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Sammelthread Verlängerungen / Ausbau Linie 6
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Autor

Verkehrsplaner
07.08.2022 22:03     Antworten mit Zitat

Was ist denn dann der Grund dafür, dass man es nicht schafft auf der riesigen Wiese ein Wartehäusl aufzustellen?
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manni
08.08.2022 00:39     Antworten mit Zitat

manni schrieb:
Es gibt gute Neuigkeiten, ich weiß nur noch nicht ob ich was darüber schreiben darf. Wenn ja, werde ich es bald tun. xD


Siehe heutiges News-Update. Ich bin nach einer Besprechung vorige Woche vorsichtig optimistisch, dass es im kommenden Jahr endlich klappen wird.
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manni
08.08.2022 00:48     Antworten mit Zitat

Verkehrsplaner schrieb:
Euch ist aber schon klar, dass der Bus wesentlich schneller ist und 6 mal so oft fährt? Eine Verlängerung würde da genau gar keine Verlagerung bewirken.


Ich würde dich bitten, dich vor dem Treffen solcher Aussagen mit der Brenner-Studie, den auf der Website postulierten Vorhaben und deren Eckdaten zu beschäftigen. Auch wenn eine signifikante Beschleunigung der Linie 6 auf der Waldstrecke ohne bauliche Maßnahmen nicht möglich ist (von den IVB inzwischen untersucht), kommt die Fahrzeit bis Anichstraße doch nahe an jene der Linie J heran, wenn zumindest die Stadtstrecke beschleunigt wird, wofür es bereits seit 2020 ein fertiges Konzept gibt, das spätestens mit der Einbindung der Linie 6 in die Linie 1 ohnehin umzusetzen ist. Hinzu kommt, dass Fahrgäste eine geringfügige Fahrzeitverlängerung in Kauf nehmen, wenn ihnen statt eines Busses ein hochwertiges Schienenfahrzeug angeboten wird.
Die 6er ab Igls-Ortsmitte wird damit das Potenzial haben, die Linie J spürbar zu entlasten.
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Admiral
08.08.2022 08:24     Antworten mit Zitat

ich denke dass man die bauten im wald auch angehen sollte... hat man ja auf der aldranser geraden auch geschafft... ein paar überhöhungen, ein paar begradigungen.. das sollte eigentlich schon schaffbar sein... die frage ist, wie es dann mit der technischen geschwindigkeit aussieht, was die bahn tatsächlich fahren darf wegen steigung und einsehbarkeit..
dann stellt sich die frage, braucht es die HST mühlsee denn wirklich? und das gleiche für schönruh? spart schon mal im fahrplan ein paar berücksichtigungen.. eigentlich könnte man diese frage zum bretterkeller auch noch stellen.

und ich hab es auch im anderen beitrag geschrieben, bevor man eine zweite eInfrastruktur da baut nach igls, sollte man lieber die vorhandene so optimieren, dass sie annehmbar ist. ich denke man könnte sogar peak2peak auch wieder zusammen bekommen, wenn man sich überlegt, wie man sie an die hungerburgbahn anschließt und die kofelbahn. da bräuchte man dann auch nicht mehr auf eine garnitur setzen, sondern könnte evtl am mittelgebirge einen pendelverkehr einrichten, der alle 20min in die stadt runter fährt und sonst in igls oben das dorf an die bahn anschließt.

mit den aktuellen benzinpreisen ist eine geringfügige verschlechterung zu tragen denke ich. igls-sillpark wird man sicher verlieren, wenn der J weg ist, igls-terminal ging sich evtl noch aus. die frage ist auch, ob man nicht bei der iglerstraße oberhalb vom LSC eine verknüpfung zwischen bus und bahn macht, mit wendeplatz für den bus, dann hätte man auch auf dieser relation wieder eine kürzere fahrzeit mit umsteigen halt. nachdem die relation sillpark-resselstr sicher interessant bleiben wird, auch wenn die wiesengassentrasse kommt. aber die fahrt über wilten in die stadt ist aktuell einfach eine sinnlose, wo man zu fuß schneller ist, wenn man nicht grad zum terminal muss oder mit rollator am weg ist...

also generell würde ich schon viel potential in der igler sehen, wenn man die konkurrenz etwas ausdünnt und die linie selbst attracktiver von den verknüpfungspunkten gestaltet...

