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Autor

lech
10.09.2020 09:23     Antworten mit Zitat

Hab' gerade auf Twitter ein paar verschiedene Trennschwellen entdeckt die in dem Fall für Fahrradstreifen gedacht sind aber sich evtl. auch für Strassenbahnspuren besser eigenen würden, vor allem die mit "Auffahrt" auf der einen und "Wand" auf der anderen Seite: https://twitter.com/ulrich_leth/status/1303703650099965953?s=20
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Admiral
14.09.2020 18:55     Antworten mit Zitat

wird wahrscheinlich nicht mit schneeräumung bei uns klappen...

man darf ja nicht vergessen, dass es in so subtropischen breiten wie wien defakto nie schnee hat, weswegen ja schon bei anzeichen von schneeflocken die südosttangente gesperrt wird *sarcasm*
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This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects.
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manni
14.09.2020 20:46     Antworten mit Zitat

lech schrieb:
Hab' gerade auf Twitter ein paar verschiedene Trennschwellen entdeckt die in dem Fall für Fahrradstreifen gedacht sind aber sich evtl. auch für Strassenbahnspuren besser eigenen würden, vor allem die mit "Auffahrt" auf der einen und "Wand" auf der anderen Seite: https://twitter.com/ulrich_leth/status/1303703650099965953?s=20


Danke Christoph! Etwas Vergleichbares wird kommen.
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Admiral
15.09.2020 16:59     Antworten mit Zitat

das wäre wirklich ein hit... evtl mit klingen drinnen, die nach 3min stillstand darauf herausragen? :-D
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trapas
20.11.2020 15:25    Radmasterplan Antworten mit Zitat

Da gestern im Gemeinderat der Radmasterplan für Innsbruck verabschiedet wurde, wollte ich hier mal kurz nachfragen, ob jemand das Dokument dazu gefunden bzw. vorliegen hat. Mich würde sehr interessieren, welche Maßnahmen für die nächsten Jahren geplant wären.
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manni
22.11.2020 23:55     Antworten mit Zitat

Wir haben den RMP bisher noch nicht veröffentlicht, aber es wird nicht mehr lang dauern. Wenn du etwas Bestimmtes wissen willst, kannst du mich hier aber gern fragen.
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lech
23.11.2020 19:37     Antworten mit Zitat

Der RMP ist online: https://www.innsbruck.gv.at/data.cfm?vpath=redaktion/ma_iii/tiefbau/dokumente17/masterplan-radverkehr-2030-innsbruck
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manni
24.11.2020 16:15     Antworten mit Zitat

Ich möchte an dieser Stelle, da wir hier v.a. doch ein öV-Forum sind, betonen, dass auch im Radmasterplan an mehreren Stellen festgehalten ist, dass:

1. der öffentliche Verkehr in Innsbruck generell immer die höchste Priorität genießt, und
2. der Radverkehr sich gemeinsam mit dem Fußverkehr dahinter an zweiter Stelle einordnet, jetzt und in Zukunft.

Auch die neuen Maßnahmen im Radverkehrsmasterplan werden den Radverkehr also gegenüber dem Autoverkehr bevorzugen, nicht gegenüber dem ÖV (weil hier an anderer Stelle schon derlei behauptet wurde).
Was aber natürlich schon auch ein verkehrspolitisches Ziel ist, ist eine Verlagerung von Fahrgästen vom ÖV auf den Radverkehr, da der Radverkehr nunmal die bei weitem beste Ökobilanz aufweist. Die enthaltenen neuen multimodalen Strukturen haben also vor allem den Zweck, 1. Personen vom Auto in den Umweltverbund zu holen und 2. Personen vom Auto und vom öV aufs Rad.
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lech
24.11.2020 19:45     Antworten mit Zitat

Frage: Gibt es realistische Hoffnung dass die 4 neuen Brücken noch in dieser Legislaturperiode (Stadt & Land) auf den Weg gebracht werden?
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manni
25.11.2020 02:48     Antworten mit Zitat

lech schrieb:
Frage: Gibt es realistische Hoffnung dass die 4 neuen Brücken noch in dieser Legislaturperiode (Stadt & Land) auf den Weg gebracht werden?


