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Autor

upwards
17.12.2017 23:36     Antworten mit Zitat

Nicht einmal den Tausch der Haltestellentafeln am Landesmuseum schaffte man binnen einer Woche. Busse und Straßenbahnen halten zum Teil außerhalb der 15 Meter des mittels Haltestellenkelle bezeichneten Bereichs, weil diese abmontiert wurde. Bei Unfallgeschehen nicht ganz vernachlässigbar.
Die virtuelle Eigentrasse der Straßenbahn, wie ich es nenne, erweist sich als unflexibler als angenommen und schwer beherrschbar . Der FPW zeigte schon einmal die Grenzen auf. Verspätung meiner 3- er heute "nur" mehr 5 Minuten, für Übergänge der Regionalbahn in Rum/ Völs zur oeBB noch zuviel.
Verbucht der Geschäftsführer der ivb Martin Baltes diesen FPW für seinen heurigen Erfolgsbonus?
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M1824
21.12.2017 08:34     Antworten mit Zitat

Ich weiß zwar nicht ob es schon wem aufgefallen ist, aber die Linie H Richtung Allerheiligenhöfe zeigt als Zwischenziel auch die Anichstraße an, obwohl sie dort ja nicht mehr vorbei fährt. Bild ist sich nicht ausgegegangen, da ich es nur im vorbeifahren gesehen hab.
LG
_________________
Bei Risiken und Verspätungen befragen sie ihren Bus- oder Tramfahrer.
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Admiral
21.12.2017 19:52     Antworten mit Zitat

wobei es generell lustig ist, wenn ein bus richtung westen bei der höttinger auffahrt, hauptbahnhof und klinik als zwischenziel anzeigt.. wäre wohl doch irgendwie besser, wenn das angezeigt wird, was noch kommt..
_________________
This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects.
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Innsbrucker
22.12.2017 23:18     Antworten mit Zitat

manni schrieb:
IVB, Stadt und Siemens arbeiten an den Ampelproblemen. Es ist eine ellenlange Liste von bekannten Problemen durch die umstellung plus welchen, die zuvor schon bestanden, aber nicht rechtzeitig gelöst wurden. Viel mehr kann ich hier nicht sagen. Meine Meinung dazu ist ja bekannt.


Wieso ist das jetzt eigentlich ein neues Problem? Linie 3 und O benutzen an den beiden Problemstellen exakt dieselben Trassen, die Linie O vorher auch benutzt hat. Wieso bestand da eigentlich Änderungsbedarf? Die einzig schlüssige Erklärung wäre wohl eine Anpassung an verlängerte Räumzeiten für die Straßenbahn aufgrund der längeren Fahrzeuge. Aber ist das wegen der paar Meter wirklich nötig? Oder hat man gleich für Doppeltraktionen adaptiert?
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Innsbrucker
22.12.2017 23:26     Antworten mit Zitat

Admiral schrieb:
wobei es generell lustig ist, wenn ein bus richtung westen bei der höttinger auffahrt, hauptbahnhof und klinik als zwischenziel anzeigt.. wäre wohl doch irgendwie besser, wenn das angezeigt wird, was noch kommt..


Gegenfrage: Kennst Du eine Stadt, in der solche Zwischenziele der Position angepasst werden? Ich nicht. Diese Laufschriften sind eigentlich nur eine elektronische Variante von Linienverlaufsschildern, mehr können die nicht. Natürlich wäre es schön, wenn man da mehr draus machen würde, und so ganz verstehe ich auch nicht, warum das niemand macht. Die IVB müssten wahrscheinlich einfach mal im Sommer einen IT-Studenten als Praktikanten einstellen, damit der da dynamische Anzeigen draus macht. Wenn das einmal eingerichtet ist, kann das nicht so sonderlich komplex sein, und die Position des Busses ist ja eh verfügbar.

