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Autor

sLAnZk
06.06.2006 17:52     Antworten mit Zitat


der sLAnZk hat eine mögliche positive auswirkung der bauarbeiten für die neue HBB entdeckt: die neuen perspektiven von der ingenieur etzel-straße aus.







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manni
06.06.2006 22:51     Antworten mit Zitat

Der Vordergrund sticht allerdings auch hervor: wo befindet sich denn dieser Schleifkontakt, dieser steinzeitliche?





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manni
07.06.2006 11:22     Antworten mit Zitat

In einer Presseaussendung der Grünen erfuhr man gestern Untenstehendes.

Bitt'schön, das sind fast 40 Millionen (!) Euro... in Schilling wären das ca. 700 Millionen gewesen. Unglaublich, wie nachlässig diese Stadtregierung mit unseren Steuergeldern umgeht. Für eine anspruchsvollere Haltestellengestaltung für die neue Stadtbahn scheint hingegen nicht besonders viel übrig zu sein.
Diese 40 Millionen wären in einem vorgezogenen Bau der Linie 3 in die Höttinger Au wohl besser angelegt gewesen anstatt in diese Standseilbahn in die hochalpine Pampa.

Quelle: http://innsbruck.gruene.at/bildung_jugend/artikel/lesen/7155/ :

06.06.2006 08:50
Nordkettenbahn:

Der Beitrag der Stadt zu Hungerburg- und Nordkettenbahn – Neu beträgt insgesamt 37, 1 Mio. €. 17 Mio. davon wurden bereits freigegeben.

Der Finanzausschuss hat heute den Beschluss über die Freigabe der restlichen 20,1 Millionen Euro nach massiver Kritik von Grün und Rot vertagt.

Hintergrund:

„Niemand im Ausschuss wusste, wann diese Mittel tatsächlich fällig sind“ ist der neue Grüne Vertreter im Finanzausschuss, Martin Hof, erschreckt. „Dabei entscheidet der Zeitpunkt der Überweisung derartiger Summen über hunderttausende Euro an Zinsen.“

In der Diskussion im Ausschuss war eine dem FA bisher unbekannte neue „Zahlungsvereinbarung“ zwischen INKB und Strabag aufgetaucht, wonach die Stadt verpflichtet wird, den vollen Restbetrag sofort zu bezahlen. Keines der anwesenden Stadtregierungsmitglieder kannte diese Vereinbarung.

„Offensichtlich geht die Abwicklung dieses Riesenprojekts völlig an der Stadtführung vorbei. Dabei geht es bei diesen Zahlungen um Finanzierungskosten in sechsstelliger Höhe! Diese Vorgangsweise ist symptomatisch für diese Stadtführung, die bereits bei der Beschlussfassung des Projektes in Sachen Finanzierung mehr Fragen aufgeworfen als beantwortet hat,“ verweist StRin Schwarzl auf die Probleme mit den Mitteln des Tourismusverbandes.






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Martin
16.07.2006 08:17     Antworten mit Zitat

Ich empfehle Baustellenbesichtigungen - es tut sich einiges - falls jemand die Pylone noch nicht gesehen hat. V.a. die Arbeitsplattform am Südpylon ist eine Super-Aussichtspunkt!
Unter http://www.paschberg.gmxhome.de/themae.html zeige ich weiter unten ein stark verkleinertes Panorama (ohne Bahn;)

Das nördliche Tunnelportal auf der Weiherburg ist vorbereitet. Bei der station selbst hat sich seit Mai weniger getan - doch jetzt baut man eine großere Gerüst für die Plattform....


(Editiert von Martin am 16.07.2006 08:21)



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manni
16.07.2006 11:07     Antworten mit Zitat

Dafür werden die Baugruben am Rennweg immer noch heftiger - sich dort bei unserer täglichen Radfahrt zum Baggersee am Inn entlang fortzubewegen, gleicht derzeit einem Spießrutenlauf; dass entlang des Radwegs kein Ersatzradweg angelegt wurde, sondern RadfahrerInnen auf die Straße ausweichen müssen, finde ich recht heftig und wieder mal typisch für Innsbruck.
Die Pylone sind tatsächlich beeindruckend, die Brücke wird sicherlich grandios aussehen.
Ist über diese eigentlich auch ein Fuß- / Radweg geplant, oder dient diese ausschließlich unserer "Metro Alpin"?





