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Zubringerlinie Kapons / S-Bahn-Station Thaur
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Autor

manni
11.11.2008 13:36    Zubringerlinie Kapons / S-Bahn-Station Thaur Antworten mit Zitat

Wie Heli schon in seiner Studie von 2003 festgehalten hat, ist die Siedlung Kapons außerhalb von Thaur, ein klassisches Beispiel für Zersiedelung aufgrund "schlecht organisiertem" Wohlstands, seit ihrer Entstehung vom öffentlichen Verkehr abgeschnitten.

Wir haben als AIN schon vor Jahren eine Verkehrsanbindung dieser Siedlung gefordert, bis Mitte nächsten Jahres soll es nun endlich so weit sein. Benvoglio hat vor kurzem einen Solaris Alpino bei Testfahrten gesichert. Die Linie soll Kapons mit der S-Bahn-Station in Hall verbinden.

Nun besteht die Befürchtung, dass die Anbindung qualitativ nicht sehr gut sein wird. Anscheinend soll eine große Einrichtungsschleife gefahren werden und es wird auch ein unattraktives Stundenintervall befürchtet; beides ist absolut nicht zeitgemäß und verleiht der Verbindung einen Anruch von "nur das unbedingt Notwendigste".
Ideal und sinnvoll wäre das Ganze, wenn 30minütig Anschluss zur S-Bahn bestünde.

Ich werde versuchen, mich schlau zu machen, damit wir hier Alternativen diskutieren können.

Edit: Titel der Threadentwicklung angepasst
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Heli
11.11.2008 17:11     Antworten mit Zitat

da brauchts einen Kleinstbus (7,5 bis 8 m, 2,2 bis 2,3 breit, z. B. BMB Vivacity, wenns gar nicht anders geht ein Kleintransporter mit Fahrgasttransportaufbau, z. B. Sprinter, aber bitte mehr als 200 PS), grosse Schleife is schon ok, weil man die in 10 bis 12 min schafft, ergo 15 min-Takt mit Anschluss an Linie D (wegen fahrten von und nach Hall).

warat so simpel, aber wir kennen ja die experten....
lg
Heli
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manni
11.11.2008 17:22     Antworten mit Zitat

Du würdest die Linie also gar nicht an die S-Bahn anbinden, Heli?
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benvoglio
11.11.2008 22:09     Antworten mit Zitat

Hallo!
Danke Manni für die Wiederauferstehung dieses Themas - bin als Thaurer ja unmittelbar betroffen.

Ganz allgemein:
Ich erwarte/erhoffe mir von der Busverbindung...
- Anbindung der Siedlung Kapons an das Ortszentrum Thaur
- Umsteigemöglichkeiten in Thaur an die Linien D/E
- Anbindung Gewerbegebiet Thaurer Au
und vor allem
- Anbindung der zu errichtenden S-Bahn-Haltestelle Thaur!
(als Alternative wäre als Vorlaufbetrieb die Führung zu den Bahhöfen Hall oder Hst. Rum dringlich)
Ich würde vom Gefühl her eher zu Rum tendieren...finde die Station dort subjektiv näher.
Was spricht für eine Anbindung Rum, was für den Bahnhof Hall?

Was mir noch wichtig ist:
- Ein an die S-Bahn angepasster 30-Minuten-Takt. (Utopisch? Wenn das Angebot angenommen wird nicht)
- Die Fahrzeit von Kapons zur Bahnstation darf nicht länger als etwa 12 bis 15 Minuten dauern!
(Restfahrzeit nach Innsbruck per Bahn cirka 10 Minuten) - sonst wäre man mit dem Bus D/E auch schon in Innsbruck Hauptbahnhof.
- Die Betriebszeiten sollten sich an denen der IVB-Linien D/E orientieren.

Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass eine Verbindung Thaur - Innsbruck unter Mitbenützung der Bahn äußerst attraktiv (weil schneller und bequemer) ist, als mit dem Bus oder dem PKW in die Stadt zu kutschen. Derzeit ist man jedoch auf das Fahrrad oder eben das Auto bis Rum/Hall angewiesen - erst dann heißts: "Bahn fahren, Nerven sparen!"

