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Fahrplanwechsel 2016/17
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Autor

Innsbrucker
20.11.2016 00:22     Antworten mit Zitat

Wenn 7:17 Abfahrt ab Rum/Murstraße ist (ich kann es nicht verifizieren, der steht ja nicht im Fahrplan), dann passt das nicht auf 7:24 ab Hauptbahnhof für den R-Einschub.

Nachtrag: Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass es einen einzigen Einschub zum Technikerhaus gibt (7:24). Falls es aber noch einen weiteren später gibt, haben wir aneinander vorbeigeredet. Der könnte dann wirklich aus Rum kommen. Mir ist aber nichts dergleichen bekannt.
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lech
20.11.2016 00:26     Antworten mit Zitat

Innsbrucker schrieb:
An welcher Haltestelle befinden sich eigentlich diese Bildungseinrichtungen? Wenn sie an der Mühlauer Brücke sind, würde es sich doch eigentlich anbieten, den Einschub als Straßenbahn zu fahren.

Ja, einerseits die Ursulinen direkt bei der Hs. Mühlauer Brücke und östlich davon, sozusagen am Weg zum Sanatorium Kettenbrücke.
Aber nach weiterem Nachdenken gibt's noch mehr: HAK/HaSch und SoWi/MCI an der Achse kaiserjägerstr. und das Gymnasium Sillgasse beim Knoten Landesmuseum/Meinhardstr. wo man auch noch Umsteiger von O, M/C und J mitnehmen kann.
Insofern ist die Tram-Variante nicht gleichwertig, und die Europahaus-Kreuzung mangels seinerzeitiger Phantasie für 3D-Lösung a la Linz/Graz wohl auch nicht damit belastbar (zumindest nicht mehr mit Linien 2/4/5).

Aber apropo, ich könnte mir noch vor Dez. 2017 Tram-Einschübe Hbf.-West-Technik vorstellen.
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Innsbrucker
20.11.2016 00:41     Antworten mit Zitat

lech schrieb:

Ja, einerseits die Ursulinen direkt bei der Hs. Mühlauer Brücke und östlich davon, sozusagen am Weg zum Sanatorium Kettenbrücke.
Aber nach weiterem Nachdenken gibt's noch mehr: HAK/HaSch und SoWi/MCI an der Achse kaiserjägerstr. und das Gymnasium Sillgasse beim Knoten Landesmuseum/Meinhardstr. wo man auch noch Umsteiger von O, M/C und J mitnehmen kann.


Das können die Linien A und 504 eigentlich ganz gut abdecken. Ein Einschub kann auch einen anderen Weg nehmen.

lech schrieb:

Insofern ist die Tram-Variante nicht gleichwertig, und die Europahaus-Kreuzung mangels seinerzeitiger Phantasie für 3D-Lösung a la Linz/Graz wohl auch nicht damit belastbar (zumindest nicht mehr mit Linien 2/4/5).


Es gibt ein paar grundlegende Unterschiede zur Graz und Linz. Die Lösung wäre, das Landesmuseum zum Knotenpunkt zu machen und alle Fahrten zwischen Sillpark/Ing.-Etzel-Str. und Hauptbahnhof über Museumstraße, Meinhardstraße und Brixner Straße mit Haltestelle an der Meinhardstraße zu führen. Aber das habe ich anderswo schon mal ausführlicher dargestellt.

lech schrieb:

Aber apropo, ich könnte mir noch vor Dez. 2017 Tram-Einschübe Hbf.-West-Technik vorstellen.


Die Linie OE (Allerheiligen) - Technik - Innenstadt auf jeden Fall. In der Gegenrichtung wird es schwieriger, weil die Busse bis Technik West fahren, was als Bahn zunächst nicht möglich ist.

Man müsste aber auch erst mal mit der Aufsichtsbehörde klären, ob man permanenten Einschubbetrieb auf einer nicht konzessionierten Straßenbahnlinie betreiben darf. Präzedenzfälle gab es meines Wissens immer nur andersrum, wenn Straßenbahnlinien auf Bus umgestellt wurden und nur noch E-Wagen als Straßenbahn fuhren. Aber die formale Frage sollte zu klären sein, und wenn man die Linie einfach OE nennt und in den Fahrplan aufnimmt, ist es eh kein Problem.

