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Das fragwürdige Agieren der BenzinkutscherInnen
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Autor

lech
29.12.2012 17:34    Auch Dieslkutschen werden fragswürdig gefahren Antworten mit Zitat

Wie man an diesem Bild des Ticketautomaten an der Haltestelle Innrain/Medicent stadteinwärts sieht ...

... gibt's auch Bus/LKW-Fahrer die Blödsinn bauen.

Ausser Öffi-Bussen kommen hier auch die Müllabfuhr und Paketdienste in Frage, sowie die Reisebusse die manchmal eine Ladung asiatischer Touristen zur Schnell-Fütterung beim Chinesen am Eck absetzen bzw. abholen.

Trotz der markanten Schräglage scheint der Automat übrigens noch zu funktionieren.
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_mario_
29.12.2012 23:24     Antworten mit Zitat

Ist auch intelligent installiert von der IVB. Bei einer DoppelHst. nur 30cm von der Fahrbahn entfernt...wo hier aber 15m Busse stehn bleiben die mind. einen halben Meter auf den Gehsteig schwenken.

Jeder neue Fahrer tut sich bei falschem Anfahren schwer.
_________________
The wheels on the bus go round and round....
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lech
29.12.2012 23:59     Antworten mit Zitat

Einen halben Meter schwenken die aus? Wow.

Der Automat ist innerhalb der Haltestelle aber fast ganz vorne. Nur wenn die 3 PKW-Parkplätze davor leer sind schafft es ein Bus vielleicht so spät auszuschwenken dass er mit dem Heck den Automaten abzuschiesst.

Kann aber schon sein dass das so passiert ist, am Pfosten für Haltestellenzeichen, Aushang und Smartinfo ist mir nix aufgefallen, und der steht keinen Meter davor. Wobei, da hab ich nicht so genau geschaut, kann auch sein dass der flexibler ist ;->>)
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_mario_
13.03.2013 01:20     Antworten mit Zitat

Auch unter den Busfahrern gibt es ein paar ziemlich irre Vögel.


Vor ein paar Wochen auf der Brennerautobahn, starke Schneefälle 80km/h erlaubt, dritte Spur laut Überkopfwegweiser gesperrt. War auch notwendig, da nicht geräumt.

Ich fuhr also mit meinem PKW etwa 80-90km/h und überholte gerade einen LKW, als ich von einem italienischen Reisebus auf der gesperrten 3ten Spur mit ca. 120 km/h überholt wurde. :-O da blieb mir mal die Lade offen.

Da ich das Verhalten meines "Kollegen" als äußerst gefährdend für seine Fahrgäste und die restlichen Verkehrsteilnehmer befand, rief ich die Polizei.
Leider schafften diese es nicht den Bus vor der Grenze anzuhalten...ich hoffe es wurde an die Italienischen Kollegen weitergegeben, so dass diese den Irren aus dem Verkehr ziehen konnten.
Dürfte ja über den Fahrtenschreiber nicht allzu schwer sein ihm diverse Vergehen nachzuweisen.



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Hannes
23.03.2013 02:35     Antworten mit Zitat

Was für Trotteln...

http://tirol.orf.at/news/stories/2576752/
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http://hannesre.organogold.com
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_mario_offline
23.03.2013 03:43     Antworten mit Zitat

Jaja...Hauptsache Audi, BMW und Mercedes fahren aber wegen ein paar Cent stundenlang anstehen.

Interessant auch, wieviele Leute unter Tags anscheinend nichts zu arbeiten haben.
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Hannes
25.03.2013 13:41     Antworten mit Zitat

Hier noch ein Nachschlag.

http://www.tt.com/%c3%9cberblick/Chronik/ChronikTirol/6327743-6/kilometer-fressen-f%c3%bcr-billigen-sprit.csp

Dümmer gehts nimmer.
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sLAnZk
26.03.2013 01:14    Ein Rechenexempel Antworten mit Zitat

Im Prinzip ist es ein Rechenexempel: Jemand, der einen sagen wir leeren 40-Liter-Tank bei einer solchen Aktion füllt, spart sich 55 Cent pro Liter mal 40 Liter ergibt 22 Euro.
Wenn mir jetzt meine Zeit egal ist, weil ich glaube, daß jemand Dummer eh nix verdient, bleiben Kosten für Kapital, Wartung, Versicherung und Treibstoffe, die ein Durchschnittsbetriebswirt auf den Kilometer aufschlägt und sagt: rentiert sich nicht.

