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Sammelthread Verlängerungen / Ausbau Linie 6
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Autor

manni
31.05.2024 10:21     Antworten mit Zitat

Martin schrieb:

Ad Waldbahnlogo: kommt das in der Stadt auch bei allen Hstn. drauf? Wäre nämlich dort am wichtigsten.


Ja, klar, genau dort ist es natürlich am wichtigsten!
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manni
31.05.2024 10:30     Antworten mit Zitat

Die Unterbrechung wird nach aktuellem Stand für 2 x 2 Wochen im Winter stattfinden, also insgesamt "nur" einen Monat dauern. Vorgesehen sind 2 Wochen im Dezember und 2 Wochen im Februar, wobei unsererseits angeregt wurde, nicht ausgerechnet in der Vorweihnachtszeit die Strecke zu sperren.

Es wurde deponiert, dass, wenn die Sperre schon unvermeidbar ist, ein Schienenersatzverkehr zu führen ist, der die Alltagsfahrgäste von/nach Igls bestmöglich bedient, weil die Linie J besonders für Fahrgäste aus und nach Wilten keinesfalls eine Alternative ist (als neu gewonnener Pendler, der sich gerade an die komfortable Tram gewöhnt hat, würde ich aber generell nicht in den im Winter oft mit stinkenden, verschwitzten Wintersportler:innen gefüllten J einsteigen - das sage ich aus eigener früherer Erfahrung). Der kleine, aber wachsende Alltags-Fahrgaststamm muss ganz besonders gehegt und gepflegt werden, das ist beim GF der IVB noch immer nicht ganz angekommen.
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Verkehrsplaner
31.05.2024 11:13     Antworten mit Zitat

Ich weiß nicht warum man hier wieder auf die Wintersportler einhacken muss, aber redest du von Pendlern von Innsbruck nach Igls? Die Hauptpendlerströme von Igls nach Innsbruck laufen nämlich zeitlich exakt entgegen denen der Wintersportler.
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Martin
11.06.2024 20:18    Transportbedingungen Fahrräder auf L6 Antworten mit Zitat

Jetzt wird man zwar erst einmal die Auslastung nach erfolgter Stadteinbindung erfassen müssen;
Dennoch sollte man im Auge behalten, wie man weitere Fahrgäste lockt.

dzt.
*(1)RollstuhlfahrerInnen und Personen mit Kinderwägen haben immer Vorrang. D.h. der genutzt Stellplatz muss im Bedarfsfall überlassen und das Fahrzeug verlassen werden.
*Maximal zwei Fahrräder sind pro Sondernutzungsfläche im Fahrzeug erlaubt.
*Wochentags ist die Fahrradmitnahme nur außerhalb der Stoßzeiten, d.h. zwischen 09:00–15:00 Uhr sowie 18:30–06:00 Uhr, erlaubt.
*(2)Darüber hinaus ist auf der Linie 6 der Fahrradtransport zwischen Bretterkeller und Igls ganztags erlaubt.
*Am Wochenende und an Feiertagen ist die Fahrrad­mitnahme, wenn Platz vorhanden, ganztägig gestattet. Der Radheckträger kann zeitlich unbegrenzt genutzt werden.
*Auf der Sondernutzungsfläche und am Radheckträger herrscht Sicherungspflicht.
*Kinder unter 14 dürfen Fahrräder nur in Begleitung eines Erwachsenen transportieren.
*Die Sauberkeit des Fahrrads muss gewährleistet sein, die Durchgänge in Bus und Tram müssen immer freigehalten werden.
*Klappräder dürfen im zusammengeklappten Zustand auch als Handgepäck mitgeführt werden und sind dann nicht als Fahrrad zu werten.

Fett gedruckt die Textänderungen
(1) Stellt klar, wie der Vorrang für Rollstuhlfharer und Kinderwägen geschaffen werden soll
(2) Ist der Tatsache geschuldet, dass die Stoßzeiten auf der Igler, wenn überhaupt, zu Zeiten stattfinden, in denen in der Stadt keine Stoßzeit ist

I.Ü. wäre überlegenswert, den Transport von E-bikes zu untersagen. Denn mit Akku kann man ja rauf fahren
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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Verkehrsplaner
12.06.2024 09:18     Antworten mit Zitat

Da stellen sich für mich zwei Fragen:

1. Warum ist der ganztägige Radtransport erst ab Bretterkeller möglich und nicht ab Bergisel? So viele Leute werden auf dem Abschnitt nicht unterwegs sein.

