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Betriebssituation auf der neuen 3er
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Autor

manni
28.06.2013 13:30     Antworten mit Zitat

Ich bezweifle, dass das möglich ist, wenn das Gleis auch von Buslinien genutzt wird?
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Tramtiger
28.06.2013 14:11     Antworten mit Zitat

Dann wird man sich überlegen müssen was hier Priorität hat. Der Bus ist meiner Meinung nach niederwertiger als die Stassenbahn. Ausserdem werden hier in absehbarer Zeit nur noch wenige Buslinien fahren. Der O wird ja ersetzt und was fährt sonst noch da???
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manni
28.06.2013 14:56     Antworten mit Zitat

Regionalbusse. Der gesamte Tram-Westkorridor ist ja auch Regionalbuskorridor. Auch wenn wir das eh alle unnötig finden, ist das politisch nicht wegzukriegen.
Warten wir erst mal ab, welcher Lösungsvorschlag am Montag daherkommt.
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manni
01.07.2013 11:08     Antworten mit Zitat

Anmerkung --- Anmerkung --- Anmerkung --- Anmerkung (Code 11)


Zwei Postings gelöscht.
Ich weise erneut darauf hin, dass Postings, die nur aus Jammern über "die Zustände" bestehen oder vollkommen off-topic sind (sich z.B. auf andere Linien, Streckenabschnitte oder Problembereiche beziehen), aus diesem Thread entfernt werden.
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Taliesin
01.07.2013 12:15     Antworten mit Zitat

Gut, Manni, ich werde versuchen sinngemäß das Gemeinte in etwas weniger monierender Natur sondern konstruktiverer auszudrücken. :D

Also, nun scheint es - in Hinblick darauf, daß hier auf der ganzen Länge, und man frage sich berechtigt warum, nur asphaltiert werden soll, und warum selbst "'beschwellte' Eigentrasse" ein Schimpfwort zu sein scheint - als wäre in Innsbruck nicht ein durchgehendes, ausgeklügeltes, zeitgemäßes Konzept vorhanden, sondern entweder gar keines oder ein paar hundert nebeneinander, ohne die Nachhaltigkeit zu berücksichtigen. Als hätten manche die Zeichen der Zeit nicht gesehen.

Konkret wäre es bekanntlich möglich, an vermehrten Stellen auch auf dem Westkorridor ein Rasengleis einzulegen. Besonders bei den Abschnitten in der Kranebitter Allee - wo im Gegensatz zu jenem in der Höttinger Au nur mehr ein paar ausgewählte Postbuisse verkehren werden - wäre dies ein nicht nur ästhetisches Plus --- obwohl auch etwas Grün direkt unter den Bäumen eine reizvolle Aufwertung wäre und das ganze allein schon aus diesem Gesichtspunkt wert wäre. Sondern es würde vermutlich auch durch den Kopf der Leute die Achse ein wenig entflechten.

So rollt fast der gesamte West-Ost-MIV durch die Kranebitter Alle und die Höttinger Au -> und dies obwohl die Alternativen entweder über den Südring oder aber Fischerhäuslweg > Fürstenweg > Südring > Innrain > Unibrücke > Mariahilf durchaus die Kapazität aufweisen um mit etwas ausgeklügelter Verkehrspolitik einerseits eine gleichmäßigere Verteilung zu gewährleisten und andererseits dem Transiteur die Autobahn näher zu legen.

Inbesondere für den Teil in der Höttinger Au gilt: Bis zur Freiburger Brücke verträgt der Südring als Achse als einzigem Teil etwas mehr mIV, und in diesem Fall besteht sogar, im Gegensatz zu anderen Teilen dieser 'Sündeachse', ein ausreichender Abstand zu den Wohnhäusern wobei großteils ohnehin Gewerbe- und Industriebetriebe angesiedelt sind (eine Mittelführung einer evtl. späteren Südringtram hat man sich in dem Abschnitt durch die bescheuerte Platzierung der TG-Einfahrt beim West eh schon vermasselt... :x).