2 davon, ja. Als erstes wahrscheinlich die nach Mühlau. Die restlichen 2 erst in der nächsten GR-Periode.
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Admiral
25.11.2020 09:14     Antworten mit Zitat

wie erklärt man sich dann die vor die bahn vorgezogene haltelinien für radfahrer, wenn hier der ÖV definitiv bevorzugt werden soll?
warum hat man dann noch immer so viele zebrastreifen über bloße ÖV trassen? dass es auch ohne geht sieht man ja in höttinger au/west. gibt es am leipzigerplatz noch die verkehrsschilder für tram hat vorrang? warum werden solche schilder nicht wo anders montiert? wenn man nach frankreich geht, sieht man solche hinweisschilder bei jedem stark frequentierten zebrastreifen.. müssen erst weitere unfälle wie am leipziger platz passieren, dass solche schilder weiter aufgestellt werden?
wie will man es schaffen, die leute zum radfahren zu bewegen, wenn man dann so einen attracktiven ÖV hat und nicht den radverkehr gegenüber dem ÖV bevorzugt? wie geht man damit um, dass immer mehr radfahrer auf akku umsteigen?

ich denke das sind alles legitime fragen die man diskutieren kann, und keine alternativen fakten, die man löschen muss...
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Hager
25.11.2020 16:13     Antworten mit Zitat

In der Ebene ist ein E-Fahrrad nicht schneller als ein normales, da der Antrieb bei 25km/h abschaltet und das Gerät insgesamt schwerer ist. Frisierte Fahrräder sind wie frisierte Mopeds illegal und dürfen nicht Maßstab sein.
Alle Priorisierungen haben ihre Grenzen in Gefahr und Risiko. Am Leipzigerplatz braucht es vielleicht ein Fußgänger / Radfahrerampel, die immer rot ist, wenn eine Straßenbahn / ein Bus einfahren. Vielleicht braucht man das dort auch bei Doppeltraktion, wenn manche glauben, zwischen den beiden Garnituren schnell drüber steigen zu müssen.
Das Radwegkonzept mag auch zur Entflechtung beitragen.
Für das Netz R1 und die Weiterführung in den Nachbargemeinden erscheint mit eine Klarstellung zu den Zwangsrechten im Straßengesetz nötig. Derzeit scheitern viele Vorhaben an den Grundstückseigentümern, denen man ausgeliefert ist, wenn es sich beim Radweg nicht um Nebenanlagen von öffentlichen Straßen handelt.
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Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.
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Admiral
25.11.2020 21:57     Antworten mit Zitat

rote ampeln machen an den stellen kein sinn, wegen räumzeiten etc, dann verzögert sich das ganze wieder.. eigenverantwortung kann man ruhig übernehmen, aber ich denke dass es einfach einem großteil der bevölkerung in ibk und erst recht nicht am land klar ist, dass die strab vor dem zebrastreifen nicht anhalten muss....
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manni
26.11.2020 02:02     Antworten mit Zitat

Admiral schrieb:
wie erklärt man sich dann die vor die bahn vorgezogene haltelinien für radfahrer, wenn hier der ÖV definitiv bevorzugt werden soll?


Es wurden einige wenige Radblasen auf Tramgleisen markiert, waren es zwei oder waren es drei. Diese wurden und werden wieder entfernt. Auch der Straßenbetrieb hat eine Lernkurve. Vor öV-Spuren oder auf Gleisen gibt es solche Radvorrangmarkierungen sohin bereits jetzt oder bald nicht mehr.

Zitat:

warum hat man dann noch immer so viele zebrastreifen über bloße ÖV trassen? dass es auch ohne geht sieht man ja in höttinger au/west.


Das zu Grunde liegende Prinzip ist einfach: ist es eine gemischte Bahn- und Bus-Trasse und der Übergang nicht signalisiert, so wird unter bestimmten Umständen in einigen wenigen zentralen Bereichen mit sehr hoher Zufußgehendenfrequenz ein Schutzweg markiert, wegen der Busse. Ist es eine reine Tram-Trasse, so wird niemals ein Schutzweg markiert. Dafür gibt es mittlerweile Dutzende Beispiele in der Stadt und das wird sehr konsequent praktiziert.
Im Gegensatz dazu gab es diese Regel früher nicht.

