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| Autor |
Innsbrucker |
| 22.10.2012 20:31  |
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| Linie 4206 schrieb: |
Trollis Posting in: http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?p=86168#86168
hat mich kurz zum überlegen gebracht, ob es denn bei wirklich schönen Wetter (oder bei massiver Verspätung bis zu 30 min!) möglich wäre kurzfristig nachmittags auf der 6er 30min Takt zu haben? Also eine Art Einschub.
Interessant wäre es auf jeden Fall. Vor allem wie man das dann kommunizieren will. Auf der einen Smart Info am Bergisel alleine wäre ja blöd. Eine Meldung in der Stadt a la: "Heute verkehrt die Linie 6 im 30min Takt ab Bergisel" wäre doch was.
Ginge das überhaupt? Auch vom Fahrpersonal. Muss ja auch einer da sein der ne Tram fahren darf. |
Abgesehen vom Wollen (wurde ja schon erwähnt) ist es nicht möglich, den Fahrplan als reine Zusatzleistung auf exakten 30-min-Takt zu verdichten. Die derzeitige Fahrplanlage der beiden Fahrtrichtungen passt nicht auf eine Kreuzung in Tantegert, man müsste die Fahrten der einen Richtung verschieben. Das geht aber nicht, das sind nun mal planmäßige Fahrten. Ja, ich weiß, dass sich gerade bei großem Andrang die realen Fahrzeiten eh schon so weit verschieben, dass man im Einzelfall nicht mal mehr pünktlich in Igls abfahren kann. Und trotzdem ist eine absichtliche Verschiebung was anderes. |
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Linie O |
| 22.10.2012 20:44  |
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Wenn die Verspätung relativ groß wird, wird eh ein Ersatzwagen geschickt, bis jetzt weiß ich, dass das in diesem Jahr einmal der Fall war (wenn mich nicht alles täuscht am 1.Mai).
Da ist dann einfach eine Straßenbahn mit einem Reservefahrer (welche ja sowieso vorhanden sind) pünktlich vom Bergisel weggefahren, kreuzte in Tantegert mit dem eigentlichen Planwagen, fuhr planmäßig in Igls wieder ab und nach der Ankuft am Bergisel fuhr der Planwagen dann wieder regulär am Bergisel weg.
Im Prinzip das Gleiche wie bei einer "normalen" Straßenbahnlinie auch. |
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Innsbrucker |
| 22.10.2012 21:43  |
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Interessant, das hätte ich gern gesehen. Interessant auch, dass das gerade am 1. Mai passierte. Ich kenne jetzt die Dienstplankonstruktionen der IVB nicht, aber bei anderen Verkehrsbetrieben kommt es vor, dass es an Wochenfeiertagen einen Personalüberhang gibt (weil zumindest teilweise das Personal wie Mo - Fr im Dienst ist, aber nur wie an Sonntagen gebraucht wird). Da wird ein Teil der Leute einfach bezahlt nach Hause geschickt und Reserve hat man dann eh genug. Ich habe anderswo auch schon Ostermontage mit Schönwetter-Einschubverkehren erlebt, die es an Sonntagen mangels Personal nicht gegeben hätte.
Um wieder zur Linie 6 zurückzukommen: Die Verspätungen sind schon ein bisschen ein Ärgernis. Bei Ankunft in Bergisel wird der Anschluss an Linie 1 an Tagen mit starker Nachfrage regelmäßig verpasst. Schuld daran ist auch die Fahrplangestaltung mit dem extrem knappen Anschluss von der Linie 1. Eine etwas entspanntere Anschlussgestaltung wäre da besser.
edit: Direktzitat entfernt |
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Linie O |
| 22.10.2012 22:05  |
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Bei der IVB sind grundsätzlich immer ein bestimmte Anzahl von Reserven vorhanden, die in der Pastorstraße sitzen um etwaige Dienstausfälle kompensieren zu können, eben eine Ersatzrunde zu fahren oder ein defektes Fahrzeug auszutauschen.