Genug Wagen hat man, man könnte allerdings Busse dadurch überzählig machen und liquidieren. Aber dieses Denken scheint IVB und Stadt fremd zu sein, wenn ich die Planungen für die erste Inbetriebnahmestufe sehe.
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Admiral
20.11.2016 14:32     Antworten mit Zitat

nachdem die straßenbahn bei uns in ibk eine einzige konzession hat, ist es auch kein problem kurzführungen zu machen,und genau das wäre hbf-technik, mal abgesehen davon, dass man ja in der früh doppeltraktion fahren will und unter den schwachlastzeiten einfach, was ja mehr oder weniger den einschub obsolet machen sollte... hat eigentlich hier wer an die leerkilometer nach wilten gedacht? oder dass man beim kuppeln unseriös viel zeit verliert? und jedesmal einen zweiten fahrer zum fahrzeug heimbringen braucht, wer bringt denn die fahrer zum punkt wo gekuppelt wird..? wird wahrscheinlich endhaltestelle sein müssen, oder zumindest eine haltestelle wo keine busse halten, es braucht doch etwas mehr die dinger auseinander zu bringen... warum sind wir bei den kupplungen nach modernisierung in den 60er jahren zu automatischen kupplungen wieder zurück in die kupplungssteinzeit gegangen?
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This article is a natural product. The slight variations in spelling and grammar enhance its natural character and beauty and in no way are to be considered flaws or defects.
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Innsbrucker
20.11.2016 14:59     Antworten mit Zitat

Admiral schrieb:
nachdem die straßenbahn bei uns in ibk eine einzige konzession hat, ist es auch kein problem kurzführungen zu machen,und genau das wäre hbf-technik


Dass die Linien keine eigenen Konzessionen haben sollten, fände ich schon sehr merkwürdig. Hier geht es aber um die Nutzung eines Abschnitts, für den es bisher gar keine Konzession als Straßenbahn gäbe. Ich bin aber sicher, dass man das alles klären kann.

Hauptbahnhof - Technik wäre auch nicht einfach eine Kurzführung, denn die zugehörige lange Linie gibt es ja noch nicht. Und hier geht es um eine Vorabinbetriebnahme. Wahrscheinlich wäre es aber eh besser, das mit einer konzessionierten Linie zu machen. Wenn man also aus Gründen, die ich eh nie nachvollziehen konnte, die Inbetriebnahme nicht gleich nach Fertigstellung erfolgt, kann es nur um eine Vornutzung gehen. Das Problem dabei ist, dass die Wendenanlage Technik West zunächst nicht zur Verfügung stehen wird und an der Technik nicht gewendet werden kann. Bliebe also nur Peerhofsiedlung. Bliebe also z. B., Linie 3 in der Früh-HVZ zu verlängern, gezwungenerweise bis Peerhofsiedlung. Das sollte den Westteil der Linie OE überflüssig machen und wäre zudem eine klare Verbesserung.

Admiral schrieb:

mal abgesehen davon, dass man ja in der früh doppeltraktion fahren will und unter den schwachlastzeiten einfach, was ja mehr oder weniger den einschub obsolet machen sollte... hat eigentlich hier wer an die leerkilometer nach wilten gedacht? oder dass man beim kuppeln unseriös viel zeit verliert? und jedesmal einen zweiten fahrer zum fahrzeug heimbringen braucht, wer bringt denn die fahrer zum punkt wo gekuppelt wird..? wird wahrscheinlich endhaltestelle sein müssen, oder zumindest eine haltestelle wo keine busse halten, es braucht doch etwas mehr die dinger auseinander zu bringen... warum sind wir bei den kupplungen nach modernisierung in den 60er jahren zu automatischen kupplungen wieder zurück in die kupplungssteinzeit gegangen?


Die Doppeltraktionen soll es erst ab der zweiten Stufe mit durchgehender Linie 2 geben, möglicherweise aber nur auf Linie 5. Von den Doppeltraktionen auf Linie 2 ist man mit der Bekanntgabe der Betriebskonzepte weitgehend abgerückt, da ist nur noch von einzelnen Doppeltraktionseinschüben auf Linie 2 die Rede. Das ist an sich schon Unfug, weil man die planmäßigen Kurse verstärken muss und nicht die Einschübe. Aber ganz sicher ist, dass allenfalls ein kleiner Teil der Linie 2 mit Doppeltraktionen fahren wird. Die rücken dann eben bei Ausdünnung am Abend ein und sind im Abendverkehr nicht mehr dabei.

