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| Autor |
dr1974 |
| 17.09.2009 13:24  |
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| Ja, mich würde v.a. die Realisierung der vorübergehenden Endstelle am Fischerhäuslweg interessieren. Mit den "freien Flächen" kann eigentlich nur jene Wiese zwischen Kranebitter Allee und Flughafengelände gemeint sein, denn unmittelbar beim Fischerhäuslweg ist ja ein kleines "unantastbares" Wasserschutzgebiet. Auch Detaillösungen, in wie weit z.B. die kleine Auto/Radfahrer-Unterführung in diesem Bereich der Trasse im Weg ist, wären interessant. Baulich muss in diesem Bereich jedenfalls viel geschehen inkl. Kreuzungsumstaltung, und dann ist da auch noch der Lohbach in diesem Bereich, der auch stören könnte. |
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ice108 |
| 17.09.2009 15:10  |
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| Aus Radfahrersicht gesprochen ist das momentan wirklich keine angenehme Kreuzung. Da kann immerhin aus vier Richtungen jederzeit was motorisiertes kommen, und gerade von der Kranebittener Allee her auch durchaus mal ziemlich schnell. |
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sLAnZk |
| 17.09.2009 18:18  |
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Die Unterführung für den Autoverkehr und die Einbindung in den Fischerhäuslweg ist tatsächlich sehr im Weg für praktisch jede Art von vorläufiger Endhaltestelle, auch für praktisch jede Art von Strecke südlich der Allee auf dem Niveau der Nebenfahrbahn.
Der Hinweis, die Endstelle werde künftig als Überholgleis genützt, schließt auch einen Schwenk in das (wenn ich Martin richtig in Erinnerung habe nicht mehr bestehende kleine) Wasserschutzgebiet aus.
Man könnte die zwei Geleise so legen, daß eines davon eben die Geradeausspur der Unterführung blockiert, während das andere in der bestehenden Wiese zu liegen kommt - hat den Vorteil, daß man sich für die Unterführung eine Lösung oder eine Radikallösung erst später überlegen wird müssen, aber den Nachteil, daß wenig Raum vorhanden sein wird - Raum, der für den öffentlichen Verkehr, für jede Art von Bahnhof ungemein wichtig ist, und gerade hier mit dem weiten Ausblick auf den Flughafen hinaus sollte man die Chance, eine schöne, elegante, gestalterisch wertvolle und damit attraktive Haltestelle zu errichten, keinesfalls leichtfertig aufgeben!
Am besten wäre es, die Endhaltestelle auf der Höhe der bestehenden Haltestelle Vögelebichl stadteinwärts unten auf der Wiese zu errichten, mit leichter Anpassung der Querschnitte von Straßenunterführung (die zumindest niedriger werden wird müssen) und Radwegunterführung (die nach dem Übergang über die Tramstrecke erst fallen wird können, um die notwendige Höhe, die heute schon an der Grenze ist, zu gewährleisten).
So habe ich mir das vorgestellt - basierend auf dem Stadtplan der Stadt.
Rechts liegt der Beginn der Allee mit Radweg und Nebenfahrbahn, die man beide für die Tram verwenden sollte, links eine Wiese, die nur recht gelegentlich gemäht wird, auf die also scheinbar niemand wirklich neugierig ist. Der ideale Platz für einen ordentlichen "Bahnhof Vögelebichl".
Der Querschnitt der Radwegunterführung (2) muß stark angepaßt werden, ebenso jener der Straßenunterführung (3), ist aber kein Problem, weil höhere Fahrzeuge über (1) auf die Kranebitter Allee ausweichen können.
Eine neue Ampelanlage brauchen wir nördlich der Unterführung, um der Tram freie Durchfahrt zu gewährleisten, auch brauchen wir ein Signal am Radweg, um die Bahnen nicht unnötig zu bremsen, und auch im Interesse der Sicherheit.