Gerade wenn man bedenkt, daß selbst mit Schwellen das Problem der Trassenkreuzung bei der Layrstraße nicht wegfällt und nachwievor für Behinderungen im Stauverkehr sorgen wird, wird offensichtlich, daß hier nur durch vermehrte Streuung/Dosierung des Verkehrsaufkommens diese entlastet worden. Meiner Meinung nach hätte es auch in Betracht gezogen werden können, daß die südliche Fahrbahn --- ab dort in Schwellenfahrbahn --- ab der Layrstr. auch ein reiner ÖV-Korridor geworden wäre.

im Gegensatz hierzu sind Fischnalerstr. und Fürstenweg überberuhigt. Ob man die MIV-Kreuzung nicht entweder an die Stelle des jetzige Pollers als einzige MIV-Option hätte setzen können, oder aber überhaupt dortigen MIV über die Fischnalerstr. wieder Richtung Freiburger Brücke hätte leiten können um überhaupt dafür zu sorgen, daß im Zweifelsfall eher die Route Südring > Fr. Brücke > Innrain > Unibrücke von MIV-Benützern vorgezogen werde hätten sollen.

So wie es momentan ist, tut es nämlich gar nichts gegen den MIV oder für den in Hinkunft hier doch recht regen ÖPNV, setzt nur neue Konfliktzonen, ist auf der ganzen Länge ein Pfusch, und alles was nun noch zur Entwirrung beiträgt (auch die MIV-Dosierung) ist nur durch ein Mehr an Kosten und komplizierte Konzeptierung möglich. Welche 'Jahrhundertchancen' hier vertan wurden braucht man nicht anzusprechen - im Übrigen hätte auch ein P&R entweder auf der Höhe der Technikkreuzung oder beim West in Betracht gezogen werden können? - nur so, wie es realisiert wurde, ist vermutlich die schlechtestmögliche Variante.

Für mich zeigt die momentan auf diesem Teil des Tramkorridor vergefunde Situation umso eindrucksvoller, daß Städteplanung im 21. Jahrhundert nur ein rigoros durchgesetztes Konzept haben darf, den wo besonders viele Köche den Brei verderben, wird mit Wischiwaschi-Kompromissen die Situation nur verschlimmbessert, zur Frustration aller Verkehrsteilnehmer.

(So herum besser und themengerechter ausgedrückt? 8))
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manni
01.07.2013 14:30     Antworten mit Zitat

Damit wir das nicht noch x-mal wieder aufwärmen müssen, fasse ich jetzt noch mal die Problemlage zusammen, weil ein Bedarf dafür zu bestehen scheint.

Folgende Streckernabschnitte wurden nach veralteten Kriterien geplant und konstruiert und müssen nachgebessert werden:

- Salurner Straße
- Knoten Anich/Bürger bis Knoten Bachlechner/Höttinger Au
- Philippine-Welser-Straße
- teilweise auch Brunecker Str / Europahauskreuzung

Die Gründe für die schlechte Umsetzung und damit die Probleme, die wir heute mit den seit 2010 gebauten Neubaustrecken haben:

- Beschluss der Funktionsplanung durch die vorige Stadtregierung
- Keine integrierte Planung (Tramtrassen + Stadtgestaltung + Grünraumgestaltung + Radverkehrsführung) in den ersten Bauetappen
- mIV-freundliche Denkmuster und keine Kenntnisse von zeitgemäßem Trambetrieb in der MA Verkehrsplanung und bei den IVB
- Keine politische Befassung mit den Detailplänen vor deren Umsetzung

Was sich seit dem Regierungswechsel geändert hat:

- Es gibt jetzt eine integrative Planung, die Fehler der Bauetappen 1a und 1b werrden nicht wiederholt. Keine gemalten Eigentrassen mehr, keine vergessene Grünraumgestaltung, keine Mischverkehrstrassierung auf Hauptverkehrsstraßen, Rssengleis als Standard (wo möglich).

- Jeder Detailplan wird vor der Umsetzung kontrolliert und ggf. Änderungen veranlasst.

- Im Zuge eines Beschleunigungskonzepts werden alle VLSA für die Tram optimiert werden, dort wo möglich mit Nullsekundenwartezeit.

Wo wir im Moment stehen:

- Nachbessern von noch nicht umgesetzten Altlasten, betrifft im Moment v.a. die L3-Neubaustrecke Leipziger Platz bis Roseggerstr. Die muss komplett überarbeitet werden, weil das noch im alten Stil mit Mischverkehr geplant wurde.

