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Autor

Obusfahrerin
16.09.2004 23:41     Antworten mit Zitat

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Wolfgang
16.09.2004 23:43     Antworten mit Zitat

Wie meinen?
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Obusfahrerin
16.09.2004 23:50     Antworten mit Zitat

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Wolfgang
16.09.2004 23:59     Antworten mit Zitat

Suchen wir einfach:



Derzeit schaut es so aus, als ob die Bahn in der Karl-Innerebnerstraße wenden wird.
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Obusfahrerin
17.09.2004 00:02     Antworten mit Zitat

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manni
17.09.2004 00:05     Antworten mit Zitat

Es dürften dabei auch Frequenzüberlegungen eine Rolle spielen, ich glaube weiter östlich ist die Karl-Innerebner-Straße dichter besiedelt als die Tschiggfreystraße. Und obenrum soll's ja dann ohnehin einen Anschlußbus geben (Stadtteillinie?).





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Heli
17.09.2004 18:13     Antworten mit Zitat

Das mit der Steilheit der Strecke ist kein Problem, bis zu 10 % sind bei Allradantrieb ohne Probleme möglich, bei ca. 60 - 70 % Adhäsion, wie vsl. geplant, sind bis zu 7 % möglich.
Heli



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Wolfgang
17.09.2004 20:14     Antworten mit Zitat

Wie steil ist denn die Tschiggreystraße (als Vergleich)?

Quote:
Und obenrum soll's ja dann ohnehin einen Anschlußbus geben (Stadtteillinie?).



Wie soll der fahren? Technik - Peerhof/Allerheiligen (-Sadrach)?
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Obusfahrerin
19.09.2004 16:56     Antworten mit Zitat

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Heli
19.09.2004 17:32     Antworten mit Zitat

Naaaaa, maximal 6-7 % im unteren Bereich, oben (bis zur Schleife) ca. 4-5%.
Heli



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sLAnZk
19.09.2004 18:54     Antworten mit Zitat


es kommt einem mit dem rad so steil vor, weil die steigung herauf bis zur kreuzung tschiggfreystraße so lang ist... das problem dürfte wirklich die enge tschiggfreystraße sein... wenn die schrägliegende schleife ein problem ist, dann dürfte auch die in der schräge zu liegen kommende kurve der abzweigung peerhofsiedlung (die ein völliger humbug ist und wäre) ein solches problem sein.

am genialsten wäre so eine art jonas-reindl auf der höhe des nocksteiges (unter der volksschule) oder ein bißchen östlich davon, vielleicht gar kurz vor der endstelle.






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Wolfgang
19.09.2004 19:05     Antworten mit Zitat

Quote:
am genialsten wäre so eine art jonas-reindl



Ein was?
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Obusfahrerin
19.09.2004 19:11     Antworten mit Zitat

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Heli
19.09.2004 19:25     Antworten mit Zitat

Ja, des hätt was. So in der Art sind z. B. in Stuttgart fast alle der neuen "U-Stationen" ausserhalb des Zentrums, z. B. in Ruit oder Feuerbach.
Heli



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Obusfahrerin
19.09.2004 19:35     Antworten mit Zitat

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Wolfgang
19.09.2004 19:39     Antworten mit Zitat

Vielleicht ist es ja ein Wendekreis, der Vorschlag kam ja vom sLAnZk?


(Editiert von Wolfgang am 19.09.2004 19:46)
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sLAnZk
19.09.2004 22:52     Antworten mit Zitat


das jonas-reindl ist ein am ring in wien, auf der höhe des schottentors, zur regierungszeit franz jonas', errichteter unterirdischer wendekreis.

und so einer müßte dort wirklich hinpassen! wenn ich auch vermute, daß der aufwand als eher zu hoch für die linie nach allerheiligen anzusehen sein wird... umso mehr, als man so oder so zum teil zweirichtungswagen beschaffen wird müssen.








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manni
19.09.2004 22:57     Antworten mit Zitat

Wobei uns auch eins klar sein muss: Straßenbahnbau besteht nicht nur aus einer 2,40 m breiten Baugrube, in die der Oberbau kommt und dann die Schienen drauf, und ein paar Masten und Fahrdrähten.

In Linz wurde z.B. gerade unlängst für die 2er-Verlängerung in die Solar City eine breite Schneise von beträchtlicher Länge durch einen Hügel gebuddelt.

Geländeanpassungen und Kunstbauten werden immer wieder notwendig sein. So auch bei unseren neuen Strecken. Warum also nicht sowas, wenn's die beste Möglichkeit wäre, würde das auch gemacht, aber die dürfte es wohl eher nicht sein, wenn von stumpfem Wenden gesprochen wird...





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Wolfgang
19.09.2004 23:04     Antworten mit Zitat

Also so etwas wie der hier schon öfters erwähnte Kehrtunnel? Habe mal ein bisschen gegoogelt, viel habe ich allerdings nicht gefunden, die wenigen Bilder sahen aber schon mal interessant aus und machen Lust auf mehr.
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Obusfahrerin
19.09.2004 23:39     Antworten mit Zitat

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