Inntram-Forum Mini-Version
Übersicht  Suchen  Einloggen, um private Nachrichten zu lesen  Login

Sperre der Brennerbahn im Sommer 2012
Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4, 5  Weiter
Neue Antwort
   Inntram-Forum Übersicht -> Sonstige Eisenbahnen
Vorheriges Thema :: Nächstes Thema  
Autor

TLR
25.04.2010 21:26    Sperre der Brennerbahn im Sommer 2012 Antworten mit Zitat

Laut des TT Berichts vom Samstag 24/4/10 sei es notwendig auf der rund 37 Kilometer langen Eisenbahnstrecke Innsbruck - Brenner/Brennero im Sommer 2012 Sanierungsrbeiten durchzuführen. Dafür sei eine 3 Monate lange Totalsperre vorgesehen.

Was bedeutet das für den Eisenbahnverkehr?
Wie wird man den Fernverkehr umleiten können, oder müssen viele Verbindungen gestrichen werden?
Was passiert mit dem LKW-Transport-->Rola ? Müssen alle LKWs auf der Autobahn fahren und diese verstopfen, die schon zusätzlich durch den Urlaubsverkehr stark belastet-->überlastet ist? Ist es möglich diesen irgendwie umzuleiten (evtl über die Schweiz)?
Wie sieht das beim S-Bahn betrieb aus? Wird SEV die einzige Möglichkeit sein?

Wie kann man so etwas organisieren, ohne dass in Tirol ein gigantisches Verkehrschaos ausbricht, und die Brennerautobahn komplett verstopft wird?

Es ist auch gennerell im Bereich S-Bahn schwer zu berurteilen, wie so etwas organisiert werden kann, da sich bis 2012 die Gegebenheiten in Sachen Linien, Takt usw ändern werden.

Auf jedem Fall, muss man den kompletten Bahnverkehr in Richtung Brenner ab Ibk für 3 Monate einstellen...
Wäre so eine Umleitung des Zugverkehrs(Güter- u Fernverkehr) über die Schweiz oder so machbar?
...
Nach oben

Mendener
26.04.2010 12:47     Antworten mit Zitat

Ja eine solche Entscheidung hat weitreichende Folgen. Zum Beispiel deutsche EVU müssen dann während der Sperre wohl über Villach/Tarviso oder über Lienz/Franzenfeste bzw. sofort via Schweiz Nordtirol umfahren. Hoffentlich bekommen die betroffenen Zugangsberechtigten rechtzeitig die Info, um die notwendigen Trassen dann bei den ÖBB, der DB und der RFI zu bestellen.

mendener
Nach oben

Steph
26.04.2010 13:44     Antworten mit Zitat

Diese Nachricht habe ich schon vor wenigen Wochen auf einem Südtiroler Online-Portal gelesen.
die ÖBB könnten ja einige ihrer EC-Doppelstock-Busse nach Innsbruck holen und diese zwischen Ibk und Brenner pendeln lassen?
Für die Regios werden eh mit ziemlicher Sicherheit PostBusse verkehren.
Ein weiträumiges Ausweichen ist extrem zeitaufwändig, das weiß hier glaub ich jeder. Ist zwar alles Spekulation, aber ich glaube nicht, dass die ÖBB/DB-ECs umgeleitet werden. Vielmehr halte ich es für möglich, dass zB der EC Bz-Mü (u.a.?) gecancelt wird und die restlichen mit einer Art Pendeldienst (wie oben beschrieben) zwischen Brenner und Ibk geführt werden.
Nach oben

SLICKIBK2
26.04.2010 13:59     Antworten mit Zitat

Die Totalsperre ist noch gar nicht fix.

In einem Interview mit dem Pressesprecher der ÖBB Herrn René Zumtobel wurde geschrieben, dass er 2 Varianten gibt:

1. Totalsperre für 3 Monate oder
2. Teilsperren (was wiederum auf die Pünktlichkeit enorme Auswirkungen haben wird und auch weitaus länger dauern würde).

