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Gleisbaustelle Rum / Inbetriebnahme Linie 5 nach Rum
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IBKBus
08.06.2020 15:46     Antworten mit Zitat

manni schrieb:


Kontrollierte Staus durch Dosierung sind auf der Haller Straße übrigens bei der Mühlauer Brücke vorgesehen, dort wo sich jetzt die (ungeschickt angelegte, aber in einigen Tagen endlich reparierte) Busspur befindet.

Die reparierte Busspur ist auch dann komplett unnütz sobald der Stau weiter als bis zur Haltestelle zurückreicht. Erstens steht der Bus dann genau in dem Stau um die Haltestelle zu erreichen (auch wenn es hier noch für den MIV 2 spurig ist, Reißverschlusssystem kapiert keiner und deshalb stehen schon 80% dann auf der "richtigen" Spur) und zweitens kommt der Bus in weiterer Folge aus der Haltestelle nicht mehr über die zugestaute MIVspur.
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Admiral
09.06.2020 09:25     Antworten mit Zitat

pulkführer, ist das nicht der unglücklich definierte ausdruck aus der andreas hofer straße, wo die bahn so als 4-5. fahrzeug über die ampel kommt, nachdme sich der pulk vor ihr aufgelöst hat..?
bzw wenn die ampel direkt vor der bahn auf rot geht, dann hat sie natürlich gute chancen, erste zu sein...
aber man kann dem konzept ja noch chancen geben...

ich denke der gürnstreifen dürfte zu schmal für die gleistrasse sein. stadtauswärts zur anschlusssicherung dürfte eher nicht wirklich viel bringen an dieser stelle, da die bahn schon mit 2-3 minuten verspätung am weg sein dürfte normalerweise.. allerdings, aus erfahrung kommt mir vor, dass es bei der ampel vorm metro eher zurück staut, als in richtung wsten, von dem her tät es schon sinn machen. auch dürfte es wahrscheinlich einfacher sein, die ampeln richtung stadt zu sperren.. jetzt ist es zwar zu spät aber entlang der bahn nördl der hallerstraße, hätte man die stadteinwärtige spur auf eigenem gleiskörper stattfinden lassen können, und dann unter einmal die straße queren...
die alle 7,5min ergeben sich daraus, dass jeweils eine bahn hin und eine retour fährt.. je nach stehzeit...

den bus stadteinwärts im stau stehen zu lassen hat natürlich den vorteil, dass man damit die leute auf die bahn bewegt..
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This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects.
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Ingenieur
09.06.2020 15:47     Antworten mit Zitat

Zuerst der Traum: Es hätte 3 Lösungsmöglichkeiten gegeben, die alle besser als das nun im Bau befindliche gewesen wären.
- Station in Tieflage unter der Hallerstraße: geringestes Konfliktpotential, geringste optische Beeinträchtigung, Witterungsschutz; höchste Kosten, technisch aufwendig (Grundwasser, Leitungen im Straßenbereich)
- Station in Hochlage oberhalb der Bahn: kurze Umstiegswege, Einhausung der Bahn mit besserem Lärmschutz, einfachste Möglichkeit der Verlängerung nördlich der bestehenden ÖBB-Trasse; hohe Kosten, Konfliktpotential mit den Anrainern im Norden (Schatten)
- Abriß des bestehenden Rumerhofs und Neubau mit Straßenbahnterminal "im Erdgeschoß": technisch am einfachsten, Möglichkeiten zur modernen architektonischen Gestaltung; hohe Kosten, eventuell aufwendige Verhandlungen mit den Grundeigentümern

Und jetzt die Realität: Nach der gefühlt vierten Diplomarbeit am Institut für Verkehrsplanung wird man eine Schaltungsvariante für die Ampeln gefunden haben, die auch nicht besser funktioniert als das vorher erprobte. Und wie man von dort (ohne gewaltigen Aufwand) weiterbaut, steht in den Sternen ... :roll:
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Admiral
09.06.2020 16:14     Antworten mit Zitat

ja... es wäre mal schön, einfach auch mehr zu hören, als dass man evtl mal weiterbauen will...
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manni
09.06.2020 20:08     Antworten mit Zitat

Admiral schrieb:
ja... es wäre mal schön, einfach auch mehr zu hören, als dass man evtl mal weiterbauen will...