nach den neuen infos darf man ja gespannt sein, was sich so auf der igler nächstes jahr tut.. schade finde ich, dass man lieber eine haltestelle auslässt, anstatt sie nicht barrierefrei zu bedienen bzw im bedarfsfall halt mal die rollstuhlrampe zu verwenden. gerade mit den zweirichtungsfahrzeuge sollte das ja kein problem sein, beim bergisel zum gehsteig aussteigen zu lassen. im übrigen ist aus meiner sicht die haltestelle bergisel leichter durch den bretterkeller als durch den stubaitalbahnhof stadteinwärts zu ersetzen. die einzigen ziele die hier interessant sind,sind das bierstindl und die betriebe der südliche kostergasse.... evtl noch das stift, aber ob das so der einzugspunkt für igler fahrgäste ist...?
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This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects.
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Verkehrsplaner
08.08.2022 08:49     Antworten mit Zitat

Welche Brenner-Studie meinst du, und was hat die mit Igls zu tun? Und meinst du mit den Informationen auf der (dieser?) Website deinen Artikel zu drohenden Verschlechterungen im ÖV Angebot?

Wenn man noch 1 min auf die derzeitige Fahrzeit draufrechnet, für eine Verlängerung in den Ort, dann braucht die 6 20 min bis Bergisel. In der Zeit ist der J hinter dem Marktplatz. Wie sehr willst du denn die anschließende Innenstadtstrecke beschleunigen (und wie) um an die Fahrzeit ran zu kommen?

Der Schienenbonus ist natürlich ein Argument, aber er ist auch nicht unendlich stark. Neben einer Fahrzeit Verlängerung von ca. 50 % müsste der ja auch noch einen geringeren Takt kompensieren. Die derzeitige Infrastruktur lässt bestenfalls einen 20 min Takt zu, und auch das nur, wenn man die Schleife in Igls reaktiviert.
Dazu kommt dann noch, dass sich selbst mit Verlängerung in den Ort die Zugangszeiten vieler Anwohner gegenüber dem Bus verlängern würden. Wie willst du all diese Nachteile kompensieren?

Falls du darauf anspielst, dass wir uns den heutigen Takt auf dem J wegen Personal Angeles nicht mehr leisten können, dann würde ich dir gerne mal was vorrechnen. Damit es überhaupt zu einer Einsparung von Personal kommt, müsste man mehr Fahrten auf dem J streichen, als auf dem 6er dazu kommen. Man könnte also jeweils einen 30 min Takt fahren und spart denn 2 Fahrten pro Stunde ein. Die Kapazität wäre dann ungefähr die gleiche wie heute. Das wäre aber relativ egal, denn die bräuchte man gar nicht. Die ersten würden schon rein wegen des schlechteren Taktes auf das Auto umsteigen. Der Rest würde vergeblich versuchen sich in die zwei verbliebenen Fahrten des J zu quetschen (von Vill kann man dann morgens anfangen erstmal nach Igls zu fahren um eine Chance auf einen Platz zu haben). Ein Teil würde entnervt aufgeben und wer von denen kann nimmt dann auch das Auto, der Rest verwandert wirklich auf die Straßenbahn.
So geht Verkehrswende, nur in die falsche Richtung.

Das Personalproblem der IVB kommt bedarfsseitig wo ganz anders her. Das kommt daher, dass in Innsbruck alle Busse bis in die Stadt oder durch sie hindurch fahren müssen. Dadurch kommt es zu vielen Parallelverkehren. Das gilt auch nicht nur für die IVB, das gilt auch für den VVT, der fast alle Linien zum Hbf fahren lässt, und dabei teilweise noch ganze Stadtrundfahrten einbaut, damit ja niemand umsteigen muss. Das ist natürlich auch gut so, denn Umsteigen funktioniert in Innsbruck ja auch nur bedingt.
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Verkehrsplaner
08.08.2022 08:55     Antworten mit Zitat

Admiral schrieb:

nach den neuen infos darf man ja gespannt sein, was sich so auf der igler nächstes jahr tut.. schade finde ich, dass man lieber eine haltestelle auslässt, anstatt sie nicht barrierefrei zu bedienen bzw im bedarfsfall halt mal die rollstuhlrampe zu verwenden. gerade mit den zweirichtungsfahrzeuge sollte das ja kein problem sein, beim bergisel zum gehsteig aussteigen zu lassen. im übrigen ist aus meiner sicht die haltestelle bergisel leichter durch den bretterkeller als durch den stubaitalbahnhof stadteinwärts zu ersetzen. die einzigen ziele die hier interessant sind,sind das bierstindl und die betriebe der südliche kostergasse.... evtl noch das stift, aber ob das so der einzugspunkt für igler fahrgäste ist...?