Laut Herrn Zumtobel wurden bereits alle EVU kontaktiert und gebeten zu diesen Varianten Stellungnahmen abzugeben.

Somit ist noch gar nichts fix entschieden...
_________________
Bombardier - Fehler mit System!
Nach oben

Steph
26.04.2010 14:03     Antworten mit Zitat

Das ist schon klar, Slick, aber wir haben einfach mal die Option "Totalsperre" aufgeriffen und unsere Ideen dazu niedergeschrieben. Dass das nicht so kommen muss, ist glaube ich allen klar.
Wir sind jedenfalls gespannt. :-)
Nach oben

TLR
11.05.2010 22:02     Antworten mit Zitat

Heute wurde in der TT wieder über die Sanierung der Brenner Bahn berichtet. Eine Möglichkeit wäre, eine eingleisige Führung, die mehrere Jahre lang Chaos, Ausfälle und Verspätungen verursachen würde, so im Bericht.

Ich persönlich würde eine 3 Monate lange Totalspere vorschlagen, da man dann in dieser Zeit das "Chaos" noch eher kontrollieren kann. Des Weiteren kann man die Umleitungen usw besser "voraus planen", also einen SEV mit Bussen ins Wipptal organisieren (anstatt der S-Bahn). Bei einer eingleisigen Führung hingegen sind unvorhersehbare Verspätungen zu erwarten, es wäre problematisch, wenn zb die S-Bahnen am Morgen oft erhebliche Verspätungen haben, die sich auf das ganze Bahnnetz in Tirol negativ auswirken. Ein SEV für ca 3 Monate wäre einfacher zu organisieren, die FV und Güterzüge kann man sicher Umleiten (zb über Schweiz).
Außerdem bestünde noch die Möglichkeit, wenn man die Strecke zw Brenner und Steinach saniert und währenddessen einen "normalen" S-Bahn Betrieb zw Ibk und Steinach durchführt. Nur für die Zeit, wo dann der Abschnitt Steinach - Ibk saniert wird, muss man Busse einsetzen. Bei dieser Vorgangsweise sollte aber wirklich die Brennerbahn bis Steinach nur für S-bahnen zweigleisig in Betrieb sein, um Verzögerungen zu verhindern und FV u Güterzüge sollten umgelitet werde, da ja keine "Verbindung" zum/überBrenner besteht...

Was hält ihr von dieser Idee?
Nach oben

Tramfan
12.05.2010 04:47     Antworten mit Zitat

Anbei den Zeitungsbericht aus der TT-Website: http://tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/697024-2/brennerbahn-tirol-verlangt-von-%C3%B6bb-sanierungskonzept.csp

Sinnvoller wäre die 3 monatige Totalsperre der Brennerbahn.
Nur wie sieht's dann mit der Umleitung für den Güterverkehr aus? Über die Schweiz wäre das eine ganz ordentliche Umleitung. Allein die Gotthardbahn von Luzern nach Chiasso ist eine ewige Reise. Weitere Möglichkeit wäre die Tauernbahn. Logistisch gesehen ist das alles Chaos pur. Egal ob Nah-, Fern- oder Güterverkehr - es ist alles mit Verspätungen verbunden der beim 1-gleisigen Verkehr genau so der Fall wäre.

Meine persönliche Meinung ist:
Die ganze Strecke in einen Stück komplett sanieren und nicht 1-gleisig Arbeiten. 1-gleisig wären sicherlich Verspätungen im Bahnverkehr jeglicher Art sicher nicht mehr zu kontrollieren im Vergleich zum Umleitungs- und Schienenersatzverkehr.
_________________
Nach oben

TLR
12.05.2010 17:19     Antworten mit Zitat

Tramfan, da hast du vollkommen recht. Eine Totalsperre ist viel sinnvoller, als ein Jahre langes Chaos auf einer eingleisigen Strecke. Wie gesagt kann für diese "kurze" Zeit besser einen Ersatzverkehr für die S-Bahn organisieren und die anderen Züge umleiten. Verspätungen sind dadurch nicht auszuschließen und müssen währendessen in Kauf genommen werden...
Nach oben