2. Wo genau soll man denn mit einem E-Bike hoch fahren?
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lech
12.06.2024 09:36     Antworten mit Zitat

Verkehrsplaner schrieb:
1. Warum ist der ganztägige Radtransport erst ab Bretterkeller möglich und nicht ab Bergisel? So viele Leute werden auf dem Abschnitt nicht unterwegs sein.


Das vermeidet halt dass sich am Bergisel Radln und Kinderwägen gegenseitig im Weg stehen bzw. sich die jeweiligen Schieber streiten.

Gerade unsportliche Radler werden sich aber schwer tun ihre Bikes auf die Überführung zum Bretterkeller zu wuchten.

Dass man mit zu schweren E-Bikes über Wiesengasse und Hauptstraße ausweichen muss, naja.
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raumplaner
12.06.2024 10:34     Antworten mit Zitat

lech schrieb:
Das vermeidet halt dass sich am Bergisel Radln und Kinderwägen gegenseitig im Weg stehen bzw. sich die jeweiligen Schieber streiten.


Naja, als regelmäßiger Nutzer der 6er mit dem Fahrrad ist mir noch nie ein "Gedränge" am Bergisel untergekommen. Zudem wäre dort am Bahnsteig auch mehr Platz als beim Bretterkeller.

lech schrieb:
Gerade unsportliche Radler werden sich aber schwer tun ihre Bikes auf die Überführung zum Bretterkeller zu wuchten. Dass man mit zu schweren E-Bikes über Wiesengasse und Hauptstraße ausweichen muss, naja.

Wenn du dein Rad nicht mehr in der Schiene auf die Brücke schieben kannst solltest du dir aber ohnehin die Frage stellen ob du noch geeignet bist so ein Ding zu fahren. Und: "zu schwere E-Bikes" finde ich durchaus eine passende Beschreibung. Für mich sind das Motorräder, die haben in der Tram und auch in der S-Bahn nix verloren. Aber das ist generell ein Problem.

Der Radtransport auf der 6er sollte primär jenen zu Gute kommen, die das Rad in Kombi mit dem ÖV im Alltagsverkehr nutzen möchten. Oder mit schweren Gepäck Richtung Brenner mangels Radweg das Rad auf der Igler Straße schieben müssen (leider täglich anzutreffen momentan).
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lech
12.06.2024 10:43     Antworten mit Zitat

FTR: Mein holländisches Nicht-E-Stadt-Rad wiegt um die 20 kg, das wäre sehr anstrengend die steile Stiege rauf ;-)
Allerdings fahr' ich damit auch sicher nicht nach Igls.
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Hager
12.06.2024 11:43     Antworten mit Zitat

Als häufiger E-Radler Lans-Innsbruck retour dazu:
- der Weg über den Bretterkeller ist das Armutszeugnis schlechthin, dort besteht ein Fahrradverbot auf der Brücke und durch den Gasthof (verständlich).
- ich selbst benutze immer den Weg über die Resselstraße Süd und den Kreisverkehr Innsbruck Mitte. Hier will ja die Landesstraßenverwaltung in Richtung Schloss Ambras bergwärts etwas machen.
- ein E-Biker benutzt Bus oder Bahn wohl nur bei Regen, Kälte oder falls der Akku aus sein sollte (passierte mir einmal)
- Am Paschberg scheitert den Radweg an zwei kurzen Stellen und zwar am Ende des "Oberen Gangwegs" an der Gemeindegrenze nach Aldrans fehlen rund 200 m zur Weg Bahnhof Aldrans - Sparbegg (Lans) und auf der anderen Seite die Verbindung von Tantegert zur Poltenhütte (von dort Anschluss an den Weg nach Vill oder über den LanserKopf).
- Für die Station Bretterkeller als Radgrenze dürfte der Grund darin liegen, dass in Hinkunft talwärts die Igler am Bergisel keinen Halt hat (es gibt keinen Bahnsteig). Man müsste halt differenzieren.
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Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.
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Martin
12.06.2024 13:05     Antworten mit Zitat

Die Fragen von Verkehrsplaner die mein Vorschlag aufwurf, wurden von Lech, Raumplaner und Hager schon beantwortet.
Präzisierend zu "1)Warum nicht ab Bergisel?", weil erst am Bretterkeller die Steigung beginnt und man bis dorthin eben radeln kann.
Was ich mich allerdings frage: wozu brauche ich die Überführung Bretterkeller um von Innsbruck zur Station der Linie 6 zu kommen? Ich fahre da einfach von der Trientinerbrücke kommend geradewegs rein. Alles schön barrierefrei.

