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| Autor |
krisu |
| 13.12.2013 13:50  |
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Mein Gedanke zu den Barrieren:
Ist es Zieldas Queren vollständig und immer zu unterbinden, so ist die Ausstattung in der Brunecker Strasse augenscheinlich genau richtig. Die vertikalen orangenen Plastikteile sind nicht zu übersehen und auch nicht wirklich zu überfahren.
Aber sie sind scheusslich. Und werden dies je mehr, ja schmutziger und vergammelter das Plastik wird, was an einer Strasse eher schnell geht.
Daher: Muss man das "Böse" denn zu 100% unterbinden? Reicht es nicht aus, wenn die Häufigkeit derart gesenkt wird, dass sie nicht mehr merklich zur Last fällt?
Ich dachte Stuttgarter Schwellen seien jene etwa zwei Meter langen Bodenleisten (ohne aufegsteckten Fächern), die nach einem Unterbruch von etwa einem halben Meter wieder perdiodisch fortgesetzt werden. Sie sind weit weniger auffällig als die Innsbrucker Swarco (geraten) Grellleucht-intensiv-variante, weniger hoch und rundlicher. Wenn man unbeabsichtigt drüber fährt, rumpelt es ordentlich. Das reicht soweit zur Abschreckung. Radlfahrer (streng verboten) können da auch locker rüber bzw. zwischen die Lücken durch.
Nunja, ein langer Lernprozess ist das hier ... ich bin mal hoffnungsvoll... :-) |
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Dr. Gruselglatz |
| 13.12.2013 20:14  |
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Es bringt sich genau gar nichts!
Ich habe gestern des Öfteren beachten können, wie Autofahrer bei der "Überleitstelle" wendeten (keine Barriere). Folglich: Gefahr ist immer noch vorhanden.
Nur so als Notiz am Rande. |
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Martin |
| 13.12.2013 20:17  |
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Dass die Bruneckerstraße so aussieht, wie sie aussieht (Asphaltwüste) liegt daran,
dass zum Zeitpunkt der Planung der ungehemmte MIV-Verkehrsfluss sakrosankt war (und noch immer zu sein scheint)
und dass die Forderung nach einer baulichen Strukturierung zum Schutz von Fußgängern ebenso wie zur Vermeidung des Missbrauchs von ÖV Spuren stets mit den befürchteten negativen Auswirkungen auf den Straßenraum abgelehnt wurde.
Wir wissen, dass ungehemmter MIV-fluss die restlichen Verkehrsteilnehmer hemmt und dass man sich bei einer Straße die voll mit MIV ist nicht mehr die Frage stellen braucht, ob der Straßenraum Schaden nimmt.
Insofern finde ich die nunmehrige Entwicklung schlüssig. Sie spiegelt die bisherige Autohörigkeit der Planungspolitik wieder.
Ich würde von Schönheit in dieser Straße erst sprechen, wenn man erwägt beiderseits je eine Fahrspur in einen Radweg und ggf. Gehsteigverbereiterung samt Allee umwandelt. Derzeit ist die gewählte Maßnahme angemessen und entspricht dem Geist des Ortes.
Es handelt sich bei diesem Straßenabschnitt um ein reines Funktionsbauwerk – wie auch z.B. ein AW-Kanal, wo es im Wesentlichen darum geht, dass die Fäkalien nicht irgendwo anlanden und das Rohr verstopfen. Solange man Straßen nur als so etwas begreift und dabei die Trümmerln, die sich PKW nennen, bevorzugt und das andere verklumpen lässt, aber trotzdem keine Plätze mit Aufenthaltsqualität schafft, ist die Formensprache eben so.
Wenn jemand nachts kommen würde, und z.B. in der östlichen Fahrspur im Zehnmeterabstand 2m Dm-Löcher schrämt und darin Bäume setzt, so würde ich das als Akt einer gewissen Achtung vor dem Ort verstehen. Das was bisher geschah war lieblos, wobei man den Planern nur bedingt schuld geben kann, denn die haben darauf hingewiesen. _________________ Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.
Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden. |
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upwards |
| 13.12.2013 21:32  |
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Martin, großartig auf auf den Punkt gebracht.
mE. wurde auch der durchwachsene Leipziger Platz ein Opfer der funktionale Zuschreibungen vs. Eigenverantwortung der Verkehrsteilnehmer, der Ort ist ein riesiger Verkehrskindergarten.