Zitat:

gibt es am leipzigerplatz noch die verkehrsschilder für tram hat vorrang? warum werden solche schilder nicht wo anders montiert? wenn man nach frankreich geht, sieht man solche hinweisschilder bei jedem stark frequentierten zebrastreifen.. müssen erst weitere unfälle wie am leipziger platz passieren, dass solche schilder weiter aufgestellt werden?


Auch diese Schilder gibt es nicht nur am Leipziger Platz, sondern mittlerweile an an vielen Stellen. Ich würde auch dich dringend bitten, keine Dinge zu behaupten, die nicht stimmen. Sie werden vom Amt VPU nach Bedarf an nicht signalgeregelten Übergängen aufgestellt, also überall dort, wo sie nötig sind, was ich für sehr vernünftig halte.

Zitat:

wie will man es schaffen, die leute zum radfahren zu bewegen, wenn man dann so einen attracktiven ÖV hat und nicht den radverkehr gegenüber dem ÖV bevorzugt?


Der Radverkehr bekommt in jenen Straßen und an jenen Knoten oberste Priorität, wo es keinen ÖV gibt. Wo es aber ÖV gibt, hat dieser oberste Priorität.
Auch mit "zweithöchster" Priorisierung kann man den Radverkehr gut bevorrangen. Beispielsweise durch Sofortgrün ohne Rücksicht auf den mIV an Straßenquerungen hochrangiger Radwege, die aber Rot bleiben, wenn sich ÖV nähert. Das haben wir inzwischen auch schon an vielen Stellen.

Zitat:

wie geht man damit um, dass immer mehr radfahrer auf akku umsteigen?


Steht im Radmasterplan. Die Auswirkung der Elektrifizierung im Radverkehr ist steigender Radverkehr in höher gelegene Stadtteile und Stadtviertel, der im RMP selbstverständlich entsprechend berücksichtigt wird.

Zitat:

ich denke das sind alles legitime fragen die man diskutieren kann, und keine alternativen fakten, die man löschen muss...

[/quote]

Das sind Fragen, die längst nicht mehr diskutiert werden müssen, weil sie alle bereits bekannt und beantwortet sind. ;)
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manni
26.11.2020 02:04     Antworten mit Zitat

Hager schrieb:

Für das Netz R1 und die Weiterführung in den Nachbargemeinden erscheint mit eine Klarstellung zu den Zwangsrechten im Straßengesetz nötig. Derzeit scheitern viele Vorhaben an den Grundstückseigentümern, denen man ausgeliefert ist, wenn es sich beim Radweg nicht um Nebenanlagen von öffentlichen Straßen handelt.


Da hast du leider sehr Recht, konkret bedeutet das, dass echte optimal trassierte "Landesradwege" (vergleichbar mit Landesstraßen) aufgrund der fehlenden Enteignungsmöglichkeit noch etwas auf sich warten lassen werden. Wir haben das aber im Visier.
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thmmax
26.11.2020 13:53     Antworten mit Zitat

manni schrieb:


Auch diese Schilder gibt es nicht nur am Leipziger Platz, sondern mittlerweile an an vielen Stellen. Ich würde auch dich dringend bitten, keine Dinge zu behaupten, die nicht stimmen. Sie werden vom Amt VPU nach Bedarf an nicht signalgeregelten Übergängen aufgestellt, also überall dort, wo sie nötig sind, was ich für sehr vernünftig halte.



Frage: wieso wurde dann auf den Schildern der Text "hat Vorrang" überklebt? Ist mir aus keiner anderen Stadt bekannt...
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Tramtiger
26.11.2020 14:37     Antworten mit Zitat

Warum gibt es dann bei der neu errichteten Ampelanlage Amraserstrasse- Pradlerstrasse keine Öffianmeldung bzw. kein Öffisignal!

Warum schaltet die Ampel beim Sonnpark stadtauswärts unmittelbar vor der Strassenbahn auf Rot?

Warum dürfen die Busse beim Bahndurchlass (Sillpark) immer noch nicht auf der Öffitrasse fahren obwohl die Ampelsteuerung das zuließe? Es gibt sogar eine eigene Ampelphase (grün) für die Öffis Richtung Museumstrasse die Grün zeit, während die Busse für die eigentlich freigeschaltete Route zur selben Zeit im MIV-Stau stehen!