Allerdings ist das in Anbetracht der anderen Mängel bei den IVB eher unter "nice to have" zu verbuchen. Ein Verkehrsunternehmen, dass mehrmals ganz krass daran scheitert, Haltestellenschilder und Aushangfahrpläne zeitnah zu aktualisieren, hat ein grundsätzliches organisatorisches Problem. Schlimm ist vor allem, dass der städtischen Politik das alles völlig egal ist. Von der Geschäftsleitung der IVB kann man mangels Erwartung eh nicht mehr enttäuscht werden.
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Admiral
22.12.2017 23:41     Antworten mit Zitat

nicht zu vergessen, die langsameren fahrzeiten der bahn, durch langsameren fahrgastwechsel und beschränkungen der kurven, sowie chronisches langsamfahren..
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Trolli
23.12.2017 01:10     Antworten mit Zitat

Innsbrucker schrieb:
Admiral schrieb:
wobei es generell lustig ist, wenn ein bus richtung westen bei der höttinger auffahrt, hauptbahnhof und klinik als zwischenziel anzeigt.. wäre wohl doch irgendwie besser, wenn das angezeigt wird, was noch kommt..


Gegenfrage: Kennst Du eine Stadt, in der solche Zwischenziele der Position angepasst werden? Ich nicht.
...


In Salzburg springt die Anzeige im Zentrum auf das Endziel, groß geschrieben, zuvor steht z.B. "Zentrum - Forellenwegsiedlung", ab der Stadtmitte "Forellenwegsiedlung".
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lech
23.12.2017 01:28     Antworten mit Zitat

Es gibt auch Ring-Linien wo sich die Ansagen und Anzeigen abschnittsweise ändern.
Die S41/S42 in Berlin und die U-Bahn in Glasgow fahren alle immer im Kreis.
Und dann sind da noch die Circle Line in London ("streift" sich selbst parallel) und die gelbe Linie in Newcastle die sich sogar selber kreuzt (die 2. Station und ca. die Mitte der ganzen Strecke kreuzen sich im Zentrum etwa im rechten Winkel).
Zugegeben das sind alles etwas größere Städte als Innsbruck, die letzten aber nicht sooo viel größer.
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Innsbrucker
23.12.2017 14:25     Antworten mit Zitat

Admiral schrieb:
nicht zu vergessen, die langsameren fahrzeiten der bahn, durch langsameren fahrgastwechsel und beschränkungen der kurven, sowie chronisches langsamfahren..


Aber was hat das mit den geänderten Ampelschaltungen zu tun? Das sind zusätzliche Verzögerungen, aber sicher kein Anlass für geänderte Schaltungen.

Im übrigen kann man den Straßenbahnen sicher manches vorwerfen, aber eher weniger einen verzögerten Fahrgastwechsel. Da sind die Busse mit ihrer dreidimensionalen Innenraumgestaltung eher ungünstiger.
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Innsbrucker
23.12.2017 14:27     Antworten mit Zitat

Trolli schrieb:
Innsbrucker schrieb:
Admiral schrieb:
wobei es generell lustig ist, wenn ein bus richtung westen bei der höttinger auffahrt, hauptbahnhof und klinik als zwischenziel anzeigt.. wäre wohl doch irgendwie besser, wenn das angezeigt wird, was noch kommt..


Gegenfrage: Kennst Du eine Stadt, in der solche Zwischenziele der Position angepasst werden? Ich nicht.
...


In Salzburg springt die Anzeige im Zentrum auf das Endziel, groß geschrieben, zuvor steht z.B. "Zentrum - Forellenwegsiedlung", ab der Stadtmitte "Forellenwegsiedlung".


Danke für die Beispiele (auch an Lech). Ich konnte tatsächlich keins benennen. Bei Ringlinien ist der Zwang allerdings offensichtlich und betrifft dann ja auch die Zielschilder.
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Heli
23.12.2017 14:57     Antworten mit Zitat

Gegenfrage: Kennst Du eine Stadt, in der solche Zwischenziele der Position angepasst werden? Ich nicht. Diese Laufschriften sind eigentlich nur eine elektronische Variante von Linienverlaufsschildern, mehr können die nicht


Gibts genügend, hatten wir in Reading auch, bei sehr langen Linien sind die bereits passierten Punkte weggefallen. Lösen liese sich das einfach mit verschiedenen Zielen, welche je nach passierten Wegpunkten aktiviert werden, voila.