Scharfenbergkupplungen gibt es übrigens bereits seit den 20er Jahren. Schon die ersten Versionen für Königsberg, Allenstein, Elbing und Stuttgart waren auch elektrische Kupplungen (wenn auch wohl ohne Option der Doppeltraktion), nur Zwickau hat auf die elektrischen Teile verzichtet. Tatsächlich zum Standard wurde sie ab den 50er Jahren mit den Großraumwagen.
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manni
20.11.2016 20:45     Antworten mit Zitat

Ob die L2 komplett in Doppeltraktion fahren wird, wird sich anhand des Fahrgastzuwachses herausstellen. Anfangs werden es nur einige Kurse zu HVZ sein.
Da man den Zuwachs nicht genau prognostizieren kann und zwischen 20% und 100% alles möglich ist, finde ich diese Strategie auch ganz geschickt.
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Innsbrucker
20.11.2016 21:41     Antworten mit Zitat

Genau diese Einsätze "nur zur HVZ" meinte Admiral. Es ist nämlich gar nicht so einfach, die Züge zeitweise zu verstärken, wenn an den Endhaltestellen kein Platz dafür ist. Zudem würden die Endhaltestellen dann Ort von Dienstbeginn und -ende werden, oder (wahrscheinlicher) es fallen Fahrgastfahrten im Dienst an. Da die Linie 2 ebenso wir die Linien 1 und 3 fahrplantechnisch keine HVZ kennen wird, es somit keine ein- und ausrückenden Züge während des Tagesverkehrs gibt, wird es wohl darauf hinauslaufen, dass diejenigen Umläufe, die im morgendlichen Schülerverkehr einen zweiten Triebwagen brauchen, diesen den ganzen Tag mitschleppen und dann beim Übergang zum Spätverkehr frühestmöglich einrücken. So richtig elegant ist das nicht, deswegen wird das so nicht angekündigt.
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Admiral
20.11.2016 23:16     Antworten mit Zitat

soweit ich das jetzt ja mitbekommen habe, soll die Linie 2 nur im 7,5min takt fahren, der o ist im 5min takt gefahren... und dort sind einschübe ohne ende gefahren, die eben voll waren.. da wird man sich nicht viel wegen zuwachs überlegen brauchen, sondern da wird es fakt sein, dass fast keine bahn pünktlich ist, weil die leute nicht mitkommen und die türen blockieren.. in innsbruck sind wir es nur nicht mehr gewohnt, dass die straßenbahn in gegenden kommt, wo auch viele leute den ÖV benötigen und nutzen...
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lech
20.11.2016 23:32     Antworten mit Zitat

Die Einschübe können btw. weiter auch mit Bussen gefahren werden, mangels Rasengleis ;-)
Ggfs. als Eilbus der großzügig Hs. auslässt.

Volle Bims gibt's selten aber doch, z.B. wenn alle Kettenbrücken-Schülerinnen zugleich aus haben. Aber für Schul-Stosszeiten u.ä. gibt's MMn keine wirkliche Lösung.
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Innsbrucker
21.11.2016 00:00     Antworten mit Zitat

Admiral schrieb:
soweit ich das jetzt ja mitbekommen habe, soll die Linie 2 nur im 7,5min takt fahren, der o ist im 5min takt gefahren...


Ich stimme Dir zu, dass das kaum Platz für Zuwachs ist. Rechnerisch ist gar keiner, weil 8 Bahnen je Stunde das gleiche Fassungsvermögen haben wie 12 Busse. Es ist nicht exakt 1:1, weil die Busse üblicherweise erhebliche Fahrplanabweichungen haben und der nominelle 5-min-Takt sicherstellt, dass es auch bei Unregelmäßigkeiten noch passt. Da sind auch weniger gefüllte Busse mit dabei, wenn sie mal wieder aufeinander auflaufen. Bei präzise eingehaltenem Takt würde ein 6-min-Takt sicher meistens ausreichen.

Die offizielle Antwort auf diese Frage (wir hatten das hier schon mal) ist die Linie 5, die von Anfang an alle 15 min dazwischen fährt und zwar über Hauptbahnhof. Mich überzeugt das nicht so ganz, zumal ein 7-4-4-min-Takt auch nicht so umwerfend sinnig ist.

