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Museums-Sonderfahrten zur Stilllegung des "Scharfen Ecks"
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Autor

manni
24.02.2018 21:07    Museums-Sonderfahrten zur Stilllegung des "Scharfen Ecks" Antworten mit Zitat

Am 3. März finden Sonderfahrten auf der Linie 3 durch Pradl anlässlich der Stilllegung der Strecke durch die Pradler Straße statt. Mehr dazu in diesem News-Thema.
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bahnbauer
25.02.2018 11:45     Antworten mit Zitat

Danke für den Tipp. Das heisst, aber 5.3. wird das Eck rausgerissen?
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Admiral
25.02.2018 20:41     Antworten mit Zitat

jepp genau... letzte 3er am Sonntag ist, die letzte fahrt ums scharfe eck...
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This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects.
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Admiral
25.02.2018 20:42     Antworten mit Zitat

wobei.. man könnte ja jetzt in innsbruck mal eine nominierung machen, das beschte eck vom gleis oder so.. neues scharfes eck finding (und interessanterweise war das scharfe eck nichtmal der engste radius, da haben teilw die flexis nichtmal die 20m sperre reingehaut)
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Hager
25.02.2018 21:49     Antworten mit Zitat

Admiral schrieb:
jepp genau... letzte 3er am Sonntag ist, die letzte fahrt ums scharfe eck...

Zuerst wird man wohl die Neubaustrecke mit dem Bestand zusammenschließen und dann das "Eck" rausreißen.
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Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.
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patler
25.02.2018 21:51     Antworten mit Zitat

Ja genau Hager, das hab ich mir auch gedacht.
Die Gleise an der Kreuzung Amraser Str./Pradler Str. sind immer noch nicht verbunden, wir haben bereits Ende Februar.

Wie soll das denn bitte dann funktionieren? Kann mich bitte mal kurz wer aufklären?
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Linie O
25.02.2018 22:31     Antworten mit Zitat

Die letzte 3er fährt noch über die alte Strecke, dann gibt es ein paar Tage SEV. In dieser Zeit wird der Gleisbogen Amraser Str./Pradler Str. entfernt und die Neubaustrecke durch die Amraser Straße verbunden. Anschließend fährt die 3er mit Bahnen über die neue Strecke.

Man könnte natürlich auch mit Kletterweichen arbeiten und nacheinander beide Gleisbögen entfernen, aber das will man anscheinend nicht.
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Admiral
25.02.2018 23:28     Antworten mit Zitat

ja, die bauarbeiten werden ca 2 wochen dauern... und so moderne sachen wie klettergleise und so, um uneingeschränkt betrieb zu führen.. ach woher denn... das ist ja steinzeitlich... wie 2005 zb wo man von der haltestelle messe bis fast runter zur bundesbahndirektion am klettergleis.. nene sowas kommt nicht in die tüte...
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Bazora61
26.02.2018 10:40     Antworten mit Zitat

Auch eine alternative wäre das ganze ratz-fatz im Schichtbetrieb zu machen, so wie beim Tausch der Ausfahrtsweiche am Hauptbahnhof.

Weiters könnte man die Linie 3 am Leipzigerplatz brechen und nur auf der Strecke Hbf - Amras oder Anichstr.-Amras im SEV fahren.
Aber wie schon gesagt, man will offensichtlich nicht
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Admiral
26.02.2018 21:33     Antworten mit Zitat

Zitat:
Weiters könnte man die Linie 3 am Leipzigerplatz brechen und nur auf der Strecke Hbf - Amras oder Anichstr.-Amras im SEV fahren.
Aber wie schon gesagt, man will offensichtlich nicht


hier will man aber schon ;) das wird ja gemacht
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Linie O
26.02.2018 21:42     Antworten mit Zitat

Zumindest gemäß der Fahrerinfo wird die gesamte Strecke vom 5. bis 23.03. im SEV bedient.
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Admiral
26.02.2018 22:23     Antworten mit Zitat

ah na cool.. da hat auch mal wer andere ideen gehabt.. vielleicht haben sie im keller busse gezählt, und sind drauf gekommen, dass es doch noch mal ausgeht...
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manni
27.02.2018 00:47     Antworten mit Zitat

Es war eine Teilung mit Wenden am Leipziger Platz vorgesehen, das stimmt, und jetzt scheint das nicht mehr der Fall zu sein. Es ist echt zum Haareausraufen. Wir haben ganze vier Wendeanlagen, die man in diesem Fall benützen könnte. Nein, sogar fünf, mit der Brunecker Straße. Aus welchem Grund glaubt man nun bitte, auf der Gesamtstrecke, mit allen bekannten Nachteilen, zwei Wochen lang dieseln zu müssen? Ich finde raus, was da los ist.
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go.wackerle
27.02.2018 12:29     Antworten mit Zitat

Ich habe soeben über die Homepage der IVB nter "Ihre Meinung ist uns wichtig"
meine Kritik über Amraserstraße und Linie 3 kundgetan - hier mein Originaltext:
Es ist absolut uneinsichtig, dass wegen des Gleiszusammenschlusses in der Amraserstraße die gesamte Linie 3 für ganze 3! Wochen im Dieselbetrieb geführt werden muss. Da hätte selbst die IVB bei sorgfältiger Planung alle technischen Mittel zur Verfügung, bei Aufrechterhaltung des Großteils der Strecke im Straßenbahnbetrieb, die neue Amraserstraße innerhalb weniger Tage in Betrieb zu nehmen (Beispiele in der Vergangenheit gibt es genügend!). Ich glaube nicht dass hier die Planung einen dilettantischen Pfusch gelandet hat, sondern dass von oben her ganz einfach nicht gewollt wird, und so Kundenfreundlichkeit und Umweltschutz nur Nebensache sind (möglichst billig ist die Devise! Anderslautende Erklärungen gibt es sicher).
Es gab Zeiten, da hat man gestaunt, was an Wochenenden oder buchstäblich über Nacht an großartigen Gleisarbeiten alles erledigt wurde, ohne den Straßenbahnbetrieb gravierend zu behindern!)
Danke, liebes Menagement der IVB!
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Ingenieur
27.02.2018 16:53     Antworten mit Zitat

manni schrieb:
Ich finde raus, was da los ist.

