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das problem und die perspektiven von hungerburg- (und seegruben-) bahn
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Autor

manni
23.05.2009 20:03     Antworten mit Zitat

krisu schrieb:
Hm...die bahnen fahren so schnell...weiss nicht ob das gut ist für die innsbrucker seele?


Du meinst, weil die Innsbrucker Schleichen im Stau gewohnt sind?

Zitat:

Wo doch jetzt das neue lokale regiotramkonzept mit seinen an pariser stadtbusse angelehnten reisegeschwindigkeiten umgesetzt werden muss..


Ganz so schlimm wird's nicht werden. Dass wir unter den Kompromissen das eine oder andere Mal leiden werden, ist aber leider klar.

Zitat:

(man entschuldige dem erst aus Nizza zurückgekommenen scheuklappen-schreiberling die polemik)
(dingdingdu-ding-laaa.... prochain arrêt...université....ssssss)
Aber freut mich wenns video freut! :-)


Das tut es auf jeden Fall. Auch der zweite Teil mit dem Lawinenfigln. :)
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Peter021
23.05.2009 21:31     Antworten mit Zitat

krisu schrieb:
Hm...die bahnen fahren so schnell...weiss nicht ob das gut ist für die innsbrucker seele?
Wo doch jetzt das neue lokale regiotramkonzept mit seinen an pariser stadtbusse angelehnten reisegeschwindigkeiten umgesetzt werden muss..

(man entschuldige dem erst aus Nizza zurückgekommenen scheuklappen-schreiberling die polemik)
(dingdingdu-ding-laaa.... prochain arrêt...université....ssssss)

Aber freut mich wenns video freut! :-)


Die Bahnen mögen schnell fahren und können doch nicht mehr Leute auf den Berg bringen als die alte Bahn. Da frägt man sich schon, was dann das Ganze gebracht haben mag...

LG
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Schienenschraube
02.06.2009 11:33     Antworten mit Zitat

Im Moment scheint die Hungerburgbahn nicht ganz dicht zu sein:
http://tirol.orf.at/stories/365842/
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manni
02.06.2009 11:52     Antworten mit Zitat

Oh, ein Höhlensee. Nett. :)
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Peter021
02.06.2009 20:39     Antworten mit Zitat

ja fehlen nur noch die Tropfsteine, dann wärs echt eine Attraktion... Das der Hang feucht ist und die Hungerburgbahn teilweise durch das Grundwasser führt wissen wir ja, die Verantwortlichen auch? Jedenfalls gab es so etwas bei der alten Hungerburgbahn nicht! Selbst beim grossen Innhochwasser 2005 erfolgte wegen des Hochwassers keine Betriebseinstellung, obwohl unsere Wartungsgrube in der Station Rennweg einem Schwimmbad glich... Na ja unterschiedliche Technik halt: Riehl plante hier halt noch mehr mit der Natur...

LG
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sLAnZk
03.06.2009 18:53     Antworten mit Zitat

Im ersten Moment habe ich mir gedacht - wie kann man nur Steuerungskästen so positionieren, daß sie als erstes absaufen, wenn Wasser eindringt? Dazu aber muß man auch sagen, daß man sowieso nicht fahren kann, wenn das Ding absäuft - ist halt blöd wegen des Trocknens der Elektronik.

Aber es steht zu hoffen, daß das Werkl entsprechend versichert (bzw. die Versicherung noch nicht ausgestiegen ist).

Und irgendwie war das doch wirklich wohlbekannt mit dem feuchten Hang...
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Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.
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Steph
03.06.2009 21:56     Antworten mit Zitat

Wer die heutige TT gelesen hat, der weiß, dass angeblich nicht Grundwasser, sondern ein Abwasserrohrbruch zu diesem Dilemma geführt hat. (Ich hoffe, damit ich nicht die Leitung gemeint, die das Grundwasser abführt, sonst habe ich soeben Blödsinn geschrieben :-D)
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sLAnZk
04.06.2009 19:14     Antworten mit Zitat

Mein Gefühl beim Lesen in der TT war schon, daß es das Rohr war, über das die Pumpe das Wasser aus dem Tunnel hinausdrückt. Aber das kann passieren - was ich nicht verstehe (ich bin auch kein Tunnelbau-Kenner) ist, daß man den Tunnel nicht dicht gebaut hat, mit Folien oder so - immerhin könnte man so etwaiger Erosion im umgebenden Berg noch deutlich besser vorbeugen als mit einer gegebenenfalls hinaufgeregelten Pumpe.

Ich hoffe dennoch, daß die Perspektiven der nunmehr neuen Hungerburgbahn gute solche sind, vielleicht ist dann manches reparabel.
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Peter021
04.06.2009 22:08     Antworten mit Zitat

Steph schrieb:
Wer die heutige TT gelesen hat, der weiß, dass angeblich nicht Grundwasser, sondern ein Abwasserrohrbruch zu diesem Dilemma geführt hat. (Ich hoffe, damit ich nicht die Leitung gemeint, die das Grundwasser abführt, sonst habe ich soeben Blödsinn geschrieben :-D)


Die TT schreibt über so etwas?
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Peter021
04.06.2009 22:10     Antworten mit Zitat

sLAnZk schrieb:
Mein Gefühl beim Lesen in der TT war schon, daß es das Rohr war, über das die Pumpe das Wasser aus dem Tunnel hinausdrückt. Aber das kann passieren - was ich nicht verstehe (ich bin auch kein Tunnelbau-Kenner) ist, daß man den Tunnel nicht dicht gebaut hat, mit Folien oder so - immerhin könnte man so etwaiger Erosion im umgebenden Berg noch deutlich besser vorbeugen als mit einer gegebenenfalls hinaufgeregelten Pumpe.

