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Neue Rad/Fußgängersteg Reichenau-Haller Straße
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Autor

Trolli
04.04.2006 13:06     Antworten mit Zitat

Hallo!

Was haltet ihr von einem neuen Rad- und Fußgängersteg über den Inn, nahe der Haltestelle Roßbachstraße hinüber Richtung Haller Straße? Ich könnte mir vorstellen, dass diese in Verbindung mit der zukünftigen Tram und der Regionalbahn (als Ersatz für die Linie 4) eine sehr gute Erschließung des linksseitigen Innufers durch den ÖV bringen würde! Der Steg sollte von einer zukünftigen Tramhaltestelle gleich zu erreichen sein!

Trolli
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manni
04.04.2006 13:46     Antworten mit Zitat

Hmm... weiss nun überhaupt nicht, wo das wäre... kannst du die Stelle auf dem Stadtplan (www.innsbruck.at -> Stadtplan) markieren?





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Obusfahrerin
04.04.2006 14:12     Antworten mit Zitat

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manni
04.04.2006 15:04     Antworten mit Zitat

Wäre nicht schlecht, die Idee, in dem Bereich herrscht in der Tat eine große Brückenlücke. Aber von der Stadtbahn sind wir da doch recht weit entfernt...!





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Obusfahrerin
04.04.2006 16:55     Antworten mit Zitat

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manni
04.04.2006 20:55     Antworten mit Zitat

Die Entfernung Haller Straße - Reichenauer Str könnte sich mit 250 m noch ausgehen, aber alles was dahinter liegt, ist zu weit weg. Glaube daher auch, dass die Stadtbahn für die Erschließung von Süd-Mühlau eher nicht geeignet ist.
Mit dem Bus zur Grenobler Brücke und dann in die Tram, oder zur Endstation Mühlauer Brücke der Linie 1, das wird's wohl eher sein. Odr?





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Obusfahrerin
04.04.2006 21:41     Antworten mit Zitat

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Martin
05.04.2006 22:00     Antworten mit Zitat

Eine Steg in diesem Bereich wäre für radfahrer durchaus sinnvoll - für Fußgägner ist die Distanz aber zu weit - allenfalls hätte das einen Sinn, wenn zugleich auch die Hallerstraße gequert wird.

Interessant wäre auch ein Fußgägnersteg entlang der neuen HBB-Brücke (wenn si schon einmal da ist)

Insgesamt denke ich aber, dass am dringendsten eine Fußgängerbrücke in der Achse Kirchschentalgasse-Markplatz ist.



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Trolli
06.04.2006 11:19     Antworten mit Zitat

Ich hab an einen Steg in etwa auf Höhe des Hofermarktes in der Hallerstrasse gedacht!
Trolli
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Obusfahrerin
06.04.2006 11:30     Antworten mit Zitat

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manni
06.04.2006 14:47     Antworten mit Zitat

Hab' das gerade mal schnell abgemessen... setzte man einen schrägen Steg vom Geh-/Radweg bei der Einmündung der Hans-Maier-Str in die Haller Str zum "Radwegkreisverkehr" am Südufer, betrüge die Fußwegdistanz vom nordseitigen Steganfang bis zur derzeitigen Haltestelle Richtung Westen 295m.
Von den Wohngebäuden westlich des Hofermarktes addieren sich noch mal 100 bis geschätzt 300 m. Die Weglänge beträgt also mindestens ca. 400 m - das ist schon außerhalb des Einzugsbereichs.




(Editiert von manni am 06.04.2006 14:47)




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Trolli
06.04.2006 17:07     Antworten mit Zitat

OK! Dann bin ich halt nicht gehfaul genug! Um Anschluss zu einer Tram zu haben, würde ich das halt machen (und hätte in die Pampa dafür nur mehr alle 30min den E geschickt, sobald die Regionalbahn fährt!

