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Patscherkofel-Gipfelsessellift und -Seilbahn
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Autor

sLAnZk
21.06.2017 19:10     Antworten mit Zitat

... und jetzt ist er als "geschlossen" angeführt, wobei man eigentlich von offen sprechen müßte, denn Dach gibt es auf dem Haus keines mehr. Es gibt das ganze Haus nicht mehr.
Wahrscheinlich ist der Hang gerutscht, sodaß man es hat abreißen müssen.
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Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.
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itsme
18.07.2017 21:27     Antworten mit Zitat

also wenn man es so von vorne betrachtet, kann es doch nicht sein, dass diese kleinen Bauten irgendwie stören, oder womöglich die paar Trasseneinschnitte etwas stören können

ironisch . . .
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http://tiroler.bahnarchiv.net
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lech
18.07.2017 21:32     Antworten mit Zitat

Felsen oder Beton, beides Gestein ;-)
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Admiral
18.07.2017 21:39     Antworten mit Zitat

find schon dass die sich fast nicht auffallend in die landschaft einfügen. ca so wie der eiblschrofen halt...
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This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects.
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sLAnZk
31.07.2017 17:32     Antworten mit Zitat

Die Bergstation hat so fast etwas imperiales. Erinnert an dieses Bauwerk:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/98/Monument_%C3%A0_Victor-Emmanuel_II.JPG/1200px-Monument_%C3%A0_Victor-Emmanuel_II.JPG

bearbeitet durch den sLAnZk: ungerechte Beleidigung entfernt.
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itsme
01.08.2017 21:49     Antworten mit Zitat

Visite vor Ort


vom Osten, mit der Alpenvereinshütte


vom Südwest

und durch die Halle gegen das Oberland
werner
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itsme
01.08.2017 23:16     Antworten mit Zitat

während einer Gondelfahrt erkennt man auch die Talstation in ihrer Dimension


grüße von einer PKB Seilbahnfahrt
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itsme
06.08.2017 19:13     Antworten mit Zitat

und weils grad Themenmäsig passt, am 6.5.1928 gab es eine Eröffnungsfeier bei der PKB

bald wirds die Abschiedes"feier" geben
Tiroler BahnArchiv
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tschakaa
06.10.2017 13:23     Antworten mit Zitat

War vorgestern oben. Erinnert an den Sarkophag in Tschernobyl. Irgendwie schon größenwahnsinnig das Ganze?
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sLAnZk
06.10.2017 16:06     Antworten mit Zitat

Ja, absolut. Ineffizient, überdimensioniert, überflüssig, häßlich, überteuert, von fraglicher Zukunft, fragwürdiger Motivation und am Berg im Weg.
Eine Frechheit, kurz gesagt
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Admiral
08.10.2017 21:37     Antworten mit Zitat

am berg im weg? bei dem monument ist wohl der berg im weg ;)
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simon04
13.10.2017 09:41     Antworten mit Zitat

Die Patscherkofelbahn wirbt mit »Nostalgiefahrt[en] mit der Pendelbahn«: https://www.facebook.com/PatscherkofelBetriebsGmbH/photos/a.500332920333504.1073741828.495454840821312/518552788511517/?type=3&theater (auf Facebook und auch mit Plakaten in den Stationen)

Und gestern wurde wohl die erste neue Gondel eingehängt: https://www.facebook.com/PatscherkofelBetriebsGmbH/photos/a.500332920333504.1073741828.495454840821312/525341104499352/?type=3&theater
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sLAnZk
09.01.2018 16:41     Antworten mit Zitat

Mo., 08.01.2018: tirol heute, Beitrag „Die Standbahn“ (Transkript durch den sLAnZk)

Moderator im Studio: Die Standbahn. So wird sie mittlerweile auch schon mal genannt. Die neue Patscherkofelbahn hatte offenbar keinen allzuguten Start. Diese ist seit dem 22. Dezember in Betrieb, was aber nicht heißt, daß sie auch immer fährt: kurz nach Weihnachten machte der Föhn Probleme, letzte Woche ist dann eine bergfahrende Gondel entgleist. Am Wochenende und heute stand sie wegen des Föhns, so teilweise auch wieder still (sic). [Musik: …blowin‘, came blowin‘ in, from across the sea… (Frank Sinatra)]

Sprecherin Beitrag: Der Hausberg der Innsbrucker ist bekanntlich ein Föhnberg. [Übergang zu Interview mit einem Schifahrer am Kofel bei der Talstation] Schon einmal was vom Wetterphänomen Föhn gehört, hier in Tirol?