Der sLAnZk würde sich von Herzen wünschen, daß dieser Bahnhof mit Engagement und Willen zur Effizienz gebaut wird. Ist eh im Interesse der Bauwirtschaft. _________________ Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon. |
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ice108 |
| 17.09.2009 20:54  |
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Braucht man die Strassenunterführung überhaupt noch, oder ist das nur so ein Relikt von irgendeiner vergangenen Verkehrsführungs(-idee)?
Ich frag nur, weil mir noch nicht aufgefallen wäre dass die so stark frequentiert wäre. |
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Walter4041 |
| 17.09.2009 21:08  |
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Doch, doch, die ist schon notwendig. In der Relation Vögelebichl-Innenstadt ist schon bei durchschnittlichem Verkehrsaufkommen ein Einbiegen fast nicht möglich (ungeregelte Kreuzung, die Ampelphasen der nahegelegenen Kreuzung Kranbitter Allee/Fischerhäuslweg tun ein übriges).
Zu bedenken ist auch, daß die Ausweichroute der deutschen Vignettenflüchtlinge über die Kranebitter Allee führt, an den Sommerwochenenden ist dort den ganzen Tag Stoßzeit. :?
Insgesamt ist die Situation dort unbefriedigend, eine komplette Neugestaltung (ev. mit einem ordentlichen Kreisverkehr?) würde dort einiges verbessern und auch die Unterführung obsolet machen. Bei kluger Planung und einer Verlegung des Radweges lässt sich vielleicht auch der Knackpunkt Fischerhäuslweg entschärfen und die Ampelwartezeit der Busse verringern oder gar ganz eleminieren.
Aber vielleicht kann hannes dazu noch was ausführen... |
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manni |
| 17.09.2009 21:58  |
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Auf den bekannten Planvarianten von 2008 ist ja zu sehen, wie das dort ungefähr aussehen wird. Die final gewählte Variante kenne ich zwar auch noch nicht, ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sie sich groß unterscheidet.
Die Unterführung bleibt. Die Lage der südlichen Zufahrt und des Radweges verändert sich etwas. Im Prinzip wird einfach alles auf einem Damm und mittels einer kurzen Brücke südseitig an die Straße angeflanscht. Darauf befindet sich die dreigleisige Überholstelle. Stadtbahn überholt in beide Richtungen am Mittelgleis, O hält an den Bahnsteigen links und rechts.
Kann auch sein, dass sie das Mittelgleis im Moment noch weglassen, nachdem in der Hst Sillpark ja vorerst anscheinend auch nur zwei Gleise verlegt werden (?).
Während dieses Konstrukt als provisorische Endstation dient, könnte übers Mittelgleis aber auf das Gegengleis gewechselt und so gewendet werden.
Da die 3er-Verlängerung zum Steinbockweg, wenn überhaupt, erst ganz zum Schluss gebaut werden wird und die 3er deswegen einige Järchen lang dort enden wird, wird man ostseitig noch eine Wendemöglichkeit einbauen müssen. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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sLAnZk |
| 17.09.2009 22:39  |
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Ich finde die unmittelbare Nähe zur Straße nicht ideal, weil so die Fahrgäste doch vom dort recht starken Verkehr belästigt werden. Ich habe das schon gesagt, fasse mich also hier kurz. _________________ Es kreist die Tram in meinem Kopfe
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manni |
| 17.09.2009 23:28  |