Die Brunecker Straße hat sich immerhin gewandelt, und es wird sich vom ehemaligen Hotel Tyrol bis zum ATP- Klotz noch einiges tun. Die Passage in die Meinhardstraße, ...
Der Vorteil bei den Schwellen ist ja deren flexible Handhabe im Abgrenzen des MIV. Der Startschuß ist unübersehbar, :D
jetzt kann ohne viel Aufhebens repariert werden, dann allerdings etws konsequenter als mit nur einer Abtrennung in der Mittelachse. _________________ Rot Neues Grün. |
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Taliesin |
| 13.12.2013 22:38  |
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| manni schrieb: |
| Es sollte dann auch eine ästhetischere Variante aus Beton geben. |
Zum Glück, gut das zu hören! Mein Favorit waren ja immer noch die "Szegediner Schwellen", du meintest mal die hätten zudem auch unter den Vorgestellten der Vizebürgermeisterin gefallen? Weiß man schon, in welche Richtung die betonenen gehen?
Das hier verwendete Modell sollte nämlich wirklich nur eine Notlösung sein, denn in der momentanen Form erinnert's ein bisserl an die ASFINAG-Fahrbahntrennungen wenn mal wieder ein Autobahnabschnitt saniert werden muß, und das sollte wirklich die allerletzte Konnotation desganzen sein. Für mich als Waage sind sie obendrein einfach gräßlich anzusehen. :lol: |
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manni |
| 14.12.2013 22:54  |
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Taliesin: genau diese, die halbrunden Knubbel. Gibt aber noch nichts Konkretes dazu. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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manni |
| 23.12.2013 16:41  |
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War ja nur eine Frage der Zeit:
http://www.tt.com/panorama/unfall/7657329-91/italiener-kollidierte-in-innsbruck-mit-linienbus.csp
Jede weitere Verzögerung bei der Installation von Leitschwellen sehe ich als fahrlässig an. Ich werd heute später noch ein entsprechendes Rundmail schreiben. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Tramtiger |
| 23.12.2013 18:14  |
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Wie schaut's eigentlich mit der Nullwartezeit zwischen Leipziger Platz und Sillpark aus? Die sollte spätestens seit Freitag (2.12.2013) in Betreib sein.... Am Donnerstag war jedenfalls noch das bekannte Warten-Warten-Warten-Warten.....
Selbst die Tiefgarage und die Ausfahrt aus dem Frachtenbahnhof haben gegenüber der Stab Vorrang? |
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thmmax |
| 23.12.2013 18:51  |
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| Ganz schlimm ist es auch am Abend auf der 3er: an der Kreuzung Innsbrucker Straße (Edit: Bachlechnerstraße)/Höttinger Au funktioniert die Anmeldung nicht richtig, teilweise verliert die 3er so bis zur Haltestelle Fürstenweg bis zu 5 Minuten!! |
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manni |
| 23.12.2013 23:57  |
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@THM: Innsbrucker Straße? Wolltest du "Innstraße" schreiben und Autocorrect hat eingegriffen? Die kreuzt aber nicht mit der Höttinger Au... welche Kreuzung meinst du?
@TT: ist mir am Freitag auch aufgefallen, dass die Funkanmeldung noch nicht funktioniert. |
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thmmax |
| 24.12.2013 00:01  |
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| Sorry meinte natürlich die Kreuzung mit der Bachlechnerstraße vor dem West - keine Ahnung wie ich da auf Innsbrucker Straße gekommen bin :D |
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Bazora61 |
| 24.12.2013 19:25  |
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| Die Bachlechnerstraße ist ja die B 174 und diese Straße heißt Innsbruckerstraße :D |
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thmmax |
| 24.12.2013 19:28  |
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| Ah ok dann war ich da doch nicht ganz falsch :D |
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manni |
| 24.12.2013 23:04  |
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Ja, scheint laut Tante Google zu stimmen... anscheinend trägt der ganze Südring verwaltungsintern diesen Namen, weshalb auch immer. Offiziell haben aber alle Abschnitte eigene Straßennamen.
