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| Autor |
Linie O |
| 26.02.2019 19:24  |
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| Nachdem man auf elektrisch stellbaren Weichen nicht nachfahren darf, macht es doch mehr Sinn in der Haltestelle nochmals zu warten, als irgendwo kurz danach auf freier Strecke. |
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Admiral |
| 26.02.2019 22:29  |
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naja widerspricht der strabVO, dass auch in einer doppelhaltestelle nur einmal gehalten werden darf... das hat ja auch sinn... wenn ich mich noch recht erinnern kann... und wäre wohl sinnvoll wenn man mal ein nachfahrprogramm in die weichen einspielt...
wobei bei der ampelschaltung eh egal..
grad beobachtet, bahn fährt vom bhf weg, kommt bis zur greilstr, genau davor geht die ampel auf rot, bahn bremst auf 0, ampel schaltet sofort auf grün... gesamt wäre es besser gewesen, die ampel hätte ein paar sekunden länger grün gehalten, damit wäre die kreuzung effizienter betrieben gewesen.. _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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upwards |
| 26.02.2019 23:21  |
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Im Schitt kumulieren sicch von den Außenästen ins Zentrum 4 Minuten Verspätung Verspätung (Linie 2 Museumsstraße ), an Semesterferien wirken auch Intervalle stabil, das Desaster fällt unter die Wahrnehmungsgrenze bei einem Aufwand wie vordem der Linie O, "hilfreich": Sperre des Hbf., 3bus,... bis dann neuerlich im Herbst "Erfolg" sichtbar wird, die Verantwortung längst vergessen. Im Moment läuft's (wie beim O ) mit Ausnahme der klientelpolitisch unbedeutsameren Anbindung Neu- Rum.
Zur Transparenz: Welche "Qualitätskriterien" werden angepeilt, und bis wann wird die Optimierung abgeschlossen? _________________ Rot Neues Grün. |
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DUEWAG 240 |
| 04.03.2019 07:54  |
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6:44 Uhr an der Hst. Sillpark:
Ein Tw zur Peerhofsiedlung verlässt die Unterführung unter der ÖBB, der nächste Tw Linie 2 nach Technik West beginnt seinen Fahrgastwechsel. Linie 5 kommt in drei Minuten laut Anzeige.
6:46 Uhr (Ende) in der Unterführung:
Tw Linie 2 nach Technik West verlässt die Bahnunterführung mit dem Signal des nachfolgenden 3er-SEV. Dieser konnte die Unterführung um 6:48 Uhr verlassen. Ankunft Hauptbahnhof ohne weiteren Halt um 6:49 Uhr. |
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Ruppert |
| 04.03.2019 18:06  Noch einmal zu den Haltestellenabständen in der Museumstraße |
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Am Sonntag werden die Haltestellen in der Museumstraße nur alle 30 Minuten bedient. Will man beispielsweise nach einem Besuch im Metropol-Kino mit der Tram Richtung Osten fahren, muss man entweder warten oder in die Anichstraße gehen. Das wird den Kund_innen zugemutet.
Eine Beschleunigung der Tram in der Museumstraße durch Zusammenlegen der Haltestellen MTStr. und Museumstraße vor der Innsbruck-Info wird jedoch abgelehnt, weil Kund_innen nicht so weit gehen können?
Sorry, aber das ist nicht schlüssig argumentiert. |
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sakul93 |
| 04.03.2019 18:56  |
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| Am Terminal kommt die 2 um 57 die 3 um 07, der J am Marktplatz um 09 und die 5 um 18 am Sillpark. Das ganze eine halbe Stunde später natürlich auch. Irgendwie wird der Kinogast schon nach Osten kommen. |
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Admiral |
| 04.03.2019 19:18  |
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osten ist nicht das problem, da kann man mit C/M auch richtung sillpark bhf fahren.. problem ist in den westen, da gibts nicht nur kino sondern auch theater, welches als direkte konkurrenz eine parkgarage hat... und richtung westen gibt es keinen umsteigepunkt zur linie 5 von allen linien die durch die MUS fahren, außer der linie 2... oder ich fahr davor nach osten, versäum die linie 5 und nimm dann die linie 2... _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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sakul93 |
| 04.03.2019 19:20  |
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| Ja der fehlende Umsteigepunkt nach Westen ist definitiv ein Problem. |
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Ingenieur |
| 04.03.2019 20:41  |
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Manni hat ja um Bilder von der Linie 2 im Stau am Innrain ersucht.