Trolli
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Obusfahrerin
06.04.2006 17:38     Antworten mit Zitat

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manni
12.04.2006 10:44     Antworten mit Zitat

@Admi: dann müsste man dort eine mehrere Kilometer lange eigene Trasse für die 4er bauen, die Stadt müsste die (um einiges längere) Strecke Defreggerstraße - Langstraße - Reichenauer Straße komplett allein finanzieren. Meinst du dass sich das für die paar Hansln, die im Einzugsbereich einer solchen Strecke wohnen würden, lohnte? I don't think so...
Erkenne außerdem den Vorteil nicht. Dank eigenem Gleiskörper werden wir auf der 2er-Trasse genauso schnell sein wie auf einer Trasse entlang der Haller Straße. Wo läge also der Vorteil? *am Kopf kratz*

Und ad Grenobler Brücke: dort bräuchte es dann die Straßenbahnbrücke (für die 2er) und einen Tunnel für die 4er, weil die ja von der anderen Seite käme. Bei der aktuellen Trassierung benutzen beide die Straßenbahnbrücke. - Das wäre um viele, viele Millionen teurer, ohne erkennbare Vorteile. - Würde sich vielleicht dann rechnen, wenn Mühlau entlang der Haller Str dichtest besiedelt wäre - dann könnte man über eine solche Strecke noch zusätzlich die L 1 verlängern. Aber so...?




(Editiert von manni am 12.04.2006 10:47)




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sLAnZk
12.04.2006 10:55     Antworten mit Zitat


ich denke, daß das, wenn, eine option für künftige jahrzehnte wäre - und zwar keine schlechte option. die einzige frage ist, ob das, und hier gefällt mir der gedanke der schlichten verlängerung der einser sehr gut, wirklich eine zweite strecke für die haller sein kann und soll, oder eine, die vom saggen kommt und irgendwo beim tschabrun endet.





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Obusfahrerin
12.04.2006 22:59     Antworten mit Zitat

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sLAnZk
12.04.2006 23:17     Antworten mit Zitat


das hat einiges für sich, finde ich - andererseits geht die zeit, je nach der zahl der stationen zwischen grenobler brücke und saggen, zum teil wieder drauf, die man im vergleich zur route über pradl gewinnen könnte.

dem sLAnZk gefiele die strecke dort sehr gut, vielleicht nur zum teil den inn entlang, sondern von der abzweigung von der geplanten strecke die bestehende busspur weiter, über die kreuzung zur vowa, dann hinten durch bis zur alpina druck, von dort den inn entlang. haltestellen schon der tradition wegen beim dollinger (ausweiche!: also ausweiche dollinger) und vor der wasserrettung in einer langgezogenen schönen brücke über den inn, mit querung der kreuzung hinüber zur endstation hungerburgbahn (kettenbrücke). weitere haltestellen bei der rauchmühle (freie tankstelle ), der alpina druck (burton store) und der vowa. dann hinüber zur O-strecke.





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Obusfahrerin
12.04.2006 23:24     Antworten mit Zitat

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sLAnZk
12.04.2006 23:42     Antworten mit Zitat


die gehsteige der kettenbrücke sind tatsächlich schwach besucht, einer von jenen wäre leicht verzichtbar, allerdings dürfte das eher der westliche sein. insoferne spräche hier mehr für eine führung auf der straße oder für eine getrennte brücke, die auch große ästhetische vorteile böte.

die haltestelle beim dollinger ist wirklich ausschließlich im sinne der tradition, bringt in wahrheit nichts, so dicht besiedelt ist mühlau an dieser stelle nicht. viadukt wäre in etwa die position der von mir vorgeschlagenen hst. freie tankstelle, also bei der rauchmühle, und der haken durchs gewerbegebiet hält die tram nicht auf, sondern erschließt ihr mehr kundschaft, und außerdem umfährt man die einöde vor und das gewirr bei der grenobler brücke. wahrscheinlich schlau, wenn man nicht bei der vowa die haltestelle macht, sondern drüben bei der alpina druck. das sind jetzt zwei haltestellen, wenn eine bei diesem gewerbepark, also gut hundert meter von der vowa entfernt, entsteht, ist das weder für die strecke, noch für den gewerbepark ein schaden.

getrennte bahnkörper selbstverständlich, auch ohne problem auf der ganzen geschilderten strecke möglich, eingleisig mit ausweichen ist sicherlich ausreichend (ausweichen sinnvollerweise beim dollinger, beim viadukt und bei der vowa - so fällt bei fahrplanschwierigkeiten die warterei weitgehend aus)





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Obusfahrerin
12.04.2006 23:54     Antworten mit Zitat

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