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Schneeräumung auf Radwegen
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Autor

manni
02.12.2010 16:45    Schneeräumung auf Radwegen Antworten mit Zitat

Da Radwege immer noch mit niedriger Priorität schneegeräumt werden (früher wurden sie sogar überhaupt nicht geräumt!), würde ich gerne Informationen darüber sammeln, wo die Schneeräumung nicht oder schlecht durchgeführt wird. Das wird dann an den städtischen Radverkehrsbeauftragten weitergeleitet.

Bitte postet eure Beobachtungen!

Ich fange mal an: heute früh waren die Radwege entlang des Busdurchstichs Gumppstraße beidseitig ungeräumt. Nach den gestrigen starken Schneefällen ist das inakzeptabel. (Das "So geht's nicht!" spare ich mir jetzt).
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krisu
02.12.2010 16:58     Antworten mit Zitat

Räumen ist das eine. Das andere ist, dass die Wege sodann alle salzgetränkt sind, nahezu den gesamten Winter hindurch so bleiben bzw. täglich nachgesalzen werden. Auch an trockenen Tagen saugt das Salz Luftfeuchtigkeit an, und sorgt dafür dass Strassen wie Wege ewig lang schleimig nass bleiben. Der auf Rad- und Fusswegen zum Salz beigemischte Rollsplit tut zudem seinem Namen die Ehre...

Das war früher wohl auch mal alles relaxter...


Salzzeit bedeutet für mich Autofahrzeit... gestern Abend, sozusagen "zum Herbstabschluss Abschluss" war es hingegen noch schön romantisch winterlich...nach dem Büro in der MTS einen mundenden Kaiserschmarn gegessen, dann auf sanften Strassen und durch Waldwege geradelt, über Tantegert zur Vogelhütte und aufs Plateau über immer tiefer verschneiten Wegen, tief unten die Lichter der Stadt.

Aber die nächsten Tage und Wochen in dem Salzgeschleim radeln? Nein danke...

Früher gabs das ja auch nicht, ich glaube die Winterhysterie ist heute wesentlich schlimmer als noch vor etwa 15 Jahren. In Südtirol zb. sind sie nicht so Räumhysterisch wie hier.
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Steph
02.12.2010 18:01     Antworten mit Zitat

ad Südtiroler Räumhysterie: Hysterie herrscht sicher keine, aber ein Minimum an Räumung sollte man schon erwarten dürfen. Bozen war gestern mit 20 cm Neuschnee bedeckt und ich habe von den etwa 5 Fahrzeugen kein einziges angetroffen (und ich hab mich nicht in Seitenstraßen versteckt). Alle Hauptstraßen waren weiß oder stark vermatscht, dass es oft zu Fuß recht tückisch war an abschüssigen Stellen. Am Straßenrand konnte ich auch nicht erkennen, dass hier schon ein Räumfahrzeug vorbeigekommen wäre - und das 2h nach Schneebeginn und an einer dreispurigen Hauptstraße, wo wirklich alles von Süden nach Bozen kommende durchrollt.
Im Zentrum sieht's sowieso immer traurig aus - von Räumung keine Spur. Mir macht's Spaß durch den Schnee zu stapfen, aber mit Maß und im richtigen Rahmen. :-)
Räumungstechnisch ist Bozen schlichtweg ein Desaster - also bitte nicht als Beispiel hernehmen :-)
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ice108
02.12.2010 19:10     Antworten mit Zitat

Das mit dem Salz finde ich als Fußgänger/Radfahrer auch oft grausam. Bei nur ein paar Zentimeter Schnee ist mir ein ungeräumter Radweg echt lieber als so eine Salzpampe.

Ich konnte den Unterschied wie es aussehen könnte letztes Jahr oft auf den letzten Metern zu dem Mietshaus in dem ich wohne beobachten: Das ist eine Privatstraße die logischerweise von der Stadt nicht geräumt wird: Auf dem Privatstraßenanteil oft festgefahrener, aber gut griffiger Schnee, auf der öffentlichen Straße Salzpampe (die mir nebenbeigesagt oft nicht wirklich griffiger vorkommt, aufpassen muss ich als Radler bei beiden Varianten, nur ist die eine halt nicht so eklig...).
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patler
03.12.2010 07:44     Antworten mit Zitat

Ich glaube, bevor man hier die Radwege durchgeht, sollte man doch besser auch noch schauen, wo es mit der Fahrbahn happert.