Vergangenen Samstag haben jedenfalls alle Ampelbeeinflussungen auf den L3 und O westlich der Klinikkreuzung hervorragend funktioniert. In beide Richtungen überall Nullwartezeit, Kranebitter Allee L O Nullwartezeit ohne Abbremsen. Das kann slso eigtl nur ein kurzzeitiges oder fahrzeugbedingtes Problem gewesen sein. Wenn der Funk ausfällt, was ja öfter vorkommt, muss ja die Rückfallebene direkt an den Knoten herhalten, und da dauert's dann halt bis zur Freigabe. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Bazora61 |
| 25.12.2013 00:21  |
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Um das mit den Straßennamen klarzustellen, obwohl es eigentlich einwenig offtopic ist. Also die Bachlechnerstraße und in weiterer Folge der Südring bilden zusammen die Landesstraße B 174. Diese Landesstraße B heißt Innsbruckerstraße (http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_ehemaligen_Bundesstra%C3%9Fen_%C3%96sterreichs) und führt von der Autobahnabfahrt Innsbruck ost bis zur Kreuzung mit der B 171.
Dazu ein Vergleich, der das außer Frage stellen sollte. Die B 171 ist ja bekannlicher Maße die Tiroler Straße. In Innsbruck selbst hat diese Straße aber die Namen Hallerstr., Rennweg, Herzog-Otto-Str., Innrain, Blasius-Hueber-Str., Höttinger Au und Kranebitter Allee. Kurzum: Letzteres sind kommunale Namen und Tiroler Straße der "Straßenbauliche Name". |
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lech |
| 31.12.2013 15:16  |
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Heute 13:43 hab' ich innerhalb von 15 Sekunden 2 einheimische PKWs beobachtet die in der Mitte der Bruneckerstr. durch die Weichen-bedingte Unterbrechung der "Trennwand" umgedreht haben.
Leider ist mein Handy (viel) zu langsam als dass ich sinnvolle Bilder geschafft hätte.
Das Umkehrverbot für Nicht-LKWs bei der Bim-Hs. Sillpark ist wirklich sehr hart, ich kann verstehen dass jemand der zur Bhf.-Rückseite oder in den Ischia-Komplex will sich da provoziert fühlt, und das wird mit dem 2. PEMA-Bau nicht besser werden.
Wieviel Bodenfreiheit haben die Tw. eigentlich?
Sprich, wie hoch könnte man flache Stuttgarter Schwellen o.ä. zwischen den Schienen bzw. unmittelbar seitlich davon machen? |
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bahnbauer |
| 01.01.2014 12:40  |
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Hab die Situation am Leipzigerplatz gesehen und kann nur mehr den Kopf schütteln. Hat denn überhaupt jemand bei dem Bau etwas studiert? Beim "Bahnübergang" muss die Strassenbahn warten, wo gibts denn so was? Einfach nur peinlich oder Absicht?
Da stellt sich die Frage: Unfähig, unwillig, inkompetent? |
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Taliesin |
| 01.01.2014 15:02  |
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Der ganze Betriebsablauf läßt zu wünschen übrig. Habe am Montag kurz vor 11 Uhr morgens für die Relation Fürstenweg > Sillpark geschlagene 18 Minuten in der Tram gesessen; kam deshalb übrigens auch zu spät zur Arbeit...
Bereits die 10 Minuten lt. Fahrplan für die 2,2km sind ein Witz (dafür gleich 3 Min lt. Fahrplan Hbf > Sillpark) bei 13 km/h, aber die Realität sieht noch trister aus: gerade einmal 7km/h Durchschnittsgeschwindigkeit, das ist selbst für einen Innenstadtabschnitt Schneckentempo ... in der Zeit fahr ich mit der S-Bahn von Innsbruck nach Wattens :x
Grund für die (wieder einmal über-) langsame Fahrt: Die vielen Ampeln auf der "Stop & Go"-Strecke und die nach wie vor alles andere als konsequent durchgezogene Bevorrangung, von besonderem Verkehrsaufkommen in den Mischverkehr-Abschnitten wäre nämlich nicht einmal etwas zu sehen gewesen (mit Ausnahme der leidigen Linksabbiege in die IES).
Note: mangelhaft, setzen. :( |
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bahnbauer |
| 04.01.2014 09:32  |
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| Ich finde es interessant, dass man bei den "erhöhten" neuen Haltestellen, eine Ampel aufgestellt hat, die wenn die Tram kommt auf rot umschaltet - SOFORT und ohne Anmeldung. Genau so etwas bräuchte man nach dem Leipzigerplatz Richtung Innenstadt. Eine Ampel, die sofort auf rot stellt, wenn die Tram kommt. Punkt. Alle anderen Ampel abmontieren. |
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manni |
| 04.01.2014 20:42  |
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Bitte den Thread studieren - dort gibt es sowieso überall Nullwartezeit, sobald die Funkanmeldung in Betrieb ist! _________________ ___________________________________________________________________________________________
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