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| Autor |
Admiral |
| 05.06.2019 19:16  |
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der lärm entsteht eigentlich durch die kreuzung selbst, davor und danach ist es ruhig gewesen... _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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sLAnZk |
| 05.06.2019 21:03  |
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Was ich konkret auch nicht verstehe: massiver gedämmt war der Gleiskörper doch von der Kreuzung aus Richtung Klinik. Warum lässt man nicht die Klinikseite drinnen und tauscht dafür die Kreuzung Anich/Bürger aufwendiger aus, vielleicht gar mit optimierten Winkeln, mit etwas Geist in der Umgestaltung? _________________ Es kreist die Tram in meinem Kopfe
herum fährt sie mit Strom
es liegt so Spannung an meinem Schopfe
das hab ich jetzt davon. |
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Martin |
| 05.06.2019 22:09  |
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Wie auch immer, der laue Sommerabend lädt zum Flanieren. Man lausche den kontemplativen Tönen der Betonkreissäge, die jeden Tinnnitus alt aussehen lässt.
 _________________ Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.
Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden. |
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Wolfgang |
| 05.06.2019 22:48  |
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| Wie lange werden die Arbeiten voraussichtlich andauern? |
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sakul93 |
| 05.06.2019 22:59  |
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| ca bis ende August |
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Wolfgang |
| 06.06.2019 08:05  |
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| Danke! |
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Admiral |
| 06.06.2019 20:03  |
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alle weichen waren gedämmt... das war ja das problem... _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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Martin |
| 08.06.2019 17:59  |
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Bahnhofsplatz, Nordeinfahrt
Bürgerstraße, Weichenextraktion
Konzertbrücke
 _________________ Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.
Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden. |
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Martin |
| 17.06.2019 22:08  |
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Anrampung der Rillentiefe für Kreuzung
Glasfaserbewehrung (?)
Mir scheitn der Oberbau ist mächtiger als die alte Konstruktion
Interessant. Nach welchen Gesichtspunkten werdne die Bewehrungen verwendet. Was können die Bauingenieure dazu sagen?
 _________________ Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.
Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden. |
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Ingenieur |
| 18.06.2019 17:41  |
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| Martin schrieb: |
| Mir scheitn der Oberbau ist mächtiger als die alte Konstruktion |
Das dürfte tatsächlich so sein. Für ein Feder-Masse-System braucht man eben auch Masse.
Hier ein Vergleich mit dem alten Oberbau:
Beim alten Oberbau wurde nur das Gleis mit Elastomer ummantelt. Dann hat man zwar die Feder, aber fast keine Masse. Die Dämpfung ist vor allem bei niedrigen Frequenzen sehr bescheiden.
| Martin schrieb: |
| Interessant. Nach welchen Gesichtspunkten werdne die Bewehrungen verwendet. Was können die Bauingenieure dazu sagen? |
Ich bin zwar kein Bauingenieur. Aber allgemein kann man sagen, daß Glasfaser (sofern es sich um eine solche handelt) einen kleineren E-Modul hat als Stahl. Sie ist also elastischer. Damit ist die Verformung bei gleicher Belastung größer und die Belastung wirkt mehr lokal. Bei Kohlefaser wäre es umgekehrt, denn diese ist steifer als Stahl.
Warum das so ausgeführt wird, muß ein Bodenmechaniker beantworten (vielleicht Anpassung an unterschiedliche Untergrundverhältnisse?). |
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Admiral |
| 19.06.2019 08:45  |
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wieviele oberbausysteme haben wir jetzt in innsbruck? irgend eine oberbaufirma wird kein prospekt mehr ausgeben müssen, sondern einfach eine tageskarte in ibk für die kunden zahlen, und sagen, wo gefällts am besten :-D _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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Martin |
| 19.06.2019 21:18  |
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So es einen Oberbausystemplan gibt (ich hoffe man behält den Überblick), wäre der sicher sehr dekorativ _________________ Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.
Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden. |
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Ingenieur |
| 20.06.2019 16:08  |
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Leider ist es nicht ganz so einfach.
