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Autor

418
03.10.2025 09:48     Antworten mit Zitat

Admiral schrieb:
dann hätte man auf der anderen seite auf den radweg verzichten könnten und erst beim WBF queren...


Warum? Fahren Radfahrer denn nie am Südring in westlicher Richtung? Und warum sollen sie, wenn sie's dann tun, die Straßenseite zweimal wechseln?
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Admiral
05.10.2025 08:43     Antworten mit Zitat

naja der radweg kommt ja von der olympiabrücke.. dann müssen sie beim cineplexx auf die nordseite wechseln und fahren auf der nordseite richtung westen weiter.. und wenn man den wechsel auf die nordseite erst beim westbahnhof gemacht hätte... wäre es auch kein fehler gewesen..
und wenn ich aus der südbahnstraße komme, leopoldstraße etc, dann wäre es wohl sinnvoller, ich fahr gleich die franz fischer straße oder schöpfstraße entlang und kürzt ab.. und wie viele dann am ende wirklich zum wifi fahren von der südbahnstraße.. dieser menge an fahrrädern lässt es sich schon zumuten bis zur andreas hofer straße die fischerstraße zu verwenden oder 2x die seite zu wechseln... aber 2 radwege auf der strecke machen eigentlich echt keinen sinn... und da bin ich noch nicht mal für den erhalt der parkplätze, sondern wären einfach grünstreifen oder breitere ÖV spuren ohne slalom, auch verdammt sexy gewesen...
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Tramtiger
05.10.2025 10:58     Antworten mit Zitat

Das wird ein Zweirichtungsradweg ab beiden Seiten....
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Hager
05.10.2025 19:47     Antworten mit Zitat

Am Südring in diesem zentralen Abschnitt kein Fehler, zumal es auch keine brauchbare Radunterführung von der einen auf die andere Seite gibt und südlich davon keine Ost-West-Verbindung existiert, sondern nur Sackgassen.
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Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.
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418
06.10.2025 11:33     Antworten mit Zitat

Admiral schrieb:
naja der radweg kommt ja von der olympiabrücke.. dann müssen sie beim cineplexx auf die nordseite wechseln und fahren auf der nordseite richtung westen weiter.. und wenn man den wechsel auf die nordseite erst beim westbahnhof gemacht hätte... wäre es auch kein fehler gewesen..
und wenn ich aus der südbahnstraße komme, leopoldstraße etc, dann wäre es wohl sinnvoller, ich fahr gleich die franz fischer straße oder schöpfstraße entlang und kürzt ab..


Das gilt beides ausschließlich für den Durchgangsverkehr. Aber was ist mit den Leuten, die tatsächlich zu den Häusern an der Nordseite des Südrings wollen oder von dort kommen? Sollen die absteigen und einige Querstraßen weit schieben, um dort die Straßenseite wechseln zu können? Ein Radweg gehört grundsätzlich an beide Straßenseiten. Es muss wirklich sehr starke Gründe geben, auf einer Seite darauf zu verzichten. Und wenn da Wohnbauten sind, gehört da ein Radweg genauso hin wie ein Fußweg, wenn man den Radverkehr von der Straße haben will.
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Admiral
06.10.2025 22:25     Antworten mit Zitat

naja... aber ein radweg muss auch irgendwie bedarfsorientiert sein... und wie viele fahren dann wirklich zu den häusern zu, und kann man da nicht 100m schieben zumuten.. ich weiß, das ist für radfahrer unvorstellbar, ich sehr es jeden tag am fürstenweg bis bachlechnerstraße, wo der radstreifen in der einbahn nicht genutzt wird sondern am gehweg gefahren wird, weil das halt die richtige straßenseite für Med'El ist.. aber irgendwo muss man dann schon die sinnhaftigkeit doch hinterfragen und ob man nicht auch mal doch wieder irgendwo kosten/nutzen sich anschauen muss.. und da rede ich jetzt nicht nur von den monitären kosten.. die sind mir an der stelle eher egal, der pinselstrich wird nicht die welt kosten.
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418
07.10.2025 10:45     Antworten mit Zitat

