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Betriebssituation auf der neuen 3er
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Autor

manni
28.08.2014 14:31     Antworten mit Zitat

Sicher, aber Schienenfahrzeuge haben bekanntlich einen längeren Bremsweg, die Verzögerung ist nicht so schnell, also wird im Fahrzeug wenig passieren.
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Lars
28.08.2014 14:41     Antworten mit Zitat

Bei einer Gefahrenbremsung wird das Fahrzeug mit größter Verzögerung
abgebremst (3,8 m/s2). Es werden folgende Bremssysteme aktiviert:
• Elektrodynamische Bremse,
• Federspeicherbremse am Lauffahrwerk (in Abhängigkeit von der geforderten
Verzögerung mit fixen Bremswerten),
• 6 Schienenbremsen.

Quelle: Schulungsunterlage IVB
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Lars
28.08.2014 14:47     Antworten mit Zitat

Der Citaro schafft 2,5m/s2 an Bremsverögerung
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manni
28.08.2014 15:00     Antworten mit Zitat

Interessant, dass Straßenbahnen schneller abbremsen können als Busse, ist mir neu. Bei den DÜWAGs war die Bremsverzögerung vermutlich noch nicht so hoch, da war ich bei Bremstests dabei.
Allerdings haben sie auch eine höhere Beschleunigung und werden daher meistens schneller unterwegs sein, und bei Gefahrenbremsungen kommen keine unerwarteten Querbeschleunigungskräfte dazu, Fahrgäste werden also "nur" nach vorne gedrückt und haben damit wohl eher die Chance, sich doch noch festzuhalten.
Was aber eigentlich alles OT ist.
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Martin
28.08.2014 19:14     Antworten mit Zitat

Mir wurde von Fachleuten auch immer gesagt, dass die Tram ein stärkere Bremsverzügerung hat als einen Fahrzeug mit Reifen - allerdings eben nur mit den Notbremssystemen. Wenn ein Bus auch so etwas hätte, wie einen Magnetschienenbremse, mit der er sich quasi am Fahrweg einhakt (oder besser noch einhackt) würde er es vielelicht auch schaffen. Allerdings sind in jedem Falle diee Bremsverzögerungen für keinen mehr ein Vergnügen. Aber wenn wir von diesen ultimaitven vErzögerungen sprechen, sprechen wir auch von Notsituationen, wo einen Beinbruch besser als einen Toter ist.
Die alten Düwags haben solche Bremsen auch - also müsste die Bremsverzögerung dort ähnlich stark sein (zumindest müssen sie das spielen, was das Auto kann: siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetschienenbremse). Ich nehme an, dass nur die neuen Fahrzeuge bei Betriebsbremsungen stärker sind.
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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Taliesin
28.08.2014 23:18     Antworten mit Zitat

@ Festhalten: Relativ. Der Bus fuhr offensichtlich Richtung Westen, so kurz vor der Hst. ist es meines Erachtens legitim sich so schön langsam Richtung Ausgang zu hanteln. Da kann es dann schon einmal bei einer Vollbremsung passieren, dass man sich nicht mehr festhalten kann und sich verletzt.

Ist auch mir einmal in einem Postbus passiert. 40-50m vor der Hst. Chemieinstitut (damals) schneidet ein Radler auf die Busspur ein. Mich hat's durch die Vollbremsung am festhaltenden Arm vorbei nach vor geschleudert ohne zu fallen, bloß ruckartige Trägheitsbewegung, wie sich später herausstellte Muskelfasereinriss im Schulterbereich. Shit happens. ;-)
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DUEWAG 240
01.09.2014 17:52     Antworten mit Zitat

Sehr "schön":
Auto überholt auf der Tramspur Höttinger Au den Stau vor der Kreuzung mit dem Fürstenweg. Eine Polizeistreife mit Kennzeichen BP70205 steht im Stau an eben dieser Stelle während das oben genannte Fzg. vorbei fährt. 10 Sek. nach dem obrigen fährt auch die Polizei ohne Blinken auf die Tramspur und überholt den Stau. Und nein, dieses Auto hat sie nicht abgestraft...
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Wörter, die dieses Jahr noch aus dem Wörterbuch verschwinden:
- Straßenverkehrsordnung
- Gehsteig
- Fahrradlicht
- Fahrradklingel
- Rücksicht
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SAERDNA
01.09.2014 22:52     Antworten mit Zitat

Ist es
-Faulheit der Polizei?
-Vorgabe der "oberen" solche Vergehen nicht zu verfolgen?
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Linie O
04.09.2014 12:11     Antworten mit Zitat

manni schrieb:
Sicher, aber Schienenfahrzeuge haben bekanntlich einen längeren Bremsweg, die Verzögerung ist nicht so schnell, also wird im Fahrzeug wenig passieren.