Wenn man natürlich das E-bike mit dem Auto zum Gasthaus Bretterkeller bringt und dort irgendwie parkt....aber wozu kompliziert, wenns auch einfach geht?

Zur Frage von Verkehrsplaner "2)Wo mit dem E-bike hochfahren?" präzisierend: Wenn ich mit dem E-Bike nach Igls möchte, dann fahre ich über die Igler oder Aldranserstraße. Wenn ich mir die Treterei aber mangels einer solchen Motorunterstützung sparen möchte, fahre ich mit der Igler.
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

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lech
12.06.2024 13:21     Antworten mit Zitat

Martin schrieb:
Was ich mich allerdings frage: wozu brauche ich die Überführung Bretterkeller um von Innsbruck zur Station der Linie 6 zu kommen?


Gar nicht, sorry, Blödsinn meinerseits.

Ich hatte vergessen dass Haltestelle ja noch direkt an Klostergasse/Sillufer nördlich der Autobahn ist.
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raumplaner
12.06.2024 14:42     Antworten mit Zitat

Martin schrieb:
Zur Frage von Verkehrsplaner "2)Wo mit dem E-bike hochfahren?" präzisierend: Wenn ich mit dem E-Bike nach Igls möchte, dann fahre ich über die Igler oder Aldranserstraße. Wenn ich mir die Treterei aber mangels einer solchen Motorunterstützung sparen möchte, fahre ich mit der Igler.


Ohne Motor bietet sich auch die Route über Gärberbach an. Bergisel - neuer Radweg Richtung Natters - kurzes Stück Brennerstraße - Abzweigung Gärberbach und anschließend runter zur Sillbrücke - weiter den Handlhofweg folgend hinauf nach Vill. Mit AUsnahme des kurzen Stückes auf der Brennerstraße kein Verkehr, Steigungen moderat. Bahntunnel ist seit kurzem asphaltiert, das kurze Stück dazwischen bis zur Sillbrücke soll in Kürze folgen.

Nachteil der Route ist die Länge, aber ohne Motor kommt einem die Igler Straße hinauf (selbst) tretend subjektiv gesehen noch länger vor...

Und ich geb' die Hoffnung noch nicht auf, dass mit neuer IVB Geschäftsführung auch das Thema Radtransport auf der 6er neu gedacht werden darf ;)
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Hager
12.06.2024 15:16     Antworten mit Zitat

Mein Hinweis auf den Bretterkeller betraf an sich nicht die L6, sondern den Umstand, dass in vielen Navis und auch auf Google für Radfahrer die Strecke über den Bretterkeller als Fernradweg nach Italien ausgeworfen wird (nicht am Radrouter Tirol). Bei diesen oft mit vier Packtaschen beladenen Rädern oder gar bei Verwendung eines Anhängers viele Spaß bei der "Fahrt" über die Brücke.
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Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.
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manni
13.06.2024 08:48     Antworten mit Zitat

Fürs Stadtarchiv durfte ich anlässlich der Verlängerung eine dreiteilige Artikelserie schreiben, die heute, morgen und übermorgen erscheint. Es gibt darin auch einige sehr spezielle Fotos zu sehen.
Hier ist Teil 1: https://innsbruck-erinnert.at/was-sie-ueber-die-waldbahn-vielleicht-nicht-wussten-teil-1-3/
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Verkehrsplaner
13.06.2024 10:02     Antworten mit Zitat

raumplaner schrieb:

Ohne Motor bietet sich auch die Route über Gärberbach an. Bergisel - neuer Radweg Richtung Natters - kurzes Stück Brennerstraße - Abzweigung Gärberbach und anschließend runter zur Sillbrücke - weiter den Handlhofweg folgend hinauf nach Vill. Mit AUsnahme des kurzen Stückes auf der Brennerstraße kein Verkehr, Steigungen moderat. Bahntunnel ist seit kurzem asphaltiert, das kurze Stück dazwischen bis zur Sillbrücke soll in Kürze folgen.

Nachteil der Route ist die Länge, aber ohne Motor kommt einem die Igler Straße hinauf (selbst) tretend subjektiv gesehen noch länger vor...