Admiral schrieb:
naja... aber ein radweg muss auch irgendwie bedarfsorientiert sein... und wie viele fahren dann wirklich zu den häusern zu, und kann man da nicht 100m schieben zumuten.. ich weiß, das ist für radfahrer unvorstellbar, ich sehr es jeden tag am fürstenweg bis bachlechnerstraße, wo der radstreifen in der einbahn nicht genutzt wird sondern am gehweg gefahren wird, weil das halt die richtige straßenseite für Med'El ist.. aber irgendwo muss man dann schon die sinnhaftigkeit doch hinterfragen und ob man nicht auch mal doch wieder irgendwo kosten/nutzen sich anschauen muss.. und da rede ich jetzt nicht nur von den monitären kosten.. die sind mir an der stelle eher egal, der pinselstrich wird nicht die welt kosten.


Erst verbaut man den Radfahrern die legalen Möglichkeiten, und dann wundert man sich, dass sie zu weniger legalen neigen. Ich z.B. habe ein Liegerad, das sich nicht gut schieben lässt. Jede Strecke zu Fuß ist nervig. Natürlich vermeide ich dann Absteigen, wenn es nicht unbedingt sein muss. Radwege sind kein Luxus, den man nach Gutdünken einsparen kann. Radfahrer sind legitime Teilnehmer am Straßenverkehr wie jeder andere auch. Wenn für eine bestimmte Stelle die Erkenntnis gewonnen wird, dass es sinnvoll ist, den Radverkehr vom übrigen Verkehr zu entflechten, dann darf das nicht in eine Rechtebeschneidung der Radfahrer ausarten. Ich hatte vorher das Recht, dort zu radeln, warum wird es mir genommen, und ich werde auf Umwege geschickt - im Gegensatz zu allen anderen? Warum wird von mir verlangt, mein Radfahrersein zur Bequemlichkeit von anderen Leuten für 100 m auszusetzen, eine Strecke, die mich mit Auf- und Absteigen etwa 1:30 min kostet, während ich mit 20 km/h dort nach weniger als 20 Sekunden durch gekommen wäre? Wer ist so wichtig, dass er mich 1:10 min Lebenszeit kosten darf, ohne mir wenigstens persönlich zu danken?
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Admiral
08.10.2025 19:50     Antworten mit Zitat

naja.. allen wird man es nicht recht machen können... die frage ist wie viele profitieren von einer breiteren grünfläche und wie viele müssen von der neuhauserstraße zum wifi..
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418
09.10.2025 13:00     Antworten mit Zitat

Admiral schrieb:
naja.. allen wird man es nicht recht machen können... die frage ist wie viele profitieren von einer breiteren grünfläche und wie viele müssen von der neuhauserstraße zum wifi..


Das ist die falsche Frage. Wenn es so wenig Radfahrer sind, dass sich ein Radweg auf dieser Straßenseite nicht lohnt, warum dann überhaupt einen Radweg in der gleichen Richtung auf der anderen Straßenseite bauen und sie dort hin zwingen? Dann kann man sie gleich dort lassen, denn die wenige Male, wo sie jemandem im Weg sind, stören sie kaum im Gesamtverkehr.
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Hager
09.10.2025 15:41     Antworten mit Zitat