Addendum: Der F hats ja auch, von Flughafen bis USI steht Hauptbahnhof an der Front, danach kommt ein neues Ziel mit Baggersee.
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muenchner
23.12.2017 19:21     Antworten mit Zitat

lech schrieb:
Es gibt auch Ring-Linien wo sich die Ansagen und Anzeigen abschnittsweise ändern.
Die S41/S42 in Berlin und die U-Bahn in Glasgow fahren alle immer im Kreis.
Und dann sind da noch die Circle Line in London ("streift" sich selbst parallel) und die gelbe Linie in Newcastle die sich sogar selber kreuzt (die 2. Station und ca. die Mitte der ganzen Strecke kreuzen sich im Zentrum etwa im rechten Winkel).
Zugegeben das sind alles etwas größere Städte als Innsbruck, die letzten aber nicht sooo viel größer.


Hier gibt es noch zahlreiche Beispiele von Ringlinien:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ringlinie
_________________
Symmetrieminute: https://de.wikipedia.org/wiki/Symmetrieminute
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lech
23.12.2017 19:44     Antworten mit Zitat

Übrigens, die S41/S42 werden in Berlin sogar mit Drehsinn-Symbolen angezeigt, dass man auf den ersten Blick sieht ob das die Linie im Uhrzeigersinn oder Gegenuhrzeiger sind.
Das war vor ca. 7 Jahren das erste grapische Symbol das ich auf klassischen Bahnsteig-Anzeigen (grobkörnige LED-Matrix-Zeilen, kein Flachbildschirm) je gesehen habe.
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Ingenieur
27.12.2017 12:29     Antworten mit Zitat

Bericht von einer Fahrt mit der 3er am frühen Abend des 24.Dezember:
- Generell wenig Verkehrsaufkommen (mIV und Öffi-Fahrgäste), im Tram knapp die Sitzplätze besetzt
- Abfahrt in der Haltestelle Anichstraße-Rathausgalerien bereits mit 7min Verspätung
- Zwischen Anichstraße und Höttinger Au/West nirgendwo schneller als ca. 30 km/h; Kreuzung Bürgerstraße und Kurven mit ca. 15 km/h; entlang von Parkstreifen (Anichstraße, Höttinger Au) mit ca. 25 km/h, dort auffallend ruckartige Fahrweise (permanentes Beschleunigen und wieder Abbremsen)
- Eigentrassee EKZ West bis Vögelebichl ca. 40 km/h
- Eigentrassee Vögelebichl bis Lohbachsiedlung Ost ca. 25 km/h
- Störhalt an jeder Kreuzung, ausgenommen Bachlechnerstraße (dort allerdings nur Durchfahrt durch "Heranschleichen" in Schrittgeschwindigkeit an die Kreuzung)
- Auffallend die Kreuzung nach der Haltestelle Vögelebichl:
Beschleunigen aus der Haltestelle und sofortiges scharfes Abbremsen, denn in diesem Augenblick bekommen die mIV-Rechtsabbieger aus der Kranebitter Allee in die Lohbachsiedlung "grün"

Nachdem ich bei Lohbachsiedlung Ost ausgesteigen bin, bleibt die Tram noch länger stehen. Beim Vorbeigehen an der Fahrerkabine sehe ich, wie der Fahrer konzentriert sein Smartphone bedient.
Verspätung wurde keine aufgeholt, die genaue Ankunftszeit habe ich mir aber nicht mehr notiert ...

Fazit: So sieht attraktiver öffentlicher Verkehr "Made by IVB" aus. "Gemütlich", um in der Diktion der Innsbrucker Politik zu bleiben ... :D
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lech
27.12.2017 12:36     Antworten mit Zitat

Gibt's für Flexis eine generelle Tempobeschränkung auf 30?

Schneller hab' ich's kaum erlebt, auch nicht auf Jahrzehntealten langen geraden Abschnitten wie Ing.-Etzel-Str., Claudiastr., Amraserstr., Südring.