Durch den Aufprall auf ein stehendes Hindernis wird ein Fahrzeug nochmals stärker verzögert, unabhängig davon wie stark es ihm selbst technisch möglich ist zu verzögern. Das Argument zählt also nicht, zumal man dann auch behaupten könnte, der Bus könnte ebenso, langsamer verzögern und zusätzlich noch ausweichen. Somit ist nach diesem Standpunkt ein Bus sicherer. :wink:
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manni
14.10.2014 13:29     Antworten mit Zitat

Jetzt haben wir in der Höttinger Au die erste Schwerverletzte. :(

http://www.tt.com/panorama/unfall/9114334-91/pensionistin-bei-brems--und-ausweichman%C3%B6ver-in-innsbruck-schwer-verletzt.csp

Ich nehme das zum Anlass, um erneut wegen Leitschwellen in diesem Abschnitt Druck zu machen. Unsere Vizebürgermeisterin habe ich schon informiert, außerdem das hier gepostet: https://www.buergermeldungen.com/Innsbruck/Buergermeldungen/Verkehrsrecht-Parken-Beschilderungen/Unfall-Hoettinger-Au-wegen-Sperrlinienmissachtung
... und ein Posting auf der FB-Seite der IVB verfasst, und am Abend folgt noch ein Rundmail und eventuell die erste AIN-Presseaussendung seit langer Zeit, sofern ich's zeitlich schaffe.
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ice108
14.10.2014 15:32     Antworten mit Zitat

Gabs eigentlich auf die Fotos von mir von ca. Mai damals irgendeine Reaktion?
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manni
14.10.2014 16:06     Antworten mit Zitat

Eine Reaktion gibt's immer. Welche es in dem Fall gab, kann ich dir aber leider ad hoc nicht sagen - ich kriege fast jeden Tag Meldungen übers Forum, per Mail, SMS, Facebook oder über Whatsapp, die ich, wenn's Sinn macht, weitergebe.
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Aus
24.10.2014 10:58     Antworten mit Zitat

Die Betriebssituation scheint sich nicht wirklich signifikant verbessert zu haben. Zu Fuß ist man vom Hbf etwa gleich schnell bei der Klinik wie mit der 3er. Lächerlich ist einfach, dass man es nicht einmal schafft die Situation zw. Hbf und Triumphpforte zu verbessern. Eine flüssige Ausfahrt aus der Hst. Hbf habe ich noch nie erlebt, oft steht die Tram dann in der Salurnerstraße/Adamgasse schon wieder, anschließend bei der Kreuzung Greilstraße.

Und was mir auch immer wieder auffällt, ist der Taxistand bei der Klinik. Dass man es da nicht schafft einfach einen Standplatz aufzulassen wundert mich. Damit wäre schon einiges erreicht.
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manni
24.10.2014 11:21     Antworten mit Zitat

Zu diesem Taxistand gibt es einen eigenen Thread, in den ich erst vor ein paar Tagen gepostet habe, dass die Sache, genau wie angekündigt, in den kommenden Wochen erledigt werden wird. Der Taxistand wird in die Fischnalerstraße verlegt, wegen einer Baustelle dort war das aber nicht früher möglich.

Zu den Ampelwartezeiten: es gibt inzwischen eine Handvoll Signale, die optimiert sind, aber natürlich auch immer noch zu viele, die noch nicht optimiert sind, dazu gehören auch die in der Salurner Straße. Für das kommende Jahr ist dafür aber, wie ich ebenfalls schon an anderer Stelle geschrieben habe, erstmals ein hoher Betrag im Budget. Da sich herausgestellt hat, dass städtisches Mobilitätsmanagement und IVB unfähig sind, das ordentlich zu erledigen, wird eine externe Firma damit beauftragt werden.
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Tramtiger
24.10.2014 13:26     Antworten mit Zitat

Zitat:
wird eine externe Firma damit beauftragt werden


Also eine kleine Hoffnung....

Eigentlich müssten die Kosten, die durch die Untätigkeit der Verantwortlichen entstehen (Verspätungen, Einschubkurse, unnötig hoher Fahrzeugauslauf) auf die verantwortliche Fachabteilung abgewälzt werden. Das Problem ist nur, dass dann noch weniger geschieht...
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Taliesin
25.10.2014 22:44     Antworten mit Zitat

manni schrieb:
Der Taxistand wird in die Fischnalerstraße verlegt, wegen einer Baustelle dort war das aber nicht früher möglich.


Ich glaub' du meinst die Innerkoflerstraße. Die Fischnalerstraße ist auf der anderen Innseite und führt vom Höttinger Hallenbad zur Freiburger Brücke. Dort wäre mit dem Taxistand niemandem gedient, außer vielleicht mir, wenn ich's grad eilig haben sollte. :lol:
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manni
26.10.2014 01:27     Antworten mit Zitat

Natürlich, tschuldigen. :)
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Martin
01.11.2015 15:56     Antworten mit Zitat

Ist das nur ein zufälliger Eindruck oder greifen einige Beschleunigungsmaßnahmen schon? Ich hole auf dem Wege in die stadt die Tram immer seltener beim Leipzigerplatz ein. Meist sind wird gleichauf beim HBF.

(Es kann natürlich auch sein, dass es nur das Alter ist - fortschreitend langsameres Pedaltreten?)
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Tramtiger
01.11.2015 20:10     Antworten mit Zitat

Ich glaub eher, dass die Fahrer weniger feige sind und nicht immer mit 25 km/h durch die Gegend schleichen ......

Ich weis, dafür bekomm ich wieder jede Menge roter Weichen, aber leider ist das manchmal Realität...
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thmmax
13.06.2016 13:10     Antworten mit Zitat

Was ist denn eigentlich schon wieder mit dem Poller los? Komme zwar nur einmal pro Woche in die Höttinger Au, aber gefühlt ist der schon wieder seit Wochen unten?
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