Interviewter Schifahrer (Aldrans, lächelt): Ja natürlich, ist ja bleibendes Element bei uns.

Sprecherin Beitrag: Seit der Eröffnung Ende Dezember stand die neue Bahn immer wieder einmal still. Auch heute war nur die untere Sektion mit der Gondel befahrbar.

Interviewte Schifahrerin (Ludwigshafen): Die ganz oben ist zu.

Sprecherin Beitrag: Stört das? Oder geht der Wind stark?

Interviewte Schifahrerin (Ludwigshafen): Ja, also oben merkt man dann schon den Wind, und wenn auch keine Bäume sind, also wenn es gerade so freie Bahn ist, dann merkt man den Wind schon, aber dann, wenn man so zwischen Bäumen ist, dann geht’s.

[Übergang mit Archivmaterial, Erhard Berger kämpft im Föhnsturm am Gipfel mit dem Sturm, es wird ihm die Mütze vom Kopf gerissen, er springt ihr unwillkürlich hinterher, wird vom Wind erfaßt und kämpft sich dann wieder zurück zur Kamera, während er ein mit dickem Fell umhülltes Mikrophon umklammert, an dem ebenfalls sichtlich der Sturm zerrt.]

Sprecherin Beitrag: Ob auch den Betreibern klar war, daß der Kofel ein Föhnberg ist? Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer wollte heute dazu kein Interview vor der Kamera geben. Die neue Bahn ist auf Windgeschwindigkeiten von bis zu 75 km/h ausgerichtet, allerdings, bei 58 Millionen Euro veranschlagten Kosten, kann man doch die Frage stellen, ob die Zulassung auf diese Windgeschwindigkeiten bei einem Föhnberg ausreichend ist.

[Übergang auf Interview mit Gf. Baltes, der mit geöffnetem Mund laut lacht]

Baltes: Der Patscherkofel ist ein Föhnberg, wir erfahren Neues, sehr schön. Na, der Patscherkofel ist sicherlich ein Föhnberg, nur, bei Föhn macht auch keiner da oben mehr Freizeitaktivitäten. Natürlich gibt‘s dann immer noch ein paar, die sagen: ich will rauf! Ja? Das ist mir auch klar. Das sind dann aber so wenige Menschen, in der Menge, daß es dafür nicht rentiert, den Mehraufwand auf die 58 Millionen noch obendrauf zu packen.

Sprecherin Beitrag: Wieviele Tage am Kofel mit der neuen Einseil-Umlaufbahn dann befahrbar sein werden, wird sich ja zeigen. Innsbrucks Bürgermeisterin empfiehlt hier, mehr Gelassenheit an den Tag zu legen, es gebe ja noch mehr Schigebiete in der Umgebung.

Ich mag lieber tiefe Blicke in schöne Augen, ehrlich gesagt.

Gefreut hat mich die in Tirol Heute selten beobachtete Subversion, aber das vorhersehbare Desaster macht mich wütend. Umso mehr, als es nach der Grottenbahn das zweite solche ist, mit vergleichbaren Kosten für die öffentliche Hand.
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itsme
09.01.2018 18:38     Antworten mit Zitat