Admiral schrieb:

und dort sind einschübe ohne ende gefahren, die eben voll waren..


Einschübe zur Linie O außerhalb des veröffentlichten Fahrplans sind mir nicht bekannt (ich lasse mich da aber gern belehren, wenn jemand anderslautende Fakten hat). Da ist eine einzige Fahrt zur Jugendherberge drin, die von der Linie LK kommt. Alles andere macht Linie OE, und die ist ziemlich überschaubar, hat aber auch ihre eigene Strecke. Gedrängter Verkehr ist da morgens vom Hauptbahnhof zur Technik, das läuft heute komplett außerhalb der Linie O und wird auch in Zukunft außerhalb der Linie 2 laufen, weil das die Linie 5 erledigen muss. Die wird aufgrund des 15-min-Takts zwingend Einschübe brauchen.

Admiral schrieb:

da wird man sich nicht viel wegen zuwachs überlegen brauchen, sondern da wird es fakt sein, dass fast keine bahn pünktlich ist, weil die leute nicht mitkommen und die türen blockieren.. in innsbruck sind wir es nur nicht mehr gewohnt, dass die straßenbahn in gegenden kommt, wo auch viele leute den ÖV benötigen und nutzen...


Man wird wohl Doppeltraktionen brauchen. Ich neige inzwischen zu der Sichtweise, dass es wohl besser gewesen wäre, eine Zwischengröße zu beschaffen.
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manni
21.11.2016 00:03     Antworten mit Zitat

Leutln... einer der Benefits der Tram ist der Wegfall bisheriger parallel verkehrender kostenintensiver Busverstärker. Es wäre völliger Unsinn, wenn es weiterhin Buseinschübe gäbe, und die Stadt würde dafür nichts bezahlen.
(Ich rede nicht von Einschüben auf Buslinien, die Buslinien bleiben.)
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Innsbrucker
21.11.2016 00:24     Antworten mit Zitat

Den ;-) hast Du aber gesehen? Ich glaube nicht, dass das ernst gemeint war. Eher eine Anspielung auf die reale IVB-Praxis.
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Fibk
21.11.2016 02:39     Antworten mit Zitat

Das Hauptproblem des Betriebskonzeptes sehe ich im Übrigen eher am Abend/Sonntagsfahrplan. Ein Halbstundentakt ist ein ziemlicher Witz ...
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lech
21.11.2016 10:37     Antworten mit Zitat

Notfalls(!) Buseinschübe auf Tramlinien war ernst gemeint. Busse sind flexibler einsetzbar (Kurzführung, Linienwechsel, ...)

Und war nicht mal geplant längere Flexis mit 7 statt 5 Elementen zu beschaffen?
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Admiral
21.11.2016 19:26     Antworten mit Zitat

ja, nur die leute zwingen, dass sie die regiobahn als durchmesserlinie verwenden ist auch nicht grad die feine art, vor allen dingen wo sie den haken über den bahnhof schlägt, während die 2er die diritissima durch die museumsstraße nimmt..

und nachdem ich ja lange auf die technik selber gependelt war, da sind zwischen OE eigentlich doch noch einige einschübe hineingefahren, schülerbus etc...
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Innsbrucker
21.11.2016 21:38     Antworten mit Zitat

Fibk schrieb:
Das Hauptproblem des Betriebskonzeptes sehe ich im Übrigen eher am Abend/Sonntagsfahrplan. Ein Halbstundentakt ist ein ziemlicher Witz ...


Ist es. Wobei es für Sonntag noch keine explizite Ankündigung gibt, nur für den (normalerweise gleichgetakteten) Abendverkehr. Zwischen Technik und Klinik und dann wieder zwischen Sillpark und Schützenstraße ergänzt sich das zwar zu einem 15-min-Takt, aber da bleiben doch so einige Lücken. Man will also Luis-Zuegg-Straße und Lahntalweg nur alle 30 min bedienen. Wahrscheinlich soll die Buslinie T nach Allerheiligen mal wieder alles rausreißen, man soll also umsteigen (wie im Tagesverkehr aufgrund der massiven Ausdünung auf diesem Abschnitt eh schon vorgesehen). Aber Hauptsache, Linie J fährt sonntags alle 15 min ...

lech schrieb:
Notfalls(!) Buseinschübe auf Tramlinien war ernst gemeint. Busse sind flexibler einsetzbar (Kurzführung, Linienwechsel, ...)


