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manni |
| 24.09.2012 16:26  |
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Für Zufußgehende in Innsbruck empfiehlt sich neuerdings die Mitnahme von sofort wirksamen Abwehrwaffen wie Panzerfaust oder tragbarer Boden-Boden-Rakete.
http://www.tt.com/Tirol/5458017-2/junger-raser-verfehlte-nur-knapp-zwei-fu%C3%9Fg%C3%A4nger-am-gehsteig.csp _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Tramfan |
| 24.09.2012 23:26  |
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Dank der österreichischen Autolobby kommen solche Leute gerade mal mit einen blauen Auge davon, weil der Arme ja das Auto braucht (leider ist man der Ansicht dass ein Auto ein Grundbedürftniss ist). _________________
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Tramfan |
| 26.09.2012 06:03  |
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Hier ein Beispiel einer Stadtbahnstrecke aus dem Zürcher Oberland, wie ein Autofahrer einfach eine kommende Tram ignoriert: http://tinyurl.com/cf6nkj6
Erfahrungsgemäss geschieht ein Unfall dieser Art ca. 1 mal im Monat. Das dürfte sich dann wohl in Innsbruck auf die Stadtbahn umlegen lassen. _________________
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Martin |
| 31.10.2012 19:22  |
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http://tirol.orf.at/radio/stories/2556875/
ist zwar mehr das fragwürdige Agieren der Radler....
Aber bei den Presseaussendung der Polizei ist nichts dabei,- wohl doch eher eine bezahlten Einschaltung?
Klingt so, als hätte der Autofahrer den Radweg (und einen Radfahrüberfahrt ist dort vorhanden) übersehen, mag auch gelten:
Auf Radfahrerüberfahrten haben Radfahrer grundsätzlich
Vorrang (siehe Punkt 7.3). Trotzdem dürfen sie die Überfahrt
nicht unmittelbar vor einem herannahenden Fahrzeug und
für dessen Lenker überraschend befahren.
Es gilt: Nie den Vorrang erzwingen!
Die Höchstgeschwindigkeit für die Überquerung einer Radfahrerüberfahrt
beträgt 10 km/h, das entspricht etwa der
doppelten Gehgeschwindigkeit. Obwohl ein Fahrrad gesetzlich
nicht mit einem Tachometer ausgerüstet sein muss,
gelten für Radfahrer trotzdem alle Geschwindigkeitsbegrenzungen
(z.B. in Baustellenbereichen oder Tempo 30-Zonen). (KfV-Broschüre)
P.S. Der Film online ist selbsterklärend und entbehrt nicht einer gewissen Komik. Denn das gebrochene Nasenbein dürfte angeboren sein - doch über so was sollte man nicht spotten ;-) _________________ Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.
Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden. |
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manni |
| 02.11.2012 02:31  |
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Ich hab mich auch gefragt, ob der die Langstraße entlang fuhr und von dort abbiegen wollte - in dem Fall hätte der Radfahrer nämlich Vorrang gehabt.
Im Fernsehinterview lässt der "schwer verletzte", aber trotzdem munter drauflosplaudernde Autofahrer eine unsympatische Präpotenz heraushängen, die mich dem Radfahrer insgeheim fast gratulieren lässt, auch wenn ich natürlich jede Form der Gewalt ablehne.
Tja, und dann, letzte Nacht am Südring:
http://tirol.orf.at/news/stories/2556982/
Ein Grund mehr für Rückbau und Tempo 30, würd ich sagen! _________________ ___________________________________________________________________________________________
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sLAnZk |
| 02.11.2012 12:15  |
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Tempo 30, das scheinbar eine Art Allheilmittel sein soll, brächte in diesem Fall gar nichts - mehr bringt in diesem Fall die 0,5 Promille-Grenze, wenn man sie in einer Form kontrolliert, die geradezu erwarten läßt, daß man erwischt wird, wenn man zuviel erwischt.
Davon ist zur Zeit aber nichts zu erkennen.
Den Südring rückzubauen brächte recht viel, aber aus anderen Gründen, und wenn die Leute dann von sich aus 40 fahren, haben wir weitgehend alles, was wir wollen. _________________ Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon. |
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manni |
| 02.11.2012 12:42  |
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Halb-OT: ein ganz gewichtiger Vorteil bei Tempo 30 ist, dass man dann keine eigenen Radfahranlagen braucht... bei 40 braucht man die.
30 km/h ist ein Menschentempo. So schnell kann ein Mensch noch rennen, so schnell fahren flotte Radfahrende. Alles über 30 ist Maschinentempo, das tötet. Sollte in der Stadt den Öffis vorbehalten bleiben. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Taliesin |
| 02.11.2012 18:32  |
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| Tramfan schrieb: |
| Dank der österreichischen Autolobby kommen solche Leute gerade mal mit einen blauen Auge davon, weil der Arme ja das Auto braucht (leider ist man der Ansicht dass ein Auto ein Grundbedürftniss ist). |
In Tirol ist man da eh noch besser bedient, da das Öffi-Netz gut ausgebaut ist. Probiere aber mal in NÖ die 15km von Bockfließ nach Wien zu kommen, oder von Retz dieselbe Streckenlänge nach Laa a.d. Thaya. ;) |
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Linie O |
| 02.11.2012 19:39  |
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Bockfließ-Wien: Werktags jede Stunde eine Verbindung (mit einmal umsteigen (7 Min)) und eine Fahrdauer von knapp 30 Minuten finde ich jetzt nicht wirklich schlecht.