Das Problem ist doch nicht, dass die Igler nicht am Bergisel aussteigen können, das Problem ist, dass für Fahrgäste ab Bergisel Taktlücken entstehen.
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manni
10.08.2022 10:48     Antworten mit Zitat

De facto ist das alles überhaupt kein Problem, weil die Hst Stubaitalbahnhof nämlich direkt ums Eck liegt. Bitte, Leute, die Haltestelle ist direkt einfach auf der anderen Seite der Kreuzung, das ist hilarious! Wenn der Umstieg zwischen 1 und 6 dann wegfällt, könnte meines Erachtens nach Bergisel sogar als Haltestelle aufgelassen und zum Betriebshalt werden. Braucht dann kein Mensch mehr. Die ist dann vor allem noch eine Remineszenz an den alten Bergiselbahnhof. xD
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Admiral
10.08.2022 17:18     Antworten mit Zitat

naja... grad stadtauswärts liegt die haltestelle aber nicht über die kreuzung sondern schon wieder a stückal weiter weg... wobei verkehrsstrategisch die haltestelle bergisel sicher eher etwas uninteresant sein dürfte.. für die meisten ziele muss man eh gut zu fuß sein..
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Zillerkrokodil
10.08.2022 19:49     Antworten mit Zitat

Manni@ In Sache Bergiselbahnhof muss ich Dir weitgehend recht geben, den braucht in der jetzigen Form wohl kein Mensch mehr .

Mein persönlicher Vorschlag : Auf dem Gelände der derzeitigen Bergisel-Schleifenanlage könnte man einen Park errichten, mit einem großen Ententeich und Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche ( Kindespielplatz, Skateboardrampe, Basketballkorb ) .

Die Linie 1 könnte weiterhin in der Klostergasse enden bzw . über Bretterkeller zu den Sillhöfen verlängert werden . Mit den Zweirichtungs-Niederflur-Wagen sollte das alles kein Problem mehr sein .


LG Zillerkrokodil
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Admiral
10.08.2022 21:53     Antworten mit Zitat

jede wendeschleife die man aufgibt ist dann doch eine sünde, wer weiß wie lang man sich auf die zweirichter festnageln will, oder ob man bei der nächsten fahrzeuggeneration nicht doch wieder lieber einrichter haben will rein durch den gewonnenen platz durch einen führerstand weniger (türen können ja trotzdem beidseitig bleiben), dann wäre jede zusätzlich aufgelassene wendeschleife ein weiterer schuss ins knie... ausserdem ist der einzugsbereich zwischen friedhof kloster und gewerbegebiet, mit anschließendem naherholungsgebiet eher nicht sonderlich sinnvoll...
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manni
12.08.2022 16:10     Antworten mit Zitat

Ad Bergisel: ich würde eher dafür plädieren, dort einfach eine Wendeanlage, einen Betriebshalt und zwei Abstellgleise (eins für die L1 und eins für die L6) zu belassen. Abseits der Warteposition der L1 als Grüngleis. Ein Park ist ja auch mit Gleisanlagen möglich, im Grunde genommen ist es ja schon einer, mit Wiesen, Bäumen und Sitzbänken. Eine Wasserfläche fehlt. Fände ich auch gut!
All das hätte auch den Vorteil, dass der Mischverkehrsabschnitt durch die Klostergasse verschwände.

Aber unbedingt brauchen wir nichts davon, deshalb glaube ich, dass vorhandenes Geld derzeit besser an anderen Stellen investiert ist.
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manni
16.08.2022 10:30     Antworten mit Zitat

Admiral schrieb:
wer weiß wie lang man sich auf die zweirichter festnageln will, oder ob man bei der nächsten fahrzeuggeneration nicht doch wieder lieber einrichter haben will rein durch den gewonnenen platz durch einen führerstand weniger (türen können ja trotzdem beidseitig bleiben), dann wäre jede zusätzlich aufgelassene wendeschleife ein weiterer schuss ins knie... ausserdem ist der einzugsbereich zwischen friedhof kloster und gewerbegebiet, mit anschließendem naherholungsgebiet eher nicht sonderlich sinnvoll...


Das mit den ZR meinst du aber eher nicht ernst, oder? Was sollte denn mit all den Gleiswechseln geschehen, die dann durch Zwischenwendeschleifen zu ersetzen wären, und wo würden wir an den ganzen Stumpfwenden die Wendeschleifen unterbringen? Wäre natürlich alles machbar, aber da reden wir wohl von einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag. Dafür baue ich lieber ein, zwei neue Linien bzw. Netzlückenschlüsse.

