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Haltestelle Messe
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Autor

raumplaner
14.10.2019 16:00     Antworten mit Zitat

lech schrieb:
Andere Frage dazu: Irgendwo (IVB-Homepage oder hier im Forum?) stand mal dass die Haltestellen Messe und Bundesbahndirektion der Linie 1 zusamengelegt werden sollen, damit die dann genau zwischen Messe-Haupteingang und S-Bahn-Haltestelle ist?
Jetzt wurde aber doch die "alte" Haltestelle Messe am südöstlichen Ende des Messegeländes (Eingang Süd) endlich als vollwertige Haltestelle errichtet (Wartehäuschen fehlte gestern noch).


Die künftige S-Bahn-Haltestelle wird südlich der Kreuzung Ing. Etzel-Straße / Bienerstraße errichtet werden. Die Lage der 1er Haltestellen kann damit unverändert bleiben.
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lech
01.05.2020 11:03     Antworten mit Zitat

Der Bau des Hs. Messe hat begonnen: https://tirol.orf.at/stories/3046514/

Was gestern Messe-/Saggen-seitig zu sehen war hat mir aus der Ferne (vorbeifahrend entlang Linie 1) mehr nach IKB-Leitungsbau ausgesehen.

Im Saggen hat die ÖBB ausserdem eine Postwurfsendung verschickt: 20200428_Oebb-Postwurf_Hs_Messe.pdf (1 MB)
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IBKBus
01.05.2020 12:05     Antworten mit Zitat

Jetzt fehlen nur noch Wifi, Sieglanger, EKZ West, Schusterbergweg eventuell,...
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itsme
01.05.2020 17:54     Antworten mit Zitat

so sah es gestern aus
Saggenseitig


und auf der Dreiheiligenseite


werner
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http://tiroler.bahnarchiv.net
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Admiral
01.05.2020 18:32     Antworten mit Zitat

bin ja neugierig was das an mehr an fahrgästen bringt, oder mehr an frust, dass man noch länger mit dem ÖV benötigt...
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This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects.
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Martin
01.05.2020 23:06     Antworten mit Zitat

Kommt drauf an - in Oberhofen wurde die Frage auch gestellt, weil man "doch ohnehin mit dem Auto zur S-Bahn fährt" zumal in Telfs dies schnellere Züge häufiger halten. Und die ÖBB war damals eher auf dem Standpunkt Störfall Fahrgast. Knapp unter 50% der Gemeinde waren außerdem bei der Abstimmung für die Haltestelle dagegen (ich glaube, weil man vor Öffi Nutzern, die dann direkt in den Ort einfallen, Angst hatte). Jetzt wird sie n.m.E. gut genutzt. Wien Zentralbahnhof wird es natürlich nie werden ;-)
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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upwards
02.05.2020 01:08     Antworten mit Zitat

Läßt sich mE. weniger gut vergleichen, weil die S- Bahn genau Umlandgemeinden anbinden soll- hier stellt sich für die Stadt eher die Frage nach dem höherwertigeren Verkehrsmittel als aktuell Trams- offensichtlich für die Publikumsmesse am Standort Messe. Einen S- Bahn- Takt könnte ich mir von Hall nach Kranebitten (künftige Stadtentwicklung ) vorstellen.
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Rot Neues Grün.
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IBKBus
02.05.2020 11:22     Antworten mit Zitat

Admiral schrieb:
bin ja neugierig was das an mehr an fahrgästen bringt, oder mehr an frust, dass man noch länger mit dem ÖV benötigt...