Außerdem gibt es noch Fahrer mit Rufbereitschaft, die kurzfristig Dienste übernehmen können. |
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manni |
| 22.10.2012 22:40  |
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Ad Anschluss Bergisel Ri MüBrü: ich denke, bei 10-Minuten-Intervall ist ein koordinierter Anschluss nicht nötig, vielleicht auch gar nicht möglich. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Innsbrucker |
| 22.10.2012 22:56  |
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| manni schrieb: |
| Ad Anschluss Bergisel Ri MüBrü: ich denke, bei 10-Minuten-Intervall ist ein koordinierter Anschluss nicht nötig, vielleicht auch gar nicht möglich. |
Das Problem gibts vor allem beim 15-min-Takt am Sonntag. Da hilft dann auch kein Fußweg zum Stubaitalbahnhof, denn die Linie STB fährt dann gerade nicht. Man hat offensichtlich versucht, den Anschluss mit ganz knapper Übergangszeit zu konstruieren, mit dem Ergebnis, dass es dann nicht klappt. Dann sollte man doch lieber 5 min Übergangszeit vorsehen oder ein bisschen mehr, dann ist es nicht mehr ein "koordinierter Anschluss", aber es funktioniert dafür. Eine Verschiebung der Fahrplanlage um etwa 7 min (egal in welche Richtung) würde passen. Wahrscheinlich passt es dann sogar Mo - Sa zuverlässiger.
Andererseits sollte man auch die Verspätungen seitens der IVB nicht völlig beliebig hinnehmen und mal etwas härter bei den Fahrgästen und insbesondere deren Fahrrädern durchgreifen. Die Linie 6 ist immer noch ÖPNV und nicht Fahrradlift. Auch durch die Unzuverlässigkeit wird die Linie 6 als ÖPNV kaputtgemacht. |
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manni |
| 23.10.2012 00:53  |
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Da gebe ich dir Recht, auch die L 6 sollte pünktlich abfahren und ankommen. Ich fürchte nur, dass nichts passiert, solang sich niemand beschwert.
Nach meinen Beobachtungen fährt die L6 zwar so gut wie immer verspätet los, kann das aber durch den Wegfall der Stehzeit in Igls ausgleichen. Die Downhiller können dann nicht mehr das Problem sein, weil Richtung Stadt keine mitfahren.
Ich habe den leichten Verdacht, dass die Fahrer auf der 6er Ri. Bergisel oft einfach nicht auf genaue Einhaltung des Fahrplans fahren "weil's eh jedem wurscht ist". _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Hager |
| 16.06.2013 22:35  |
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Wieder alte Hagener einzusetzen, mag eine Übergangslösung sein. Da auf der STB ähnliche Probleme bestehen, sollte man sich nach Fahrzeugen umsehen, die weniger Verschleiß aufweisen. Vielleicht wäre die Teilniederflurvariante wie des Tango von Stadler vernünftig. Diese Fahrzeuge verkehren z.B. bei der Baselland Transport AG in der Schweiz. Die derzeitigen Fahrzeuge könnten ja auf den Linien ins O-Dorf bzw. nach Westen verwendet werden.
Für die 6er wäre weiters zu wünschen, dass der Frühzug zum Hauptbahnhof oder in die Amraserstraße geführt wird. Das müsste sich zeitmäßig ausgehen und hätte kaum Mehrkosten. |
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manni |
| 16.06.2013 22:53  |
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Ja, entsprechende Vorschläge bzgl. Teilniederflur sind deponiert, zumindest für die Stubaitalbahn stehen die Chancen auf so einen Fahrzeugtausch im Zuge der anstehenden Fuhrparkerweiterung nicht schlecht. Die L6 wird aber noch ziemlich viele Jahre lang einfach nur am Leben erhalten werden müssen, da wäre im Moment selbst eine Investition von 2,5-3 Mio. € schon viel. Selbst der eine Flexity, der im Moment dort täglich rollt, ist nur an diese Linie "verliehen". _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Innsbrucker |
| 16.06.2013 22:59  |
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| Hager schrieb: |
Für die 6er wäre weiters zu wünschen, dass der Frühzug zum Hauptbahnhof oder in die Amraserstraße geführt wird. Das müsste sich zeitmäßig ausgehen und hätte kaum Mehrkosten. |
Schlimm genug, dass es die Fahrplanlücke, die das ermöglichen würde, überhaupt gibt.