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Martin
16.07.2006 20:06     Antworten mit Zitat

Die Pläne und Bereichte zeigen /sprechen nur von einen Wartungsteg bzw. Fluchtweg



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Peter021
16.08.2006 17:25     Antworten mit Zitat

Bitte die Metro Alpin gibt es schon, nicht wieder was für Innsbruck kopieren! Sagen wir doch besser Grottenbahn...

Was da wohl noch alles kommt?

Günter


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Martin
02.09.2006 16:15     Antworten mit Zitat

Schon gesehen?
Der Südpylon ist fertig und steht frei - nur mehr die Arbeitsplatform bei den Spanngliederverankerungen hängt oben - da könnte man in Innsbruck fast auch eine Minarettdiskussion beginnen
Der Weiherburgpark bricht ein - zumindest wenn man den Absperrungen und deren Beschriftung Glauben schenkt (Einsturzgefahr) - wahrscheinlich rieselt der Sand....Technike gehen jedenfalls auf den Wegen herum, schauen schicksalsschwer auf den Boden und messen
Die Bock-Stützen für die Hangbrücke sind tlw. geliefert und liegen beim oberen Tunnelportal herum



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manni
04.09.2006 13:17     Antworten mit Zitat

http://tirol.orf.at/stories/134152/

Für die Mehrkosten, die dadurch entstehen, könnten wir wahrscheinlich schon wieder 100 m Straßenbahn mehr bauen...





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Martin
04.09.2006 15:48     Antworten mit Zitat

Damit haben wir zumindest eine der größten Sanduhren der Welt....oder doch nicht...
http://de.wikipedia.org/wiki/Pinge...wobei der rieselfreudige Feinsandanteil bei uns sicher einen spitzenwert erreicht
wobei ich glaube, dass das zumindest bei der bekannten Geologie ein kalkuiertes Risiko war - möglicherweise fallen da die (normalerweise unbekannten , im konkreten Projekt jedoch schon vorharer berechneten) Nebenkosten an....




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Peter021
07.09.2006 15:53     Antworten mit Zitat

Zitat aus ORF Tirol: ein Loch von 15 x 25 m hat einen Durchmesser von 10 m Bravo Herr Baltes! Kein Wunder dass die Deutschen "Pisa" nicht erfüllen konnten. Ach ja am Rande: wie tief war das Loch? 25 m? Wo ist den das Material hin? Ist da der ganze Hilde Stollen wieder zu! Hätten Sie bei meinen Vorträgen letztes Jahr besser aufgepasst wüssten Sie dass ich genau vor dem Problem Übergang Fels zu Lockererdreich im Weiherburgtunnel gewarnt habe! (Den Vortrag stelle ich gerne noch einmal zur Verfügung) Also unbekannt und unerwartet (und damit 80% Mehrkosten Stadt, 20% Strabag) oder vielleicht doch bekannt und sich damit abgefunden.
wie ein smarter Schwiegersohn... (Zitat Echo), oder?

Günter

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manni
19.09.2006 00:15     Antworten mit Zitat

Wenn die Bahn nächstes Jahr eröffnet wird, bin ich mal neugierig, ob ich diese mit meiner Kernzonen-Zeitkarte dann auch benutzen kann.

Als Anwohner in der Herrengasse (eigentlich Domplatz, mein Wohnhaus hat aber auch einen Ausgang zur Herrengasse) wird die Bahn nämlich meine nächste Verbindung zu einem Supermarkt darstellen, namentlich den Eurospar am Rennweg, gegenüber dem sich ja die Station Löwenhaus befinden wird.

