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Autor

lech
24.06.2024 09:15     Antworten mit Zitat

Verkehrsplaner schrieb:
Ja, man könnte das Netz durchaus verschlanken, aber dann muss man auch endlich mal die Verknüpfungsprobleme angehen. Es gibt einfach viel zu viele Stellen an denen sich Linien kreuzen und man einfach nicht umsteigen kann.


Ja, allerdings. Z.B. Anichstr./Bürgerstr. 1er, Reichenauer/Andechs, Amraser/Südring, F/T.
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Linie J
24.06.2024 13:59     Antworten mit Zitat

Wie man den Infomonitoren entnehmen kann, kommt es heute auf der Linie A zu „Verspätungen und Intervallabweichungen“…
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manni
24.06.2024 14:31     Antworten mit Zitat

lech schrieb:
Verkehrsplaner schrieb:
Ja, man könnte das Netz durchaus verschlanken, aber dann muss man auch endlich mal die Verknüpfungsprobleme angehen. Es gibt einfach viel zu viele Stellen an denen sich Linien kreuzen und man einfach nicht umsteigen kann.


Ja, allerdings. Z.B. Anichstr./Bürgerstr. 1er, Reichenauer/Andechs, Amraser/Südring, F/T.


Absolut. Es fehlt auch dort, wo die Verknüpfungspunkte an sich vorhanden sind, fast überall geeignete bauliche Infrastruktur. Ein Verknüpfungspunkt aus um eine große Kreuzung herum verteilten einzelnen Haltestellen mit Fußwegen von 100 m dazwischen ist kein gutes Angebot. Verknüpfungspunkte brauchen mindestens gemeinsame oder parallel angeordnete Bahn-/Bussteige und im Idealfall auch einen gemeinsamen Wetterschutz. In dieser Hinsicht sind wir extrem schlecht aufgestellt. Es mag zwar die Stadt zuständig sein, aber hartnäckig fordern hätten das in den letzten Jahrzehnten die IVB müssen, genauso wie Upgrade der Trassen auf Stadtbahnniveau bei den Linien 1 und 3 und Eliminierung der Störhalte.
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Verkehrsplaner
24.06.2024 15:00     Antworten mit Zitat

Also mit der Lage der Steige würde ich das nicht so eng sehen, es ist auch niemandem geholfen, wenn man dann lauter Schleifenfahrten produziert. Am Kreisverkehr an der Olympiaworld könnte man z.B. Buchten an den ablaufenden Straßen einrichten.
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thmmax
24.06.2024 20:10     Antworten mit Zitat

manni schrieb:
Es fehlt auch dort, wo die Verknüpfungspunkte an sich vorhanden sind, fast überall geeignete bauliche Infrastruktur. Ein Verknüpfungspunkt aus um eine große Kreuzung herum verteilten einzelnen Haltestellen mit Fußwegen von 100 m dazwischen ist kein gutes Angebot.


Genauso ist es. Bevor ich z.B. an der Mühlauer oder der Grenobler Brücke vom Bus (stadteinwärts) in die Tram umsteige, überlege ich mir das 3x. Besonders schade, da die Verknüpfung eben grundsätzlich da wäre. An beiden genannten Orten würde sich das – wenn auch mit größeren Umbauarbeiten – lösen lassen, wenn man die Öffis auf einer Straßenseite bündeln würde.

Verkehrsplaner schrieb:
Also mit der Lage der Steige würde ich das nicht so eng sehen (...) Am Kreisverkehr an der Olympiaworld könnte man z.B. Buchten an den ablaufenden Straßen einrichten.


Du musst offenbar wirklich nie umsteigen oder Anschlüsse nutzen, wenn du so etwas behauptest/vorschlägst. Schon mal versucht, hier von der Burgenlandstraße zum Landessportcenter zu kommen? Selbst wenn die Haltestellen näher an den Kreisverkehr gerückt werden, bleibt das ein Spießrutenlauf für Fußgänger.

Dass die Lage der Haltestellen sehr wohl eine Bedeutung hat, sieht man in anderen Städten und Ländern, wo bei der Planung von Öffis kurze Wege und Anschlüsse mitgedacht werden.
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Hager
24.06.2024 20:51     Antworten mit Zitat

Die 1er (und 6er) sowie stadteinwärts die STB haben keinen gut nutzbaren Umsteigepunkt mit der L5
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Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.
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Admiral
24.06.2024 22:12     Antworten mit Zitat

also wenn du zwischen medel und unibrücke zum bergisel willst, dann is das eine absolute unsexy verbindung.. und die umsteigezeiten sind auch so, dass am besten zum casino fahrst und zu fuß weiter gehst.. ist das schnellste..
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Oeffinator
25.06.2024 11:33     Antworten mit Zitat

Linie J schrieb:
Wie man den Infomonitoren entnehmen kann, kommt es heute auf der Linie A zu „Verspätungen und Intervallabweichungen“…


Heute auf der Linie 1 ohne weitere Angbaben.
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