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Fahrplanwechsel 2023/2024
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Autor

DUEWAG 240
08.05.2024 06:29     Antworten mit Zitat

Weiß eigentlich jemand von euch, wann der Fahrplanwechsel der ÖBB im Oberland stattfinden soll? Ich würde ab nächstem Monat von mehr REX wahrscheinlich profitieren können. Die ÖBB App weiß von nichts und auch die Suche im Forum hat mir kein Ergebnis gebracht. Glaube aber, dass mal jemand davon geschrieben hatte? Glaube Verkehrsplaner oder Georg?
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Verkehrsplaner
08.05.2024 14:18     Antworten mit Zitat

15. Dezember
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Admiral
08.05.2024 21:46     Antworten mit Zitat

es wäre auch echt ein hit, wenn in der früh die fahrpläne, wo busse nur alle 30min fahren, an die sbahn angepasst werden würden...
und auch die fahrpläne zumindest so gestaltet werden würden, dass nicht alles gleichzeitig parallel fährt...
versäumt man am hbf den F ist die 5er a weg, ist der R meist auch weg...
umgekehrt, egal ob mit F, 5, R, K am hbf einfahrend, man erwischt um 6:02 die sbahn und den 504er nicht.. kann gemütlich die parallelfahrt genießen, wie das eine fahrzeug einfährt, das andere ausfährt..
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This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects.
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Verkehrsplaner
08.05.2024 22:06     Antworten mit Zitat

Das widerspricht sich aber. Wenn die Busse auf die S-Bahn angepasst werden (welche eigentlich?), dann fahren sie ja grade alle gleichzeitig.

Am Hbf gibt's einfach zu viele Abfahrten, da passt immer irgendwas und irgendwas ist immer grad weg. :05 S4 Unterland, :08 S6 Seefeld, 14/16 RJX Wien, :19 Steinach, :20 REX2 Unterland, :22 REX1 Oberland, :24 EC Italien :29 S4 Oberland und dann geht xer ganze Spass von vorne los.
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Admiral
09.05.2024 07:58     Antworten mit Zitat

zw 6:00 und 6:30 ist eine lücke aus dem westen kommend im busverkehr... und die klappt genau so gut, dass man alles versäumt.. in richtung unterland... 2x
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Verkehrsplaner
09.05.2024 10:52     Antworten mit Zitat

Das stimmt doch gar nicht. R und F kommen um 6:02 und die 5 dann 6:17, wo siehst du da eine Lücke von 6:00 - 6-30?
Und natürlich erreicht man Anschlüsse ins Unterland. Zum RJX um 6:10 passen R und F sehr gut.
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Admiral
09.05.2024 11:29     Antworten mit Zitat

umsteigen von 15min ist halt dezent unpraktisch.. besonders wenn um 6:02 die sbahn abfahrt...
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Verkehrsplaner
09.05.2024 17:28     Antworten mit Zitat

Kommt halt drauf an von wo nach wo du willst. Das eigentliche Problem ist, dass um 6 der Takt noch so dünn ist.
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Oeffinator
24.05.2024 13:43     Antworten mit Zitat

Hier fehlt etwas…


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Verkehrsplaner
24.05.2024 13:47     Antworten mit Zitat

Da ist vor allem was zu viel, das ist viel schlimmer.
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Oeffinator
24.05.2024 17:27     Antworten mit Zitat

True story. :shock:
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Skitobi
26.05.2024 23:17     Antworten mit Zitat

K müsste statt M drauf sein, und der 540er hält auch woanders. Und das ist recht unpraktisch zum innerstädtischen Umsteigen, wenn man ri. Kletterzemtum plötzlich ganz ans Ende vom Regio-Busbahnhof muss...
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Oeffinator
18.06.2024 12:39     Antworten mit Zitat

Wenn Ausdünnungen zurückgenommen werden (können)...

https://salzburg.orf.at/stories/3261570/
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Verkehrsplaner
18.06.2024 18:16     Antworten mit Zitat

Sind das alle Kürzungen, oder war das nicht mehr?
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Oeffinator
18.06.2024 19:49     Antworten mit Zitat

1er und 2er fahren bereits wieder verdichtet (nicht: Ferienfahrplan), weitere folgen vermutlich schrittweise bis alles wieder hergestellt ist. Der 1er soll letztlich sogar auf 7,5min verdichtet werden.
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manni
20.06.2024 20:00     Antworten mit Zitat

Bei uns könnte es nach den Sommerferien soweit sein.
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Linie J
21.06.2024 15:33     Antworten mit Zitat