62er
13.05.2010 00:35     Antworten mit Zitat

Tramfan schrieb:

Nur wie sieht's dann mit der Umleitung für den Güterverkehr aus? Über die Schweiz wäre das eine ganz ordentliche Umleitung. Allein die Gotthardbahn von Luzern nach Chiasso ist eine ewige Reise. Weitere Möglichkeit wäre die Tauernbahn. Logistisch gesehen ist das alles Chaos pur. Egal ob Nah-, Fern- oder Güterverkehr - es ist alles mit Verspätungen verbunden der beim 1-gleisigen Verkehr genau so der Fall wäre.


Die Totalsperre ist sicher sinnvoller. Der Güterverkehr wird die Umleitungen vertragen, am Tauern sollten noch genug Kapazitäten frei sein, maximal auf italienischer Seite könnte es zu einem Zugstau kommen. Aber man wird die Sperre hoffentlich in die Güterzugschwache Saison setzen...
_________________
»Le tramway est un emblème de l'Agglomération du XXI° siècle.«
„Die Straßenbahn ist ein Wahrzeichen der Städte des 21. Jahrhunderts.“
Communauté d'agglomération du Grand Avignon
Nach oben

Mendener
20.05.2010 06:45     Antworten mit Zitat

Also einige der große deutsche EVU sind von der Idee einer 3 monatigen Vollsperrung "total begeistert". Nach deren Einschätzung würden die Kunden für mindestens die nächsten ZEHN Jahre auf den Lkw abwandern. Ob dieser Mehrverkehr auf der Brenner/Inntalautobahn von der Tiroler Bevölkerung so hin genommen werden würde ist eher zu bezweifeln. Das haben offenbar auch schon einige Politiker verstanden und Gespräche geführt. Die ÖBB bzw. die SCHIG sind deshalb auch schon etwas zurück gerudert und reden nun von einer bis zu 10 Tagen andauernden Vollsperrung.

Wären sie zuerst mit diesem Modell an ihre Kunden getreten wären sie auch "gesteinigt" worden. Nun ist die Idee der kleinen Sperrung DAS GUTE MODELL :D

Schauen wir mal was da alles noch so kommt.

mendener
Nach oben

ice108
20.05.2010 08:05     Antworten mit Zitat

Wenn das lange vorher geplant ist, wieso sollte das die (Güter-)Kunden so verärgern? Ich meine, wenn Güterzüge großräumig umgeleitet werden müssen, hat das planbar zur Folge dass sich deren Reisezeit um meinetwegen 3, 6 oder 12 Stunden verlängert (ich bin mal pessimistisch diesbezüglich...). Für manche Güter mag das ok sein, für andere nicht, das muss dann eben durchgeplant werden.

Hat so ein scheibchenweises Bauen wir die letzten Jahre über zwischen München und Salzburg weniger Auswirkungen auf die Kunden, egal ob im Personen oder im Güterverkehr?
Nach oben

Mendener
20.05.2010 15:48     Antworten mit Zitat

Mir als Kunde der Eisenbahn ist es aber egal ob meine Waren (Container, Auflieger etc.) in zwei Wochen oder in zwei Jahren nicht für 3 Monate mit der Bahn fahren können. Dann fahre ich halt mein Zeug mit dem Lkw - den werde ich aber nach diesen drei Monaten nicht wieder verschrotten, sondern benutze ihn einfach weiter für meine Transporte. Als in Deutschland vor rund zwei Jahren die Eisenbahner streikten, sind etliche Verlader für viele Jahre dem KLV-Transport abhandegekommen. Die Lkw-Frächter haben denen damals halt gesagt "wir machen einen 5 oder sogar 10 Jahreskontrakt oder ich fahre auch nicht!".
Die SCHIG oder wer auch immer die Schieneninfrastrktur in Österreich bezahlt sollte deshalb überlegen, ob mann sich selbst einen Ast absägt, auf dem man sitzt.
(Das würde ich auch so sehen, wenn es die DB Netz AG in Deutschland betreffen würde).