Ich hoffe dennoch, daß die Perspektiven der nunmehr neuen Hungerburgbahn gute solche sind, vielleicht ist dann manches reparabel.


Bis dato wird die neue Bahn ja regelmässig durch Pannen gebeutelt. Es frägt sich, ob tageweiser Stillstand der Bahn zur Beseitung von Natureinflüssen schlussendlich überhaupt die gewünschte Fahrgaststeigerung bewirken kann, kein Betrieb - keine Fahrgäste. Die alte Bahn ist (ausser zu den gesetzlich vorgschriebenen Revisionszeiten) kaum gestanden...

LG
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Steph
05.06.2009 08:25     Antworten mit Zitat

Peter021 schrieb:
Die TT schreibt über so etwas?


Sommerloch, wasch eh ;-)
Nein, Spaß, der sLAnZk hat eh schon geschrieben, dass das Rohr mit dem Grundwasser zu tun hat. Schon beeindruckend, was da an Wasser zuweg kommt...
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manni
11.08.2009 09:02     Antworten mit Zitat

"Abwarten und langsam sterben"

http://www.tt.com/tt/tirol/story.csp?cid=12034440&sid=56&fid=21
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sLAnZk
12.08.2009 00:25     Antworten mit Zitat

Es ist einfach eine Frechheit, hier gar nichts zu tun. Zumindest sollte man das Haus der Talstation einmal außen ordentlich sanieren, sprich restaurieren, damit die kostbare Substanz aus den 50ern erhalten bleibt. Sobald man mit der Wartung nachläßt, kommen die ersten kleinen Graffitis und dann geht es recht flott. Da wird auch das schwere Gitter zum Inn hin nicht helfen.

Und vielleicht wird das doch noch etwas mit der Stiege, die von der Idee her so blöd gar nicht ist, nur weil sie von rechts kommt. Dafür allerdings wäre es notwendig, daß man oben an der Stelle der ersten Brücke den Parkplatz schleunigst wieder auflöst. Wer weiß, wer das gestattet hat, da wird wieder der Onkel von der Freundin von der Cousine den früheren was-weiß-ich-was von der IVB gekannt haben - oder man hat einfach gedacht Frechheit siegt. So jedenfalls geht man mit meinem Grund nicht um.

Früher oder später könnte das ein interessanter Spaziergang zum Alpenzoo werden - Innsbruck-Card-Kunden fahren ja frei mit der Einser zur Kettenbrücke, von dort über die Stiege zum Aussichtsplatz über der Brücke, dann weiter Schillerweg und durch den Wald zum Alpenzoo. Diese Strecke ist wahrscheinlich noch beeindruckender als sie es war mit den alten roten Steigen, aus denen man so gut wie gar nicht hinausgesehen hat.
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manni
12.08.2009 01:28     Antworten mit Zitat

:rate10:
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manni
20.01.2010 15:01     Antworten mit Zitat

Die Brücke der alten HBB ist wieder mal Thema: http://www.meinbezirk.at/Innsbruck/bez_102/channel_1-1-8/chsid_1/uid_4661/id_620139/

Die Bürgermeisterin verhält sich ja sehr neutral - das schmeckt mir nicht. Industriedenkmal ist Industriedenkmal, die Brücke ist technik- und stadthistorisch bedeutsam, die Stadtführung möge nun, bitteschön, gefälligst ihren Weiterbestand sichern, ein Nutzungskonzept erstellen (und wenn die Brücke "nur" weiterhin Rahmen und Hintergrund für Kunstinstallationen bleibt, dann ist das auch in Ordnung) und sich nicht nur aufs Denkmalamt verlassen.
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sLAnZk
20.01.2010 17:28     Antworten mit Zitat

Es ist häufig das Denkmalamt, das ohne die Eigentümer und Behörden verlassen ist. Daher ist die Stadt hier definitiv gefordert. Was der "Wasserschutz" (was ist das? Wasserrecht? Ägypten?) mit der Brücke zu tun hat, wäre wertvoll, erklärt zu bekommen.
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manni
20.01.2010 17:43     Antworten mit Zitat

Ad Wasserschutz: ja, das frage ich mich auch... gibt's leicht Bürokraten, die befürchten, dass sich die Fische am Brückenpfeiler den Schädel anhauen? Oder dass der abbröckelnde Rost den Inn rot färbt?
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Tramtiger
22.02.2010 18:43    Einge Buitelen Antworten mit Zitat


Endlich am Ziel...


Begegnung der anderen Art...
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sLAnZk
23.02.2010 18:55     Antworten mit Zitat

Schöne Bilder! Ich muß direkt einmal nachschauen gehen, wem eigentlich der Grund gehört, wo die Brücke bergseits endet, und ob das derselbe ist, der dort parkt - zum Glück gibt es für solche Zwecke ein ordentliches Grundbuchsystem in diesem Lande.
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manni
03.04.2010 15:30     Antworten mit Zitat

Die Baumann-Stationen wurden mit dem Kulkturerbepreis der EU-Kommission ausgezeichnet: http://tirol.orf.at/stories/433676/
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