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NÖRDLICHE rad/fußwegbrücke über den hauptbahnhof
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Autor

sLAnZk
01.12.2004 12:41     Antworten mit Zitat

leider finde ich die themen zu dieser brücke nicht, sie dürften auf andere themen verteilt sein (stubaier direkt, ausfädelung süd u.a.)

heute entnehme ich der tt folgendes: pläne der stadt sehen eine brücke südlich der jetzigen olympiabrücke vor, gschnitzer und pokorny-reitter finden das unvernünftig, die öbb hingegen vernünftig (seltsam).

der sLAnZk fände eine brücke schön, die im pechepark beginnt, um den bahnhof so zu überspannen, daß sich in der mitte eine möglichkeit ergibt, nach süden zu dem treiben auf der drehscheibe zuzuschauen... es wäre eigentlich recht einfach, kleine kinder auf die bahn zu prägen, einfach weil autofahren so alltäglich ist, daß eine fahrt mit dem o-bus einer sensation gleichkommt -> nur hinkommen müßte man, daher sollte die brücke in der geschilderten form gebaut werden. sehr breit braucht die aussichtsplattform nicht zu sein, nur günstig postiert und ausreichend in der länge, von hier aus ergäbe sich, vor allem bei genügender bauhöhe, ein hervorragender blick auf den betrieb am bahnhof!

außerdem käme so ein guter kompromiß zwischen den beiden verbauungen frachtenbahnhof und tivoli alt zustande, vor allem ohne daß diese leute den südring queren müßten, was bei einer errichtung südlich der olympiabrücke unvermeidlich dazu führte, daß kein mensch über die brücke geht.

Edit von manni: Thread-Titel editiert



(Editiert von manni am 25.02.2005 11:15)





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Obusfahrerin
01.12.2004 12:46     Antworten mit Zitat

[Der Text dieses Postings wurde auf Wunsch des Users gelöscht]
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manni
01.12.2004 13:25     Antworten mit Zitat

Ich glaub' auch nicht dass diese Brücke irgendwie von Bedeutung sein wird für den ÖPNV...





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sLAnZk
01.12.2004 14:28     Antworten mit Zitat


daher die überlegung mit dessen betrachtung ...






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Heli
01.12.2004 21:53     Antworten mit Zitat

Das ist typisch Innsbruck: Man baut ohne entsprechende Zukunftsperspektive. Wenn dann die FRABA Siedlung steht, werden die natürlich auch alle eine Überführung zum Hbf haben wollen und dann kostets doppelt, weil keiner heute schon vorausdenkt und Tram brauch ma ja keine dorthin, weil der Hbf is so nah und jeder zum Hbf will...
Beispiele für eine solche hirnlose Planung gibts in der ganzen Stadt zuhauf.
Heli



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Martin
02.12.2004 08:50     Antworten mit Zitat

Am besten wäre sicherlich eine Rad-Fußwegbrück beim Pechepark oder beim Karmeliterareal und eine Rad-Fußwegbrücke in der Achse Neurauthgasse....
Bei weitem notwendiger ist aber zuerst die Verbindung nördlich der Olympiabrücke!



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manni
02.12.2004 14:34     Antworten mit Zitat

Das stimmt. Wenn es keine eigene Brücke direkt vom Hbf zum Frachtenbahnhof gibt, wird man zumindest den südlichen Personentunnel ausbauen müssen.
Das halte ich aber für keine schlechte Option, für den Untergrund spricht der Wetterschutz.
Wenn ich das auf der Baustelle richtig sehe, wird es vom Regionalbusterminal mit Rollbändern in den Untergrund gehen. Dort unten kommt man auf direktem Weg zum südlichen Personentunnel Richtung Osten. Breit genug wäre der wohl schon, allerdings bräuchte er am Ostende zumindest eine großzügige, gerade Rampe anstatt der engen Treppe.






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Martin
02.12.2004 18:08     Antworten mit Zitat

Quote:

Wenn ich das auf der Baustelle richtig sehe, wird es vom Regionalbusterminal mit Rollbändern in den Untergrund gehen. Dort unten kommt man auf direktem Weg zum südlichen Personentunnel Richtung Osten. Breit genug wäre der wohl schon, allerdings bräuchte er am Ostende zumindest eine großzügige, gerade Rampe anstatt der engen Treppe.


