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Gleisbaustelle und Eröffnung Neubaustrecke Amraser Straße
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Autor

Admiral
21.03.2018 22:58     Antworten mit Zitat

in der tat ist das streckenstück sehr hoch technologisiert.. geraten wurden hier die alten pläne des überholbahnhofs aus 2004 eingereicht, und die signalisierung entsprechend sicher gemacht. auf jeden fall schließt das system aus, dass sich 2 bahnen in flankenfahrt oder frontal begegnen können... sieht nach einer behördlichen vorschrift sondergleichen aus.. oder es liegt einfach daran, dass der bahnhof nach irgendwelchen neuen standards errichtet worden ist, die sonst noch keine anwendung in Ö in dem ausmaß erfahren haben.. auf jeden fall klärt das auch, warum man den hosenträger beim sillpark gebaut hat... beim sillpark kann man von osten kommend wenden, und beim leipziger platz vom westen kommend, die lage der e-weichen und signalisierung schließt jeweils die andere richtung im regelabweichungsbetrieb aus..
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manni
22.03.2018 02:41     Antworten mit Zitat

Es ist der Überholbahnhof minus einem Gleiswechsel auf der Ostseite.
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sakul93
22.03.2018 12:23     Antworten mit Zitat


Die Schulung funktioniert wohl auch gut ohne Bahn.
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Martin
22.03.2018 22:55     Antworten mit Zitat



Na also!
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Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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sakul93
23.03.2018 00:36     Antworten mit Zitat

Was tut der da?
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blof
23.03.2018 18:15     Antworten mit Zitat

Anscheinend fahren seit Kurzem (heute Nachmittag?) die Bahnen wieder auf der 3er - ich habe soeben eine vorbeifahren gesehen.
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Walter4041
23.03.2018 18:30     Antworten mit Zitat

Ja, seit ca. 16.30, erster Triebwagen auf der neuen Strecke war Tw 305.


Ein erstes Foto von heute nachmittag:


Tw 53 in der neuen Hst.Sonnpark.
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Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit.

André Kostolany
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simon04
23.03.2018 22:30     Antworten mit Zitat

TW305 und TW53 bei der (sichtbaren) Erstbefahrung der Amraser Straße:

DSC03487 by simon04, on Flickr

DSC03492 by simon04, on Flickr

DSC03502 by simon04, on Flickr

DSC03514 by simon04, on Flickr

DSC03522 by simon04, on Flickr

DSC03528 by simon04, on Flickr

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Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 4.0 (oder alternativ CC-BY-SA 3.0) und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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manni
23.03.2018 23:48     Antworten mit Zitat

Danke euch für die Fotos! Auch meine sind nun auf der Website online. Für Tw 53 war ich leider zu spät, bin nicht rechtzeitig aus dem Büro weggekommen.

Bevor's wer anderer erwähnt: ja, die Ampelsteuerung für Nullwartezeit hat heute wieder völlig versagt. TechnikerInnen waren vor Ort, haben's aber zumindest bis 18 Uhr nicht hingekriegt, d.h. teils lange Störhalte bei jeder der drei Ampeln auf der Neubaustrecke.
Das wäre nun Neubaustreckeneröffnung Nummer 3 gewesen, bei der das funktionieren hätte sollen, aber nicht funktioniert hat. Keine Sorge, ich bin an der Sache dran.
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Admiral
24.03.2018 00:06     Antworten mit Zitat

weiteres problem > bus + tram, stadtauswärts, C biegt ab, muss vor fußgängern in der gumppstraße stehenbleiben, kein weiterkommen.. vom leipziger platz bis zum sonnpark, hat die eröffnungsbahn 3 ampelphasen gebraucht.. das ist kein störhalt mehr, das ist verkehrschaos auf dem stück..
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sakul93
24.03.2018 01:51     Antworten mit Zitat

Hier im Forum wurde oft eine Behinderung durch Linksabbieger diskutiert. Die auf der rechten spur sind eher das Problem. Ich habe heute die Erfahrung gemacht, dass sich schon bei leicht erhöhtem Verkehrsaufkommen der IV von der Sonnparkampel bis zum leipziger Platz zurückstaut. Bus und Bahn können dann entweder im Haltestellenbereich auf Verkehrsberuhigung warten oder sich mitten auf die Kreuzung stellen.
Das ist wohl das, was Admiral auch beobachtet hat.
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Admiral
24.03.2018 23:51     Antworten mit Zitat

ja dezent lästig der verkehr..
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Hager
25.03.2018 08:03     Antworten mit Zitat