Eigentlich gehört Linie 6 wieder in Linie 1 integriert - nur geht das natürlich nicht, wenn man Linie 6 auf Hagener umstellt. |
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manni |
| 17.06.2013 11:22  |
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Ohne jetzt die Sinnhaftigkeit einer solchen Einbindung in die L1 bewerten zu wollen: ein einziger, in Fahrplan und DFI dargestellter Hochflurkurs pro Stunde sollte mE eigentlich kein Problem darstellen, solang die EU das noch zulässt. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Innsbrucker |
| 17.06.2013 20:28  |
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| manni schrieb: |
| Ohne jetzt die Sinnhaftigkeit einer solchen Einbindung in die L1 bewerten zu wollen: ein einziger, in Fahrplan und DFI dargestellter Hochflurkurs pro Stunde sollte mE eigentlich kein Problem darstellen, solang die EU das noch zulässt. |
Im Prinzip stimmt das. Nur passt die Umlaufzeit nicht auf den Stundentakt, so dass man wechselnde Fahrzeuge nach Igls schicken müsste (wenn ich das richtig verstanden habe, wurde das auch tatsächlich so praktiziert). Dann geht das nicht mehr auf. Eine Weiterführung bis zum Hauptbahnhof passt auch nicht auf den Stundentakt, zudem hätte man das Problem, noch eine weitere Parallelführung zur Linie 1 von den Betriebskosten her rechtfertigen zu müssen. Und es ist weiterhin schlimm genug, dass nicht mal der Stundentakt auf Linie 6 durchgängig gehalten wird. |
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manni |
| 18.06.2013 12:46  |
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Da hast du natürlich Recht, das hatte ich vergessen gehabt. Es waren AFAIR immer drei von sechs Kursen der L1 mit für die L6 tauglichen Fahrzeugen unterwegs.
Damit entfällt diese Möglichkeit aber vollkommen, man kann ja nicht den Umlauf der L1 an die L6 anpassen. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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ivb tw 87 |
| 18.06.2013 21:00  |
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Ist Tw 88 eigentlich weiß, der wird woll nicht mit der Orange Werbung fahren?
Oder wird er in Tram rot lackiert?
:lol: |
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Innsbrucker |
| 18.06.2013 21:51  |
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| manni schrieb: |
Da hast du natürlich Recht, das hatte ich vergessen gehabt. Es waren AFAIR immer drei von sechs Kursen der L1 mit für die L6 tauglichen Fahrzeugen unterwegs.
Damit entfällt diese Möglichkeit aber vollkommen, man kann ja nicht den Umlauf der L1 an die L6 anpassen. |
Ich habe jetzt nicht nachgerechnet, man würde aber wohl zwei Umläufe für Linie 6 Mühlauer Brücke - Igls brauchen, wobei eine endlos lange Wendezeit in Igls anfiele, eine Kreuzungsmöglichkeit irgendwo zwischen Bretterkeller und Schönruh fehlen würde und man vermutlich nicht in der Lage wäre, einen Umlauf auf der Linie 1 rauszunehmen. Damit wäre es Fahrzeugmehrbedarf und damit gestorben.
Deswegen ja auch mein Bedauern, dass man mit der Umstellung auf Hagener sich die eigentlich wünschenswerte Durchbindung versemmelt.
Im ersten Moment dachte ich auch, dass man sich damit die Option kaputtmacht, einen Hagener für Fahrradtransport zu adaptieren, weil man sie ja für den Planverkehr braucht. Das kann man aber auch anders sehen: Die Hagener sind als Achtachser für Linie 6 völlig überdimensioniert (da passen ja mehr Leute rein als in die Niederflurwagen), da könnte man eigentlich leicht in einem Endabschnitt (also zwischen 1. und 2. Tür) alle Sitze ausbauen und Fahrradhalterungen einbauen. Der restliche Wagen hat dann immer noch mehr als genug Platz. So könnte man Radfahrer und sonstige Fahrgäste voneinander trennen und kommt für alle einer brauchbaren Lösung näher. Alternativ könnte man auch das Mittelteil nehmen und dort Ladetüren einbauen. |
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krisu |
| 18.06.2013 21:53  |
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(für mich als Igler ist der Linienbruch L6 / L1 ein absolutes nogo für die regelmässige fahrt in die Stadt, zB. zur Arbeit ... daher wie alle mit dem J-Bus.