Es existieren bis dato keinerlei annehmbare Einkaufs-Alternativen; die Busse der Linie E halten auf halbem Weg zwischen Congress und Eurospar, ansonsten bleibt nur der Fußweg durch die Altstadt zu den beiden schlecht bestückten, weil räumlich recht beengten Billa-Filialen in der Museumstraße und am Marktgraben.

Als Steuerzahler würde ich mir schon erwarten, dass ich das neue öffentliche Verkehrsmittel zwecks Erledigung des Wocheneinkaufs mit meiner Zeitkarte benützen kann - wozu hätte ich es denn sonst mitfinanziert?

Mit der U-Bahn einkaufen zu fahren, ist jedenfalls ein interessanter Gedanke.




(Editiert von manni am 19.09.2006 09:39)




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patler
19.09.2006 19:11     Antworten mit Zitat

Tja, ich zweifle dran das alles nächstes Jahr fertig sein wird. Heut wird ja wieder berichtet, dass die Arbeiten unterbrochen wurden weil wieder Einsturzgefahr eines Hanges besteht.
Der "Krater" is glaub ich so 8 Meter breit...
Unklar ist noch, wieso in der letzten Zeit immer wieder etwas abbricht.



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manni
19.09.2006 20:31     Antworten mit Zitat

Bilder von dem heutigen neuerlichen Materialeinbruch befinden sich hier.

Ja, es gab im Vorfeld die eine oder andere Stimme, die vor solchen Vorfällen warnte, unter anderem jene Günters... wenn das so weitergeht, entwickelt sich das ganze zu einem noch größeren Finanzdesaster. Na Mahlzeit.





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sLAnZk
21.09.2006 15:31     Antworten mit Zitat


wir wollen dennoch das beste hoffen - hat sich eigentlich in der zwischenzeit geklärt, wer in diesem falle das risiko trägt? oder müssen wir mit "mitträgt" zufrieden sein? letzteres erscheint mir vom system her gesehen wahrscheinlich.

mit der u-bahn einkaufen zu fahren ist fast zu banal, aber auch solches kann seine reize haben. die kernzone wird wahrscheinlich die hungerburgbahn-grotte nicht umfassen, einfach schon weil die alte ja auch nicht drinnen war - und wer will schon dinge neu denken? vielleicht geben sie die erste strecke kongreßhaus-löwenhaus in die kernzone hinein. nach harten diskussionen.





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manni
21.09.2006 16:16     Antworten mit Zitat

Die Stadt behauptet, die STRABAG müsse das bezahlen, im Grünen Forum wurde aber gepostet, dass vor Vertragabschluss mit einem Subunternehmen noch eine Klausel aufgenommen wurde, aus der hervorgeht, dass solche Dinge die Stadt bezahlen muss.
Habe das aber nun nicht sooo genau verfolgt. Bin schon gespannt, wie viel wir SteuerzahlerInnen zusätzlich auf den Tisch blättern dürfen.

Die HBB war dereinst auch in der Kernzone! Erst mit Abstoßung durch die IVB fiel sie aus dieser heraus.

Ich bin jedenfalls der Meinung, dass diese Bahn, wenn wir schon so viel dafür ablegen, auch als Öffi nutzbar sein muss - und zwar nicht nur für Hungerburg-BewohnerInnen. Ich habe mir vorgenommen, nötigenfalls auch sehr lästig zu werden, um diese Zeitkarte zu bekommen.







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manni
20.10.2006 11:38     Antworten mit Zitat

Ja, da stellt sich die Frage: Wer wird das denn zahlen?

Wenn ich mir so überlege, dass bei diesem Projekt ein paar Millionen mehr keine Rolle zu spielen scheinen, werde ich schon ein bisschen sauer, angesichts dessen, dass man bei der Straßenbahn offenbar sehr genau auf die Einhaltung des Budgets schaut. Eigentlich sollte es ja umgekehrt sein, denn das Stadtbahnnetz ist wohl ein "bisschen" wichtiger als diese Bergbahn.



