
| 21.08.2018 17:40  |
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Fällt der Bereich nicht erkennbar in den 15 Meter Hst. Bereich, geht unter Umständen die Ladetätigkeit wenn auch grenzwertig. Einen eigentlichen Radweg gibt es nämlich keinen. Deshalb wäre es wichtig, daß die .ivb Haltestellen StVO- konform ausschildert anstatt der müßigen Design- Übungen. Abhilfe brächten auch Bodenmarkierungen, in der Museumsstraße zusammen als "Busspur". _________________ Rot Neues Grün. |
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lech |
| 21.08.2018 17:51  |
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Es geht ja nicht um den Radweg sondern um die blockierten Gleise.
Und es war kein Fahrer in Sicht, der LKW ist einfach mit Ladelift am Boden auf den Gleisen herumgestanden, anstatt soweit am Gehsteig dass eine Tram vorbeikommt. |
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upwards |
| 21.08.2018 18:25  |
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Ich interpriere bloß was zulässig sein könnte, denn eine Lädetätigkeit behindert in jedem Fall. Vielleicht war auf dem Gehsteig kein Platz mehr, es gibt dort aktuell eine Baustelle, ich halte die Situation nicht von vornherein für unzulässig. Natürlich müsste der LKW- Fahrer zugegen sein, was aber nicht viel ändert. Als verantwortliche Hst.- Betreiber unternehmen die .ivb auf Hinweise leider gar nichts. Und eine wirksame Ordnungspolitik wird in Innsbruck wenn nur selektiv verfolgt.
Auf den Gehsteig fahren darf er auch nicht so ohne Weiteres, aller Zusatztafeln der Museumsstraße eingedenk schätze ich wechseln Bereiche für Haltestellen mit zeitlichen Ausnahmen vom Park- und Halteverbot zu Ladezwecken mit wie ich glaube teilweise Überscheidungen, was wiederum den Fahrgastwechsel behindert.
Die verblaßten Bodenmarkierungen erneuern und zumindest ein bissl überwachen, kann man schon machen. _________________ Rot Neues Grün. |
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Hager |
| 21.08.2018 21:15  Halten |
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Laut StVO ist das Halten auf Straßenbahngleisen erlaubt, damit auch die Ladetätigkeit. Soweit ich aber weiß, besteht in der Museumstraße ein Halte- Und Parkverbot, ausgenommen Ladetätigkeit am Gehsteig zu bestimmten Zeiten. Eine Baustelle berechtigt nicht zum Halten am Gleis, wenn die nur am Gehsteig erlaubt ist. IN Haltestellen ist auch die Ladetätigkeit laut StVO verboten. _________________ Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts. |
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upwards |
| 21.08.2018 22:53  |
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So ist es.
Für Haltestellen gilt ein 15 Meter- Umkreis von idR. der Haltestellentafel. Wie die zu beschaffen sein hat, wird mittels KflG verordnet (anderes als die .ivb ), berührt die StVO zwar nicht, entfaltet Wirkungen auf diese zurück, Lechs Foto zum Beispiel. Die Frage "Wo beginnt und endet eine Haltestelle?" ließe sich mit Bodenmarkierungen ganz leicht bestimmen. Mit der letzten Asfaltierung verschwanden noch die umkreisten "H" . Was sagt einem Ortsfremden, wenn die Stange dann ein "J"'peak 2 peak' hochhält (wie im Bild gegenüber )?
Zum Schluß kommt es auf den Wortlaut der Zusatztafel an, ob daraus das Halten am Gehsteig auch als verpflichtend hervorgeht.
Wie gesagt, gefordert ist die Stadtregierung. Wasserdichte Bodenmarkierungen und einmal Verkehrskontrollen.
Deshalb auch Anlehnung an eine Busspur in der Museumsstraße. weil darin nicht gehalten werden darf. Vielleicht Halteverbote am Asfalt oder farbliche Streifen. _________________ Rot Neues Grün. |
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lech |
| 22.08.2018 11:30  |
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| Es ist dort keine Baustelle mehr und "Halten und Parken verboten" "ausgenommen Ladetätigkeit auf dem Gehsteig" (und noch eine tageszeitliche Einschränkung). |
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Martin |
| 22.08.2018 21:58  |
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Mal was anderes
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/schweiz-strassen-sollen-wegen-suv-boom-breiter-werden-a-1224091.html
Wenn die Fahrzeuge breiter werden, muss auch die Straße breiter sein, sonst erhöht sich die Gefahr von Unfällen" sagte Jean-Marc Jeanneret, Präsident des Verbands für Verkehrsfachleute Schweiz (VSS) :down: _________________ Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.
Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden. |
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lech |
| 22.08.2018 22:05  |
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| Martin schrieb: |
| Wenn die Fahrzeuge breiter werden, muss auch die Straße breiter sein, |
Da gibt es für mehrspurige Strassen eine viel billigere und bessere Lösung: Weniger Fahrspuren. Bringt Platz für Parkplätze, Bäume, Fahrradspuren, breitere Gehsteige, ... ;-) |
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Admiral |
| 23.08.2018 18:34  |
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alternativ, fahren lernen... _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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