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| Autor |
Admiral |
| 17.11.2017 23:49  |
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ich find es zwar wichtig, dreilheilgen anzubinden, aber dass man den fahrgästen der Linie F deswegen so einen umweg zumutet... naja wahrscheinlich ist es eh eine verbesserung gegenüber der ampelstrecke über den leipziger platz.. hier hätte man ruhig den R fahren lassen können, und den B die bienerstraße anbinden lassen.. aber wahrscheinlich wäre dann der R wieder effizienter wie die strab und deswegen gleichmal überfüllt.. _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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Bazora61 |
| 19.11.2017 11:23  |
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| upwards schrieb: |
| Den beliebigen Umgang mit Linienführungen halte ich mit der Zeit für kaum noch nachvollziehbar. |
Upwards, da stimme ich dir Vollkommen zu. Ich habe auch das Gefühl, dass mit den Linienführungen in einer gewissen Beliebigkeit umgegangen wird, die ich für äußerst Problematisch halte. Wenn man sich vor Augen hält, dass es eine große Anzahl an Jahreskartenbesitzer gibt, die ins kalte Wasser geschmissen werden. Damit meine ich, dass die Änderungen in der Linienführung nicht einmal vier Monate vor dem Inkrafttreten derer bekannt gegeben wurden und somit für die restlichen 8 Monate die Katze im Sack gekauft wurde.
Aber noch zu etwas anderem. Wem ist noch aufgefallen, dass die Linie 3 im Abend- und Sonntagsfahrplan von der Anichstraße nach Amras im hinkenden 10/20-Takt fährt? |
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Admiral |
| 19.11.2017 12:36  |
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da nur jeder zweite bus O nach allerheiligen fährt in zukunft, und jede zweite tram 3 nach peerhof, muss eine bahn über die anichstraße wenden... wird über MUS-TERM-BS-AS geführt... _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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Innsbrucker |
| 19.11.2017 13:04  |
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Womit dann wohl die immer wieder mal vorgetragenen Behauptungen, man könnte über den Gleiswechsel in der Anichstraße planmäßig umsetzen, widerlegt sind, wenn man das nicht mal in Schwachverkehrszeiten macht. Wer ein bisschen Ahnung von betrieblichen Erfordernissen im Straßenbahnverkehr hatte, wusste das aber auch vorher schon.
Natürlich ist das Murks so, man hätte Linie 3 dann wenigstens bis zur Höttinger Au führen sollen, da so nicht mal Anschluss besteht. Noch schlimmer ist allerdings, dass diese Führung der Linie 3 bei Einführung der Linie 2 ganztägiger Standard werden soll, das ist ein Rückfall in die 60er Jahre. Ist wirklich schade, dass man bei Stadt und IVB nicht in der Lage ist, bei solchen Investitionen ein vernünftiges Betriebskonzept aufzusetzen. Aber jetzt wird sicher wieder jemand kommen, der erklärt, warum das alles ganz toll ist. |
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lech |
| 19.11.2017 16:31  |
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| Admiral schrieb: |
| da nur jeder zweite bus O nach allerheiligen fährt in zukunft, und jede zweite tram 3 nach peerhof, muss eine bahn über die anichstraße wenden... wird über MUS-TERM-BS-AS geführt... |
Vorläufig nur abends und Sonntags.
Ich find' das aber nicht soooo schlecht, wobei man ruhig die Klinikkreuzung mitnehmen hätte können (derzeit fehlt dafür ein Kreisbogen). |
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Admiral |
| 19.11.2017 18:22  |
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| Bazora61 schrieb: |
| Wem ist noch aufgefallen, dass die Linie 3 im Abend- und Sonntagsfahrplan von der Anichstraße nach Amras im hinkenden 10/20-Takt fährt? |
meine antwort hat sich auch auf das bezogen...