Was ist mit jenen die kürzer brauchen weil sie gezielter aus- bzw. einsteigen können? Dieser Argumentation zufolge müsste man jede zweite Station im ÖPNV auflassen was natürlich blödsinn wäre. Außerdem wollen Innsbrucker genauso S-Bahn fahren wenn es für sie notwendig oder sinnvoll ist. Die haben ja keinen IVB - Knebelvertrag :roll:
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Hager
02.05.2020 14:41     Antworten mit Zitat

Hier dürfte die Strecke noch dreigleisig sein, womit der Fernverkehr eher nicht behindert wird. Die Häufung von S-Bahn Haltstellen zwischen Hall und Innsbruck (Thaur, Rum, Arzl, Messe) hat an sich je nach Taktdichte schon das Potenzial, den Fernverkehr ernsthaft zu behindern. Die Reisegeschwindigkeitsdifferenzen zwischen S-Bahn und Fernbahn sind dadurch enorm. Daraus könnte nach Inbetriebnahme des Brenner Basistunnels schon eine Umfahrung Innsbrucks im Deutschland - Italien -Verkehr in Verbindung mit der Streckenverkürzung und dem ohnedies gegebenen Fahrzeitgewinn über den Inntaltunnel) entstehen. Der fahrzeitgewinn könnte nach meiner Einschätzung rasch in Richtung 15 bis 20 Minuten gehen. Die Frage ist also, verträgt die bestehende Infrastruktur (Zweigleisigkeit ohne Ausweichen) so viele Haltpunkte.
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Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.
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lech
02.05.2020 14:44     Antworten mit Zitat

Wo ist 3-gleisig? Messe sicher nicht, das 3. Gleis ging früher schon auf Höhe Zeughaus Richtung Gaswerk und TT runter und existiert inzwischen nicht mehr.
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Hager
02.05.2020 15:03     Antworten mit Zitat

Ok, ich dachte, die Haltestelle wäre gegenüber dem Messeingang. Bis etwa hierher reicht das 3. Gleis laut Luftbild, es absinkt. Endet das dritte Gleis schon vorher, sind bestehen meine Bedenken auch für diese Station, denn damit haben wir schon drei Zwischenhalte ohne Überholmöglichkeit ohne Blockade des Gegengleises.
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lech
02.05.2020 15:56     Antworten mit Zitat

Meins Wissens nach reichen die Bahnsteige vom Durchstich Bienerstraße (unsicher ob inkl. oder exkl. direkt über dem Durchstich), der Bundesbahndirektion entlang bis irgendwo auf Höhe des kleinen "Raucher-Parks" (Trafik im Spitz zwischen Ing.-Etzel- und Claudia-Str.).
Sonst wär' das ganze viel teurer.
Das Problem wurde auch schon im Forum irgendwo diskutiert und macht verbreitet Sorgen.

Platz für eine Überholmöglichkeit ist bis Hall kaum wo.
Von der Rauchmühle bis zur Überführung Kreuzgasse (quasi Arzl Süd-West) ginge es. Dort gibt's 3 Gleise (Zufahrtsgleis Rauchmühle) und man bräuchte "nur" 2-3 zusätzliche Weichen. Für einen S-Bahn-Halt Arzl ist das aber noch recht weit westlich.
Weiter östlich davon müsste bzw. könnte man den Fuchsrain (Straße nördlich entlang der Gleise) "überbauen", was sich dann evtl. für einen Dorfbus-Anschluss anbieten würde.
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IBKBus
02.05.2020 17:29     Antworten mit Zitat

Wenn man irgendwann ein drittes Gleis benötigt bin ich mir sicher, dass sich die ÖBB Infrastruktur früh genug meldet...
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Admiral
02.05.2020 18:20     Antworten mit Zitat

das dritte gleis wird lt trassenplan wahrscheinlich nicht benötigt, da klappt alles hervorragend, aber sobald halt eine sbahn zu spät ist, wird sie die trasse für den railjet nicht verstopfen dürfen... damit ist die frage, was an fahrplantreue übrig bleibt...
dazu, frage ich mich, wieviele leute die haltestelle messe wirklich benötigen und kürzere wege deswegen haben... der anteil dürfte jetzt nicht die welt ausmachen.. genauso wie ich mich frage,wer beim wifi aller aussteigen will, die gegend ist ja auch ziemlich verlassen.. siegelanger versteh ich, da ist das schon eher ein weiter weg in die stadt, und die haltestellen entlang der mittenwaldbahn machen zT auch sinn... auch wenn das verschieben vom bahnhof hötting wiederrum eher sinnbefreit ist meiner meinung nach, da der knoten zur regionalbahn an der stelle nicht benötigt ist da alle destinationen und quellen rundum anders/schneller abgeschöpft sind, und man damit eigentlich nur die HTL die ja im gegensatz zu einem gymnasium wirklich einen großen einzugsbereich hat benachteiligt
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lech
02.05.2020 19:00     Antworten mit Zitat