Neben der technischen Weiterentwicklung (siehe Glasfaser) gibt es eine ganze Reihe von Kriterien, nach welchen die (optimale) Oberbauform gewählt wird bzw. gewählt werden sollte. Nur beispielhaft angeführt:
Abstand der zu schützenden Gebäude
Bauweise der Gebäude
Notwendige Verringerung der Körperschallübertragung (Dämpfungseigenschaften)
Eigenschaften des Untergrunds (Bodenbeschaffenheit)
Mitnutzung der Trasse (Straßenverkehr)
Und nicht zuletzt kostengünstigste Bauweise
Die vergleichsweise günstige und effektive Bauweise (auch bezüglich Luftschall) aus Rasengleis auf Schotteroberbau hatte in Innsbruck leider keine Chance (auch nicht dort, wo es grundsätzlich möglich gewesen wäre). Aber Mitnutzung durch Busse und den mIV und vor allem die beliebte Betriebsform des Schienenersatzverkehrs haben es verhindert ... |
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Hager |
| 20.06.2019 17:14  |
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Schienenersatzverkehr und Bus / Bahn, möglichst alles - dort liegt das Übel nicht nur für den Oberbau, sondern auch - und das tut besonders weh - für die Inanspruchnahme des begrenzten Straßenraums. _________________ Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts. |
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Admiral |
| 20.06.2019 20:13  |
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dafür hat es jetzt einen antrag an den gemeinderat gegeben, dass man straßenraum mit wasser kühlt... nach vorbild wien, wo das eine forderung der VP ist (hier in ibk ist das glaub ich eine forderung der SP) _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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Ingenieur |
| 02.07.2019 18:35  |
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Hier drei Bilder zum Baufortschritt an der Kreuzung Anichstraße - Bürgerstraße.
Die Höhe der seitlichen Elastomerverkleidung zeigt deutlich die Mächtigkeit des Betonkörpers.
Auch hier erkennt man gut sowohl die gemischte Glasfaser-(?) und Stahlbewehrung als auch die große Platte, welche in Kürze die Weichen tragen wird.
Interessant wird sein, ob die Anrainer eine Verbesserung bemerken. Viel hängt natürlich auch von der laufenden Pflege des Gleiskörpers und der Räder ab. |
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Admiral |
| 02.07.2019 20:02  |
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und auch von den fahrern... wenn man häufig mit macroschlupf über die weichen bolzt, ist die oberfläche gleich wieder rifflig.. natürlich würde eine ampel, welche die grünphase hält und die bahn nicht zum anhalten zwingt hier ideal sein, weil dann findet auf den weichen und der kreuzung keine beschleunigung statt... und auch ein linksabbiegeverbot von der klinik kommend in die bürgerstraße, weswegen die bahn regelmäßig anhalten muss... _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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bahnbauer |
| 12.07.2019 13:25  |
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Warum wurden die Weichen in der Anichstrasse rausgerissen?
Wer übernimmt die Verantwortung für notwendigen Sanierungen? |
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Hager |
| 12.07.2019 16:55  |
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Ganz einfach niemand. Gewährleistung längst abgelaufen, haftbar ist sicher niemand mehr, woran die kurze Lebenszeit der Anlage lag, weiß ich nicht. Macht halt ordentliche LifeCycle-Kosten.
Am Bahnhof weiß ich etwas mehr. Dort hatte man angeblich auf der Nordseite altes Unterbaumaterial (Schotter) verwendet, der den Belastungen nicht standhielt. Fahrbahndecke und Gleise gingen wortwörtlich ein bzw. sanken ein. Beim Bau der Tiefgarage vor 15 bis 20 Jahren dürfte man die Leitungen nicht durchgehend erneuert haben. Deshalb blieb es nicht bei einer bloßen Belagserneuerung, die im zeitlichen Rahmen ihrer üblichen Lebensdauer gelegen wäre. _________________ Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts. |
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Admiral |
| 12.07.2019 20:05  |
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das S auf der nordseite beim bahnhof ist von der geometrie einfach mies... ist in 15 jahren sicher wieder soweit... wobei wenn man denkt, 5 jahre von den 15 sind noch eher leichte und gleisschonendere düwags drüber gerollt.. in österr werden gesetze ja bekanntlich ab und zu nicht ganz so streng ausgelegt oder mit ausnahmen für ausnahmen gestaltet, aber die physik macht halt da dann doch nicht mit.. _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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