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Meine Zustimmung, sehr großzügig angelegt ist das alles nicht, sofern es so kommt. Meiner Meinung nach kann man Fußgängern und Passagieren ruhig auch mal doppelt oder drei Mal so viel Platz zum Warten oder Gehen einräumen, als die reine Notwendigkeit vorgibt. Mir scheinen Haltestellenanlagen, Gehwege und sonstige Fußgängeranlagen in anderen Städten oft großzügiger bemessen als in Innsbruck. Meine (bisher nur ein Einzelfällen erfüllte) Hoffnung war und ist, dass dieses sich grundsätzlich mit Neugestaltungsmaßnahmen im ÖV-Bereich und vor allem mit der begleitenden Neugestaltung der zukünftig von Tram und Stadtbahn befahrenen Straßenzüge zum Positiven ändert. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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ice108 |
| 18.09.2009 08:00  |
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| sLAnZk schrieb: |
| Ich finde die unmittelbare Nähe zur Straße nicht ideal, weil so die Fahrgäste doch vom dort recht starken Verkehr belästigt werden. Ich habe das schon gesagt, fasse mich also hier kurz. |
Ich kann mir das gerade vom Abstand her noch nicht so ganz vorstellen, aber würde da vielleicht so eine Art Lärmschutzwand zwischen Straße und Bahnsteig was bringen? Wenn da irgendwas dazwischen wäre, würde das auch gleich als Fußgängerlenkung dienen, und so Sachen wie Spritzwasser bei Regen/Schnee wären auch gleich zuverlässig ausgesperrt. |
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sLAnZk |
| 19.09.2009 15:24  |
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Wenn das Ganze so an die Allee geklebt wird, kommt man über eine entsprechende Abschirmung meiner Meinung nach keinesfalls herum. Interessant wäre dann eine Lösung eines vielleicht mit Wildem Wein bewachsenen Wandschirms zu Allee hin - die Gefahr allerdings ist groß, daß das Ganze zu einem Fritz-Konzert-Straßen-Äquivalent wird, was sich der große Ingenieur keinesfalls verdient hat. _________________ Es kreist die Tram in meinem Kopfe
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manni |
| 21.09.2009 15:00  |
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Wenn ich Informationen, die ich heute bekommen habe, richtig interpretiere, ist der Endbahnhof für die L3 doch im Bereich der Mittenwaldbahnbrücke. Muss mir das aber noch genauer ansehen.
Der erste Bauabschnitt endet östlich der Inneren Stadt mit der Europahauskreuzung. Bei Sillpark werden demnach nur geringe Anpassungen aufgrund des verschobenen Gleises stadtauswärts von der Kreuzung her vorgenommen, die ganze Haltestellenanlage bleibt zunächst wie sie ist. Der Abschnitt Sillpark mit viergleisiger Haltestelle - Amraser Str - Leipziger Platz kommt dann wohl, wie eigentlich immer schon vorgesehen, in der dritten Ausbaustufe dran (zweite sind ja die Strecken vom Fischerhäuslweg nach Westen).
Mehr demnächst. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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sLAnZk |
| 21.09.2009 19:07  |
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Bedeutet das, daß der erste Ausbauschritt dann auch bei der Mittenwaldbahnbrücke endet, oder sind das zwei voneinander getrennt zu betrachtende Themen?
Dieses Einkaufszentrum mit Schule drinnen (finde ich einen Wahnsinn) ist höchstens noch auf das fünfte Gymnasium ausgerichtet, damit die Öffentliche Hand mitzahlt, aber die Tram dorthin hat man erst hinterher dazugemacht. Die Tram spielt in den Planerköpfen dieses Hauses noch gar keine Rolle, davon bin ich überzeugt. _________________ Es kreist die Tram in meinem Kopfe
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manni |
| 21.09.2009 21:06  |
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Tatsächlich wurde für die Tram von Anfang an ein Grundstreifen einberechnet, behördlich vorgegeben - bloß war damals noch vorgesehen, die L 3 über die Layrstraße um das Höttinger Hallenbad herum wenden zu lassen, deshalb hat man nicht bedacht, dass man eine Wendeanlage mit Abstellgleis braucht.