PS: Vom Vorschlag - nur einen Zubringer zur Linie D zu schaffen, und mit der weiter Richtung Hall zu fahren - halte ich nichts!
Begründung: Die Anbindung an den Bahnhof Hall bzw. Rum ist dann nicht gegeben und auch der Gewerbepark Thaur ginge leer aus.
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Hannes
11.11.2008 22:48     Antworten mit Zitat

- Für eine Verbindung nach Innsbruck ist das sicher uninteressant, wenn der Bus alle 7,5 in fährt, die S-Bahn aber nur alle 30. Anders schauts mit längeren Wegen Richtung Telfs und Jenbach aus.
- 60 min halte ich auch für nicht attraktiv - wenn dann solltens schon 30 sein, erfordert allerdings ein 2. Fahrzeug.
- Leider hat man beim VVT eine Vorliebe für komplizierte, unverständliche Schleifenführungen (siehe Wattens oder Hall), die einer fachlichen Überprüfung niemals standhalten würden. Man will einfach alles abdecken, berücksichtigt aber nicht, dass dadurch die Fahrzeiten zu lang werden, nur eine Richtung bedient wird und sich niemand mehr auskennt. Die Linie Kurhaus-Lend-Kurhaus-Heiligkreuz-Kurhaus-Lend-Kurhaus-Bahnhof-Kurhaus in Hall ist das wohl das beste Beispiel dafür.
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benvoglio
11.11.2008 23:13     Antworten mit Zitat

ad Hannes:
Unattraktiv weil nur alle 30 Minuten statt 7,5 Min. - dieser Standpunkt ist streitbar:
7,5 Minuten gibts nicht den ganzen Tag, 15 Minuten ist die Regel.
Sonst könnte ich auch sagen, in der Morgenspitze zwischen 6 und 8 fährt weitaus öfter als alle 30 Minuten ein Zug Hall - Innsbruck.
(Konkret ab Hall: 5:57, 6:09, 6:37, 6:47, 6:52, 7:07, 7:20, 7:37, 7:48, 8:07)

Wenn ich jede halbe Stunde eine Verbindung nach Innsbruck (oder darüber hinaus) habe,
die schneller (!) und bequemer (weil umsteigen müsste man von Kapons so und so) ist - dann kann ich mich nach dem 30 Minuten Takt richten.

Klar ist natürlich, dass ich mit dem Bus fahre, wenn ich nach Mühlau oder zum Marktplatz will!
Nicht eine Konkurrenz sollte die neue Relation sein, viel mehr eine positive Ergänzung wenn man zum Hauptbahnhof, Westbahnhof etc. will oder etwas in dessen Nähe zu tun hat.
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Trolli
12.11.2008 10:05     Antworten mit Zitat

Hannes schrieb:
Die Linie Kurhaus-Lend-Kurhaus-Heiligkreuz-Kurhaus-Lend-Kurhaus-Bahnhof-Kurhaus in Hall ist das wohl das beste Beispiel dafür.


;-) Das sollten ja 3 Linien sein!

IMO ist die Anbindung von Rum S-Bahn sinnvoller als Hall; ich vermute, dass der meiste Fahrgasstrom Richtung IBK geht; und würde ich dann über Hall müssen. dann zahle ich auch eine Zone mehr! -> nimmt dann keiner an!
Thaur-Hall ist mit dem D OK!
Trolli
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benvoglio
12.11.2008 10:39     Antworten mit Zitat

Mir wäre auch die Haltestelle Rum sympathischer als Hall. Ich vermute man wäre über die Thaurer Felder auch schneller dort als in Hall, wo es erst mal die Hallerstraße zu "überwinden" gilt. Der Fahrgaststrom konzentriert sich wohl auch eher nach Innsbruck als ins Unterland.

Allerdings, und das spricht gegen Rum, sind die Bahnhofsstraße und Feldwege dort hin ziemlich schmal.
Geht sich das mit einem Bus überhaupt aus?
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Heli
12.11.2008 11:58     Antworten mit Zitat

Warum Feldweg? Wenn man von Thaur nach Rum und dann über Murstrasse oder Langer Graben runterfährt, haben sogar die Rumer was davon (der unselige "Rumer Linie"-Bus könnt dann aufgelassen werden).
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benvoglio
12.11.2008 13:39     Antworten mit Zitat

"Feldweg" deshalb, weil laut meinen Informationen von der Gemeinde Thaur geplant ist, das Gewerbegebiet Thaurer Au anzuschließen. Von dort besteht nun die Möglichkeit die Linie über die Hallerstraße zum Bahnhof Hall zu führen (problematisch weil die Hallerstraße ohnehin überlastes ist - Staugefahr!) oder eben an Krautfeldern vorbei westwärts zur Haltestelle Rum.