(Editiert von manni am 20.10.2006 12:11)




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krisu
21.10.2006 19:00     Antworten mit Zitat

So schön die neue standseilbahn ästhetisch wie technisch wird (bin erst vorher die strecke wieder abgelaufen, die geknipsten hadidschen bauwerke zeigen bereits ihre zahlreichen durch rundungen verbundene schiefen achsen): Stadtökonimisch betrachtet ist das ding eine frechheit.
Die stadt hatte durch den verkauf der IKB an die TIWAG dutzende millioionen lukriert. Eine einmalige Chance!
Nur dank diesem deal (den die TIWAG ihrerseits auch nur aufgrund ihrer crossboarder leasing geschäfte finanzieren konnte) kann es sich die stadt nun leisten, bauten wie das Projekt N, Eishalle samt Olympiaworld, sprungschanze, Andreas Hofer Museum etc zu bauen. Schade nur dass nichts dabei ist, was den OePNV substantiell staerken würde, oder ganz allgemein dem nicht-touristen eine nur minimale freude bereiten könnte indem es das tägliche leben in dieser stadt erleichtern oder interessanter gesttalten würde. Denn dazu würde ja bekanntlich das geld fehlen wie auch bei der halbherzigen umsetzung des neuen tramkonzepts zu erspüren ist.

Ein nicht mal bis zur diskussion fähiger Tram/Bus Tunnel vom DEZ bis zum Marktgraben haette einen z.B. grossen Impuls für eine positive urbane entwicklung gebracht, denn der ost-west ausgerichteten stadt fehlt es im zentralen stadtbereich ganz akut an einer effizienten ost-west achse für den oepnv. ...stadtdessen gibt es nun ein andreas hofer museum, eine U-bahn zum streichelzoo und parkhäuser ohne ende mitsamt zubringer AIM und zahlreichen anderen kram anno 1970. Für den shoppenden sutotouristen mit Streichelzoobedürnis.






(Editiert von krisu am 21.10.2006 19:10)



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manni
22.10.2006 23:17     Antworten mit Zitat

Wir waren heut auch oben.
34 Fotos von der Baustelle befinden sich am FTP im Ordner 2006-10-22_projekt-n:

Neue Stützen NKB mit Tragseil, Neue Kabinen und deren Inneneinrichtung, Bergstation Hungerburgbahn, Trasse Hungerburgbahn von ganz oben bis runter zum Rennweg.

Die Kabinen der NKB stehen noch am Parkplatz, eine Tragvorrichtung (oder wie auch immer das heisst) hängt aber schon am Seil.

Bei der HBB ist der Rohbau der Bergstation ist schon recht weit gediehen, von der Brücke zum Viadukt unterhalb der Bergstation liegen schon die Stahlträger aufbaubereit an Ort und Stelle. An der Trasse von dort bis zur Station Alpenzoo hat sich seit meiner letzten "Begehung" nicht viel geändert. Die Station Alpenzoo ist aber ebenfalls schon recht weit. Darunter, im Bereich des oberen Tunnelmundes des Weiherburgtunnels, wurde heute trotz des Sonntags auch gearbeitet, das dürften wohl die Verfestigungsarbeiten sein.
Die neue Innbrücke nimmt Gestalt an, es hängt bereits ein Segment der (Gleis-)Fahrbahn!
Die Station Löwenhaus nähert sich ebenfalls der Fertigstellung im Rohbau, die Rampe in den Tunnel unter den Rennweg scheint kurz vor der Fertigstellung, der Tunnel dürfte inzwischen ziemlich fertiggestellt sein, der Schacht reicht jedenfalls bis zur Rampe und sieht aus, als müsste seine Abdeckung nur noch zugeschüttet werden.

HTTP-Link zu den Fotos am FTP: http://ftp.strassenbahn.tk:81/inntram-public/2006-10-22_projekt-n/




(Editiert von manni am 22.10.2006 23:18)




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manni
31.10.2006 01:47     Antworten mit Zitat

Pleiten und Pannen: http://www.tirol.com/politik/innsbruck/49169/index.do

Schaut nicht gut aus...





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