Als in Istanbul erprobter Radfahrer hätte ich zwar keine Angst, über den Südring zu fahren, aber ich mache mich nicht zum Maßstab und hielte das auch für völlig falsch. Solange der MIV nicht drastisch sinkt, und dafür gibt es keinerlei Anhaltspunkte, braucht es den Südring doppelspurig für den MIV. In Salzburg fehlt so eine Verbindung, die Stadt versinkt im Verkehrschaos.
Man hat der Planung und Bau der Straßenbahn in Innsbruck (Linien 2, 3 und 5) schon genügend hemmende Achsverschwenkungen produziert. Im Radverkehr führen ständige Querungen dazu, dass ein Teil einfach gegen alle Regeln Straßenflächen benutzt und dann auch noch die Öffis behindert, ein Teil wird sich fügen und ein weiterer Teil solche Abschnitte meiden.
Die nördlichere Ost-West-Route Tschamlerstraße-Fischerstraße-Schöpfstraße hat nur abschnittsweise und nur in Westrichtung Radstreifen und führt nicht zuum WIFI, sondern zur Klinik und Universität. Wilten und Wiltenberg (Sieglanger/Mentelberg) haben gar keine direkte Radverbindung. Eine Querung beim Wifi über die Unterführung heißt Treppen benutzen, das gleiche gilt bei der Westrampe der Olympiabrücke. Deshalb erscheinen mir Radwege auf beiden Seiten in beide Richtungen im Zuge des völligen Neubaus zwischen Graßmayrkreuzung und Westbahnhof absolut sinnvoll.
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thmmax
09.10.2025 16:53     Antworten mit Zitat

Eine ganz andere Frage: es war doch mal die Rede davon, dass im Rahmen der Sanierung des Westbahnhofs eine Unterführung gebaut wird. Ist das gestorben oder reißt man dann wieder alles auf? Bzw. ist die Sanierung budgetär überhaupt noch in naher Zukunft geplant? Für einen innerstädtischen Bahnhof ist die derzeitige Situation ja wirklich ein Armutszeugnis...
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Verkehrsplaner
10.10.2025 00:09     Antworten mit Zitat

Das kommt erst wenn der Hbf umgebaut ist und die Planungen sind auch noch nicht wirklich angelaufen.
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thmmax
10.10.2025 16:37     Antworten mit Zitat

Danke für die Info! D.h. das ist eh noch Jahre weg...
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Verkehrsplaner
10.10.2025 19:53     Antworten mit Zitat

Schlau ist das natürlich nicht, es wäre besser gewesen der imgebaute Westbahnhof würde während des Umbaus des Hbf schon zur Verfügung stehen. Aber das geht natürlich nicht mehr, da man dafür keine Zeit mehr hat.
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thmmax
10.10.2025 23:16     Antworten mit Zitat

Ja, vor allem weil man dann ja wahrscheinlich die Strab-Schienen auch wieder rausreißen kann...gut, bis dahin sind die wahrscheinlich eh schon wieder zum Tauschen :D
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Verkehrsplaner
11.10.2025 08:50     Antworten mit Zitat

Warum muss man da die Strab wieder ausreißen? Das hat doch damit gar nichts zu tun.
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thmmax
11.10.2025 10:41     Antworten mit Zitat

Naja, je nachdem wie die Unterführung dann liegt, hat das schon was damit zu tun. Wenn man hier einen echten Verknüpfungspunkt bauen will, wird man mit der Unterführung Richtung Andreas-Hofer-Straße gehen müssen und auch einen Ausgang auf östlicher Seite, also im Bereich Hofer, brauchen. Sonst bleibt die Kreuzung erst wieder ein Spießrutenlauf für FußgängerInnen/UmsteigerInnen.
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Verkehrsplaner
11.10.2025 21:12     Antworten mit Zitat

Der Aufgang ist meines Wissens beim Spar vorgesehen, nicht beim Hofer.
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Admiral
13.10.2025 16:59     Antworten mit Zitat

da bin ich neugierig wo der aufgang platz findet.. wenn er in der AHS ist, muss dann wohl die abbiegespur für den IV weichen.. rückstau bis ewig vorprogrammiert...
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lech
13.10.2025 18:42     Antworten mit Zitat

Wahrscheinlich kommt der Aufgang statt der Fahrrad-Bügel direkt unter dem Fahrrad-Abstell-Verbots-Schild direkt neben der TG-Einfahrt ;-)

(nicht ernst gemeint)

Vielleicht fährt man auch direkt in die TG? (geht nur falls die nicht abends vergittert wird, das könnte sein)
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