Jemand Schlauerer sagt: Versicherung und Kapital und großenteils Wartung zahle ich auch, wenn der Wagen daheim herumsteht, also bleibt der Treibstoff. Für 22 EUR bekomme ich 15 bis 18 Liter Treibstoff, damit fahre ich mehrere hundert Kilometer weit.

Jemand wirklich Schlaues wird sich aber nicht freinehmen für so etwas oder freie Zeit investieren, denn selbst der Überstundenteiler von einem ganz normalen Angestelltenverhältnis legt nahe, daß es die Zeit nicht wert ist, sich stundenlang hinzustellen, um vielleicht einen 20er zu sparen.

Vom Theater, sich so etwas anzutun, einmal ganz zu schweigen.
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Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.
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manni
28.03.2013 17:25     Antworten mit Zitat

Jemand wirklich Schlaues besitzt gar kein Auto, sondern leiht sich allenfalls ab und zu mal eins aus, weil der Besitz einer Blechkiste bei anderen Schlauen, die auf die Umwelt und die Gesundheit der Mitmenschen achten, unbeliebt macht und es außerdem der größte Geldfresser von allen ist... aber wem sage ich das hier. :)
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KWBler
28.03.2013 18:13     Antworten mit Zitat

Interessante These. Und wenn man aufgrund der ach so ordentlichen, pünktlichen, oft verkehrenden und verlässlichen Öffis keine andere Wahl hat? Ist man dann dumm?!?!? Nette Einstellung!
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Cityrunner023
28.03.2013 19:56     Antworten mit Zitat

manni schrieb:
Jemand wirklich Schlaues besitzt gar kein Auto, sondern leiht sich allenfalls ab und zu mal eins aus, weil der Besitz einer Blechkiste bei anderen Schlauen, die auf die Umwelt und die Gesundheit der Mitmenschen achten, unbeliebt macht und es außerdem der größte Geldfresser von allen ist... aber wem sage ich das hier. :)

Du sagst das z.B. mir....der wohl ein perfektes Beispiel für einen "dummen Benzinkutscher" für dich ist....

Weil der perfekt organisierte ÖV vor meiner Haustür mich ja quasi dazu zwingen müsste, das Auto stehen zu lassen oder überhaupt keines zu beschaffen.....
Dieser "ÖV" besteht aus einem Kleinbus, der Werktags (wenn Schultag) um 5:42, 6:12, 6:46, 7:17, 9:41 und von 12:45 bis 17:45 im Stundentakt und um 19:04 von "meiner" Haltestelle abfährt und mich zur Zughaltestelle bringt, welche ca. 30-40 Gehminuten von der Haltestelle entfernt liegt.
Wenn schulfrei ist, reduziert sich dieses "Angebot" um die Hälfte der Abfahrten, an Wochenenden und Feiertagen fährt der Bus überhaupt nicht!

Aber wie gesagt, ich mache mich ja gerne bei meinen Mitmenschen unbeliebt, indem ich den Qualitäts-ÖV missachte, und lieber mit meiner Blechkiste bis nach Linz zur nächstgelegenen Straßenbahnhaltestelle fahre und dabei auf die Umwelt und die Gesundheit Anderer pfeife..... :?
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sLAnZk
29.03.2013 17:29     Antworten mit Zitat

Das ist im Prinzip natürlich richtig, daß jemand, der weniger als eine bestimmte Kilometerzahl pro Jahr im Auto zurücklegt, billiger mit dem Taxi fährt (im Extremfall).

Wer sich den problematischen Luxus leistet, das wollte ich sagen, ist besser beraten, nicht sinnlos einen halben Sonnentag zu investieren, um nach Zirl tanken zu fahren.
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das hab ich jetzt davon.
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Innsbrucker
29.03.2013 21:40     Antworten mit Zitat

manni schrieb:
Jemand wirklich Schlaues besitzt gar kein Auto, sondern leiht sich allenfalls ab und zu mal eins aus, weil der Besitz einer Blechkiste bei anderen Schlauen, die auf die Umwelt und die Gesundheit der Mitmenschen achten, unbeliebt macht und es außerdem der größte Geldfresser von allen ist... aber wem sage ich das hier. :)


Cityrunner023 schrieb:

Du sagst das z.B. mir....der wohl ein perfektes Beispiel für einen "dummen Benzinkutscher" für dich ist....

Weil der perfekt organisierte ÖV vor meiner Haustür mich ja quasi dazu zwingen müsste, das Auto stehen zu lassen oder überhaupt keines zu beschaffen.....
Dieser "ÖV" besteht aus einem Kleinbus, der Werktags (wenn Schultag) um 5:42, 6:12, 6:46, 7:17, 9:41 und von 12:45 bis 17:45 im Stundentakt und um 19:04 von "meiner" Haltestelle abfährt und mich zur Zughaltestelle bringt, welche ca. 30-40 Gehminuten von der Haltestelle entfernt liegt.