Eine Streckenführung über Rum Murstraße finde ich nicht gut, weil einerseits ein gewisser Parallelverkehr mit den Linien D/E entsteht sowie die Murstraße nicht gerade die Ideallinie von Thaur kommend darstellt. Als Rumer-Linien-Ersatz gehts auch nicht, weil damit würde die Direktverbindung von Hoch-Rum hinunter nach Neu-Rum gekappt werden. Und auf diesen Umstand Rücksicht zu nehmen, ist jetzt wirklich nicht Aufgabe der Gemeinde Thaur...

Warum verlängert man eigentlich nicht gleich die Linie T vom Rumer Hof/Hst. Rum weiter nach Thaur?
Über die Hallerstraße bis zur neuen Überführung, damit ist das Gewerbegebiet erschlossen - und dann schnurgerade rauf nach Thaur und Endstation Kapons. Fraglich ist jedoch, ob dieser Bus nicht zu groß dimensioniert ist, ein Modell ala LK wäre sicher ausreichend.
Also wie wärs mit einer "T-Bus Anschlusslinie" auf besagter Strecke?
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manni
12.11.2008 13:46     Antworten mit Zitat

benvoglio schrieb:
Und auf diesen Umstand Rücksicht zu nehmen, ist jetzt wirklich nicht Aufgabe der Gemeinde Thaur...


Doch, absolut! Gemeindegrenzen müssen gerade in Verkehrsangelegenheiten genaso bedeutungslos werden, wie sie es im täglichen Leben ohnehin sind. Es wäre eine Aufgabe für den Planungsverband Innsbruck, dafür zu sorgen. Ich möchte in keinem Konzept das "Kirchturmdenken" fördern...
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benvoglio
12.11.2008 13:52     Antworten mit Zitat

Schon klar, Manni!
Was ich meine ist, dass sich dann Rum an den Kosten beteiligen müsste.
ABER was dann nicht am Ende stehen darf ist eine komplizierte Linienführung wie weiter oben gekonnt beschrieben.
Horrorszenario Kapons - Thaur Dorf - Rum Dorf - Hoch Rum - Haltestelle Rum - Thaurer Au - Neu Rum... auf einer Linie, das wäre nix!

Was hältst du von der T-Verlängerung? Von mir oben editiert.
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manni
12.11.2008 14:02     Antworten mit Zitat

Der T ist jetzt schon eine sehr lange Linie - je länger eine Linie ist, desto größer sind auch die Auswirkungen im Störfall. Deshalb bin ich eigentlich generell kein Freund von Durchmesserlinien.

Ich denke, dass eine typische Stadtteillinie mit gesichertem Anschluss zu den wichtigen Achsen in die Stadt (S-Bahn, später Stadtbahn, evtl. 4er) dort schon die richtige Lösung ist.

Zu Rum: wenn Rum weiter alle möglichen Verkehrsprojekte torpediert bzw. nicht aktiv unterstützt (spez. RegBahn), sollte wieder die IMO schon lange ausstehende Eingemeindung aufs Tapet gebracht werden.

Wenn die finanzielle Unterstützung Rums für die Kaponser Linie gebraucht wird, weil Rum sie auch nützt, und Rum diese verweigert, wäre das ein weiteres Eingemeindungsargument...
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Hannes
12.11.2008 14:41     Antworten mit Zitat

ad Rum)
Würde man die Linie Rum durch den T ersetzen, hätte man beim gleichen Fahrzeugbedarf einen 30-min-Takt statt einem 60-min-Takt, wesentlich längere Betriebszeiten (Abend, Wochenende), eine Linie die im Gegensatz zur Rumer Linie auch bedeutende Ziele ansteuert, bedeutend länger ist (man also nicht zu Fuß eh schneller ist) und damit auch angenommen würde. Dass die RL nicht funktioniert sieht doch jeder. Aber da sind wir halt wieder beim Kirchturmdenken - "Schaut her- wir leisten uns unsere eigene Buslinie! Ui toll!"