Das war vorhersehbar. Radweg und Fußgängerübergang blockieren die Rechtsabbieger auf der direkten Zufahrt zur Autobahnabfahrt Innsbruck-Mitte und in das südöstliche Mittelgebirge. Es gibt wohl nur die Lösung, diesen Verkehr über die Hunoldstraße zu führen notfalls mittels Rechtabbiegeverbots in der der Amraserstraße. Zunächst würde ich es mit einer entsprechenden Beschilderung und Änderung der Vorrangregelungen in diesem Umgehungsabschnitt bewenden lassen.
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Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts.
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Admiral
25.03.2018 18:48     Antworten mit Zitat

das gleiche müsste früher oder später auch bei der gumppstraße gemacht werden... wie gesagt, bei der eröffnung waren die rechtsabbieger weit weniger schlimm wie die linksabbieger..
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Martin
30.03.2018 00:25     Antworten mit Zitat

Ich ahbe gleegntlich im VVT-App die Fahrzeiten beobachtet. Früher Nachmittag. Fahrzeit Leipzigerplatz - Sonnpark mitunter 5-6 Minuten.
Der Vollständigkeit halber muss ich aber zugeben, dass ich auch einen Kurs kurz darauf beobachtete, der ohne Halt und Verzögerungen Leipzigerplatz-Südring durchfuhr.
Ein Dauerauswertung wäre da wirklich nicht schlecht, um die Verspätungen über den Tag quantifizieren zu können.
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Admiral
03.05.2018 21:49     Antworten mit Zitat

wem ist eigentlich schon ausgefallen, dass die neue haltestelle beim sonnpark zu nieder ist? ca 10cm einstieg sind zur strab.. und das glaub ich nicht, dass das die radreifen ausmachen, die max. 3cm machen sollten.... ist mir heute aufgefallen, da ein rollstuhlfahrer eine rampe gebraucht hat, was man sonst eher selten sieht bei den neuen haltestellen.. auch betrogen evtl beim aussteigen, wenn man gewohnt ist eben raus zu gehen und dann doch a bankal reisst..
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manni
03.05.2018 22:24     Antworten mit Zitat

Es gibt auch Bahnsteige, die einige Zentimeter zu hoch sind. Entweder passieren diese Dinge erst nach Fertigstellung und Abnahme, das weiß ich leider nicht, oder die Abnahmen werden nicht ordentlich durchgeführt.
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Hager
04.05.2018 19:02     Antworten mit Zitat

Da hätte man den ganzen Winter Zeit gehabt, das nachzumessen. Vielleich aber passierte ein Fehler schon bei der Ausschreibung. Behindertengerecht ist das wohl nicht und lässt Zweifel an der Qualität von Planung, Ausführung und / oder Aufsicht aufkommen. So kann man einen Vorteil der Straßenbahn auch zunichte machen.
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Admiral
04.05.2018 21:22     Antworten mit Zitat

die abnahme kann da dann ja wohl auch nciht mehr die welt machen.... mag nicht wissen was der neubau kosten täte... die frage ist ob garantiefall oder pfusch an der aufsicht...
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Hager
05.05.2018 19:09     Antworten mit Zitat

Wenn ein Werk unter Unternehmern, und die IVB ist ein Unternehmer, übernommen und die Mängelrüge bei nicht verdeckten Mängeln unterlassen wird, ist Gewährleistung und Schadenersatz gegenüber dem Werkvertragsnehmer (Baufirma) verspielt. Gesetz und ÖNORM sehen das so vor und was anderes dürfte nicht vereinbart sein. Keine Ahnung, wer hier die Bauaufsicht hatte, ggf. könnte eine beauftragte Aufsicht zum Schadenersatz herangezogen werden. Bei einem Planungsmangel wird es schwieriger, da hier die Frage nach der Planprüfung aufzuwerfen ist. Die IVB als Eisenbahnunternehmen können sich nicht so einfach auf (fachliche) Unkenntnis berufen. Uns sie haben auch die richtigen Planvorgaben zu erteilen. Persönlich kann ich es nicht so recht glauben, was hier passiert sein soll.
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