Was sagt uns das, insbesondere im Licht der obenstehenden Aussage? Schlaue Leute wohnen da eben nicht.

Sorry, das ist nicht meine Meinung, wirklich nicht. Aber die obenstehende Aussage lässt nun mal keine andere Schlussfolgerung zu.
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manni
29.03.2013 23:24     Antworten mit Zitat

Innsbrucker schrieb:
Sorry, das ist nicht meine Meinung, wirklich nicht. Aber die obenstehende Aussage lässt nun mal keine andere Schlussfolgerung zu.


Das ist aber genau die richtige Schlussfolgerung, denn die Zersiedlung ist der größte Verkehrserreger überhaupt, und da dürfen sich gern alle auf den Schlips getreten fühlen, die dieses System mit am Leben erhalten. Ich sehe es sogar als meine Aufgabe, auf diese Schlipse zu treten, denn leider drücken das nur wenige in aller Klarheit aus.
Jemand Schlaues wohnt entweder in der Stadt, oder allenfalls dort in der Pampa, wo eine gute öV-Anbindung in die Stadt zur Verfügung steht, oder aber wenigstens so autonom in der Pampa, dass regelmäßiges Autofahren nicht notwendig ist. Alles andere ist rücksichtslos der Allgemeinheit gegenüber, vor allem der Stadtbevölkerung, die den ganzen Lärm und Dreck der Auto-PendlerInnen abkriegt. Wir sind alle freie Menschen und können uns aussuchen, wo wir leben und ob wir die Größe unseres Öko-Fußabdrucks durch ein Auto verdreifachen oder nicht. Die Zeiten sind vorbei, in denen Faktoren wie die Mitübernahme von Verantwortung für unser Ökosystem und die Lebensumstände anderer gesellschaftlich keine Rolle spielten!
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KWBler
30.03.2013 09:08     Antworten mit Zitat

Zum Autofahren gezwungenen = Rasse. Ohne Auto = andere Rasse. Somit, obigen Posting nach, haben wir Rassismus? Na sauber! Aber so eine uneinsichtige Einstellung ist geradezu radikal, extrem und - auf vorherige Definition bezogen - rassistisch.
Ich kann durchaus akzeptieren dass jemand Autos nicht mag - aus welchen Gründen auch immer. Aber bei einer derartigen Uneinsichtigkeit, Phantastereien und Intoleranz kann ich nur mehr den Kopf schütteln!
Pfiat Gott!
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Innsbrucker
30.03.2013 11:54     Antworten mit Zitat

manni schrieb:

Wir sind alle freie Menschen und können uns aussuchen, wo wir leben und ob wir die Größe unseres Öko-Fußabdrucks durch ein Auto verdreifachen oder nicht.


Das ist so pauschal schlichtweg falsch. Das Ausweisen von Wohngebieten fernab größerer Orte sollte eigentlich spätestens seit den 80er Jahren Geschichte sein (zumindest in Deutschland ist es das). Es gibt aber nun mal kleinere, abseits gelegene Dörfer, die hunderte Jahre alt sind und in denen Menschen u. U. einfach deswegen wohnen, weil sie dort ein Haus geerbt haben oder anderweitig immer schon wohnen. Zwischen diesen Menschen und denen, die rücksichtlos in irgendeine Waldsiedlung ziehen, sollte man schon unterscheiden.

manni schrieb:

Das ist aber genau die richtige Schlussfolgerung, denn die Zersiedlung ist der größte Verkehrserreger überhaupt, und da dürfen sich gern alle auf den Schlips getreten fühlen, die dieses System mit am Leben erhalten. Ich sehe es sogar als meine Aufgabe, auf diese Schlipse zu treten, denn leider drücken das nur wenige in aller Klarheit aus.


Du sagst ganz offen, dass der ländliche Raum entvölkert werden soll und die Dörfer der Reihe nach eingeebnet werden sollen?
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bahnbauer
30.03.2013 13:04     Antworten mit Zitat

Das kann man nicht ernst nehmen! 1. April kommt bald.

Zitat:
Jemand wirklich Schlaues besitzt gar kein Auto, sondern leiht sich allenfalls ab und zu mal eins aus
Das kann nur von einem Stadtmenschen kommen, der keine Ahnung vom Landleben hat!