mendener
Nach oben

Mendener
15.06.2010 13:23     Antworten mit Zitat

Nach einer augenscheinlichen Besichtigung der nördlichen Brennerrampe ist der Baubedarf an der Strecke leider sehr hoch. Auch außerhalb der 50 ziger La-Abschnitte (mit zahlreichen Spurstangen) war die moderne Lokomotive doch ganz schön am schlingern. Hier zwei Bilder aus dem Bereich vor St. Jodok vom 13.06.2010.

Mendener
Nach oben

sLAnZk
15.06.2010 17:17     Antworten mit Zitat

Hu, das schaut ja schlimm aus - warum baut man eigentlich nicht stückweise und nimmt dafür in Kauf, daß es eben ein halbes Jahr dauert? Man könnte doch mit Gleiswechseln, Langsamfahrstellen am Gegengleis und einfach etappenweise arbeiten! Oder hat man dafür schon zuviele Leute hinausgeworfen und müßte jetzt eine Baufirma engagieren?
_________________
Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.
Nach oben

Tramtiger
15.06.2010 17:29     Antworten mit Zitat

Soweit ich weiss sind da Tunnels und Brücken zu sanieren bzw. neu zu bauen, und das geht bei aufrechtem Betrieb ziemlich schwer. Ausserdem ist die Trasse der Brennerbahn sehr schmal so dass hier auch Sicherheitsbedenken eine Rolle spielen. Aufgrund der österreichischen Gesetze muss die gesamte Trasse deutlich verbreitert werden. Es ist sicherlich deutlich einfacher allles auf einmal wegzureissen, den Unterbau und die Hangsicherungen zu errichten und dann den Oberbau wieder draufzusetzen. Aber das bedeutet einfach eine Totalsperre. Ich selbst bin absolut nicht einverstanden mit einer Totalsperre, aber wenn es sich nicht vermeiden lässt, dann ist es immer noch besser als bis zur Fertigstellung des Basistunnels von einer Langsamfahrstrecke in die anderen zu bummeln.
Nach oben

TLR
15.06.2010 18:57     Antworten mit Zitat

Wenn keine Totalsperre möglich ist, dann sollte man für längere Zeit (~1 Jahr)einen eingleisigen Betrieb durchführen, und nur einige Züge umleiten. Für den S-Bahnbetrieb würd ich einen SEV für 6-8 Monate vorschlagen. Dieser muss gut organisiert sein, und es muss mind einen 15 min Bus Takt bis Steinach geben, da die Busse sonst permanent überfüllt sein werden. (In den Stoßzeiten Takt auf 7,5 min verdichten)
Das aber nur wenn eine 3Monatige Totalsperre unmöglich ist. Für den S-Bahnverkehr wären die Einschränkungen und Verspätungen zu viel, die Fahrgäste würden dann eher wieder auf das Auto umstiegen :( , das auf keinem Fall passieren darf. Der SEV sollte auf "Regio-Bus Niveau" sein...

Bis zu Fertigstellung des BBT sollte man nicht warten, da es nicht einmal garnatiert ist, ob dieser gebaut wird. Wenn nicht, dann könnte? man evtl die Brennerstrecke dreigleisig ausbauen oder so.
Durch Langsamfahrstellen werden zu viele Verspätungen verursacht und die Kapazität würde sinken.
Nach oben

sLAnZk
15.06.2010 19:55     Antworten mit Zitat

Ich bin sehr skeptisch, was eine Totalsperre betrifft, denn es würde lange brauchen, um die alten Routinen wieder zu etablieren. Den Betrieb auf sagen wir ein Jahr ans Limit zu fahren, indem man unterwegs mehrere Baustellen errichtet, ist deutlich besser.
_________________
Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.
Nach oben