Lieber Admiral, du kannst hier auf der Website an verschiedenen Stellen lesen, dass man evtl. weiterbauen will, es gibt den Grundsatzbeschluss von 2001, einen weiteren von 2007, es gibt die bekannte Machbarkeitsstudie, es gibt das Schienenkonzept füpr den Zentralraum des Landes. Dort ist diese Verlängerung überall drin. Es steht im Regierungsprogramm für die laufende Landtagsperiode. Es stand außerdem in den grünen Wahlprogrammen der Stadt (dass Innsbruck darauf drängen soll) und des Landes. Es steht praktisch überall. Soll ich's hier dazu noch persönlich im Wochenrhythmus posten, oder wie genau lautet der Wunsch?
An uns, den Grünen, wird es nicht scheitern. Ich bin gespannt, was deine Leute bei der ÖVP dann tun, wenn's drauf ankommt. Es wird sich noch vor 2024 zeigen. Wenn du mehr dafür tun willst, dass es wahr wird, dann tu es am besten dort, wir haben nämlich leider immer wieder Probleme mit der ÖVP, wenn's konkret wird mit der Umsetzung zeitgemäßer Verkehrspolitk. Jedenfalls wird, so oder so, in den nächsten ca. 3 1/2 Jahren eine Entscheidung fallen. Mir fällt kein einziges haltbares (!) Gegenargument ein.
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Martin
10.09.2020 07:03     Antworten mit Zitat


neulich, am Weg zur Gärtnerei Jäger. die Bundestraßenumleitung geht in die Endphase. Die Leitschienen müssen noch montiert werden.
Gleisbaumäßig tut sich weiter westlich noch nichts, aber bei der Öbb-Hst dürfte es bald konkret losgehen.
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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Martin
06.03.2021 23:08     Antworten mit Zitat


vor zwei Tagen ging es bei der Einmüdung der Serlesstraße los
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

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Zillerkrokodil
16.04.2021 16:00     Antworten mit Zitat

Ich war heute in der Gegend und habe mir extra die Kamera mitgenommen um die derzeitige Lage ein bisschen dokumentieren zu können .

In der Serlesstraße liegen derzeit noch keine Gleise aber beim Gasthaus "Rumerhof" liegen bereits Gleisjoche zum Einbau bereit :) .





-Die zum Einbau bereit stehenden Gleisjoche -


Beim Rumerhof und .....


...in der Serlesstraße wird bereits fleißig gebaggert :) .

Die Serlesstraße vor dem Einbau der Gleise :




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alter 3-er
16.04.2021 17:24     Antworten mit Zitat

...ist nicht die Steinbockallee sondern die Serlesstrasse! :D
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Zillerkrokodil
16.04.2021 17:40     Antworten mit Zitat

alter 3er@ Danke !

Ich habe es ausgebessert !



LG

Zillerkrokodil
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manni
16.04.2021 18:00     Antworten mit Zitat

Danke, Clemens! Gleisbau im Abschnitt Ende Serlesstraße - Anfang Rumer Hof sollte nächste Woche starten.
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Martin
07.05.2021 21:07     Antworten mit Zitat

Jeden zweiten Tag eine Sprung hin, in Erwartung der Schienen - ausgerechnet gestern versäumt - dafür heute exzessiv nachgeholt :-)

Die beidseitige Verstärkung des Gleisbetts in der Kurve ist interessant - dürfte notwendig sein, um die Wäremdehnungen des Schwingungsgedämpften Oberbaus so aufzunehmen, dass die Fugen nicht in der Art aufgehen, wie bei der Triumphpforte oder inder Anichstraße....

Was es mit dem Zwsichenstock bei der Unterführung auf sich hat, frage ich mich: Installationskanal?



