Stoppt die Industralisierung! Die Landbevölkerung muss wieder zu Fuss gehen, der Bauer spannt wieder den Ochsen oder die Pferde vor,..
Akademiker dürfen nur in Städten wohnen, der Pöbel am Land.
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lech
30.03.2013 13:29     Antworten mit Zitat

Den Auto-Gebrauch auf "alle paar Wochen mal eins ausleihen" zu reduzieren ist sicher in der Stadt leichter, aber zumindest in grösseren Dörfern auch möglich.
Sobald ein Supermarkt und ein praktischer Arzt im Ort sind und zumindest ca. stündlich ein Öffi in die nächste Stadt fährt geht das.
Ich kenn' solche Fälle, z.B. eine 6-köpfige Familie mit Eigenheim in Völs (ok, Völs ist seit Explosion der Cyta privilegiert).

Aber es gibt auch ganz klar teils uralte Siedlungen einerseits sowie Berufe andererseits wo's ohne eigene Karre nicht geht.
Dort muss die Ökologisierung (eine meiner Motive für Öffi-Verwendung) über neue Technologien gehen; wie wenig da seit dem Katalysator weiterging ist erschreckend.
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manni
30.03.2013 13:56     Antworten mit Zitat

KWBler schrieb:
Zum Autofahren gezwungenen = Rasse. Ohne Auto = andere Rasse. Somit, obigen Posting nach, haben wir Rassismus? Na sauber! Aber so eine uneinsichtige Einstellung ist geradezu radikal, extrem und - auf vorherige Definition bezogen - rassistisch.
Ich kann durchaus akzeptieren dass jemand Autos nicht mag - aus welchen Gründen auch immer. Aber bei einer derartigen Uneinsichtigkeit, Phantastereien und Intoleranz kann ich nur mehr den Kopf schütteln!
Pfiat Gott!


Gaaaaanz schlechter Vergleich. Ob man regelmäßig Auto fährt oder nicht, sucht man sich selber aus. Die ethnische Zugehörigkeit aber nicht. Das Auto verursacht mittlerweile (schon seit 40 Jahren, seit sein Gebrauch überhand genommen hat) dermaßen viele Probleme, dass es als Epidemie bezeichnet werden kann. Ich denke, ich brauche hier nicht anzufangen, diese Probleme alle aufzuzählen, diese sind inzwischen ja allgemein bekannt.
Noch mehr: es verändert die Menschen. Autofahrende fühlen sich persönlich angegriffen, wenn man das System Autoverkehr kritisiert, vor allem wenn sie damit noch nie konfrontiert waren. Was glaubst du, wie oft ich diese Erfahrung schon gemacht habe. Gut so, denn in der Regel löst das einen Nachdenkprozess aus. :)

@Innsbrucker: da hast du natürlich Recht, aber das ist nur eine kleine Bevölkerungsminderheit. Wenn nur diese Leute autofahren würden, hätten wir keine Probleme.

@bahnbauer: du hast es ganz gut erfasst. Die Landbevölkerung stellt seit der Motorisierung die gleichen Ansprüche an Infrastruktur und Lebensumstände wie die Stadtbevölkerung. Früher lebte die Landbevölkerung autonom und produzierte vor allem die Nahrung für sich selbst und für die Stadtbevölkerung. Dann kam das Auto und verzerrte die Wahrnehmung der eigenen Möglichkeiten. Das Zusammenleben in der Stadt macht Infrastruktur aber erst leistbar.

@Lech: Völs ist ja nun nicht unbedingt ein abgelegenes Dorf, sondern einfach ein Stadttteil, der ganz gut mit öV erschlossen ist. Da braucht man genausowenig ein Auto wie in der Reichenau oder in Rum.

Den dienstlichen Gebrauch eines Autos stelle ich nicht in Frage. Es geht um die private Nutzung. 75% aller Autofahrten wären nicht nötig (Knoflacher), das sind überflüssige Privatfahrten die auch anders abgewickelt werden könnten. Wenn wir die wegbringen, ist der verbleibende Rest kein Problem mehr für unsere Gesundheit und Umwelt.
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manni
04.04.2013 00:28     Antworten mit Zitat

Um dem eigentlichen Zweck dieses Threads auch mal wieder gerecht zu werden:

http://tirol.orf.at/news/stories/2577837/

http://wien.orf.at/news/stories/2578218/

http://ooe.orf.at/news/stories/2578014/

http://www.tt.com/%c3%9cberblick/6359642-6/auto-kollidierte-mit-linienbus---vier-frauen-in-innsbruck-verletzt.csp

http://www.tt.com/Tirol/6358506-2/autolenker-war-monatelang-mit-illegalem-blaulicht-unterwegs.csp

http://www.tt.com/Tirol/6309146-2/falsche-verkehrsschilder-echte-organmandate.csp
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