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Autor

manni
30.07.2004 00:47     Antworten mit Zitat

Quote:

Übrigens: Weiß jemand, was es mit den blauen Kreisen auf den Radwegen auf sich hat? Zu finden z.B. in der Amraserstraße und in der Museumsstraße



Das wird sicher das Radweg-Symbol. Ich hab's heut in der Museumstraße gesehen. Vor den Haltestellen werden die wahrscheinlich durchgestrichene Radwegsysmbole, also "Radweg Ende" auf den Asphalt malen (anstatt den Mist dort endlich mal benutzerfreundlich umzubauen)

Ich stellte mir damals, als tagelang gelbe Kreise auf den Radwegen in der Museumstr zu sehen warten, die selbe Frage, bis dann eines Tages plötzlich überall das grüne H drin war.




(Editiert von manni am 30.07.2004 00:50)




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sLAnZk
30.07.2004 01:12     Antworten mit Zitat

ja die sache mit der museumstraße: besser wären die radfahrstreifen wohl in der mitte, beidseits der dort zu pflanzenden buchen, aufgehoben.

Quote:
Wo gibt's das, dass Autos innerhalb weniger Meter zweimal an roten Ampeln stehen bleiben müssen?


das gibts am südring... außer man steigt am anfang, abzweigung höttinger au in die bachlechnerstraße, so auf die tube, daß man mit ungefähr 80 über die kreuzung fürstenweg pfeift, dann kann man gemütlich mit fünfzig weiterrollen und hat drei ampeln grün. funktioniert aber nur, wenn man der erste ist bei der ampel in der höttinger au.

der radweg um das höttinger hallenbad herum führt dann weiter ums bauhaus herum. ist keine schlechte route, schlösse man das stück ums hallenbad, wäre das wenig sinnvoll bzw. kontraproduktiv, weil es den weg verlängert. ums bauhaus herum ist es eher ein verhau, aber nur kurz.

der übergang/schutzweg beim lamprechter (westlich der bahn) gehört schon lang her. nachdem dort meistens ziemlich etwas los ist und in dieser stadt schutzwege eher ignoriert werden, sollte eine ampel her.








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Wolfgang
01.08.2004 22:06     Antworten mit Zitat

Die blauen Kreise sind übrigens eine Aktion von Stadtblatt und Stadt Innsbruck, auf ihnen steht so etwas wie "Rad, aber sicher" (aus dem Gedächtnis heraus).

Wolfgang
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manni
02.08.2004 00:53     Antworten mit Zitat

Stimmt. Nun dürfen wir sogar dort noch Werbung genießen, wo wir, uns fortbewegend, zu Boden blicken, und eigentlich der Sicherheit dienliche Bodenmarkierungen erwarten statt Reklame für ein lokales Boulevardblatt. Wieder mal eine Idee, die keiner brauchte.


(Handycam-Aufnahme)

Die "Aktion" ist nix anderes als ein weiterer Ausverkauf von Allgemeingut an Wirtschaftsunternehmen. Man läßt sich die Radwegmarkierungen sponsern.
Gesehen hab' ich das inzwischen schon auf ziemlich vielen Radwegen in mehreren Stadtteilen.

Statt uns RadlerInnen mit dem Stadtblatt-Logo zu quälen, sollten's lieber endlich wieder roten Asphalt für nicht baulich abgetrennte Radfahrstreifen verwenden, derzeit bestehen nämlich viele von diesen nur aus längst verblassenden weissen Stricherln.


(Editiert von manni am 02.08.2004 01:00)




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Obusfahrerin
05.08.2004 15:15     Antworten mit Zitat

[Der Text dieses Postings wurde auf Wunsch des Users gelöscht]
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sLAnZk
28.06.2012 00:40     Antworten mit Zitat

Problemzone Unibrücke: hier könnte man sehr leicht sehr große Sicherheitsgewinne erzielen, indem man auf der bestehenden Stange mit dem Radweg-Ende-Schild stadteinwärts unmittelbar südlich der Brücke einen simplen Verkehrsspiegel montiert, der dem Radfahrer ermöglicht, rasch zu erkennen, ob ein Bus / später eine Bahn / kommt oder nicht.
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Es kreist die Tram in meinem Kopfe
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das hab ich jetzt davon.
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Hannes
28.06.2012 13:46     Antworten mit Zitat

Tolle Idee!
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ice108
28.06.2012 14:49     Antworten mit Zitat

... und im Winter könnte man den Sicherheitsgewinn gleich noch fortsetzen in dem man die darauffolgenden 200m nicht wochenlang als Schneelagerplatz missbraucht.
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manni
28.06.2012 15:17     Antworten mit Zitat

Stimmt - da haben wir einmal pro Winter Schneechaos und Schneefälle und dann liegt das Zeug monatelang auf den Radwegen herum und wird eisig und klumpig, so dass man's dann gar nicht mehr wegbringt.
Radwege und -streifen gehören schneefrei gehalten. Ich gehe davon aus, dass das in Zukunft beachtet wird. Ich setz das auch noch auf unsere Liste.
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Wolfgang
28.06.2012 21:16     Antworten mit Zitat

Täusche ich mich oder war auf dieser Stange nicht mal ein "Vorrang geben"-Schild angebracht gewesen? Momentan gibt es da nur die Bodenmarkierung, die (wie auf der gesamten Unibrücke und z.B. auch bei der Busspur in der Anichstraße) am Verblassen ist.
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Martin
29.06.2012 06:31     Antworten mit Zitat

sLAnZk schrieb:
Problemzone Unibrücke: hier könnte man sehr leicht sehr große Sicherheitsgewinne erzielen, indem man auf der bestehenden Stange mit dem Radweg-Ende-Schild stadteinwärts unmittelbar südlich der Brücke einen simplen Verkehrsspiegel montiert, der dem Radfahrer ermöglicht, rasch zu erkennen, ob ein Bus / später eine Bahn / kommt oder nicht.
:up:

Wurde schon in der Planungsphase gefordert. Ampel oder Spiegel.
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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sLAnZk
03.07.2012 00:00     Antworten mit Zitat

Spiegel wäre deutlich besser, denn Ampeln werden ja bekanntlich von den Adressaten einer möglichen Einrichtung an dieser Stelle gerne ignoriert. Auch wäre ein Spiegel wahrscheinlich deutlich billiger...

zum Beispiel hier: die Hoffnung des Schäfers wird zwar enttäuscht, weder Leckstein noch wirklich Schermaschine, weder Hirtenstab noch Hürde sind dort verfügbar, wohl aber Verkehrsspiegel. Das also ist in etwa das Preisniveau... über die BBG geht's sicherlich etwas billiger.

Vorher sollte man eine etwas massivere Stange montieren, die bestehende hat irgendetwas aus der Fassung gebracht...
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Martin
03.07.2012 00:10     Antworten mit Zitat

Oder eine Spiegelfolie um die Stange herum :-)
vgl. http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/zylinder-spiegel-geben-geheimnisse-preis-1.579290

Der Besuch im Schäfershop war ja nicht schlecht. Interessante Bürartikel.
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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sLAnZk
03.07.2012 00:19     Antworten mit Zitat

Ja, besonders die Schermaschine, finde ich :D
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manni
04.07.2012 12:07     Antworten mit Zitat

Damit das hier festgehalten ist: es wäre IMO notwendig, die Bahnsteige in der Anichstraße zu Radwegkaps umzubauen (wie beim Medizinzentrum buw. alle zukünftigen Bahnsteige im Mischverkehr).
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