Heute war ein idealer Tag mit Regen ...
Aufnahmezeitpunkt 17:05
Auch die Busspur war blockiert.
Autos, soweit man blickt, und dazwischen eine Bahn ...
Immer noch blockiert. Fahrzeit von der Kirche bis in das Terminal 3 Ampelphasen. Ich konnte problemlos die Straßen queren und die Aufnahmen machen.
Und im Stau kommt schon die nächste Bahn langsam (sehr langsam :wink: ) näher.
Ein gravierendes Problem sind die Rechtsabbieger aus der Bürgerstraße in den Innrain. Dann ist dort blockiert und vom Innrain aus Richtung Westen geht nichts mehr weiter. Die Ampelphase für das Rechtsabbiegen aus der Bürgerstraße mußte man deutlich verkürzen, damit der Innrain entlang des Terminals nicht überlastet wird (als ganz kurzfristige Lösung). Und mittelfristig führt an der Tramspur am Innrain nichts vorbei (sofern man die Bahn nicht sabotieren will). |
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upwards |
| 04.03.2019 23:12  |
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In der Straßenbahn war ich :lol: Schade, weil der Kurs einigermaßen pünktlich war (-1:20 Hö.Au/ West )
Am nervigsten war die Warterei nach(! ) der Ampel auf der Kreuzung zum Ausbruch aus der stehenden Kolonne seitlich ins Terminal. Wenn nur die Polizei einmal das verbotene Einfahren auf die verstopfte Kreuzung kontrolliert, so das gewollt wäre. Die Straßenbahn darf noch weniger behindert werden als der übrige Verkehr.
Einmal konnte ich eine pünktliche Fahrt miterleben, in 1 Minute von Klink zum Terminal Marktplatz. Äußerst zügig, gefährlich ohne Eigentrasse. Selbst damit bliebe weiter das Risiko mit den Parkplätzen. Zur Sicherheit weg von da. _________________ Rot Neues Grün. |
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Tramtiger |
| 05.03.2019 11:53  |
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Und ich war wohl in der dahinter...
Wie ich gestern von der Klinik Richtung Marktplatz (mit-)gefahren bin, stand schon eine weitere 2er kurz vor der Bürgerstrassen-Ampel. Also 2 Kurse der Linie 2 im Stau. Mein Kurs hat dann sage und schreibe 5 Grünphasen (á 90 Sekunden) bis zur Einfahrt in die Kreuzung gebraucht und ist dann noch einige Zeit in der Kreuzung gestanden, da der Rückstau von der Ursulinen-Ampel sich nicht aufgelöst hat.... |
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manni |
| 05.03.2019 16:19  |
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Eine weitere Maß0nahme wurde umgesetzt: für stumpfes Befahren von Weichen in der Geraden sind jetzt per Dienstanweisung 25 km/h erlaubt, stumpf aus dem Bogen und spitz gelten 15 km/h (vorher 10).
Haltestellen dürfen jetzt mit 25 km/h durchfahren werden (vorher 10).