Anschluss L1 - L6 funktioniert sowieso nie, das übliche mindestens 10 (oder länger...) minütige rumsitzen in der tram mit dem nervigen ständigen rumgepiepse der blindenleitfunktion und stickiger luft dank schwacher und/oder lauter ventilaturen ... nein danke ...
Derweil die etwas längere kontemplative fahrt durch den wald eigentlich eine sehr schoene ist ... wenns nur "durchginge" danach ... hätte schon was, so regelmaessig "ins büro zu fahren".
So bleibt die L6 halt eine Omi Bahn für den Ausflug mit Enkelkindern alle 3 Jahre einmal... selber schuld liebe IVB ... potentielle regelmaessge passagiere meiden die 6 ... aber genau diese regelmässigen frequenzbringer braucht die 6er! |
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Innsbrucker |
| 18.06.2013 22:20  |
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| krisu schrieb: |
| (für mich als Igler ist der Linienbruch L6 / L1 ein absolutes nogo für die regelmässige fahrt in die Stadt, zB. zur Arbeit ... daher wie alle mit dem J-Bus. |
Ich habe auch den Eindruck, dass der Umsteigezwang samt nicht passender Anschlüsse auch noch die letzten regelmäßigen Fahrgäste vergrault. Aus Igls hat man ja sowieso den Nachteil der längeren Fahrzeit, aber selbst für Aldrans und Lans scheint die Linie 6 faktisch keine Bedeutung mehr zu haben. Trotz tariflichen Vorteils der Straßenbahn und trotz unzuverlässigem Busbetrieb der Linie J in Lans, die bei jedem Kiki dank Umleitung ausfällt, gern auch monatelang.
| krisu schrieb: |
Derweil die etwas längere kontemplative fahrt durch den wald eigentlich eine sehr schoene ist ... wenns nur "durchginge" danach ... hätte schon was, so regelmaessig "ins büro zu fahren". |
Sofern die Fahrzeit der Linie 6 morgens zur Arbeitszeit passt. Sicher nicht für jeden, und es gibt ja nur eine einzige Fahrt. Für die Heimfahrt im Winter darf man sich eh was anderes suchen, da hat die Linie 6 schon lange dichtgemacht, wenn man als Vollzeitarbeitnehmer nach Hause fährt. Auch ein sehr taugliches Mittel, um Fahrgäste zu vergraulen - und dank tariflicher Inkompatibilität bekommt man diese Fahrgäste auch weder morgens noch im Sommer in die Bahn.
| krisu schrieb: |
So bleibt die L6 halt eine Omi Bahn für den Ausflug mit Enkelkindern alle 3 Jahre einmal... selber schuld liebe IVB ... potentielle regelmaessge passagiere meiden die 6 ... aber genau diese regelmässigen frequenzbringer braucht die 6er! |
Ja. Zur ehrlichen Erkenntnis, dass man die Linie 6 jetzt, wo man sie kaputtgemacht hat, auch gleich ganz einstellen könnte, reicht es noch nicht. Das würde ja Aufsehen erregen. |
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Taliesin |
| 19.06.2013 14:16  |
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Übrigens: Würde man die STB-Direktverbindung bauen, wofür ja auch bereits beim Hbf. die Weiche gelegt wurde, dann gäbe es hier sogar die elegante Variante, die 6er über diesen Korridor bis zum Hbf. zu führen. Fahrzeit Igls Bahnhof - Hbf. ca. 25-27min je Richtung = 50-54 Min reine Unmlaufzeit?
