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| Autor |
manni |
| 16.11.2023 11:35  |
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Natürlich verzögert. Die Errichtung des neuen Quartiers kommt mit Verspätung, und die Tramanbindung wird eingebettet in den Innsbrucker Schienen-Masterplan.
Ich habe zuletzt im Juli darüber berichtet: http://www.strassenbahn.tk/inntram/news_362.html#2
Zitat daraus: "Das Meterspurnetz-Gesamtkonzept soll bis Ende des Jahres vorliegen und werden als Grundlage für politische Grundsatzbeschlüsse bzw. auch schon Planungsbeschlüsse zur notwendigen raschen Umsetzung kleinerer Netzerweiterungen im Stadtnetz dienen."
Da ist alles im Laufen. Mit Beschlüssen rechne ich ab kommendem Frühjahr, nach Möglichkeit noch vor der Wahl.
Ausbau des hochrangigen (Schienen-)ÖV, Dekarbonisierung des Busverkehrs und Umsetzung des Radmasterplans haben auf Grund der akuten Klimakrise selbstverständlich höchste Priorität. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Oeffinator |
| 16.11.2023 12:17  |
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Ich wünsche mir ja, dass es vor der Wahl im April noch zu konkreten Beschlüssen kommt, die (nicht nur in diesem Fall) zu einer raschen Weiterentwicklung des Straßenbahnnetzes führen, nur, soweit ich lokalpolitisch im Bilde bin, fehlt mir ein wenig die Phantasie, wie eine Mehrheit hier ausschauen soll. Die Hoffnung stirbt zuletzt. _________________ Ein funktionierender und leistungsfähiger ÖPNV ist für eine dynamische, pulsierende und wirtschaftlich erfolgreiche Stadt die Essenz der Zukunft. |
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Admiral |
| 17.11.2023 08:53  |
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mir fehlt hier die fantasie wie das
a) vor der wahl eine mehrheit bekommen soll
b) nach der wahl noch wem interessiert
c) wenns wen interessiert, nach der wahl eine mehrheit bekommen soll _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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Oeffinator |
| 17.11.2023 09:45  |
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| Admiral schrieb: |
mir fehlt hier die fantasie wie das
a) vor der wahl eine mehrheit bekommen soll
b) nach der wahl noch wem interessiert
c) wenns wen interessiert, nach der wahl eine mehrheit bekommen soll |
Vor allem auch weil derartige Beschlüsse in einer verändeungsfeindlichen Umgebung nicht als Wahlzuckerl taugen. Leider gilt halt immer mehr das Motto - jeder will alles immer und überall (auch ÖV Anbindungen) aber bitte nicht vor meiner Haustür. :o _________________ Ein funktionierender und leistungsfähiger ÖPNV ist für eine dynamische, pulsierende und wirtschaftlich erfolgreiche Stadt die Essenz der Zukunft. |
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lech |
| 17.11.2023 10:47  |
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Wohnraumschaffung taugt glaub' ich schon als Wahlzuckerl, wenn auch nicht viel größer als ein Globuli-Zuckerkügelchen.
Wobei ich mich schon frage ob man zwischen Südring, 2 Autobahnen und mehreren Stadien (mit oft Ohren-gefährdend und geistesgestört lauten PA-Anlagen) und Zirkus/Vergnügungspark-Platz von "wohnen" sprechen kann. |
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Oeffinator |
| 17.11.2023 11:06  |
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(Leistbar) wohnen möchte jeder, wenn es um konkrete Projekte geht, gibt es mittlerweile richtige Verhinderungsbewegungen. Kein Projekt, fast egal welcher grundlegenden Dimension kann mehr ohne affektiven Widerstand umgesetzt werden.
Das Areal selber gibt trotz Umgebung einiges her, da kann mit entsprechender Planung ein qualitätsvolles Quartier geschaffen werden. _________________ Ein funktionierender und leistungsfähiger ÖPNV ist für eine dynamische, pulsierende und wirtschaftlich erfolgreiche Stadt die Essenz der Zukunft. |
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Admiral |
| 18.11.2023 07:36  |
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aber wenn man ehrlich ist, sie schaffen ja nichtmal das champagnereiter areal fertig zu entwickeln, der markt ist am einbrechen aktuell.. harterhofareal wäre acuh zu bauen, passiert nix... so dringend dürfte der wohnbau wohl aktuell nicht mehr sein...
dafür ist es im schatten des paschbergs im winter nicht so grauenhaft sonnig, wenn man dort wohnt, wenn es schon eine unruhige gegend ist.. leistbares wohnen ja.. leistbares dahinvegitieren eher nicht..
wobei bei der aktuellen planung mit eingleisigkeit bis über die sillbrücke.. is eh gscheider es kommt net.. das täte den betrieb auf der igler für halbstundentakt/kreuzung schon mehr als verunmöglichen, oder bauzüge... ohne aufstellfläche vor der eingleisigen igler strecke... _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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Verkehrsplaner |
| 18.11.2023 13:31  |
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| Da ist noch gar nichts geplant. Es wird derzeit eine Grundsatzstudien zur Tram erstellt. |
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Oeffinator |
| 18.11.2023 15:38  |
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| Admiral schrieb: |
aber wenn man ehrlich ist, sie schaffen ja nichtmal das champagnereiter areal fertig zu entwickeln, der markt ist am einbrechen aktuell.. harterhofareal wäre acuh zu bauen, passiert nix... so dringend dürfte der wohnbau wohl aktuell nicht mehr sein...
dafür ist es im schatten des paschbergs im winter nicht so grauenhaft sonnig, wenn man dort wohnt, wenn es schon eine unruhige gegend ist.. leistbares wohnen ja.. leistbares dahinvegitieren eher nicht..
wobei bei der aktuellen planung mit eingleisigkeit bis über die sillbrücke.. is eh gscheider es kommt net.. das täte den betrieb auf der igler für halbstundentakt/kreuzung schon mehr als verunmöglichen, oder bauzüge... ohne aufstellfläche vor der eingleisigen igler strecke... |
In dem lokalpolitischen Gesamtumfeld kein Wunder, dass bestimmte Projekte in Stocken geraten sind. Der Bedarf an gemeinnützigen Wohnbau ist ungebrochen, 2000 Anträge, die ca. 5000 Menschen nach den gegebenen, ohnehin verschärften Richtlinien konstant betreffen, sprechen für sich. Persönlich würde ich am Pradl-Süd Areal merklich in die Höhe bauen, rausholen was geht, es amortisiert sich so ohnehin aus wirtschaftlicher Sicht schneller. Es braucht Mut. Und daneben hier natürlich auch die in Prüfung befindliche Strassenbahnanbindung... _________________ Ein funktionierender und leistungsfähiger ÖPNV ist für eine dynamische, pulsierende und wirtschaftlich erfolgreiche Stadt die Essenz der Zukunft. |
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