| Vorheriges Thema :: Nächstes Thema |
| Autor |
Hager |
| 20.10.2024 14:13  |
|
|
Die zu großen Intervalle haben mich in letzter Zeit immer wieder zu J oder M getrieben. Ab Dezember würde die 6 er auch interessant für Anschlüsse auf die "West" mit deren Halt am Westbahnhof, wenn auch nur zweimal am Tag. _________________ Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts. |
|
| Nach oben |
Admiral |
| 22.10.2024 18:07  |
|
|
ja mir fällt das auch auf, dass 10min wartezeit eigentlich ohne zu schauen in kauf genommen wird, besonders wenn man umsteigen muss, weil man eh keinen besseren takt mehr erwischt... merk ich auch immer mehr, dass ich einfach nicht auf die uhr schau sondern dann halt mal länger warte... _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
|
| Nach oben |
Martin |
| 25.10.2024 20:30  |
|
|
25.10.2024 19h15 5 tal, 4 berg + Fahrrad (alles aus der Stadt kommend) _________________ Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.
Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden. |
|
| Nach oben |
Hager |
| 29.10.2024 10:12  |
|
|
Montag, 28.10., 9:52 ab Lans ca. 25 Personen _________________ Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts. |
|
| Nach oben |
Martin |
| 09.11.2024 21:29  |
|
|
Wenn der Mast montiert sein wird, wird dass Arrangement, sofern der "alte" Mast (älter als 10 Jahre ist der nicht) weiterhin stehen bleibt an den Grazer Uhrturmschatten 2003 erinnern
vgl. https://static.kulturserver-graz.at/offsite/previews/1071597272.37.jpg _________________ Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.
Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden. |
|
| Nach oben |
manni |
| 11.03.2025 15:03  |
|
|
Ein neuer Thread zum Verknüpfungspunkt Romedihof: http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?t=7729 _________________ ___________________________________________________________________________________________
User, die Beiträge grundlos Rot bewerten, sich respektlos, polemisch, wiederholt off-topic oder inhaltslos unsachlich (z.B. aussagelos zynisch, faktenfern oder verschwörungsmythisch) äußern, werden gesperrt und/oder ihre Beiträge kommentarlos gelöscht. Eine Warnung oder aktive Benachrichtigung über Sperre oder Löschung erfolgt nicht. Nach Begründung per Mail oder Webformular kann eine Sperre wieder aufgehoben werden. |
|
| Nach oben |
steve_18 |
| 09.10.2026 09:09  Fahrplanwechsel 13.12.2026 |
|
|
Hiermit gibt es die ersten offiziellen Infos bezüglich der Zukunft der Linie 6: (Quelle Stadt Innsbruck)
Die IVB-Straßenbahnlinie 6 fährt weiter: Der Innsbrucker Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 8. Oktober die Fortführung der Waldstraßenbahn für weitere zwei Jahre beschlossen. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2026 wird das Angebot auf Grundlage einer umfassenden Evaluierung an die tatsächliche Nachfrage angepasst. Der zweijährige Betrieb läuft bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2028.
Die Grundlage für die Entscheidung bildet die Evaluierung des seit Ende 2023 laufenden Probebetriebs. Damals wurde das Angebot der Linie 6 ganzjährig auf 14 Fahrtenpaare pro Tag ausgeweitet. Seit Juni 2024 ist die Linie außerdem direkt mit der Linie 1 verbunden. Fahrgäste können dadurch ohne Umsteigen am Bergisel zwischen der Innenstadt und Igls fahren.
Mehr Fahrgäste durch direkte Verbindung
Die Ausweitung des Angebots und die Anbindung an die Innenstadt führten zu einem deutlichen Anstieg der Fahrgastzahlen. Waren 2023 noch rund 34.200 Fahrgäste auf dem Streckenabschnitt zwischen Bergisel und Igls unterwegs, waren es 2024 rund 114.700. Im Jahr 2025 wurden rund 104.000 Fahrgäste gezählt. Die Evaluierung zeigt gleichzeitig, dass die Linie vor allem für Freizeit- und Ausflugsfahrten genutzt wird. Besonders an Wochenenden, Feiertagen und in den Sommermonaten ist die Nachfrage hoch.
„Die Waldbahn bleibt auf Schiene. Die Evaluierung zeigt deutlich, dass die direkte Verbindung in die Innenstadt mehr Menschen für die Linie 6 gewonnen hat. Gleichzeitig wissen wir jetzt genauer, wann das Angebot besonders gut angenommen wird. Diese Erkenntnisse nutzen wir, um die Waldbahn bedarfsgerecht und wirtschaftlich für weitere zwei Jahre fortzuführen“, betont Bürgermeister Johannes Anzengruber.