Für einen solchen Notfall plant man aber nicht. Zu kleine Verstärker können u. U. mehr schaden als nützen.

Fibk schrieb:

Und war nicht mal geplant längere Flexis mit 7 statt 5 Elementen zu beschaffen?


Wäre mir neu, ich habe aber auch nicht alles mitgekriegt. Sinnvoll wäre es, jetzt ist es aber zu spät (OK, man könnte im Prinzip die weiteren Teile nachrüsten)

Admiral schrieb:
ja, nur die leute zwingen, dass sie die Linie 5 (Regiotram) als durchmesserlinie verwenden ist auch nicht grad die feine art, vor allen dingen wo sie den haken über den bahnhof schlägt, während die 2er die diritissima durch die museumsstraße nimmt..


Auch wenn es absurd erscheint: Die Fahrzeit über Hauptbahnhof und über Museumstraße ist gleich. In der Museumstraße und insbesondere am Marktplatz wird ganz massiv Zeit verplempert. Und das wird mit den Doppeltraktionen bestimmt nicht besser.

Die unterschiedliche Linienführung im Zentrum und der 15-min-Takt der Linie 5 machen eine wirksame Entlastung der Linie 2 aber schwierig. Wer will schon so lange warten? Da wird so manches Verkehrsaufkommen bei F und R mit nachfolgendem Umstieg in Linie 2 landen.

Admiral schrieb:

und nachdem ich ja lange auf die technik selber gependelt war, da sind zwischen OE eigentlich doch noch einige einschübe hineingefahren, schülerbus etc...


Ich vergaß zu erwähnen, dass es auch Linie OE wohl mindestens einen nicht im Fahrplan genannten Einschub gibt. Ansonsten dürften auch in Innsbruck die Schülerzahlen rückläufig sein, was die Spitzen etwas abflacht. Und bei der OE von Allerheiligen in die Stadt ist eine Fahrt der Linie 3 zum Opfer gefallen (oder freundlicher ausgedrückt: Die Entlastung der Linie O durch Linie 3 machte ein Fahrt der Linie OE überflüssig). Mögliche frühere Einschübe könnte das gleiche Schicksal ereilt haben.
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Linie O
21.11.2016 22:29     Antworten mit Zitat

Bitte beim Thema (on-topic) bleiben oder neuen Thread aufmachen! (Code 5)


Die Diskussion zum Betriebskonzept der Linien 2 und 5 bitte in den entsprechenden Threads weiterführen!
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Linie O
29.11.2016 10:05     Antworten mit Zitat

Die angekündigte Verbesserung am Regio Hall ist auch nur auf den ersten Blick eine solche:
Die Linien 1, 2, 3 und 5 fahren zwar Montag-Freitag alle 30 Minuten und das noch dazu abgestimmt auf die S-Bahnen am Bahnhof Hall.
Allerdings wird sang- und klanglos der Betireb der Linien 1 und 2 an Samstagen eingestellt.
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upwards
29.11.2016 11:27     Antworten mit Zitat

Erfreulich die S- Bahn ins Oberland, die dann durchgehend im Takt verkehrt. Auch die lästigen Überholhalte entfallen.

Weniger gut die Anschlußbrüche auf den Fernverkehr Richtung Wien sonntags. Hier lügt die Presseaussendung einfach. 50 Minuten Warten am Hbf konterkariert alle Bemühungen.
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Aus
29.11.2016 12:09     Antworten mit Zitat

Linie O schrieb:
Die angekündigte Verbesserung am Regio Hall ist auch nur auf den ersten Blick eine solche:
Die Linien 1, 2, 3 und 5 fahren zwar Montag-Freitag alle 30 Minuten und das noch dazu abgestimmt auf die S-Bahnen am Bahnhof Hall.
Allerdings wird sang- und klanglos der Betireb der Linien 1 und 2 an Samstagen eingestellt.


Gerade wollte ich die Verbesserungen der Haller Stadtbusse loben... Verführt, denn das ist natürlich wirklich schlecht. Bisher bot der 2er auch Anschluss an den 505 (S). Das funktioniert jetzt auch nicht mehr.

Leider hat man auch den 4169 verändert. Der fährt zukünftig über den Unteren Stadtplatz und nicht mehr über das Kurhaus. Diese Änderung finde ich nicht gut.
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