Nun, so viele Möglichkeiten gibt es da eigentlich nicht:
- Vermeidung des Umsteigzwangs (klingt gut aus Fahrgastsicht)
- kostengünstigste Variante (das dürfte stimmen, denn die Busse und das Personal sind ja offensichtlich vorhanden)
- eventuell noch Rest- bzw. Reparaturarbeiten an anderen Teilen der Strecke (das wäre wenigstens sinnvoll)

Und ansonsten ist die Stadtpolitik (und besonders die Verkehrsstadträtin) hier machtlos. Die Stadt ist an der IVB GmbH nur Minderheitsbeteiligte und kann daher (ohne Abstimmung mit dem Mehrheitseigentümer IKB) der Geschäftsführung keine Weisung erteilen. Und der Geschäftsleitung der IKB AG kann man (weil Aktiengesellschaft) als Aktionär gar keine Weisung erteilen.

GF Baltes kann daher hier tun und lassen, was er will. Und daß die Straßenbahn nur ein lästiges Anängsel ist, haben IVB und Stadtpolitik (hier besonders FI) ja oft genug bewiesen.
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Admiral
27.02.2018 19:38     Antworten mit Zitat

btw... so schön die idee ist... man müsste die busse dann eigenltich um die ferrarischule kreiseln lassen zum umdrehen, oder die leute ein stückal spazieren, dass sie in der amraserstraße einsteigen können.... vielleicht würde das wenden einen bus mehr kosten... wobei wenn man sich die SEV-Runde in amras bis zum DEZ anschaut... kann das nicht wirklich ein argument sein
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Linie O
27.02.2018 20:00     Antworten mit Zitat

Admiral schrieb:
man müsste die busse dann eigenltich um die ferrarischule kreiseln lassen zum umdrehen


Man kann auch einfach an der Kreuzung beim Sillpark wenden, gibt dafür ja sogar eine extra Ampel.
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Innsbrucker
27.02.2018 20:51     Antworten mit Zitat

Ingenieur schrieb:
Und daß die Straßenbahn nur ein lästiges Anängsel ist, haben IVB und Stadtpolitik (hier besonders FI) ja oft genug bewiesen.


So isses. Eigentlich ist alles wie immer, deswegen hätte ich mich über diesen konkreten Fall auch nicht weiter aufgeregt. Zu Allerheiligen wird man auch wieder fleißig mit Bussen zum Pradler Friedhof fahren, und in diesem Forum wird man das wie in den Vorjahren auch wieder völlig normal finden. Hat man in Innsbruck außerhalb der STB jemals gebrochenen Verkehr bei Baustellen gefahren? Warum hätte man es jetzt plötzlich machen sollen? Daran wird sich auch nichts ändern, solange das Duo Infernal von Baltes und Oppitz-Plörer das Sagen hat.

Einen einzigen stichhaltigen Grund gibt es unter realen Innsbrucker Bedingungen noch: Die mangelhafte Zuverlässigkeit des Anschlusses.

Kritikwürdig finde ich allerdings auch den Zeitpunkt der Bauarbeiten. So wird die Defreggerstraße jetzt bis zum Dezember abgehängt. Die Bauarbeiten in Defreggerstraße und Amraser Straße hätte man eigentlich synchronisieren können. Sicher ist in der Defreggerstraße mehr zu tun. Aber dafür hätten die 3 Wochen auch gereicht. Man sollte da nicht die Maßstäbe verlieren; was jetzt noch in der Amraser Straße ansteht, erledigt man anderswo an einem Wochenende.
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upwards
27.02.2018 21:58     Antworten mit Zitat

Geld ist weg (ua. am PKB Neu), der nächste Innsbrucker Bürgermeister tut sich schwerer etwas Neues umzusetzen. COP naturgemäß ergeben scheint mir Baltes nach vielen Kämpfen mit dem roten Betriebsrat eher grün sympathisiert.
Die Kosten der Gleisumlegung samt Provisorium waren sicher irgendwo eingeplant. 3 Wochen Bus klingt nach akutem Notfall.
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Rot Neues Grün.
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Linie O
27.02.2018 22:48     Antworten mit Zitat

Innsbrucker schrieb:
Hat man in Innsbruck außerhalb der STB jemals gebrochenen Verkehr bei Baustellen gefahren?


Ja. Im Zuge des Umbaus der Europahauskreuzung wurde die Linie 1 zwischen Landesmuseum und Mühlauer Brück im SEV geführt. Zwischen Landesmuseum und Bergisel mit Bahnen. Damals hat man sogar mittels Kletterweichen eine provisorische Parallelwende in der Museumstraße installiert.
Aber das ist natürlich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein...
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