Fahrplan wird auf Bildungseinrichtungen ausgerichtet
Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2026 bleibt es bei einem ganzjährigen einheitlichen Fahrplan. Die Stadtregierung will insbesondere den Vormittagsbetrieb erhalten und damit das Angebot für Schulen, Kindergärten und andere Bildungseinrichtungen attraktiver machen. An Schultagen wird zusätzlich ein Fahrtenpaar am Morgen für den Schüler:innenverkehr angeboten. Zusätzlich zur Schüler:innenfahrt stehen daher künftig insgesamt zehn Fahrtenpaare über den Tag verteilt zur Verfügung.
Damit wird das Angebot stärker an den tatsächlichen Bedürfnissen der Nutzer:innen und insbesondere an den Anforderungen von Bildungseinrichtungen ausgerichtet.
„Die Waldbahn verbindet Stadt und Berge auf einzigartige Weise. Seit der direkten Anbindung an die Innenstadt hat sich die Zahl der Fahrgäste nahezu verdoppelt. Jetzt geht es darum dieses besondere Angebot gezielt auf Kinder, Familien und Bildungseinrichtungen auszurichten – für den Weg in die Schule genauso wie für den gemeinsamen Ausflug in die Natur“, erklärt Mobilitätsstadträtin Janine Bex.
Erneute Evaluierung bis 2028
Für die Fahrplanerweiterung gegenüber dem Grundangebot sind für die kommenden zwei Jahre 419.000 Euro vorgesehen, valorisiert mit zwei Prozent pro Jahr. Gegenüber dem Fahrplanzeitraum 2024 bis 2026 ergibt sich dadurch eine Einsparung von rund 166.000 Euro pro Jahr.
Die Weiterführung wird erneut begleitet und ausgewertet. Rechtzeitig vor dem Ende des zweijährigen Betriebs im Dezember 2028 wird die Innsbrucker Verkehrsbetriebe und Stubaitalbahn GmbH (IVB) dem Gemeinderat einen weiteren Evaluierungsbericht vorlegen. Dieser soll eine Grundlage für die Entscheidung über die weitere Zukunft der Linie 6 bilden. |
|
| Nach oben |
Admiral |
| 10.10.2026 20:59  |
|
|
3x so viele tage, 3x so viele fahrgäste... wer konnte das ahnen.. :lol: _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
|
| Nach oben |
thmmax |
| 15.10.2026 10:56  |
|
|
| Noch kurz zur 6er: d.h. man hat festgestellt, dass die Fahrgastzahlen mit dem Angebot steigen (wer hätte das bloß gedacht) und schränkt aus diesem Grund jetzt das Angebot ein (sorry, im Marketingsprech natürlich "bedarfsgerechte Anpassung")? |
|
| Nach oben |
Verkehrsplaner |
| 16.10.2026 23:02  |
|
|
| Man hat halt erkannt, dass das eine Freizeitbahn und keine Altagsbahn ist, auch wenn das manche nich immer nicht wahrhaben wollen. |
|
| Nach oben |
manni |
| 22.10.2026 10:04  |
|
|
Bevor man aufgrund von Zeitungsberichten herumspekuliert, könnte man eigentlich auch einfach mal warten, bis ich was dazu schreibe, oder aktiv nachfragen, bevor man bräsig nörgelt, oder? Ich werd' sicher noch rechtzeitig vor dem Fpw einen kleinen Artikel zur Linie 6 online stellen mit den weiteren Zukunftaussichten.
In aller Kürze: die Streichung dieser vier Fahrten war ein Kompromiss. Natürlich waren wir auch nicht begeistert, aber bei diesen Fahrten war die Anzahl der Fahrgäste im Abschnitt Bergisel-Igls tatsächlich oft Null, daher gab es Zustimmung zu dieser Variante auch meinerseits. Wir haben dafür einen breiten politischen Konsens, und das konnte man bei der Linie 6 in der Vergangenheit nicht immer sagen. Ich kann euch sagen dass es auch noch wesentlich üblere Varianten gegeben hat. Demokratie bedeutet halt, auch Kompromisse zu machen, und das war ein verschmerzbarer vor allem um Anzengruber zufriedenzustellen.
Die Akzeptanz hat noch einen weiteren Hintergrund: dieser Betriebsmodus kann in zwei Jahren direkt in den ÖPNV-Vertrag übernommen werden. Es wird dann keinen Extravertrag zum Betrieb der Linie 6 mehr geben, die Probephasen sind dann vorbei und wir wissen genau, was aktuell herauszuholen ist.