Warum bekommt der Gegenverkehr bei der Einfahrt in den Südtirolerplatz in Richtung Süden trotz Strassenbahn freie Fahrt sodass die Strassenbahnen in der S-Kurve anhalten und dann mit sehr viel Energieaufwand wieder anfahren müssen?

Warum schaltet bei der Einfahrt in die Technikerstrasse die MIV-Ampel für die Rechtsabbieger trotz Anmeldung grundsätzlich vor den schon vor der Ampel wartenden Öffis auf grün obwohl hier die Ampelanlage eine Bevorzugung der Öffis ermöglichen würde? Das Abbiegen der Öffis Richtung Westen wäre hier sogar bei bestehende Grünphase für den MIV möglich, da es hier eine eigenen Öffispur gibt!

Warum ist das Rechtsabbiegesignal für die Stassenbahn bei der Uni-Kreuzung immer noch nicht ganztägig in Betrieb?

Warum gibt es bei der Einfahrt in der Leipziger Platz aus der Defereggerstrasse noch immer keine Zusatztafel, dass die dortige Ampel für Strassenbahnen keine Gültigkeit hat? Die Ampel dient hier ausschließlich der geregelten Ausfahrt der Stassenbahn nach Osten und macht für die einfahrende Strassenbahn keinen Sinn!

Warum gibt es keine funktionierende Ampelbeeinflussung bei der Kreuzung Pradlerstrasse - Defereggerstrasse?

Es gibt sicherlich noch viele solche Beispiele..

Sorry, aber Innsbruck als Beispiel für eine funktionierende Ampelbeeinflussung zu nennen ist wohl nur als parteipolitisch motivierten Fake einzustufen.
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manni
26.11.2020 17:57     Antworten mit Zitat

Tramtiger schrieb:
Warum gibt es dann bei der neu errichteten Ampelanlage Amraserstrasse- Pradlerstrasse keine Öffianmeldung bzw. kein Öffisignal!


Weil es bei Nichtvorhandensein von Sonderfahrspuren regulär nie ein eigenes ÖV-Signal gibt. Selstverständlich ist dort Sofortgrün für die Tram eingerichtet. (Ob es immer funktioniert, ist eine andere Frage).

Zitat:

Warum schaltet die Ampel beim Sonnpark stadtauswärts unmittelbar vor der Strassenbahn auf Rot?


Was ist das für eine Frage? Das kann an jedem Signal passieren. Irgendwann läuft die Grünhaltezeit ab, dann wird auch vor dem ÖV mal Rot.

Zitat:

Warum dürfen die Busse beim Bahndurchlass (Sillpark) immer noch nicht auf der Öffitrasse fahren obwohl die Ampelsteuerung das zuließe? Es gibt sogar eine eigene Ampelphase (grün) für die Öffis Richtung Museumstrasse die Grün zeit, während die Busse für die eigentlich freigeschaltete Route zur selben Zeit im MIV-Stau stehen!


Daran, auch die Busse dort auf die ÖV-Trassen zu lassen, wird gerade gearbeitet.

Zitat:

Warum bekommt der Gegenverkehr bei der Einfahrt in den Südtirolerplatz in Richtung Süden trotz Strassenbahn freie Fahrt sodass die Strassenbahnen in der S-Kurve anhalten und dann mit sehr viel Energieaufwand wieder anfahren müssen?


Das sollte nicht passieren. Dass es ab und zu noch passiert, ist es ein Fehler. Der ist bekannt und wird behoben werden.

Zitat:

Warum schaltet bei der Einfahrt in die Technikerstrasse die MIV-Ampel für die Rechtsabbieger trotz Anmeldung grundsätzlich vor den schon vor der Ampel wartenden Öffis auf grün obwohl hier die Ampelanlage eine Bevorzugung der Öffis ermöglichen würde? Das Abbiegen der Öffis Richtung Westen wäre hier sogar bei bestehende Grünphase für den MIV möglich, da es hier eine eigenen Öffispur gibt!


Das war früher eine Zeitlang so, ist aber schon seit Monaten behoben. Das Sofortgrün für die Tram in beide Richtungen funktioniert dort jetzt sehr zuverlässig.