Und ich geb' die Hoffnung noch nicht auf, dass mit neuer IVB Geschäftsführung auch das Thema Radtransport auf der 6er neu gedacht werden darf ;)


Es gibt keine vernünftige Radverbindung von Innsbruck ins östliche Mittelgebirge. Die Straße nach Vill rauf ist auch mit Motor kein Spass, weil da viel zu viel Verkehr ist. Die genannte Alternative ist auch nichts für den täglichen Heimweg von der Arbeit.

Und wie stellst du dir das vor mit demneu denken des Radtransports? Es gibt ja schon eine Ausnahme von den zeitlichen Einschränkungen. Die könnte man räumlich noch zum Bergisel ausdehnen (hab noch kein überzeugendes Argument gehört das nicht zu tun) und das war's. Die Seilbahn könnte das Problem lösen, aber die hat drüber hinaus zu wenig Nutzen um je gebaut zu werden. Ansonsten könnte man nur den Takt verdichten (eh notwendig für einen nachhaltigen Erfolg), aber auch ein 30 min Takt bringt eine Kapazität von gerade mal 8 Rädern pro Stunde, der J und der M haben ein Vielfaches davon.

Vielleicht sollte die IVB eher mal in bessere Radträger investieren (wie jetzt im Regionalverkehr) und den Kunden irgendwo eine Möglichkeit bieten das in Ruhe auszuprobieren, ohne Fahrplandruck.
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raumplaner
13.06.2024 10:53     Antworten mit Zitat

Verkehrsplaner schrieb:
Es gibt keine vernünftige Radverbindung von Innsbruck ins östliche Mittelgebirge. Die Straße nach Vill rauf ist auch mit Motor kein Spass, weil da viel zu viel Verkehr ist.

Danke für den wertvollen Hinweis. Das war sicher vielen nicht bekannt.

Verkehrsplaner schrieb:
Die genannte Alternative ist auch nichts für den täglichen Heimweg von der Arbeit.

Zumindest denke ich in Alternativen. Aber worauf willst du hinaus? Appell "Zurück zum Auto"? Wie schon geschrieben ist die Route nicht das Gelbe vom Ei aber nicht nur ich nutze sie im Alltagsverkehr. Ja, es gibt solche seltsamen Zeitgenossen die ohne Motor mit dem Rad in die Arbeit und retour fahren. Unverständlich für dich, aber zum Glück sind Menschen verschieden.

Wobei du nicht konkret darauf eingehst warum die Verbindung über Gärberbach nicht für den täglichen Heimweg von der Arbeit geeignet ist. Deine verkehrsplanerischen Argumente wären sicher hilfreich, lass' uns daran teilhaben. Immerhin soll diese Route auch künftig seitens der Stadt als Verbindung Innsbruck / Mittelgebirge aufgewertet werden, vermutlich ist man auch dort fachlich noch nicht auf deinem Niveau. Die Route ist jedenfalls besser weil sicherer und flacher als die Igler Straße und die Aldranser Straße. Und mit einem Rennrad geht's über den Paschberg nicht - abgesehen vom generellen Radfahrverbot, denn derzeit ist keiner der dortigen Wege für den Radverkehr legal nutzbar.

Verkehrsplaner schrieb:
Und wie stellst du dir das vor mit demneu denken des Radtransports?


Die Antwort gibst du dir teils schon selber:

Verkehrsplaner schrieb:
Vielleicht sollte die IVB eher mal in bessere Radträger investieren (wie jetzt im Regionalverkehr) und den Kunden irgendwo eine Möglichkeit bieten das in Ruhe auszuprobieren, ohne Fahrplandruck.


Statt ständig zu kritisieren bitte auch als selbsternannter "Verkehrsplaner" endlich einmal lösungsorientiert denken. Das ständige "Geht ned", "Brauch' ma ned", "Bringt nix", "Wird nix" etc. gibt's in der Verwaltung schon zur Genüge, stimmt's ;)
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Verkehrsplaner
13.06.2024 11:46     Antworten mit Zitat

raumplaner schrieb:

Danke für den wertvollen Hinweis. Das war sicher vielen nicht bekannt.