Vielleicht wäre es auch sinnvoll, die Linie 1 als Vorstufe der Tivolianbindung erst beim Bretterkeller wenden zu lassen, mit einem neuen Zugangsweg zur Haltestelle entlang des Bahndamms zur Helblingstraße. Damit würde dieses gesamte Grätzel samt der südwestlichen Sportanlagen im 250-m-Einzugsradius der Haltestelle liegen und hätte somit eine Bim-Anbindung. Dann bräuchte es bei Bergisel eigentlich gar nichts mehr außer einem Stück Grüngleis mitten durch die Grünanlage.
Der Haltestellenabstand von der Hst Stubaitalbahnhof zur Hst Bretterkeller wäre dann allerdings mit ca. 570 m ziemlich groß. Da wäre dann evtl. noch über eine Hst "Zugang Bergisel" oder so nachzudenken, die läge genau auf halbem Weg. Sollte es dort jemals einen Schrägaufzug zu den Museen geben, wäre das ohnehin notwendig.
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sLAnZk
16.08.2022 13:43     Antworten mit Zitat

Ich finde auch, dass man nicht ohne Not auf Schleifen verzichten sollte. Wenn der Mischverkehrsbereich im Weichbild des schönen alten und sehr roten Stiftes Wilten Probleme macht, gehört er eben geeignet ampelgeregelt.

Einen Park, einen richtigen, am Bergiselbahnhofgleisvorfeld fände ich auch sehr schön, um zu zeigen, was an Rasengleis möglich ist, wenn man wirklich will.
Gerne mit watvogelgeeigneter Wasserfläche, jedenfalls aber mit bunten Buchen! Damit gut zu sehen ist, wieviel Schatten wert ist in der Stadt!
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Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon.
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manni
16.08.2022 15:14     Antworten mit Zitat

sLAnZk schrieb:
Ich finde auch, dass man nicht ohne Not auf Schleifen verzichten sollte.


Es hätte mich nun auch etwas schockiert, wenn der sLAnZk das anders sähe! - Die Diskussion ist ohnehin akademisch, weil mit dem hier andiskutierten Umbau vermutlich keine signifikanten betrieblichen Verbesserungen zu erzielen wären, die die Investitionen rechtfertigen würden.
Probleme macht der Mischverkehr dort m.E. kaum mal, aber ein erhöhtes Störungsrisiko besteht bei Mischverkehrsabschnitten natürlich immer.

Die Wasserfläche müsste jedenfalls nicht an den Schienen enden, so wie hier in Houston.

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thmmax
16.08.2022 16:53     Antworten mit Zitat

Vielleicht hätte man damit die "wasserrechtliche"(n) Probleme in Neu-Rum umgehen können?
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lech
16.08.2022 17:01     Antworten mit Zitat

Bei uns würde da jedes Jahr wer drin ertrinken.
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Tram-Spotter
16.08.2022 18:27     Antworten mit Zitat

10cm Wassertiefe würden genügen und man könnte sich die Schilder "Das Überqueren der Gleisanlagen ist verboten" sparen.
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manni
17.08.2022 15:04     Antworten mit Zitat

lech schrieb:
Bei uns würde da jedes Jahr wer drin ertrinken.


Und die Stadt dafür verklagen. Also, die Hinterbliebenen.
Deswegen werden nämlich alle öffentlichen Wasserkörper gekillt, die tiefer als 5 cm sind. Das kann's ja wohl auch nicht sein.
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lech
17.08.2022 16:57     Antworten mit Zitat

manni schrieb:
lech schrieb:
Bei uns würde da jedes Jahr wer drin ertrinken.


Und die Stadt dafür verklagen. Also, die Hinterbliebenen.
Deswegen werden nämlich alle öffentlichen Wasserkörper gekillt, die tiefer als 5 cm sind.

Das hab' ich mir gedacht.
Also Gitter drüber, und dann wird die Reinigung von Tschick-Stummeln schön aufwendig ...
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418
17.08.2022 17:45     Antworten mit Zitat

manni schrieb:
lech schrieb:
Bei uns würde da jedes Jahr wer drin ertrinken.


Und die Stadt dafür verklagen. Also, die Hinterbliebenen.
Deswegen werden nämlich alle öffentlichen Wasserkörper gekillt, die tiefer als 5 cm sind. Das kann's ja wohl auch nicht sein.


Ein bisschen erinnert mich das an eine Anekdote aus dem Zoo San Diego (USA). Da waren zwei Burschen über Nacht in den Tigerkäfig geklettert, vom Tiger angefallen worden und dabei ums Leben gekommen. Daraufhin gab es eine Diskussion, wie so etwas künftig verhindert werden kann. Ein Vorschlag: Man könne doch in den Käfig eine gefährliche Raubtierart setzen, die Nachahmer abschrecken würde.
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