Martin
15.06.2010 20:28     Antworten mit Zitat

Ein Totalsperre mag für die Baulogistik bequem sein - aber ich glaube niemand (nicht ganz, ich schon ;-) würde auf die Idee kommen z.B. die Brennerautobahn für 3 Monate zu sperren. Als Bahnkunde verstehe ich die Totalsperre als Ausdruck, dass sich die ÖBB selbst als Verkehrsmittel nicht ernst nimmt.
_________________
Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
Nach oben

ice108
15.06.2010 20:35     Antworten mit Zitat

Andersherum gedacht: Besteht nicht auch die Gefahr dass wenn auf eine Totalsperre verzichtet wird obwohl sie aus Sicht der Sanierung eigentlich angebracht wäre, so manches dann doch nicht angefasst wird was eigentlich gemacht gehörte?

Ich denke da an so Szenarien, wo es bei Normalbedingungen noch geht, einem aber vielleicht bei einem Unwetter im Sinne von Unterspülung, Muren etc. vielleicht doch um die Ohren fliegen kann. Inwieweit Streckenteile in der Beziehung gefährdet sind weiß ich nicht, aber jedenfalls wäre eine ungeplante längere Totalsperre aus heiterem Himmel wegen Unwetterschäden, wie sie ja beispielsweise am Arlberg durchaus schon vorgekommen ist in jedem Fall viel schädlicher als eine von langer Hand vorbereitete Totalsperre, um die Strecke bestmöglichst in Stand zu setzen.

Wenn man total sperren sollte, müßte aber denke ich in jedem Fall sichergestellt sein dass wirklich alles, ggf. auch auf südtiroler Seite gemacht wird was sinnvollerweise gemacht werden kann / soll. Nicht dass dann das Geld nur für die ersten 20 km reicht und für die nächsten 20 km wiederholen wir das Prozedere zwei Jahre später...
Nach oben

TLR
15.06.2010 20:40     Antworten mit Zitat

Es lässt sich auch so interpretieren, dass die ÖBB diese Sanierungsarbeiten unbedingt so schnell wie möglich durchziehen will, um weiterhin einen Sicheren Verkehr abieten zu können. Wenn Aufgrund mangelnder Zustände der Gleisanlagen sich ein Unfall ereignen würde, dann wäre die ÖBB verantortlich, da sie eine fällige Sanierung nicht durchgezogen hat. Ob sich die ÖBB selbst als Verkehrsmittel nich wahrnimmt, ist eher nicht zutreffend. Bei einer Totalsperre muss es aber wirklich einen guten SEV geben. (was es sicherlich geben wird)
Anderes Beispiel dazu:
in Ibk gibt es ja auch diesen Sommer auch einen SEV auf der Linie 3 (für ca 3 Monate), und außerdem gibt es weitere Einschränkungen im ÖV... Das bedeutet aber noch lange nicht, dass die IVB sich als Verkehrsbetreiber ernst nimmt. Eher, dass die IVB einwilligt das Straßenbahnnetz zu erweitern und endlich den Bau der Regionalbahn voranschreiten zu lassen!

Oft müssen für Ausbau/Umbau/Sanierungsarbeiten Einschränkungen/Sperren in Kauf genommen werden!
Nach oben
Beiträge der letzten Zeit zeigen:   
Neue Antwort
Inntram-Forum Übersicht -> Sonstige Eisenbahnen Gehe zu Seite 1, 2, 3, 4, 5  Weiter
Seite 1 von 5


Dies ist eine eingeschränkte Version des Inntram-Forums für mobile Endgeräte mit kleinen Bildschirmen (Telefone und PDAs), optimiert für Opera Mini.
Um das Inntram-Forum voll nutzen zu können, besuche bitte http://forum.strassenbahn.tk von Deinem Desktop- oder Laptop-Computer aus. Dort kannst Du Dich auch registrieren, Dein Profil bearbeiten und vieles mehr!