Martin offenbar nicht, aber lassen wir das.

raumplaner schrieb:

Zumindest denke ich in Alternativen. Aber worauf willst du hinaus? Appell "Zurück zum Auto"? Wie schon geschrieben ist die Route nicht das Gelbe vom Ei aber nicht nur ich nutze sie im Alltagsverkehr. Ja, es gibt solche seltsamen Zeitgenossen die ohne Motor mit dem Rad in die Arbeit und retour fahren. Unverständlich für dich, aber zum Glück sind Menschen verschieden.


Toll, wenn du für dich eine Alternative gefunden hast, aber deswegen sollte man trotzdem nicht aufhören eine richtige Lösung zu fordern, sprich einen richtig aufgebauten Alltagsradweg, bei dem man nicht gezwungen ist auf Bundesstraßen außerorts zu fahren. Komische Einstellung als betroffener Alltagsradler die Situation so schönzureden.


raumplaner schrieb:

Wobei du nicht konkret darauf eingehst warum die Verbindung über Gärberbach nicht für den täglichen Heimweg von der Arbeit geeignet ist. Deine verkehrsplanerischen Argumente wären sicher hilfreich, lass' uns daran teilhaben. Immerhin soll diese Route auch künftig seitens der Stadt als Verbindung Innsbruck / Mittelgebirge aufgewertet werden, vermutlich ist man auch dort fachlich noch nicht auf deinem Niveau. Die Route ist jedenfalls besser weil sicherer und flacher als die Igler Straße und die Aldranser Straße. Und mit einem Rennrad geht's über den Paschberg nicht - abgesehen vom generellen Radfahrverbot, denn derzeit ist keiner der dortigen Wege für den Radverkehr legal nutzbar.


Du schreibst es doch selbst, auch da muss man über die Bundesstraße fahren.

[quote="raumplaner"]
Die Antwort gibst du dir teils schon selber:

Verkehrsplaner schrieb:
Vielleicht sollte die IVB eher mal in bessere Radträger investieren (wie jetzt im Regionalverkehr) und den Kunden irgendwo eine Möglichkeit bieten das in Ruhe auszuprobieren, ohne Fahrplandruck.


Ok, also ist die Lösung des Fahrradtransportproblems bei der 6er auch für dich, dass die Räder nicht mit der 6er transportiert werden. Das hatte ich anders verstanden. Den Rest deiner Antwort behälts du wohl für dich, auch gut.

Verkehrsplaner schrieb:

Statt ständig zu kritisieren bitte auch als selbsternannter "Verkehrsplaner" endlich einmal lösungsorientiert denken. Das ständige "Geht ned", "Brauch' ma ned", "Bringt nix", "Wird nix" etc. gibt's in der Verwaltung schon zur Genüge, stimmt's ;)


Ich hab noch keine Lösung von dir gelesen dazu, ich hab wenigstens was zu den Heckträgern vorgeschlagen. "Man kann doch eh irgendwie außen rum mit Bundesstraßennutzung hoch fahren." finde ich jetzt auch nicht wirklich einen prikelnden Alternativvorschlag.
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manni
13.06.2024 14:27     Antworten mit Zitat

raumplaner schrieb:

Statt ständig zu kritisieren bitte auch als selbsternannter "Verkehrsplaner"


Bitte respektvoll bleiben. Ich habe ab und zu auch meine Probleme mit manchen strong opinions von Verkehrsplaner, aber er ist ein Profi und kein "Selbsternannter".
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manni
13.06.2024 14:32     Antworten mit Zitat

Zur Sache selbst: man kann auf der Aldraser Straße oder der igler Straße mit dem Rad fahren und ich mache das mit dem E-Bike auch gelegentlich, aber das muss freiwillig sein . Wenn man "muss" oder wenn man z.B, noch ein Kind ist, ist das absolut nicht zumutbar. Deshakb gibt es im Radmasterplan auch ein Radwegprojekt, das jetzt hoffentlich bald umgesetzt werden kann. Bis dahin ist Rad fahren ins Mittelgebirge für die Durschnittsradfahrende sicher keine akzeptable Alternative. Gerade deswegen muss die Alltags(!)radtransportmöglichkeit in der 6er noch verbessert werden (ich rede nicht von Downhiller:innen - das ist vielleicht ein Add-on, wenn alles andere gelöst ist) und ich werde mich darum bemühen.
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Martin
13.06.2024 21:45     Antworten mit Zitat

Ich fahre selbst mit dem Rad fast nur per tram drauf und gelegentlich über Ampass. Mit einem Rollator (= ebike) würde ich mir aber iglerstr und aldranserstr schon zutrauen.
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