Oder ist es echt so schwierig die so zügig und trotzdem angenehmer zu Beschleunigen und Bremsen wie man's aus Wien u.a. kennt?
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Linie O
27.12.2017 13:14     Antworten mit Zitat

Generell kann man sagen, dass die Innbus-Fahrer zügiger als die IVBler unterwegs sind und gerade auf den neuen Eigentrassen westlich der Höttinger Au kann man das auch gut feststellen.
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Martin
27.12.2017 17:35     Antworten mit Zitat

Ich hatte am letzten Freitag vor Weihnachten einen zuerst anderen Eindruck bekommen. Ein Kurs von Amras in die Peergründe, der auf dem ganzen Weg pünktlich war.
Was mir allerdings auffiel: sowohl zwischen West und Vögel Bichl, als auch zwischen Lohbachsiedlung Ost und Lohbachsiedlung West war die Anmeldezeit für eine Grüne Welle (Ampel Seitenwechsel Vögelbichl, Ampel Abbiegen in Technikerstraße) deutlich länger als die Fahrzeit. D.h. die Tram musst vor der Ampel jeweils halten, und erst dann wurde es grün.

Wissen die Fahrer, wie schnelle sie maximal fahren dürfen, um in der Grünen Welle zu bleiben?
Die Idealgeschwindigkeit für ein grüne Welle dürfte ca. 40 km/h sein. Warum geht man auf den eigenen Gleiskörpern nicht auf 50km/h?

Später am Nachmittag war dann alles wieder verspätet, wie gewohnt.

Übrigens kann man sich mit dem VVT-App schön übersichtlich die erreichten Verspätungen ansehen; diese Daten sind allgemein zugänglich; d.h, es müsste für eine Programmierer möglich sein, etwas zu programmieren, das die die Verspätungsdaten aller Kurse über dieses App rauszieht – dann könnte man analysieren, was zu tun ist bzw. wo es am häufigsten hapert. Das wäre zw3ar Afg der IVB oder der städtischen Verkehrsplanung, aber wenn sie es nicht macht….
_________________
Im übrigen bin ich der Meinung, dass die Regiotram (=Nebenbahn) jedenfalls von Zirl bis Mils geführt werden muss.

Die von mir aufgenommenen Fotos stehen unter CC-BY-SA 3.0 und können gerne der Lizenz entsprechend weiterverwendet werden.
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muenchner
27.12.2017 20:54     Antworten mit Zitat

Hier lässt sich ebenfalls die Pünktlichkeitslage feststellen:

http://fahrplan.oebb.at/bin/stboard.exe/dn?ld=21&input=791022&boardType=dep&time=20:00&maxJourneys=20&dateBegin=28.12.2017&dateEnd=28.12.2017&selectDate=today&productsFilter=1011000111011&start=yes&dirInput=&sqView=2&
_________________
Symmetrieminute: https://de.wikipedia.org/wiki/Symmetrieminute
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Admiral
27.12.2017 21:07     Antworten mit Zitat

naja nachdem die meisten anmeldungen eigentlich annäherungsgesteuert sind > langsamere fahrt, wird später grün... natürlich wenn es immer 500m davor anfängt, dann steht man bei 30km/h nicht so lange wie bei 50km/h.... aber im endeffekt macht es die sache um einiges langsamer...

und dass man bei uns in ibk schleicht ist ja leider nichts neues... allerdings macht es die verkehrliche situation nicht einfacher... vorsignale würden schon viel helfen und ein signal, des anzeigt, dass grün gehalten wird... dann muss man sich nicht an jede ampel herantasten... grad die ausfahrt aus dem vögeleblich stadteinwärts ist da so ein kandidat, bei der die ampel genau vorm herannahmen auf rot schaltet, dass man fast einen köpfler machen muss bei voller fahrt...

was noch dazu kommt, sind halt geringere bruttotürbreiten und schlechterer fahrgastfluss gegenüber bussen, sowie langsamere türen...
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upwards
27.12.2017 22:21     Antworten mit Zitat

Admiral schrieb:
was noch dazu kommt, sind halt geringere bruttotürbreiten und schlechterer fahrgastfluss gegenüber bussen, sowie langsamere türen...
Sagte ich doch.
Eine Bahn für das schöne Wetter und kaum Fahrgäste, wie am Patscherkofel. Bei Technik, Vögelebichl, West, und Hauptuni je 0,5- 1 Min zum Befüllen, am Hbf, wo seitdem viele Benützer des alten O endlich direkt hinkommen, 2 Minuten zum Leeren. Macht die beobachtete Verspätung von im Schnitt 5 Minuten. Im Regelbetrieb! :(
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