Ich finde es als eine Riesenfrechheit seitens der (noch-) Bürgermeisterin, dass sie als Hauptinitiatorin und Hauptverantwortliche dann sagt: man soll sowas gelassen sehen und woanders Schifahren gehen. Jeder, der etwas vom Kofel verstand, wies darauf hin, dass dort Wind geht - und vor allem an dem Eck.
Was würden wir von einem Gasthausbetreiber sagen, der meistens zusperrt und an die Tür schreibt: es gibt noch weitere Gasthäuser, geht dorthin???
Ich hoffe, dass heuer endlich abgerechnet wird. Nur Prestigeprojekte auf Kosten der Bürger bauen zu lassen.
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Ingenieur
09.01.2018 18:46     Antworten mit Zitat

Ja, ich habe den Beitrag auch gesehen. In der TT gibt es übrigens ebenfalls einen Artikel mit gleicher Stoßrichtung und einer größeren Anzahl bitterböser Postings im Forum.

Nun, FI ist ÖVP-abtrünning bzw. Konkurrenz, da darf in Wahlkampfzeiten auch der ORF Tirol und die TT einmal angriffiger auftreten ... :wink:

GF Baltes steht im Verarschen (Verzeihung für den harten Ausdruck, aber Treffenderes fällt mir nicht ein) der Innsbrucker Steuerzahler seiner Chefin COP in nichts nach. Keine erkennbare Kompetenz bzw. Leistung (siehe Desaster auch bei der Straßenbahn). Wozu eine Minigesellschaft wie die PKB überhaupt 2 Geschäftsführer braucht, ist ebenfalls eine offene Frage. Und auch hier ist wie bei der Straßenbahn das Problem in Beton gegossen und das Geld beim Fenster hinausgeworfen. Von den Folgekosten ganz zu schweigen.

Schade ...
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lech
09.01.2018 18:47     Antworten mit Zitat

itsme schrieb:
Ich hoffe, dass heuer endlich abgerechnet wird. Nur Prestigeprojekte auf Kosten der Bürger bauen zu lassen.

Willst einen FPÖ-Bürgermeister der den OPNV einstellt, Radwege zu Parkstreifen macht, und die ganze Innenstadt wieder für Benzin- und Diesel-Kutschen öffnet?
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Ingenieur
09.01.2018 19:31     Antworten mit Zitat

lech schrieb:
Willst einen FPÖ-Bürgermeister der den OPNV einstellt, ...?

Bitte nicht gleich das Kind mit dem Bade ausschütten!
- Graz hatte 10 Jahre lang einen FPÖ-Bürgermeister, und die Straßenbahn fährt immer noch ... :D
- In Innsbruck gibt es im äußersten Fall einen ÖVP-Bürgermeister mit FPÖ-Vize. Und auch das ist eher unwahrscheinlich.
- Den gesamten ÖPNV stellt niemand ein, denn dann bricht das Leben in Innsbruck zusammen. Den folgenden Aufstand übersteht politisch keiner.
- Und im übrigen ist die FPÖ (oder Federspiel, aber das Farbenspiel durchblickt man wie bei der ÖVP kaum noch) ja sogar für die Beibehaltung bzw. Attraktivierung der 6er nach Igls ... :wink:
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upwards
09.01.2018 19:45     Antworten mit Zitat

Bis zum Schluß hatten die Grünen das Kofel- Projekt mitgetragen, wie Rot auch. Die 70 Mio Investitionsruine pickt sozusagen. Ja, mit der FPÖ wird zu rechnen sein, COP in der Bgm.- Stichwahl fraglich.
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Rot Neues Grün.
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itsme
09.01.2018 20:17     Antworten mit Zitat

durch die Nicht-Fertigwerdung der Seilbahn kam es heute zu einen neuerlichen Panne, der Morast drang in die Talstation ein.
Also ich hielt mich bisher zurück, aber nun schlägt es dem Fass den Boden heraus. Die leitenden verarschen uns Steuerzahler total, geben Kommentare ab, welche vor Frechheit strotzen.
Mir ist die Parteifarbe egal, aber diese Stadtregierung sollte eine Pause einschalten. :oops:
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lech
09.01.2018 20:52     Antworten mit Zitat

Was kann die Politik dafür wenn die ausführenden Firmen zu deppert sind?
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