Die gesamte Strecke der Linie C zB ist nicht geräumt, reine Schneefahrbahn!!!

Fangen die Pflugler erst um 8 zu arbeiten an oder was ist da los?

Und zum Rest des Topics hier: IMO gehören 2-Räder im Winter komplett verboten, egal ob Moped oder Fahrrad. Es besteht nicht um sonst für alle Fahrzeuge Winterreifenpflicht und im Winter haben diese "Sommerfahrzeuge" auch gar nix verloren! So ischs
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manni
03.12.2010 10:29     Antworten mit Zitat

Schneeräumung erfolgt rund um die Uhr, es gibt den Auftrag, öV-Trassen zuallererst zu räumen, deswegen wundert mich das.

Ad Zweiradfahrer: Pat, ich nehme an, du meinst nicht "im Winter", sondern "bei Schneelage". Was motorisierte Zweiräder betrifft, schließe ich mich dem an, denn das ist wirklich gefährlich und unnötig. Bei Schnee und Matsch sollte Motorradfahren verboten sein. Aber es gibt ja nicht mal Winterausrüstungspflicht für motorisierte Zweiräder. Aber Fahrradfahren ist aufgrund der niedrigen Geschwindigkeit und der leichten Fahrzeuge nicht wesentlich gefährlicher, zumindest wenn man angepasst fährt. Und jedes Fahrrad, das unterwegs ist, könnte auch eine Blechkiste sein. Insofern ist Radfahren, egal bei welchen Bedingungen, immer zu fördern. In den verkehrspolitisch dunklen 1960er- und 70er-Jahren bis in die 1980er hinein fuhr niemand im Winter mit dem Rad. Mit Schneeräumung auf Radwegen wurde erst in den 1990ern begonnen. Seien wir froh, dass das heute nicht mehr so ist wie damals.

Hat noch jemand nicht oder schlecht geräumte Radwege beobachtet, auch heute?
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patler
03.12.2010 10:57     Antworten mit Zitat

Naja, es geht ja nicht nur um dich als Radfahrer. Es ist ja auch gefährlicher, bei solchen Lagen, mit dem Auto zu fahren. Wenn da ein Auto rutscht, dann bist du mit dem Rad auch gleich weg. ;-)

Und im Sommer geht auch niemand Ski fahren, so wird man wohl bei Schnee/Winter aufn Drahtesel verzichten können - so denke ich.
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ice108
03.12.2010 11:04     Antworten mit Zitat

Zitat:

Und zum Rest des Topics hier: IMO gehören 2-Räder im Winter komplett verboten, egal ob Moped oder Fahrrad. Es besteht nicht um sonst für alle Fahrzeuge Winterreifenpflicht und im Winter haben diese "Sommerfahrzeuge" auch gar nix verloren! So ischs


Mal abgesehen davon dass ich genau aus dem Grund bei solchen Witterungsverhältnissen das Mountainbike und nicht das Stadtfahrrad nehme: Dann vergleichen wir mal die Schäden wenn ein großer Bus ins rutschen kommt mit denen die entstehen wenn ein Fahrrad bei 10 oder 15 km/h ins Rutschen kommt.