Das wäre natürlich das naheliegendste. Und der Weg ist schon gut angenommen.
Es bräuchte dann aber noch die direkte Verbindung durchs Ischia Areal zum Leipzigerplatz.
BTW die am Tiefgarage wird schon gut als Unterführung zu den TRAM-Bahnsteigen genutzt. Der Pednlerstrom hat sich (vorletzten dienstag morgens beobachtet) ungeborchen in die Garage ergossen, und dort den Querverkehr blockiert......
bin schon neugierig was passiert, wenn die Passage ins Hotel europa offen ist;)





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Obusfahrerin
02.12.2004 18:10     Antworten mit Zitat

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Martin
02.12.2004 18:14     Antworten mit Zitat

Möglich, dass die aufgänge am platz nachts gesperrt werden. Eine kleine olfaktorische Hemmschwelle gibt´s beim Passieren der Treppen ohnedies. Die Abstiege werde offenriechlich auch als Abtritte genutzt...



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Obusfahrerin
02.12.2004 18:47     Antworten mit Zitat

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manni
02.12.2004 23:15     Antworten mit Zitat

Ich eröffne hier gleich mal eine Zweigstelle des Nörgelthreads: Die Auf-/Abgänge hätten als Rampen und großzügiger gestaltet und der Weg durch die Garage attraktiver (bzw. wenigstens überhaupt wahrnehmbar) gemacht werden sollen. Warum das nicht geschah, bleibt wohl für ewig unbeantwortet.
Warum's einen Personentunnel ins Hotel Europa braucht, die zahllosen PendlerInnen aber an der Oberfläche an Fußgängerampeln warten sollen (aber in Wahrheit hoffentlich das Hote Europa durchqueren werden), hat mir auch noch keiner schlüssig erklären können.





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sLAnZk
02.12.2004 23:41     Antworten mit Zitat


die planung in dieser stadt ist leider eben stückwerk... manche stücke sind schmuckstücke, andere wieder nicht. das meiste von dem, was heute ein schmuckstück ist, war auch als schmuckstück geplant, vieles von jenem aber, was als schmuckstück geplant war, ist keins geworden. so und den spruch des jahres verkneife ich mir.






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Martin
03.12.2004 11:37     Antworten mit Zitat

Quote:

Warum das nicht geschah, bleibt wohl für ewig unbeantwortet.




Das kann ich Dir schon sagen: Weil man nicht im geringsten daran gedacht hat, dass Fussgänger durch die Garage queren...die Aufgägne sind eigentlich nur als Notausgänge aund aufgänge für Parkende gedacht.




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manni
03.12.2004 12:50     Antworten mit Zitat

Tja... Fußgänger nehmen nunmal den kürzesten Weg. Warum sollte jemand, der aus dem nördlichen Personentunnel kommt und zu den Haltestellen will, erst links abbiegen, über die Rolltreppe hochfahren und dann an der Oberfläche zu den Haltestellen gehen, wenn er genausogut die Diretissima nehmen kann. IMO hätten die Planer das bedenken müssen, ich hätte eigentlich damit gerechnet dass es einen gut markierten und beschilderten Weg geben würde.





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Obusfahrerin
03.12.2004 16:08     Antworten mit Zitat

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Obusfahrerin
09.12.2004 22:37     Antworten mit Zitat

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manni
10.12.2004 01:10     Antworten mit Zitat

Bielowski und seine Komplizen werden gewaltig einfahren mit ihren Olympia-Spinnereien. Daran verschwende ich keinen Gedanken, sonst müsste ich mich nur ärgern. Zweimal "nein" hat offenbar nicht gereicht. Ich bin so froh, wenn diese Konservadioten 2006 auf eine erträgliche Stärke zurechtgestutzt werden...





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Obusfahrerin
10.12.2004 10:58     Antworten mit Zitat

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Martin
10.12.2004 11:27     Antworten mit Zitat

schon wieder mein Urmisstrauen....

Olympia -irgendwann um 1960 (Cortina d. Ampezzo), -kurz danach Einstellung der Dolomitenbahn
Olympia 1976 -kurz davor Einstellung der Haller

Ich schließe aus solchen Geschichte, dass finanzielle Engpässe durch Infrastrukturmaßnahmen für die Veranstaltung die möglichkeiten für Anderes eingeschränkt haben.

Andererseits - schon Rockefeller sagte
Schulden machen ist keine persönliches Problem, solnge bei nicht erfolgter Rückzahlung zuerst die Bank ein Problem bekommt......




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