In der Messe finden manchmal Messen statt, und die hat keine vernünftige Hbf.-Anbindung. Sillseitig wird dort bald noch weiter gebaut.
Dazu Kletterzentrum, und Umsteigen in R (Reichenau, Rossau, DEZ bzw. Sowi).
Aber ja, abseits von den grossen Messen 2x im Jahr wird sich das Aufkommen in Grenzen halten.

Im Wifi finden jede Menge Schulungen usw. statt, die Hs. bedient auch Berufsschule samt Heimen, MediCent, AZW, neue Chemie, notdürftig Mentlberg, evtl. sogar HTL.

Hötting versteh' ich auch nur bedingt, Seefeld/Völs halt ein bisserl.
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upwards
02.05.2020 20:50     Antworten mit Zitat

Vorrangig stützt die S- Bahn die Einpendlerströme, Versäumnisse im übrigen Liniennetz naturgemäß weniger, leider spielen partikuläre Interessen mit, z.B.
solange C/ M nicht an der Uni/ Klinik halten bietet nur Hötting/ EKZ_West den schnellen Umstieg zum Seefelder Plateau.
Mit Bedienungder Hst. Messe entfällt hoffentlich auch das ivb- Messe- Shuttle. Was kostet so etwas?
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Rot Neues Grün.
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lech
02.05.2020 20:55     Antworten mit Zitat

Als Messeshuttle könnte ja künftig ja eine Tram von ..., hmm, Mist, keine Tivoli-Anindung, also eine S-Bahn von ..., naja vielleicht von Rum (Metro-Parkplatz) pendeln, die werden sich bedanken ;-)
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Admiral
03.05.2020 08:13     Antworten mit Zitat

naja und wieviele messebesucher kommen mit dem ÖV, die dann den weg vom bhf nicht zu fuß zur messe schaffen wenn sie dann den ganzen tag sowieso rumlatschen...? alternativ wäre der R noch in der gegend um HBF an die region anzuschließen... mit der haltestelle bienertsraße nicht mehr soo weit weg und 10min frequenz ging auch gut...

nachdem die haltestelle wifi geschätzt mal auf der S5 liegt, müssen ja die meisten am HBF umsteigen, damit wird wohl die anbindung gleich interessant wie M oder C.. da auch viele am abend nach der arbeit dort die kurse haben werden, ist WIFI für mich doch eher nicht so der ÖV magnet.. die Berufsschule ist natürlich ein Argument, aber da denke ich dass die buslinien das auch leicht stämmen, besonders wenn man eh umsteigen muss am HBF... und AZW, Chemie etc auch dann in sachen bus eher...

was hat C klinik nicht halten mit höttinger bahnhof zu tun? außerdem wäre ich dann wohl eher bei der freiburger brücke in den T eingestiegen und entweder westbahnhof rüber gefahren oder eine haltestelle bis zum würth...
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Linie O
03.05.2020 09:09     Antworten mit Zitat

upwards schrieb:
Mit Bedienungder Hst. Messe entfällt hoffentlich auch das ivb- Messe- Shuttle. Was kostet so etwas?


Solange die Messe den Shuttle beestellt und bezahlt, wird dieser von der IVB auch gefahren werden. Und daran wird der S-Bahn-Halt Messe vermutlich nicht viel ändern.
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bahnbauer
03.05.2020 10:16     Antworten mit Zitat

Jetzt verharrt doch nicht im gestern! Es werden neue Fakten geschaffen, scheibchenweise. Das ist doch die Politik der Grünen. Erst am Schluss werdet ihr merken, was eigentlich der Sinn ist.
Überlegt euch besser, wie kann das Angebot mit einer neuen S-Bahn Station Messe sinnvoll in den ÖV integriert werden.

Beispiel:
- kein Shuttlebus mehr zur Olympiaworld stattdessen Parken beim Metro
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