Den Rest der Antwort hat mir Manni schon abgenommen :mg:

Zitat:

Wenn da ein Auto rutscht, dann bist du mit dem Rad auch gleich weg


Und wenn das Auto zufällig nicht in einen Radfahrer sondern in einen Fußgänger rutscht? Ist dann die Konsequenz Fußgänger im Winter auch zu verbieten?
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manni
03.12.2010 11:05     Antworten mit Zitat

Nicht wenn man den Drahtesel als primäres Transportmittel sieht. Die Autofahrer haben aufzupassen und angepasst zu fahren - notfalls wäre das stärker zu forcieren. Nach deiner Srgumentation, Pat, dürfte man das ganze Jahr über kein Fahrrad benützen, und es müssten auf Schutzwegen Fußgänger "zu ihrem eigenen Schutz" benachrangt sein, etc.
Die dunklen Zeiten der "Autogerechten Stadt", in denen man solche Maßnahmen gesetzt hat, sind aber gottseidank vorbei.
Wenn eine Gefahr besteht, so denke ich, sollte man die Gefahr selbst eindämmen und nicht sich von der Gefahr dominieren und ins Eck drängen lassen. In dieser Sache würde das im Extremfall bedeuten, dass der private PKW-Verkehr bei entsprechenden Verhältnissen komplett unterbunden werden müsste - wenn das der einzige Weg wäre, eine Gefährdung aller anderen Verkehrsteilnehmer zu verhindern - schließlich geht die Gefahr nicht von "den anderen" aus. Das wird aber nicht nötig sein, weil die meisten Autofahrer ja eh angepasst fahren.
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_mario_
03.12.2010 12:11     Antworten mit Zitat

@ Pat.......Gletscher, kennsch??? :-D haha

@ Radwege...Manni, die Stadtgärtner und Bauhofmitarbeiter haben nun mal nicht unendliche Kapazitäten, sprich Mitarbeiter und Fahrzeuge, und...so finde ich, muss die Priorität auf den Straßen und Gehwegen liegen. Und wenn es so ist wie jetzt dass es durchschneit, dann muss man halt nach vollendeter Strecke wieder von vorne anfangen ;-)

Die Radwege MÜSSEN mehr oder weniger vernachlässigt werden, da es die Stadt wohl kaum riskieren wird, dass sich Fußgänger verletzen und Auto´s verunfallen...vorallem da man die Stadt wegen so etwas auch zur Verantwortung ziehen kann.

Und so ganz nebenbei finde auch ich: Radfahrer die bei Eis und Schneeglätte auf Straßen unterwegs sind und zwischen Auto´s, Bussen und LKW´s herumkurven, sind potenzielle Selbstmörder.
Und noch so ganz nebenbei finde ich, Radfahren auf der Straße gehört unter Strafe gestellt, wenn sich ca. 100 Meter neben der Fahrbahn ein Radweg befindet!!!
(bsp. gesamter Innrain, wo man ohne Probleme den Innradweg benutzen könnte der max. 50-100m neben der Straße verläuft!!! Jetzt kann man sich in der ohnehin schmalen Baustelle auch noch mit radfahrenden Studenten und Senioren herumärgern; auch auf der Kranebitter Allee und der Innstraße findet man immer Radfahrer obwohl die Radwege sogar in SICHTWEITE sind!)
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The wheels on the bus go round and round....
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manni
03.12.2010 12:30     Antworten mit Zitat

Die Radwegbenützungspflicht gibt es ja, allerdings nur wenn der Radweg oder Radfahrstreifen unmittelbar angrenzt. Radfahrern sollte man keine Umwege zumuten - beim Beispiel Innrain sind die Radwege einen Block nördlich keine Alternative. Es gibt ja auch Leute, die nur ein kurzes Stück mit dem Rad fahren und für die das in Relation zur Fahrstrecke ein großer Umweg wäre.
Ich sag' immer: solang's irgendwo noch Parkstreifen gibt - und die gibt's in dem Innrain-Abschnitt noch, kann man die genausogut wegtun und stattdessen Radfahrstreifen schaffen - die sind ein bissl wichtiger.

Zur Schneeräumung: klar, in Echtzeit können die nicht arbeiten, das stimmt natürlich. Ich erinnere mich aber an Radwege, die tagelang nicht geräumt wurden. Das sollte nicht vorkommen.