Verkehrsplaner, du hast die Linie 6, ihre Bedeutung für diese Stadt und Sinn und Zweck ihres aktuellen Betriebsmodus halt immer noch nicht verstanden. Trotzdem kannst du gerne auch mal respektieren, dass es auch eine Welt jenseits der Kennzahlen und Normen gibt, die du als Verkehrsplaner kennst. Aus deiner professionellen Sicht ist eine Bahnlinie für diese Fahrgastzahl natürlich unwirtschaftlich, aber es gibt eben auch noch andere Aspekte, die ebenso eine Rolle spielen, und ich wäre dir sehr verbunden, wenn du aufhören würdest, das hier ständig aufm ätzende Weise herunterzuspielen. Wie Janine Bex auch in der Aussendung klargestellt hat, ist der Alltagsverkehr auf der Linie 6 ebenso von Bedeutung und ein Teil der nächsten Attraktivierungsmaßnahmen wird diesen addressieren, da wird es um Pendelnde zwischen Igls und Wilten gehen, für die die Linie 6 die schnellste Verbindung ist, um den Verknüpfungspunkt Romedihof mit der Linie J und mittelfristig auch um zunächst punktuellen Abend- bzw. Nachtbetrieb.
Thmmax, Ähnliches gilt für dich. Ich wurde mich wirklich über dein Gerede oben von wegen "bedarfsgerechte Anpassung". Glaubst du, die Entscheider:innen sind auf der Brennsuppe dahergeschwommen und wissen nicht, was sie tun?
Die herausgenommenen Fahrten wird kaum jemand bemerken, da de facto einfach niemand damit gefahren ist. Es gibt zwischen 10:21 und 18:21 ab MüBrü weiterhin - und das ist das Entscheidende! - einen durchgehenden Betrieb der Linie 6 zwischen MüBrü und Igls ohne Taktlücken.
Für die oben beschriebenen kommenden Verbesserungen wird es auch wieder Probephasen geben, aber der Grundtakt ist damit nun festgelegt und wird so in zwei Jahren fest im ÖPNV-Vertrag verankert werden. Gleichzeitig wird die Linie von den Beiräten, die bestehen bleiben, ständig beobachtet und weiterentwickelt. Das alles ist wesentlich, wesentlich besser als alles, was sonst so ab den 1990ern versucht wurde und scheiterte und ganz ehrlich, ich lass' mir das auch nicht hier oder anderswo schlechtreden. Die Linie 6 ist jetzt samt Verlängerung über die Linie 1 ganzjährig und an 7 Tagen die Woche stabil verankert, und über die Jahre wird sie langsam weiter ausgebaut werden. _________________ ___________________________________________________________________________________________
User, die Beiträge grundlos Rot bewerten, sich respektlos, polemisch, wiederholt off-topic oder inhaltslos unsachlich (z.B. aussagelos zynisch, faktenfern oder verschwörungsmythisch) äußern, werden gesperrt und/oder ihre Beiträge kommentarlos gelöscht. Eine Warnung oder aktive Benachrichtigung über Sperre oder Löschung erfolgt nicht. Nach Begründung per Mail oder Webformular kann eine Sperre wieder aufgehoben werden. |
|
| Nach oben |
Hager |
| 22.10.2026 17:02  |
|
|
Für eine Attraktivierung der Linie 6 sollte man vor allem den Westbahnhof im Auge behalten. Ich musste heuer einmal Lans - Mötz retour, da war die L6 über den Westbahnhof in beiden Richtungen die schnellste Verbindung.
Ein regionales Erschließungspotenzial besteht. _________________ Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts. |
|
| Nach oben |
thmmax |
| 25.10.2026 13:43  |
|
|
@Manni: ich wundere mich ebenfalls etwas über deine Antwort.
Falls du es vergessen hast: ich war/bin immer ein Verfechter der Linie 6 gewesen. Konsens war m.E. immer, dass zu den zwei wichtigsten Punkten für einen langfristigen Erfolg 1) die Durchbindung und 2) ein regelmäßiger Takt zählen. Wenn ich dich erinnern darf, hast du vor nicht allzu langer Zeit (Dez. 2023) selbst einen 1/2h Takt als nächstes Ziel ausgegeben:
| manni schrieb: |
| Richtig, 30-Minuten-Intervall muss der nächste Schritt sein. Das wissen aber eh schon alle, steht in unserem Konzeptpapier und ist ohnehin das in drei Jahren von mir und anderen damit Befassten angestrebte Ziel. |
Natürlich ist mir bewusst, dass der neue Fahrplan ein Kompromiss ist und vermutlich Schlimmeres abgewendet hat. Man muss es aber auch nicht schönreden. Fakt ist, dass es nun eine massive Taktlücke am Vormittag gibt. In den Ferien und am Wochenende startet die erste Fahrt von Igls nun überhaupt erst um 10:18.
Wenn man SchülerInnen als Hauptklientel identifiziert hat ok, aber für PendlerInnen und alle anderen Alltagsuser wird die 6er damit (noch) uninteressanter. Wenn man den Fahrplan nicht genau im Kopf hat, wird man die 6er - zumindest am Vormittag - eher nicht erwischen. Die Attraktivität steigert man damit sicher nicht.
Ich würde mich freuen, wenn ich diesbezüglich falsch liege. Spätestens in zwei Jahren werden wir es dann sehen. |
|
| Nach oben |
|