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Einsparungen beim VVT

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Autor

thmmax
05.02.2026 12:57    Einsparungen beim VVT Antworten mit Zitat

Heute in der TT:

https://www.tt.com/artikel/30927150/vvt-muss-guertel-enger-schnallen-das-kommt-jetzt-auf-tirols-oeffi-nutzerinnen-zu

Vielen, die auf die Öffis angewiesen sind und wissen, wie schnell z.B. Kurse durch den VVT abgedreht werden, treibts bei solchen Schlagzeilen wahrscheinlich schon den Angstschweiß auf die Stirn.

Ich fasse es mal zusammen:

- Tarife werden erhöht, genaue Zahlen gibts noch nicht, aber Zeitkarten werden "über dem Indexierungswert" ansteigen
- bereits bekannte Änderungen wie Einstellung 409T, Kürzungen auf 449, Landecker Stadtverkehr. "Welche Linien neu betroffen sind, darüber hüllt man sich noch in Schweigen." -> Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
- neue "Projekte" werden aufgeschoben (Artikel nennt u.a. Ortsbus St.Johann, Regiobus Schwaz&Kufstein, Neuvergabe Achensee).
- Intern: offenbar war eine weitere Personalaufstockung (!) geplant, die jetzt abgesagt wurde. Wofür es beim VVT (laut Eigenangabe) 90 MitarbeiterInnen braucht, erschließt sich m.E. sowieso nicht. Österreichweit hätte damit meines Wissens nach nur der VOR mehr MitarbeiterInnen, und das ist ein etwas anderes Kaliber.
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Verkehrsplaner
05.02.2026 14:12     Antworten mit Zitat

Wir haben auch das beste Angebot pro Einwohner. Außerdem sind die Aufgabenverteilungen zwischen den Bundesländern ganz unterschiedlich. In Vorarlberg plant der Verbund die Busangebote z.B. nicht selbst.
Und 90 Mitarbeiter bedeutet auch nicht 90 FTE, da müsste man wissen wie die Teilzeitquote ist um das zu bewerten.
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manni
04.03.2026 18:03     Antworten mit Zitat

Mini-Rant dazu: mitten in der Klimakrise das ÖV-Budget zu kürzen, gerade am Land, wo noch so viel an Angebot fehlt, halte ich für landes-, aber auch bundespolitisches Totalversagen. Das gleiche gilt für Anzengrubers Spar-Avancen in der Stadt. Das geht einfach gar nicht.
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Oeffinator
05.03.2026 08:16     Antworten mit Zitat

Am Land könnten wesentliche Verbesserungen im ÖV indirekt durch eine dadurch bedingte sturkturell-wirtschaftliche Verbesserung finanziert werden. Die höhere Abhängigkeit vom MIV gerade bei wieder steigenden Spritpreisen tut ihr Übriges. Und ja, insgesamt ist eine Budgetkürzung im ÖV Bereich natürlich völlig daneben.
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Ein funktionierender und leistungsfähiger ÖPNV ist für eine dynamische, pulsierende und wirtschaftlich erfolgreiche Stadt die Essenz der Zukunft.
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