Bitte vergesst nicht, dass alles, was die Leute vom Auto weg bringt, unterstützt und gefördert werden muss. Fahrverbote für Radfahrer wären da kontraproduktiv. Auf kurzen Strecken ist das Rad ganzjährig ein vollwertiges Transportmittel, was ja auch der seit ca. 15 Jahren existente Trend zum Winterradfahren zeigt. Bevor man bei Schneelage das Radfahren verbietet (was nicht von vornherein gefährlich ist - ich bin selbst viele Jahre lang unfallfrei jeden Winter Rad gefahren und tu's auch jetzt gelegentlich innerhalb der Innenstadt), sollte man überlegen, wie man die Gefahren entschärfen kann, etwa durch Forcieren angepasster Geschwindigkeit und Fahrens auf Sicht beim mIV, wo nötig, aber auch durch Forcieren angepasster und vorschriftsmäßiger Fahrweise bei den Radfahrern - dass es leider viele schwarze Schafe unter diesen gibt, sehe ich natürlich auch so. Ich warte ja immer noch auf den Tag, an dem ich in der MUS aus der Bim aussteige und reflexartig einen nichtstehenbleibenwollenden Radfahrer vom Rad fegen muss, damit er mich nicht umfährt...
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_mario_
03.12.2010 13:26     Antworten mit Zitat

:-D da wollt mir mal einer sein Rad in den Bus werfen, weil er beinahe einen Senioren beim aussteigen niedergefahren hätte und ich ihn darauf aufmerksam machte, dass der Radweg da hinter der HST. endet und er aufpassen solle :-D

So ein Freak...

Sicher ist es wünschenswert die Auto´s zu minimieren, aber ich versteh viele Radfahrer echt persönlich nicht.
Ich bin selber viele Jahre immer mit dem Fahrrad von NeuRum in die Stadt gefahren, beinahe täglich...aber es ist mir NIEMALS in den Sinn gekommen auf einer viel befahrenen Straße zu fahren wenn nur wenige Meter daneben ein Radweg verläuft?!?
Schon allein die Tatsache, dass ich mir am Radweg keine Sorgen machen muss, dass ich irgendwie niedergemäht werde oder angehupt etc.
Und das mit dem Häuserblock dazwischen lass ich auch nicht gelten...alle paar Dutzend Meter gibt es Wege zwischen den Häusern die es ermöglichen Richtung Innrain zu fahren...Umweg ist das für mich eigentlich keiner. Um einiges gemütlicher und Stressfreier würd ich es nennen.
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The wheels on the bus go round and round....
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manni
03.12.2010 13:39     Antworten mit Zitat

Ich würde auch niemals z.B. am Südring Rad fahren. Da fahre ich dann lieber am Gehsteig, im Schritttempo und auf Gebäudeausgänge aufpassend. Es fehlen leider gerade an großen Hauptstraßen oft noch immer die Radwege.
Den Innrain würde ich jetzt aber nicht der Kategorie Südring, Höttinger Au, Langer Weg, Haller Straße etc. zuordnen.
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patler
05.12.2010 17:56     Antworten mit Zitat

Also um aufs Argument von "Auto rutscht auf Fußgänger" zu kommen: Das heißt also, Auto fahren sollte eurer Meinung nach verboten werden??

Alter Schwede...

Und noch was: Fahrrad rutscht oder Bus rutscht. Sollen wir auch noch den Busverkehr einstellen???

Na sorry, aba es mit eira extremen Autofeindlichkeit da harinnen, des is echt fast schu rassistisch... (wenn is so mit anzeichen vergleich, is der vergleich sehr wohl erlaubt). Am Besten, jeder Einwohner hätte eine persönliche Straßenbahn und vorsichtshalber noch 100 Fahrräder zu Hause... *augnverdreh*

I geh jetz, pfiat eich
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manni
05.12.2010 18:08     Antworten mit Zitat