Genauso unnütz ist übrigens die parallel zum J verlaufende Linie 4141 der ÖBB über Igls nach Patsch, Ellbögen und Pfons (12 Kurse! - zu einer Mindestversorgung gehören IMO 18 Kurse) . Diese endet noch dazu 1 1/2 km vor dem Bahnhof Matrei. Das muss man sich einmal vorstellen!!!

ad Thaur)
wenn die Linie über den Lorettoweg herunter kommt liegt Rum sicher näher als Hall. Von allen S-Bahn-Haltestellen wäre Thaur aber sicher am einfachsten zu realisieren. Die Unterführung ist ja schon vorhanden.
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Walter4041gast
12.11.2008 14:49     Antworten mit Zitat

Hannes schrieb:
Von allen S-Bahn-Haltestellen wäre Thaur aber sicher am einfachsten zu realisieren. Die Unterführung ist ja schon vorhanden.
Gut, dann schau die Örtlichkeiten mal genauer an: Im Bereich der Fußgängerunterführung wirst du keinen Platz für die zwei notwendigen Bahnsteige finden. :roll:

Eher möglich wäre das ganze im Bereich der Überführung, die dann notwendigen Fußgängertreppen (inkl. Lift) sind aber auch nicht gratis... :?
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manni
12.11.2008 15:17     Antworten mit Zitat

Dass die S-Bahn-Station Thaur nicht gratis von selber wachsen wird, dürfte allgemein klar sein :)
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Walter4041gast
12.11.2008 17:40     Antworten mit Zitat

manni schrieb:
Dass die S-Bahn-Station Thaur nicht gratis von selber wachsen wird, dürfte allgemein klar sein :)


Gut, dann nochmal für dich :wink: : Bei der Fußgängerunterführung "Gutmanntankstelle" ist spätestens seit dem Bau der neuen Forstingerfiliale kein Platz mehr für einen Bahnsteig, auf der anderen Bahnseite (=Lorettostraße) war nie einer. Es gibt also keinerlei Möglichkeit eine S-Bahn-Haltestelle zu errichten, bei der diese Fußgängerunterführung nützlich sein könnte.

Und die Überführung wurde nur auf geringen Fußgängerverkehr ausgelegt, als Zugang zu einem Bahnsteig Fahrtrichtung Kufstein ist sie überhaupt nicht tauglich - ganz zu schweigen von der Unmöglichkeit in fußläufiger Entfernung eine Bushaltestelle oder gar Wendeschleife zu situieren. :roll:
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benvoglio
12.11.2008 17:51     Antworten mit Zitat

Laut einem Gespräch mit dem Bürgermeister (ist aber schon ein paar Monate her) ist die Station bei der neuen Straßenüberführung geplant. Dort befindet sich auch das eigentliche Gewerbegebiet Thaur; die Zollfreizone liegt vorwiegend im Stadtgebiet Hall.

Wenn eine Überfühung bereits vorhanden ist, dann bedarf es sicher keiner bautechnischen Meisterleistung mehr, sie zu einer S-Bahn-Station zu adaptieren. Als Vorbild würde sich die Station Salzburg-Gnigl gut eignen. Doch auch mit kleineren Brötchen wäre den Thaurern schon geholfen.
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Walter4041
12.11.2008 20:15     Antworten mit Zitat

benvoglio schrieb:
Wenn eine Überfühung bereits vorhanden ist, dann bedarf es sicher keiner bautechnischen Meisterleistung mehr, sie zu einer S-Bahn-Station zu adaptieren.

Wie oben schon ausgeführt, ist der Knackpunkt sicher die Errichtung einer Bushaltestelle. Und ohne Busanbindung aus dem Dorf ist die Errichtung der Hst. durch nichts zu rechtfertigen - die paar Leute, die in den Büros im Gewerbegebiet Thaur/Hall arbeiten, kommen mit dem Auto bequem über die A12-Abfahrt Hall West und parken gratis direkt vor der Bürotür. :roll:

Bin schon gespannt wie die Verhandlungen zur Grundablöse zw. Gem.Thaur und den Gemüsebauern ablaufen - der Kampf um die paar Quadratmeter Krautacker dürfte wieder spannend werden. 8)
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Tw75
12.11.2008 20:20     Antworten mit Zitat

Walter4041 schrieb:

Wie oben schon ausgeführt, ist der Knackpunkt sicher die Errichtung einer Bushaltestelle. Und ohne Busanbindung aus dem Dorf ist die Errichtung der Hst. durch nichts zu rechtfertigen - die paar Leute, die in den Büros im Gewerbegebiet Thaur/Hall arbeiten, kommen mit dem Auto bequem über die A12-Abfahrt Hall West und parken gratis direkt vor der Bürotür. :roll:


Ansonsten gibts ein zweites Volders-Baumkrichen, also eine Haltestelle mitten in der Pampa, die kaum genutzt wird.
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