Es bleibt dennoch komplex und schwierig. Meiner Einschätzung nach sind die Signale am Ostkorridor aktuell etwa zur Hälfte optimiert, der Zeitverlust durch Ampeln liegt pro halbem Umlauf immer noch bei 4-6 Minuten. Ihr könnt euch sicher sein, dass ich intern weiterhin in sämtliche Wadeln beiße, so lang bis es mich entweder zu sehr nervt oder wirklich alles optimiert ist. _________________ ___________________________________________________________________________________________
User, die Beiträge grundlos Rot bewerten, sich respektlos, polemisch, wiederholt off-topic oder inhaltslos unsachlich (z.B. aussagelos zynisch, faktenfern oder verschwörungsmythisch) äußern, werden gesperrt und/oder ihre Beiträge kommentarlos gelöscht. Eine Warnung oder aktive Benachrichtigung über Sperre oder Löschung erfolgt nicht. Nach Begründung per Mail oder Webformular kann eine Sperre wieder aufgehoben werden. |
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Hager |
| 05.03.2019 19:07  |
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Einer der zentralen Humbugs ist die Rhombergpassage. Die 2er Richtung Museumstraße steht nachrangig und fährt dann auf die meist rote Fußgängerampel. Damit blockiert sie alles. _________________ Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts. |
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Admiral |
| 05.03.2019 22:15  |
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naja... 25km/h ist schon besser, aber die frage ist, was für ein glump baut man in ibk ein, wenn man damit nicht mal die voraussetzungen der StrabVO erfüllt, die ganz andere geschwindigkeiten erlaubt...
man müsste auch das abbiegen von der anichstraße richtung bürgerstraße unterbinden, da viele hier den stau im innrain umfahren, und dann zum einen die 5er durch die anwesenheit blockieren und zum anderen durch die gegenverkehrsregel nicht abbiegen können und die bahn dann oftmals nicht mehr die ampel schafft.. dazu kann man wegen dem mehrverkehr dann auch in der bürgerstraße nicht die busspur richtung norden aktivieren, weil die geradeaus fahrer und die rechtsabbieger in den innrain einfach zuviel für eine spur sind...
was man noch zusätzlich optimieren könnte, wenn man die spur, die von der bürgerstraße in den innrain richtung westen abbiegt, mit einer sperrlinie versieht, zur rechten spur am innrain, dann kann die bahn gleichzeitig aus dem terminal ausfahren, während die von links kommenden grün haben, da diese dann nicht auf das gleis wechseln dürfen... _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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IVB-Opfer |
| 05.03.2019 23:23  |
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Die Situation im Bereich Anichstraße - Bürgerstraße - Terminal ist sicher nicht einfach. Nachdem ich fast jeden Abend dort in die eine oder andere Richtung unterwegs bin, scheint mir eine brauchbare Lösung wirklich nur darin zu bestehen, daß man die Anzahl der KFZ im Kreuzungsbereich Bürgerstraße / Innrain verringert. Wie schon vorgeschlagen, also ein Linksabbiegeverbot an Anichstraße/Bürgerstraße und auch eine (keine Ahnung, wie) Entlastung des Kreuzungsbereichs Innrain / Marktgraben / Innbrücke. Besonders am Abend und in der Touristensaison wäre es wichtig, das Linksabbiegen am Innrain zu den Garagen bei der Markthalle zu unterbinden.
Allerdings wird man die meisten dieser Probleme nicht vor Ort lösen können, es sind einfach zu viele Autos für zu wenig Platz. Wenn man den IL-s und den Touristen signalisieren könnte, daß sie einfach keine Chance haben, ihr KFZ in Innsbruck unterzustellen, wäre viel gewonnen.
Außerdem: die Ampelregelung bei der Klinikkreuzung ist immer noch merkwürdig. Heute nachmittag, aus der 2er von der Stadt her kommend ausgestiegen, bekamen zuerst die Fußgänger grün, dann die Tram, die natürlich sofort stehen bleiben mußte. Umgekehrt hätten die Fußgänger vielleicht eine Minute warten müssen. Wer macht so einen Schwachsinn? |
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Martin |
| 05.03.2019 23:58  |
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| IVB-Opfer schrieb: |
| Wer macht so einen Schwachsinn? |
offenbar V................t
Interessant ist das hier https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/verkehr/verkehrsplanung/Verkehrsmanagement/Downloads/OEV-Massnahmenkonzept.pdf, leider sehr StraßenÖV-Lastig, dort wurde z.B. empfohlen, dass die RB-trasse unbedingt mit Bussen befahrbar bleiben muss. Ob die dortige Studienempfehlungen auch Teilschuld an der ggw. Situation haben wäre zu prüfen. Wahrscheinlich hat man die dortigen Empfehlunge wie so oft nur teilweise umgesetzt. Denn von ÖV Vorrang wird dort auch gesprochen. _________________ Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.
Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden. |
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manni |
| 06.03.2019 11:33  |
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Ingenieur, prima, vielen Dank für die Staubilder! Gesehen hab ich die Staus inzwischen auch einige Male, aber nur beim Vorbeifahren von der Blasius-Hueber in die Anich. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Ingenieur |
| 06.03.2019 16:37  |
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Gerne geschehen! Hoffentlich hilft es auch etwas ...
Die Situation am Innrain Richtung Osten ist aus Sicht des motorisierten Individualverkehrs während der Stoßzeiten ziemlich hoffnungslos:
- Kreuzung Unibrücke: 2 Fahrspuren von der Brücke und 1 vom Innrain werden 2 Spuren
- Kreuzung Bürgerstraße: 2 Fahrspuren vom Innrain und 1 aus der Bürgerstraße werden 2 (sehr enge) Spuren den Terminal entlang
- Kreuzung Marktgraben: 2 Fahrspuren vom Innrain werden zu einer am Herzog-Otto-Ufer
Das heißt, wenn man die wenigen Abbieger vernachlässigt, dann verjüngen sich 4 Spuren zu nur noch einer. Das kann nicht gutgehen. Außerdem behindert die (schmale und zu kurze) Linksabbiegespur Richtung Markthalle noch zusätzlich.
Dann haben wir auch noch 5 ampelgeregelte Schutzwege auf nur 250 m Straßenlänge. Das trägt auch nicht zur Flüssigkeit des Verkehrs bei.
Und wenn der ÖV keine eigenen Spuren hat, dann steht er eben auch hoffnungslos im Stau ... |
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49er |
| 06.03.2019 17:41  Innrain Chaos |
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| Auf jeden Fall sollte man die Linke Spur am Innrain zwischen Klinik und Terminal als Bus-Tramspur verwenden! Die Linksabbieger Innrain in Richtung Finanzamt behindern ständig die Öffis! Gestern mit M von Klinik zum Termial um ca. 17.10 Uhr fast 6 Minuten und das fast jeden Tag! |
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manni |
| 06.03.2019 18:57  |
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| Ingenieur schrieb: |
Gerne geschehen! Hoffentlich hilft es auch etwas ...
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Ja, die Umkehr der Einbahn und Einrichtung der Sonderfahrspur ist jetzt endlich eingeleitet. Erfahrungsgemäß wird es aber wohl noch ein paar Wochen dauern.
| Zitat: |
Die Situation am Innrain Richtung Osten ist aus Sicht des motorisierten Individualverkehrs während der Stoßzeiten ziemlich hoffnungslos:
- Kreuzung Unibrücke: 2 Fahrspuren von der Brücke und 1 vom Innrain werden 2 Spuren
- Kreuzung Bürgerstraße: 2 Fahrspuren vom Innrain und 1 aus der Bürgerstraße werden 2 (sehr enge) Spuren den Terminal entlang
- Kreuzung Marktgraben: 2 Fahrspuren vom Innrain werden zu einer am Herzog-Otto-Ufer
Das heißt, wenn man die wenigen Abbieger vernachlässigt, dann verjüngen sich 4 Spuren zu nur noch einer. Das kann nicht gutgehen. Außerdem behindert die (schmale und zu kurze) Linksabbiegespur Richtung Markthalle noch zusätzlich.
Dann haben wir auch noch 5 ampelgeregelte Schutzwege auf nur 250 m Straßenlänge. Das trägt auch nicht zur Flüssigkeit des Verkehrs bei.
Und wenn der ÖV keine eigenen Spuren hat, dann steht er eben auch hoffnungslos im Stau ... |
Genau. Und damit muss endlich Schluss sein.
Es scheint so zu sein, dass die Pförtnerung schon auch wirkt, aber nur bis zu einem bestimmten Grad. Die Tram darf aber auch an den ca. 20 Stautagen im Jahr an keiner Stelle vom mIV blockiert werden. |
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