Jetzt lass mal die Pferde im Stall, Pat, und übertreib nicht. Was ich hier betont habe, ist, dass die Verantwortung für sein eigenes Fahrzeug beim Autofahrer (und auch Busfahrer, Radfahrer) liegt - das bedeutet: angepasste Fahrweise und immer auf Sicht. Bei rutschiger Straße bedeutet das ggf. auch Schritttempo oder überhaupt nicht fahren.
"Rassismus" bezieht sich immer auf etwas, was Menschen sich nicht selbst ausgesucht haben. Das Fortbewegungsmittel sucht man sich aber selbst aus. Ergo kann die pauschale Verurteilung von Menschen mit einer bestimmten Hautfarbe, einer bestimmten Abstammung oder sonstigen nicht beeinflussbaren Eigenschaften rassistisch sein, nicht aber die pauschale Verurteilung von Menschen, die bestimmte Fortbewegungsmittel (oder Staubsauger, Kühlschränke, Armbanduhren...) benützen - das sucht sich jeder selber aus.

Wenn du die Freizeit- und Berufspendel-Autofahrerei (die von mir pauschal verurteilt werden - Dienstfahrten, Lieferverkehr etc. sicher nicht) verteidigen willst, dann tu das, den Gegenwind musst du aber auch aushalten.
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patler
05.12.2010 18:12     Antworten mit Zitat

Ich lies mirs gar nicht mehr durch. Auf Ignorranz und Null-Akzeptanz in allen Belangen die irgendwie die 4 bösen Buchstaben "A U TO" beinhalten.

Klar halt ichs aus, mir gehts aber einfach mehr als auf den Geist jeden Tag zu hören, wie man am liebsten die Autofahrer verstoßen oder erschießen würde.

Als Zeichen möchte ich auch bitte meine Moderatorenschaft im Bus-Bereich ablegen, wir sehen uns am Samstag, bis dahin alles Gute
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patler
05.12.2010 18:12     Antworten mit Zitat

P.S.: Fahren auf Sicht hat etwas mit der Breite der Straße zu tun!!!!

Jemand mit dem Auto dürfte nicht fahren, aber dafür soll man das Fahrrad verwenden???
Genau diese Denkweise vertreibt mich und distanziert mich immer mehr von hier. Wir leben nicht im Schlaraffenland, das ist eine Welt und da wird das sowieso nie gehn.
Wenn man nach Rassismus googlt, findet man, dass Rassismus nichts mehr Herkunft zu tun haben kann bzw. der Hautfarbe oder sonst was - das ist etwas breiter gefächert.
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manni
05.12.2010 18:30     Antworten mit Zitat

patler schrieb:
Ich lies mirs gar nicht mehr durch. Auf Ignorranz und Null-Akzeptanz in allen Belangen die irgendwie die 4 bösen Buchstaben "A U TO" beinhalten.

Klar halt ichs aus, mir gehts aber einfach mehr als auf den Geist jeden Tag zu hören, wie man am liebsten die Autofahrer verstoßen oder erschießen würde.


Ich lege Wert auf die Feststellung, dass niemand hier jemals von "Erschießen" oder "Verstoßen" von Autofahrern" gesprochen hat. Wir sind ein zivilisiertes Forum, und zu zivilisierter Diskussion gehört auch, dass man sich die Beiträge durchliest, auf die man antwortet, und auf Argumente eingeht.

Was die Autodiskussion mit deiner Moderatorenschaft im Busbereich zu tun hat, ist mir nicht klar. So wirst du deine Meinung auch nicht durchsetzen können, du machst damit nur dem Steph mehr Arbeit.

Off-Topic Ende - hier geht es um die Schneeräumung auf Radwegen.

Edit: damit hier keiner beunruhigt ist: patler und ich haben diese Sache inzwischen in PMs natürlich im Guten geklärt.
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manni
05.12.2010 21:55     Antworten mit Zitat

Bitte beim Thema (on-topic) bleiben oder neuen Thread aufmachen! (Code 5)


Offtopic-Statement von bahnbauer gelöscht. Bitte bei Bedarf im passenden Thread reposten.
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Hannes
26.12.2011 13:17     Antworten mit Zitat

Gestern Nachmittag, 3 Tage nach dem letzten Schneefall.

Die 4-streifige Bachlechnerstraße ist komplett geräumt und sogar trocken.
Der Gehsteig daneben - siehe unten!




Das darf doch einfach nicht wahr sein.
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