- Erarbeitung des linienweisen Beschleunigungskonzepts. Die IVB sollten das schon seit einer Weile für einige Linien fertig haben, haben aber leider sehr schleißig gearbeitet (eine ziemlich magere Liste mit ein paar zu beseitigenden Störstellen und eine weitere mit zusätzlichen oder zu verbessernden VLSA-Vorrangschaltungen), weswegen die erste Version von unserer Vizeborgermeistern zurückgewiesen wurde. Ich hoffe dass jetzt gründlicher gearbeitet wird.

- Ausbügeln der Fehler der Bauetappen 1a und 1b, also Störstellenbeseitigung (Taxistand Klinik, Mischverkehrsabschnitte mit direkt angrenzenden Parkstreifen, aufgemalte öV-Trassen die zur HVZ vom mIV missachtet werden).

Worüber wir hier also diskutieren können und müssen, sind diese Nachbesserungsmaßnahmen.
Wir müssen uns aber NICHT den Kopf zerbrechen über die laufenden und kommenden Bauetappen. Die werden richtig gemacht werden, mit grundsätzlich baulich getrennten Eigentrassen, Nullsekundenwartezeit und Rasen-/Kräutergleis, wo dieses möglich ist.

In der Höttinger Au-Ost, die im Moment wohl das größte Problem der L3 ist, wird kaum ein Weg um Leitschwellen herumführen, vielleicht kann man langfristig (bei der ersten Gleissanierung) dann eine bauliche Abtrennung der Tramtrasse nachrüsten. Welche Lösung es für die Querung Layrstrae geben wird, weiß ich noch nicht, aber ihr könnt euch sicher sein, dass da politisch nicht lockergelassen wird, bis wir eine funktionierende Lösung haben.
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Steph
02.07.2013 11:00     Antworten mit Zitat

Heute Morgen ist eine Gruppe von Technikern (?) mit Warnweste (an die 10 Personen; teils mit IVB-Logo) an der Klinikkreuzung unterwegs gewesen. Lokalaugenschein?
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manni
02.07.2013 14:17     Antworten mit Zitat

Wenn alles glatt geht, haben wir in der Hötinger Au-Ost schon bald Stuttgarter Schwellen.
Von der Querung Layrstraße weiß ich noch nichts.
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_mario_
02.07.2013 21:41     Antworten mit Zitat

Könnte auch wieder an der Asphaltierung der Gleise liegen...obwohl schon einmal korrigiert hat man es nicht geschafft eben an die Gleise zu asphaltieren. Man rumpelt immernoch drüber.
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The wheels on the bus go round and round....
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sLAnZk
03.07.2013 19:43     Antworten mit Zitat

Die Schwellen wären dort eine gute Nachricht... allerdings scheint mir die Problemzone vor allem die Kreuzung Layrstraße zu sein, und dieselbe besonders, wenn es sich zurückstaut. Die Bahn wird an der Kreuzung blockiert, nicht in der Höttinger Au Ost (jedenfalls nicht in erster Linie).

Ich bin immer noch der Meinung, daß man mit einer stärkeren optischen Betonung der Tramspur hier viel erreichen könnte, und auch die Schwellen weiter östlich hätten dafür einen sehr positiven Effekt. Je mehr sie nach Beton ausschauen, desto besser (Szegediner Schwellen :))

Schwellen auch vor der Kreuzung, und wenn es nur fünf Meter sind in der Mitte zwischen den beiden Kreuzungen, würden den Eindruck sehr verstärken.
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Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.
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lech
03.07.2013 19:57     Antworten mit Zitat

Man könnte die Schwellen optisch durchziehen, also im Überschneidungs-/Kreuzungsbereich fiktive aufmalen.
Oder überhaupt light-Schwellen auch auf der Kreuzung montieren, die halt flacher (bis ganz flach) und/oder kürzer sind sodass man normal Rüttelfrei drüber kommt.
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Steph
04.11.2013 21:13     Antworten mit Zitat

Damit ich hierzu auch meinen Senf dazugeben kann (während man auf die Beschleunigsungsmaßnahmen wartet):
Die Fahrt von Kli-Hbf (und retour) dauert deutlich länger als lt. Fahrplan. Ich messe immer mit und bin noch nie unter 7:30 Min gekommen, wobei oft auch die Fahrer eine Rolle spielen. Gerade heute Nachmittag sind wir langsam dahingerollt... Sehr frustrierend, dass man trotz kürzerer Strecke langsamer als R und F ist! Und wenn R und F hinter einer Tram sind...gleich beide "gelähmt"!
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mapok
04.11.2013 23:21    Fahrplan 3er Antworten mit Zitat