Du hast zum Glück nicht bestimmt, welche Sommerferien. Aktuell sucht man erstmal Personal, welches seinen Urlaub verschiebt…
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manni
23.06.2024 19:35     Antworten mit Zitat

Das war meine letzter Informationsstand von vor ein paar Wochen. Aber wenn das so ist, wird es nach den Sommerferien wohl eher noch nichts. Lang kann das allerdings nicht mehr so weitergehen, zumal der ÖV in den nächsten Jahren als wichtigste Komponente der Mobilitätswende stark ausgebaut werden wird, die Fahrgastzahlen auch so schon stark zulegen und aus diesen Gründen mittelfristig eher mehr als weniger Personal benötigt werden wird; vorerst gibt es zwar noch einen Puffer durch noch ausständige Optimierungen die in nächster Zeit hoffentlich endlich gelingen werden, aber viel mehr als 20% werden da nicht rauszuholen sein, und wenn das ausgeschöpft ist, wird es im Busbetrieb auch zusätzliches Personal brauchen.
Mittel- bis langfristig werden weitere Umstellungen von Bus auf Tram weiteres Fahrpersonal einsparen, Doppelgelenks-E-Busse könnten dort, wo Schiene nicht möglich oder sinnvoll ist, auch Entspannung bringen, aber vielleicht wird man auch in ganz andere Richtungen denken müssen, etwa ein Netz mit Level-5-autonomen Minibussen als Feeder zu den Hauptachsen mit den personaloptimierten großen Gefäßen.
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Admiral
23.06.2024 21:30     Antworten mit Zitat

eventuell könnte man sich auch anschauen, ob man nicht optimierungen im liniennetz zusammen bekommt, anstatt buslinien kreuz und quer durch die stadt zu führen, dass man als fahrgast mehr zeit versitzt als ans ziel zu kommen.. dann spart man sich evtl auch den einen oder anderen fahrer wieder ein, den man zur optimierung nutzen kann...
und wenn die bevorrangung so endlich funktioniert, dass anschlüsse auch klappen, dann könnte man auch gewisse regionen anstatt mit 4 halbvollen bussen, mit 2 vollen auch erschließen und statt tonnenweiser parallelführungen die leute zur sbahn etc karren...
das wäre sicher mal anzuschauen, wo kann ich verbesserungen für fahrgäste erreichen (beschleunigungen von A nach B), und bekomme damit auch noch personal frei..
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Verkehrsplaner
24.06.2024 08:50     Antworten mit Zitat

Ja, man könnte das Netz durchaus verschlanken, aber dann muss man auch endlich mal die Verknüpfungsprobleme angehen. Es gibt einfach viel zu viele Stellen an denen sich Linien kreuzen und man einfach nicht umsteigen kann.

manni schrieb:
Das war meine letzter Informationsstand von vor ein paar Wochen. Aber wenn das so ist, wird es nach den Sommerferien wohl eher noch nichts. Lang kann das allerdings nicht mehr so weitergehen, zumal der ÖV in den nächsten Jahren als wichtigste Komponente der Mobilitätswende stark ausgebaut werden wird, die Fahrgastzahlen auch so schon stark zulegen und aus diesen Gründen mittelfristig eher mehr als weniger Personal benötigt werden wird; vorerst gibt es zwar noch einen Puffer durch noch ausständige Optimierungen die in nächster Zeit hoffentlich endlich gelingen werden, aber viel mehr als 20% werden da nicht rauszuholen sein, und wenn das ausgeschöpft ist, wird es im Busbetrieb auch zusätzliches Personal brauchen.
Mittel- bis langfristig werden weitere Umstellungen von Bus auf Tram weiteres Fahrpersonal einsparen, Doppelgelenks-E-Busse könnten dort, wo Schiene nicht möglich oder sinnvoll ist, auch Entspannung bringen, aber vielleicht wird man auch in ganz andere Richtungen denken müssen, etwa ein Netz mit Level-5-autonomen Minibussen als Feeder zu den Hauptachsen mit den personaloptimierten großen Gefäßen.


Aber was machst du, wenn man einfach keine Leute mehr findet die die Budde und Bahnen fahren wollen?
Und das autonome Fahren auf der Straße geht seit Jahren nicht mehr wirklich voran. Immer mal wieder popt irgendwo ein neuer Versuchsbetrieb auf, aber wenn dann mal mitfährt, dann fragt man sich wo jetzt der Fortschritt gegenüber Versuchen von vor 10 Jahren ist. In den USA wird das dann mal vorangetrieben indem man höhere Risiken akzeptiert, aber selbst die haben schon gemerkt, dass das problematisch ist.
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