Zitat:

Warum ist das Rechtsabbiegesignal für die Stassenbahn bei der Uni-Kreuzung immer noch nicht ganztägig in Betrieb?


Dazu kann ich nichts sagen. Das ist aber eigentlich egal, weil auch hier so lange für den ÖV optimiert wird, bis alles funktioniert.

Zitat:

Warum gibt es bei der Einfahrt in der Leipziger Platz aus der Defereggerstrasse noch immer keine Zusatztafel, dass die dortige Ampel für Strassenbahnen keine Gültigkeit hat? Die Ampel dient hier ausschließlich der geregelten Ausfahrt der Stassenbahn nach Osten und macht für die einfahrende Strassenbahn keinen Sinn!


Das wurde geprüft. Weil dort laut Fahrplan keine Begegnungen stattfinden und das daher keine Rolle spielt. Im Gegensatz zum Knoten Lang & Defregger, wo Begegnungen stattfinden und das daher auch berücksichtigt wird.

Zitat:

Warum gibt es keine funktionierende Ampelbeeinflussung bei der Kreuzung Pradlerstrasse - Defereggerstrasse?


Es ist falsch, dass es dort keine funktionierende Ampelbeeinflussung gäb. Selbstverständlich wird dort sowohl Grün gehalten als auch stadteinwärts Sofortgrün bereitgestellt. Stadtauswärts ist ein Haltestellenaufenthalt einberechnet.

Zitat:

Es gibt sicherlich noch viele solche Beispiele..


Beispiele für was? Es gibt bei Straßenbahnen ein Problem mit dem zeit- bzw. positionsgerechnen Anmelden, das noch eine Rolle spielt und das von der Herstellerfirma Trapeze noch nicht behoben ist, und einige Signalprogramme, die noch nicht ganz ausgereift sind. Generell funktioniert für Straßenbahnen aller Linien an allen Ampeln mit modernem Steuergerät mittlerweile die Nullwartezeit (0-3 s).

Zitat:

Sorry, aber Innsbruck als Beispiel für eine funktionierende Ampelbeeinflussung zu nennen ist wohl nur als parteipolitisch motivierten Fake einzustufen.

[/quote]

OK, die Fragen waren in Ordnung, aber der letzte Satz war zu viel. Behaupte noch ein einziges Mal, dass meine Ausführungen "parteipolitisch motivierte Fakes" und somit gelogen wären, und du fliegst ein für alle mal aus dem Forum. Nicht, weil ich despotisch wäre, sondern weil ich mich mit Faktenverweiger*innen generell nicht abgebe. Ich erinnere dich erneut daran, dass es niemanden in Verwaltung und Politik gibt, der mit dir noch diskutieren würde. Insofern kannst du froh sein, dass ich dir überhaupt antworte.
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manni
26.11.2020 17:59     Antworten mit Zitat

thmmax schrieb:

Frage: wieso wurde dann auf den Schildern der Text "hat Vorrang" überklebt? Ist mir aus keiner anderen Stadt bekannt...


Dir wird aber auch aus keine anderen Stadt genau diese Art der Beschilderung mit diesem Wording bekannt sein. "Vorrang" stimmt rechtlich nicht, deshalb musste das überklebt werden. Das stand auch nur dort am Leipziger Platz auf den Schildern. Die Schilder erfüllen ohne diesen Begriff wohl genauso gut ihren Zweck.
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thmmax
26.11.2020 19:28     Antworten mit Zitat

Warum kauft man dann die Schilder so, wenn man sie erst wieder überklebt? Riecht für mich wieder nach einer eher halbherzigen Umsetzung...und finde schon, dass es einen Unterschied macht, ob darauf hingewiesen wird, dass die Tram am Zebrastreifen u.U. nicht hält (die rechtlich einwandfreie Formulierung sei dahingestellt) oder ob es nur ein Bildzeichen gibt - insbesondere für den durchschnittlichen Verkehrsteilnehmer...

manni schrieb:
Das stand auch nur dort am Leipziger Platz auf den Schildern.


Das stimmt leider nicht. An (fast?) allen Haltestellen entlang der Reichenauer Straße wurde das überklebt.
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