und wenden in der anichstraße ist unmöglich im regelbetrieb ohne dass man eine zusätzliche person abstellt und den verkehr nicht 3-4 minuten behindert... hier ist viel zuviel verkehr wenn man realistisch ist... für sperren in der innenstadt, wenn busse umleitungen fahren, dann kann man das verwenden, sonst sieht's hier eher traurig aus... nicht umsonst fährt die 3er heute schon bei umleitungsverkehr die schleife und wendet hier nicht spitz.. der fahrer muss abrüsten, nötige utensilien von FST A nach FST B tragen dabei schon mal ~30m spazieren, aussteigen, dort auch noch mal zur weiche spazieren, die auf geratewohl überfahren worden, ist, dürften also auch noch ein paar meter sein, dazu ist das nicht der feinste weichenantrieb, hab neulich zugeschaut, wie eine fahrschule hier 3-4min für das weichenstellen gebraucht hat, warum auch immer (erklärung wars mal keine bei der man x-mal hin und her gestellt hat, eher hat das gefeigelt), dann wieder einsteigen, bahn aufrüsten, warten bis der systemcheck durch ist, und losfahren. bis dahin darf kein bus und kein auto aufgelaufen sein, das die bahn blockiert... im idealfall stehen busse dann in der haltestelle, so dass die anderen fahrzeuge nicht an der bahn vorbeifahren können, und erstmal abgewartet werden muss bis die anichstraße geräumt ist, dann kann man die vorbeilotsen, und dann langsam retourfahren, in der hoffnung dass nicht noch schnell ein taxi rechts vorbei schießt, dass nicht damit rechnet, dass die bahn rückwärts fährt... das war jetzt der idealfall, wo die bahn nicht bis in die haltestelle für fahrgastwechsel vorfahren hat müssen... dann ist die strecke zur weiche zu spazieren, und die entsprechenden autos hinter sich verscheuchen zeitlich noch um einiges länger... _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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Hager |
| 19.11.2017 20:34  |
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In der Anichstraße stehen dem Wenden schon die Öffis und die Radfahrer entgegen. Am Hauptbahnhof geht auch keine Wende, das Gleis der STB ist zwar lang aber dennoch dafür in beide Richtungen ungeeignet. Dafür gibt es dort eine Menge nutzloser Totweichen aus einem plötzlichen Planungsschwenk vor 10 Jahren. Ein Einziehen der Linie 2 aus Westen geht auch nur über die Schleife Hauptbahnhof (bei der Linie 5 wird man wohl sinnvollerweise sowieso bis zum Bahnhof fahren). Nutzbar erscheint mir nur die Wendemöglichkeit beim Sillpark, allerdings dürfte hier dann die Weichen von Handstellen müssen (aussteigen des Fahrers). Sofern es jemals so etwa wie taugliche Betriebspläne auf Basis der Ausbauplanung gegeben haben sollte, wurde dem durch Umplanungen etc. wohl die Grundlage entzogen. Es sieht schon ziemlich so aus, dass die ursprünglichen Konzepte so verwässert sind, dass alle darauf aufbauenden Betriebskonzepte, so es sie ernsthaft und nicht nur als nicht belastbares Papier überhaupt gab, völlig hinfällig geworden sind.
Aktuell könnte überdies die IVB vor dem Problem stehen, dass die Teilinbetriebnahme sogar kostentreibend wirkt, weil mehr Fahrer und Betriebsmittel benötigt werden. Der O kann als Durchmesserlinie ja nicht einfach gekappt werden, die 3er als vorübergehende Durchmesserlinie verbindet nicht den (bevölkerungsstarken) Osten mit dem Westen, sondern den vom Einzug viel schwächeren Südosten mit dem Westen. An den personalkostenintensivsten Zeiten (Nacht, Sonntag) wird halt dann versucht, Zeit zu sparen wo es geht. Die Teileinstellung der Linie 6 ist vielleicht auch dem Versuch geschuldet, die erhöhten Betriebsausgaben für das Jahr 2018 im Griff zu halten. Die Linie 5 zwischen 2018 und 2020 wird im Teilbetreib ähnliche Probleme aufwerfen, da sie in diesem Zeitraum kaum den erwarteten Fahrgastzuwachs haben dürfte. Umsteigen schreckt ab, siehe Linie 6 am Bergisel. _________________ Wenn man will, geht viel. Wenn man nicht will, geht nichts. |
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Admiral |
| 19.11.2017 23:16  |
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sillpark ist für wenden von osten kommend gedacht, leipzigerplatz ermöglicht eine wende in beide richtungen... richtung osten kann man am sillpark auch deswegen nicht wenden, weil man mit der straße in konflikt kommen täte.. eigentlich ist der hosenträger für die fische, es täte ja der leipzigerplatz ausreichen... _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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muenchner |
| 19.11.2017 23:44  |
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Der Fahrplan der STB bleibt unverändert, die von manchen vermutete Straffung der Fahrzeit und Änderung der planmäßigen Kreuzungen aufgrund Inbetriebnahme der neuen Brücke findet nicht statt. _________________ Symmetrieminute: https://de.wikipedia.org/wiki/Symmetrieminute |