Ich finde es ja schön, dass diese Shopping-Schule dann gleich mit drei Linien angebunden ist, aber man könnte sich auch fragen: ist das wirklich nötig? Wahrscheinlich nicht. Die 3er soll ja einst den R-Westast übernehmen. Bis dahin macht der Endpunkt dort trotz O und Stadtbahn aber vermutlich mehr Sinn als beim Höttinger Hallenbad, und eine Wendeanlage wird man für Schülereinschubzüge dort auch später noch gebrauchen können.
Demnach sollte das alles eigentlich wohldurchdacht sein. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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manni |
| 27.09.2009 02:34  |
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http://www.strassenbahn.tk/inntram/news_182.html _________________ ___________________________________________________________________________________________
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manni |
| 29.09.2009 23:30  |
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Wiederauferstehung der Linie 5?
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sLAnZk |
| 29.09.2009 23:54  |
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Super Idee mit der Anzeige. Was mir nicht wirklich Sorgen macht, mich aber angesichts des bereits Erlebten nachdenklich stimmt, ist folgendes Originalzitat aus der Meldung:
Weiters wird ein Vertag erstellt, der die wesentlichen Festlegungen des Projekts, wie die Finanzierung und die Organisation, enthält.
Vertage haben wir genug gehabt, jetzt geht's Gott sei dank bald richtig los. _________________ Es kreist die Tram in meinem Kopfe
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Hannes |
| 30.09.2009 09:14  |
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Kamm mir mal irgendwer erklären warum eigentlich immer vom 5. Gymnasium geredet wird???
Meiner Zählung nach wäre es das 8.!!!
1 - Reithmann
2 - Kettenbrücke
3 - Sillgasse
4 - AGI
5 - Adolf-Picheler-Platz
6 - Fallerayerstraße
7 - Ursulinen
Selbst wenn man die beiden privaten Nr. 2 und 7 nicht mitzählt wäre es immer noch das 6. |
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Walter4041 |
| 30.09.2009 10:13  |
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| Hannes schrieb: |
Kamm mir mal irgendwer erklären warum eigentlich immer vom 5. Gymnasium geredet wird???
Meiner Zählung nach wäre es das 8.!!! |
Ev. weil die Fallmerayerstr. keine Unterstufe hat? |
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manni |
| 30.09.2009 12:09  |
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Good news: die IVB wurden soeben von der Steuerungsgruppe mit den Planungen für sämtliche Neubaustrecken im gesamten verwaltungspolitischen Stadtgebiet (interpretiere ich als Linie O mit allen Ästen, aber ohne Stadtbahn Rum und Völs) beauftragt. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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DUEWAG 240 |
| 30.09.2009 14:32  |
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| manni schrieb: |
| Good news: die IVB wurden soeben von der Steuerungsgruppe mit den Planungen für sämtliche Neubaustrecken im gesamten verwaltungspolitischen Stadtgebiet (interpretiere ich als Linie O mit allen Ästen, aber ohne Stadtbahn Rum und Völs) beauftragt. |
Das bedeutet genauer? Bauerlaubnis oder was?
| manni schrieb: |
| Wiederauferstehung der Linie 5? |
Oder wohl sehr billige Entstehung des Fotos. Wahrscheinlich ist das Foto so entstanden: IVB hat den Zeitpunkt zum Treffen mit Politik und Presse vereinbart (Ort ist das Stubaiergleis am Hauptbahnhof), dann haben sie auf die nächste STB gewartet und dem Fahrer dann gesagt, dass er 5. Gymnasium einschildern soll. Anderst kann ich mir die Entstehung dieses Fotos nicht vorstellen.
Übrigens zeigt das Foto auch noch was anderes: Auch Politiker verstoßen gegen Gesetze. So sind diese Politiker mitten auf einer Straße, obwohl es in der Nähe einen Bürgersteig geben würde. Das ist also illegales überqueren einer Straße.
:invasion: _________________ Wörter, die dieses Jahr noch aus dem Wörterbuch verschwinden:
- Straßenverkehrsordnung
- Gehsteig
- Fahrradlicht
- Fahrradklingel
- Rücksicht |
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