Als Anrainer des neuen 3er-Astes zum WEST möchte ich auch mal meinen Senf dazu abgeben:
Der Fahrplan (wie im vorigen Post beschrieben) ist sowieso eine Farce, weil gar nicht einhaltbar. Ich fahre jeden Tag von der Höttinger Auffahrt zum Hauptbahnhof und es ist bei über 150 Fahrten nur einmal gelungen nicht mehr als 2 Minuten zu spät zu sein - und das war nur möglich, weil der Fahrer zweimal bei Rot über die ÖV-Ampel gefahren ist (Fürstenweg/Unibrücke und Triumphpforte Haltestellenausfahrt), wofür ich jedes Mal dankbar bin. Meistens dauert die Fahrt untertags zwischen 12 und 18 Minuten, der Fahrplan behauptet aber nur 8 Minuten. Wieso passt man den Fahrplan nicht einfach der Realität ein bisschen an? Ärgerlich finde ich auch, dass man bereits vor der Eröffnung der neuen Strecke wusste, dass die Durchfahrt von Salurner Strasse und Anichstrasse extrem mühsam ist (zu viele Ampeln) und die Busse R/F oft über den weiteren Weg schneller sind als die Tram (wie im oberen Beitrag geschrieben). Die Ampel Adamgasse gehört weg oder anders geschalten, genauso gehört die Haltestelle Bürgerstrasse weg. Diese dient ohnehin nicht als sinnvolle Umstiegshaltestelle und ist zu nah an der Anichstr./Rathausgalerien - kostet nur sinnlos Zeit.
Bei uns wurden im Zuge des Neubaus die Eigentümer im Haus enteignet, was aber kein Problem war. Alle profitieren schließlich von der Strassenbahn und der neuen Fahrbahngestaltung. Aber natürlich war die Tram dadurch Thema bei den Leuten im Haus. Und da wurden nach den ersten Betriebswochen nur Köpfe geschüttelt und Achseln gezuckt, da die Strassenbahn bereits die erste Haltestelle nach wenigen hunderten Fahrmetern (Höttinger Auffahrt) kaum pünktlich erreicht hat und im ersten halben Jahr da fast immer schon 2 Minuten zu spät war. Das hat eigentlich kaum wer verstanden, zumal neue Eigentrasse... Inzwischen ist das besser, aber die ÖV-Ampel zur Querung der Bachlechnerstrasse muss unbedingt länger grün zeigen! Wenn der O wieder auf der normalen Strecke durch die Höttinger Au stadteinwärts fährt, wird es wieder vom Start weg zu massiven Verspätungen kommen, da nie zwei Fahrzeuge hintereinander über die kurze Ampelphase kommen. Auch jetzt ist es schon ein Problem wenn sich F und 3er kreuzen. Die Verlängerung der ÖV-Ampelphase am WEST würde schon viel verbessern!

Aber: In Summe ist die neue Strassenbahnstrecke trotzdem toll und die Argumente der Peerhofbewohner kann ich als betroffener Anrainer an der Höttinger Auffahrt nicht nachvollziehen. Die Tram ist deutlich angenehmer (inbesondere akustisch) als der Bus, und sowieso angenehmer als jedes Auto oder Flugzeug... Jede Tram, die einen Bus ersetzt, ist ein Gewinn an Lebensqualität. Die zwei Sommer mit Baustellen waren zwar nervig - es hat sich aber rentiert! Nur dass es da soviele kleine Hürden in der Fahrzeit gibt, die über Monate nicht verbessert werden können, ist schon ein wenig enttäuschend.
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Tramtiger
08.11.2013 15:31     Antworten mit Zitat

Irgendwie hab ich den Verdacht, dass zumindest die Ampeln in der Adamgasse sowie bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof geringfügig nachjustiert wurden. Die Straßenbahn muss nach Ausfahrt aus der HS Triumpf Pforte nicht mehr in der Adamgasse stehen bleiben. Ähnlich ist die Situation am Nordende des Hauptbahnhofs. Dort dauert es zwar immer noch ein Ewigkeit, bis die Ampel endlich grün wird, das nochmalige Anhalten vor dem Zebrastreifen in der Brunnecker Straße ist aber seit einigen Tagen nicht mehr nötig.

ich hoffe, das es sich bei dieser Beobachtung um keine Täuschung handelt.