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Admiral |
| 20.11.2017 21:50  |
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wie gesagt... die brücke gleicht den jetzt zu langen weg aus... bisher hätte die kreuzung am besten irgendwo bei raitis stattgefunden in realer fahrzeit.. _________________ This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects. |
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Linie 4206 |
| 21.11.2017 16:40  |
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| Die Linie 4123 verkehrt künftig nicht mehr über den Hauptbahnhof, sondern über den Rennweg zum Marktplatz und dann den gewohnten Linienweg, am Bbhf dürfte es somit leerer werden ohne die großen Buszüge. :-) |
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kayjay |
| 24.11.2017 10:08  |
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| Wird zum Fahrplanwechsel die Schliessung der Öffi Spuren in der Höttinger Au rückgängig gemacht? |
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manni |
| 25.11.2017 00:02  |
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Die öV-Spur in der Höttinger Au wird beschlussgemäß nach Beendigung der Baustelle Riedgasse Ende 2018 wieder aufgehoben.
Bis dahin werden auch Maßnahmen ergriffen, um zu verhindern, dass der mIV im Bereich Layrstraße (und am Innrain) die Tram blockiert. _________________ ___________________________________________________________________________________________
User, die Beiträge grundlos Rot bewerten, sich respektlos, polemisch, wiederholt off-topic oder inhaltslos unsachlich (z.B. aussagelos zynisch, faktenfern oder verschwörungsmythisch) äußern, werden gesperrt und/oder ihre Beiträge kommentarlos gelöscht. Eine Warnung oder aktive Benachrichtigung über Sperre oder Löschung erfolgt nicht. Nach Begründung per Mail oder Webformular kann eine Sperre wieder aufgehoben werden. |
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Ingenieur |
| 25.11.2017 19:47  |
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| manni schrieb: |
| Die öV-Spur in der Höttinger Au wird beschlussgemäß nach Beendigung der Baustelle Riedgasse Ende 2018 wieder aufgehoben. |
Ich nehme an, Du meinst wieder eingeführt bzw. installiert, denn derzeit ist sie ja aufgehoben. Oder wird die öV-Spur dann endgültig aufgehoben (=abgeschafft)? ... :wink:
| manni schrieb: |
| Bis dahin werden auch Maßnahmen ergriffen, um zu verhindern, dass der mIV im Bereich Layrstraße (und am Innrain) die Tram blockiert. |
Darf man fragen, welche Maßnahmen hier angedacht werden? |
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simon04 |
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mapok |
| 28.11.2017 21:53  |
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| manni schrieb: |
| Bis dahin werden auch Maßnahmen ergriffen, um zu verhindern, dass der mIV im Bereich Layrstraße (und am Innrain) die Tram blockiert. |
Naja, dieses Versprechen wird sich auch zum 6. Fahrplanwechsel seit Eröffnung der 3er zum West nicht von alleine erledigen. Aber gut, heuer wird´s bestimmt... |
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upwards |
| 30.11.2017 00:07  |
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In der Straßenbahn von der Höttinger Auffahrt zum Fürstenweg 4,5 Minuten gebraucht. Weitere 5 Minuten bis in die Anichstraße. Will die ivb und Politik warten bis die Riedgasse aufgeht oder kommt bald was? _________________ Rot Neues Grün. |
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manni |
| 30.11.2017 00:09  |
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Glaubst du, wir wissen das nicht? _________________ ___________________________________________________________________________________________
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upwards |
| 30.11.2017 00:13  |
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Die Frage stellt sich zu diesem FPW naturgemäß anders. _________________ Rot Neues Grün. |
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simon04 |
| 01.12.2017 13:14  |
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Ich habe in den letzten Tagen mal einen neuen Netzplan »Straßenbahn Innsbruck 2018« erstellt:
Netzplan Straßenbahn Innsbruck 2018 [ODbL (http://opendatacommons.org/licenses/odbl/1.0/), CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0) or CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], by User:simon04, OpenStreetMap-Beitragende, from Wikimedia Commons |
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