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Zeitschrift "Der Stadtverkehr" 10/2019 hat sie jemand?
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Admiral
07.11.2019 22:49     Antworten mit Zitat

naja die ILF studie hat auch mehr an eigenem gleiskörper vorgesehen würde ich raten... also nicht nur pinselgleiskörper der massiv erhöhte aufmerksamkeit von den fahrern verlangt und auch defensives fahren, weil die sperrlinie halt doch nicht so wirklich viel wert ist...
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Walter4041
09.11.2019 16:25    Re: Zeitschrift "Der Stadtverkehr" 10/2019 hat sie jemand? Antworten mit Zitat

manni schrieb:
krisu schrieb:
Wäre interessant zu erfahren, mit welchem Material der (an und für sich zuverlässig gute) Verfasser des Artikels versorgt wurde....


Was glaubst du denn, womit er "versorgt wurde"? Zum Glück mit nichts, was von dir stammt.


Solches Flaming ist mE hier fehl am Platz.
Könnt ihr beide nicht mal auf ein Bier gehen und das mal regeln? :-/

Würde dem Betriebsklima hier im Forum gut tun....
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Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit.

André Kostolany
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Walter4041
09.11.2019 16:43     Antworten mit Zitat

upwards schrieb:
Ein netter Aufsatz, nur wird der Schienenbonus für Innsbruck etwas zu manipulativ ausgelegt, witzig die letzten 2 Balken der Fahrgastzählung. Ich erklär dann ausführlicher.

Ja, die Grafik finde ich auch äußerst kühn. :P

Zitat:

Die Situation Mitte der 60- er trifft gleichermaßen auf alle Straßenbahnbetriebe Österreichs zu. Ganz im Gegenteil war Innsbruck bei der einheitlichen Umstellung auf Großraumwagen mit Fahrgastfluß mit den Lohnern hier Vorreiter.

Innsbruck war spätestens mit den Wagenbeschaffungen 1966/67 führend in Österreich.
Die Stadtlinien waren da außerhalb der HVZ komplett mit modernem Wagenmaterial mit Stahlkasten und Magnetschienenbremsen ausgestattet.
In Wien waren Wagen mit Holzkasten noch bis 1978, in Linz und Graz bis Mitte der 1980 Alltag.
(Gmunden läuft da ein bisschen ausser Konkurrenz :P )
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André Kostolany
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