Was jedenfalls nicht eingetreten ist, ist der komplette Zusammenbruch des Verkehrs, wie es vom Magistrat ja immer behauptet wird....
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manni
08.11.2013 16:12     Antworten mit Zitat

Magistratliche Behauptungen hin oder her, sämtliche VLSA werden so optimiert, dass die Trams keine Wartezeiten mehr haben, es sei denn eine andere Tramlinie kreuzt oder eine Nullwartezeit ist absolut unmöglich (zB bei Sillpark stadteinwärts). Außerdem werden überall, wo es notwendig ist, Ankündigungssignale angebracht. Das ist als erste Stufe des beschleunigungskonzepts inzwischen bereits in Arbeit und soll bis ca. Mitte nächsten Jahres abgeschlossen sein, außer dort, wo noch neue Steueranlagen nachgerüstet werden müssen.
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manni
11.11.2013 12:09     Antworten mit Zitat

Es wird jetzt höchste Zeit für die Leitschwellen. Fotos aus der Brunecker Straße von heute früh, 9 Uhr 32. Danke an _mario_!




Beim Sillpark ist es nur eine Frage der Zeit bis es auch krachen wird, spätestens dann wenn die Baustelle beendet ist und die Bahnen hier rasch auf die Haltestelle zu- oder aus dieser ausfahren. Bild von heute kurz vor 10 Uhr:

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Tramtiger
12.11.2013 10:40     Antworten mit Zitat

Mein Ampel-Posting hat sich wieder erübrigt. Stand wie zuvor. Warten, warten, warten.....
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manni
12.11.2013 12:29     Antworten mit Zitat

Es wird sicher noch ein paar Monate dauern bis alle Ampelprobleme beseitigt sind. Soweit ich weiss, sind einige wenige bereits optimiert worden. Ich versuche mal den aktuellen Stand zu bekommen.
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upwards
26.11.2013 22:35     Antworten mit Zitat

Meine Premiere vom West bis zum Leipziger Platz heute:

erinnert mich an die Straßenbahnszenen in "James Bond 007 – Der Hauch des Todes".
Ein Ort der Handlung ist Bratislava. Das Stadtleben wurden mit Triebwagen des Typs L3 oder L4 der WVB in Wien nachgestellt. Das Tempo der Garnituren im Film ist sehr gemächlich und sollte wohl die Einschätzung eines lustlosen, streng reglementierten Alltags im Kommunismus zum Ausdruck bringen. (James fährt natürlich einen spritzigen Sportwagen )
Irgendwie dasselbe Gefühl stellt sich beim Befahren der neu angelegten Schienen der L3 ein...
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upwards
05.12.2013 23:12     Antworten mit Zitat

Betrifft Höttinger Auffahrt:
Eine Straßenbahngarnitur rollt bei Rot stadtauswärts über die Kreuzung und kommt so doch noch in einem Zug fort ohne Halte zwischendurch in der Haltestelle an.
Stadteinwärts vorsichtiges Vorwärtstasten im Bereich der Einmündung Layrstr., das MIV Stauende behutsam vor sich herschiebend bis die spärliche Eigentrasse durchfahren werden kann.
Wieso?
wurde der gesamte Gleisbereich von der Ausfahrt der Hst. Höttinger bis Beginn der Eigentrasse nicht weiter an den Rand nach rechts verschwenkt und die Layrstr. mit Ampeln abgesichert, sodaß bei einer Ausfahrt einer Straßenbahn stadteinwärts dieser Bereich ab der Fußgängerquerung auf Höhe der Tankstelle vollständig mit Rotlicht abgesichert ist wie eine Eisenbahnkreuzung. Einziges Problem wäre die Aufstellfläche für die Linksabbieger in die Layrstr., die die stadtauswärts führenden Schienen beim Rotlicht möglicherweise verstellen.
Nach meiner Beobachtung wird auch mit optimierter Ampelschaltung in der eben erst fertiggestellten Konfiguration dieser Bereich stadteinwärts eine permanente Langsamfahrstelle bleiben
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