Aber hier ist das sowieso Off-Topic. |
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_mario_ |
| 05.11.2012 15:29  |
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Manni...bei dem Unfall hätte Tempo 30 aber auch nichts gebracht....so wie die Karre ausschaut ist der mit über 100 km/h in die Laterne gerast, das Auto schaut aus wie nach einem FrontalUnfall auf der Autobahn.
Der wäre, egal ob bei 30 oder 50, so oder so viel zu schnell gewesen. _________________ The wheels on the bus go round and round.... |
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manni |
| 05.11.2012 16:36  |
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Ja, das stimmt natürlich. Sorry, ich hab das nicht genau genug ausgeführt. Tempo 30 bringt auch eine andere Fahrbahngestaltung mit sich, es gibt nur eine Fahrspur pro Richtung, die die Minimalbreite haben kann und mangels Überholmöglichkeiten und dank subjektiver Enge nicht zum Rasen einlädt. Auf so einer Fahrbahn hätte der gegenständliche Irre vielleicht nicht aufs Gas hedrückt. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Tramfan |
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Steph |
| 09.11.2012 14:23  |
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ZDF, Frontal 21 - Die Autolobby und der Lärmschutz:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=RvB6kWf-j9o&feature=g-u-u[/youtube] |
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affengold |
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ice108 |
| 13.11.2012 11:58  |
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Am unteren Ende der Kirschentalgasse, da wo der Radweg nach rechts zum Übergang über die Mariahilfstraße schwenkt, ist rechts vom Radweg auf dem kleinen Platz ein wenig Platz wo ein Auto mehr oder weniger draufpasst. Beschildert ist das ganze mit "Halteverbot Mo-Fr 8-18, ausgenommen Ladetätigkeiten".
Meine Erfahrung ist dass da wenn ich z.B. um 9 Uhr mit dem Fahrrad vorbeikomme, meistens ein Gefährt steht (das Halteverbotsschild das aus Sicht des Autos direkt vor der Frontscheibe steht wird also als Aufforderung zum Dauerparken missverstanden...), und zwar des öfteren auch noch SUVs die so lang sind dass das Heck auch noch den Radweg blockiert.
Ich glaub da wären mal ein paar Strafmandate fällig, die Polizeiwache ist ja eh schräg gegenüber... |
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ice108 |
| 26.11.2012 19:47  |
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| ... und wenn ich nicht auch bei grüner Fußgängerampel immer mal rundherum schauen würde hätte man mich heute wohl von der Straße klauben können nachdem die ältere Autofahrerin am Landesmuseum in voller Fahrt über die rote Ampel einfach weitergefahren ist, wo die Fußgänger gerade los liefen ... |
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ice108 |
| 14.12.2012 10:50  |
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Kleine Szene unterhalb der Haltestelle Brandjochstraße: Dort ist derzeit halbseitig Baustelle, ein Halteverbotsschild ist gut sichtbar aufgestellt.
Junger Mann stellt Auto grade so direkt neben dem Halteverbotsschild so ab dass der Bus grade noch so durchkommt, der Busfahrer des H hat das gesehen, kurz angehalten, ihm mit Gesten bedeutet dass er wegfahren soll.
Der ist aber einfach weitergegangen.
Also ich glaub diese Kategorie Halteverbote gehört überwacht bis den Leuten die Lust vergeht... |
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Tramfan |
| 26.12.2012 18:36  |
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Das ist definitiv Rekordverdächtig, wenn man mit ein Auto durch eine schmale Fussgängerunterführung zum Bahnsteig kutschieren kann:
http://tinyurl.com/bv9gc5f _________________
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Martin |
| 28.12.2012 18:26  |
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Autofahren in Griechenland als Luxus
http://orf.at/stories/2158546/
...wobei ich mir vorstlelen könnte, dass die praktische Umsetzung so aussieht: Auto abmelden, weiterfahren. Wenn die Staatsdiener reduziert werden, überprüft es ja auch keiner mehr. _________________ Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.
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manni |
| 29.12.2012 01:53  |
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Dieser Effekt war im Sommer bereits spürbar. Auf Rhodos waren deutlich weniger Autos unterwegs als in den Jahren davor, aber auch bei unserer Fahrt von Albanien nach Athen war überall wenig los. Ein wirklich positiver Effekt der Krise, das tut ja nicht nur der Umwelt gut, sondern senkt auch die Kosten im Gesundheitssystem und in der Straßeninstandhaltung.
Nur damit die Geschichte vom irre gewordenen Blechkistenlenker am Rennweg hier auch festgehalten ist:
http://tirol.orf.at/news/stories/2564829/
Ein weiterer, guter Grund, dort endlich die seit 20 Jahren überfällige Fußgängerzone einzurichten. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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