Die 6er würde von einem Tag auf den nächsten zu einer attraktiven Nahverbindung, würde dabei auch gegenüber dem J gewinnen (der ja den Hbf. meidet), ein Umsteigen zu vielen Buslinien, zumal RB/4, STB, sowie 3 wäre möglich Touristen wären sofort ab der Ankunft, sofern per Schiene, an einem zentralen Punkt angebunden,
Und obendrein bräuchte es nicht einmal einen erhöhten Fahrzeugbedarf, da sich der 60-min-Takt gerade noch ausgehen würde (7-10 Min Stehzeit). Vielmehr wäre es sogar bei reger Inanspruchnahme möglich diverse Nachtlinien ins Östl. Mittelgebirge neu zu kalibrieren? :D
Wie sähe es bei dieser (zukunftsmusikalischen) Variante mit den Kreuzungen aus? |
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Innsbrucker |
| 19.06.2013 21:04  |
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| Taliesin schrieb: |
| Übrigens: Würde man die STB-Direktverbindung bauen, wofür ja auch bereits beim Hbf. die Weiche gelegt wurde, dann gäbe es hier sogar die elegante Variante, die 6er über diesen Korridor bis zum Hbf. zu führen. Fahrzeit Igls Bahnhof - Hbf. ca. 25-27min je Richtung = 50-54 Min reine Unmlaufzeit? |
Ja. Nur hängt das davon ab, ob die Linie STB diese Strecke braucht. Sieht derzeit eher nicht so aus. Zudem ist die derzeitige Weichenlage auf den Hauptbahnhof als Stumpfendhaltestelle ausgelegt (was für die Linie STB Unfug wäre, da sie in die Innenstadt weitergeführt werden muss). Ebenso ist die Verbindung in die Salurner Straße unbrauchbar. Selbst wenn man sich irgendwann mal zum Bau der Strecke entschließen sollte, wird man die Weichen kaum weiterverwenden können. Das ist Gleisschrott im Straßenraum und wird nie was anderes werden.
| Taliesin schrieb: |
Die 6er würde von einem Tag auf den nächsten zu einer attraktiven Nahverbindung, würde dabei auch gegenüber dem J gewinnen (der ja den Hbf. meidet), ein Umsteigen zu vielen Buslinien, zumal RB/4, STB, sowie 3 wäre möglich Touristen wären sofort ab der Ankunft, sofern per Schiene, an einem zentralen Punkt angebunden, |
Umlaufmäßig ist es elegant, Wunder sollte man aber nicht erwarten. Die Linie 6 hat nun mal keine zeitgemäße Streckenführung, mit der Linie J könnte sie zumindest für Igls nicht konkurrieren.
| Taliesin schrieb: |
Wie sähe es bei dieser (zukunftsmusikalischen) Variante mit den Kreuzungen aus? |
Für den "Überland"-Abschnitt der Linie 6 würde sich nichts ändern, es wäre ja nur ein Wagen im Einsatz. Verdichtung auf Halbstundentakt wäre allerdings auch weiterhin unmöglich.
Entsprechend der früheren "Planung" sollte die Südbahnstraßenstrecke eingleisig werden. Das würde zusätzliche Zwangspunkte schaffen - was einmal mehr belegt, dass man dort mit dem Bauen früher als mit dem Denken angefangen hat. |
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Hager |
| 19.06.2013 23:43  |
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| Derzeit liegen entlang der Linie 6 Schwellen herum. Ich habe mir wieder einmal gedacht, wenn man hier schon Schwellen und vielleicht Gleise austauscht, warum begradigt man nicht dabei völlig sinnlose Kurven. So gibt es nach der Unterführung unter die L9 eine echte Slalomstrecke, wo Bogen und Gegenbogen ineinander gehen. Diese Gedanken hatte ich schon vor Jahrzehnten, als noch die "Trampl" fuhr. Es wäre schon mal was gewonnen, wenn die Strecke bis Schloss Ambras durchgehend mit 40km/h in beiden Richtungen befahrbar wäre. Derzeit ist die Höchstgeschwindigkeit bergwärts 30 und talwärts 25 bei massiven Kurvenverschleiß an Schienen und wohl auch an den Radsätzen. |
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