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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

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thmmax
08.05.2021 20:53     Antworten mit Zitat

Danke für die Fotos! Über den Zwischenstock habe ich auch schon gerätselt...ist der hoch genug für einen Technik/Reinigungsraum vll?
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lech
08.05.2021 20:57     Antworten mit Zitat

Vielleicht 2 Tunnel, einmal auf U-Ebene von nördlich der Bahn bis südlich der Bundesstr., und einmal nur unter der Bahn, um schneller zwischen Tram und nördlichem Bahnsteig zu wechseln?

Oder eine Fahrrad-Tiefgarage?
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Martin
09.05.2021 20:10     Antworten mit Zitat

Das hab ich mir auch schon gedacht - aber die Lichte des Tunnel ist für einen Neubau eher knapp (ich schätze um die 2,5m was zwar höher als die alte Unterführung ist).
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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Zillerkrokodil
09.05.2021 20:14     Antworten mit Zitat

Danke Martin fürs Dokumentieren !


Ich bin schon gespannt wie der Weiterbau nach Hall verlaufen wird, nachdem die Endstelle offensichtlich links der Bundesstraße verlaufen wird !


LG Zillerkrokodil
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manni
10.05.2021 00:35     Antworten mit Zitat

Zillerkrokodil schrieb:

Ich bin schon gespannt wie der Weiterbau nach Hall verlaufen wird, nachdem die Endstelle offensichtlich links der Bundesstraße verlaufen wird !


Steht in meinem Artikel: eingebunden in die ÖBB-Strecke. Das geht mit Straßenbahnen nicht wegen vorgeschriebenen Abstands von der Eisenbahntrasse, mit Nebenbahnen aber schon. Ich weiß nicht, wie und warum ILF damals auf die Idee gekommen ist, die Bahn auf einem separaten Gleiskörper auf der Südseite der Haller Straße zu führen, mit allen Problemen die dadurch entstehen (notwendige Eisenbahnkreuzungen, Abstände...).
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Admiral
10.05.2021 07:55     Antworten mit Zitat

evtl hat das ILF auch die probleme mit der nähe zur ÖBB gesehen, ander vorschriften, andere ausbildungen, neben 15kV arbeitet es sich doch anders als bei <1kV. es benötigt wahrscheinlich auch bei baustellen mehr koordiniertes vorgehen, und man darf nicht einfach mal schnell mit dem bautrupp reinfahren, sondern rechtzeitig bekannt geben, besonders wenn nebenbei die züge mit 160km/h vorbei brettern, könnt ich mir denken benötigt das spezielle absperrungen und schutzmaßnahmen, bei der öbb evtl eine LA eingerichtet, und dann auch nicht von heute auf morgen. desweiteren kann man ja gespannt sein, wo der von der öbb ausgeworfene schnee beim schneeräumen landet und ob dann so spielzeugfahrzeuge wie die baulok einfach damit fertig werden. naja gut da spielt die klimaerwärmung in die hände.
und wenn man an die zeit der ILF studie zurück denkt, glaub ich waren rechts und links noch ca gleich viel EKs.
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lech
10.05.2021 09:24     Antworten mit Zitat

Eingebunden in die ÖBB-Trasse dürfte eng werden ab Bhf. Thaur bzw. muss man irgendwie auf auf die andere Seite der ÖBB-Strecke; vielleicht kann man die Abzweigung Thaur oder die Bundesstraßenüberführung mitverwenden bzw. erweitern.

Tramtrains a la Sheffield wird man sich ja nicht antun, zumal Spurweite und Trassenverstopfung das fast verunmöglichen?
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Admiral
10.05.2021 11:11     Antworten mit Zitat

cool würde auch ein überwurfsbauwerk aussehen, steigend von rum aus oberhalb von der thaurer auffahrt der umsteigebahnhof und dann langsam sinken, so dass man hinter loretto wieder am boden der tatsachen ist.. evtl in elegantem trestlework stil...

wobei auch wahrscheinlich die führung von lorettobrücke bis zu den röhrenwerken wo über die haller felder abgebogen wird richtung haller planschbecken nicht ganz trivial ist. das könnte natürlich auch die südseitenargumentation der ILF unterstützt haben
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