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365-Euro-„Öffi“-Jahresticket mit Fragezeichen
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Autor

simon04
23.09.2016 11:10     Antworten mit Zitat

ORF Tirol: Neuer Fahrplan mit neuen Zugverbindungen
Zitat:
Fix ist, dass es ab Februar neue Jahrestickets geben wird, sagt Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe (Grüne). Man sei bei den Verhandlungen mit der Stadt Innsbruck und dem Finanzreferenten des Landes in der Zielgeraden. Man sei zuversichtlich, dass man im Februar 2017 die neuen Tiroltickets verkaufen kann. Das Tirolticket werde eine Dimension bei etwa 500 Euro haben, die Regionaltickets um die 400 Euro - . Das 365 Euro Ticket sei nicht finanzierbar gewesen, gestand Felipe ein. Sie rechnet damit, dass sich dank des neuen Angebotes die Zahl der Jahreskartennutzer von 90.000 auf rund 100.000 erhöhen wird.


Am Sonntag jedes Öffi-Ticket ein Tirol-Ticket
Zitat:
Die Aktion „Dein Ticket wird zum Tirolticket“ ist ein Vorgeschmack auf die für Feber 2017 geplante Öffi-Tarifreform. Die Tiroler Landesregierung plant eine deutliche Vergünstigung des öffentlichen Verkehrs, die durch um teilweise über 50 Prozent günstigere Jahreskarten die Geldtaschen der PendlerInnen entlasten und viele neue Öffi-Gäste dazu bewegen soll, das Auto stehen zu lassen.

Ziel ist ein Regioticket um weniger als 400 Euro pro Jahr und ein Tirolticket um weniger als 500 Euro pro Jahr. Ingrid Felipe möchte mit der Tarifreform die Schallmauer von 100.000 Öffi-Stammgästen im Verkehrsverbund Tirol (VVT) durchbrechen und einen Beitrag zur finanziellen Entlastung und für eine gute Tiroler Luft leisten.
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upwards
24.09.2016 02:34     Antworten mit Zitat

Für diese Aktion empfehle ich das Einzelticket des Stadtverkehr Kufstein um 1,30-
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Rot Neues Grün.
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Taliesin
25.09.2016 13:43     Antworten mit Zitat

Ich hoffe stark, daß man das mit dem Zeitplan aufrecht halten kann, auch im Eigeninteresse, da das ziemlich genau der Zeitpunkt ist, wo meine IVB-Jahreskarte ausläuft. :P

Da sie allerdings nicht bei allen Leuten um die gleiche Zeit ausläuft, bleiben für mich folgende Fragen ungeklärt:

- Bedeutet ganz Tirol dann einschließlich Stadtverkehr Innsbruck oder reden wir dann von 500 Tirol + 330 Innsbruck?

- Wird es Personen welche bspw. eine gültige IVB-Jahreskarte haben, oder ein ohnehin eine Jahreskarte für eine noch teurere Relation, möglich sein auf dieses "Ganz Tirol Ticket" aufzustocken bzw. umzurüsten?

- Wird es - analog zur Regelung beim Innsbruck-Ticket - möglich sein, dieses Tirol-Ticket in zinsfreien monatlichen Raten zu erwerben?
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Innsbrucker
25.09.2016 19:07     Antworten mit Zitat

Taliesin schrieb:
Ich hoffe stark, daß man das mit dem Zeitplan aufrecht halten kann, auch im Eigeninteresse, da das ziemlich genau der Zeitpunkt ist, wo meine IVB-Jahreskarte ausläuft. :P


Es geht nicht nur um den Zeitplan, es geht auch darum, ob es überhaupt in dieser Form kommt. Auch die Finanzierung des 400/500-Euro-Tickets ist bisher nicht sichergestellt und hat bei der ÖVP auch nur sehr geringe Priorität.

Taliesin schrieb:

- Bedeutet ganz Tirol dann einschließlich Stadtverkehr Innsbruck oder reden wir dann von 500 Tirol + 330 Innsbruck?


Die Referenz sind die Regionentickets und das Tirol-Ticket, und die haben die Kernzone mit drin (bei den Regionen natürlich nur, soweit sie an Innsbruck angrenzen). Wenn man da Abstriche macht, wäre das ein weiterer Rückzieher.

Taliesin schrieb:

- Wird es Personen welche bspw. eine gültige IVB-Jahreskarte haben, oder ein ohnehin eine Jahreskarte für eine noch teurere Relation, möglich sein auf dieses "Ganz Tirol Ticket" aufzustocken bzw. umzurüsten?


Es wäre fair, Jahreskarten, deren Preis den des neuen Tirol-Tickets übersteigt, in der Restlaufzeit als Tirolticket anzuerkennen. Selbstverständlich ist so was nicht, die Einnahmen sind dann eigentlich bereits mit dem vollen Preis und dem geringeren Leistungsumfang verbucht. Andererseits hat man bei Jahreskarten ein Künsigungsrecht, wobei aber für den abgelaufenen Zeitraum der volle Monatskartenpreis je Monat angesetzt wird. Ich habe jetzt nicht nachgesehen, ob es beim VVT Ausnahmen für Änderungen gibt, also ob Änderungen stornokostenfrei sind. Eigentlich gehört sich das so.
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simon04
26.09.2016 12:06     Antworten mit Zitat

Auskünfte vom VVT (August 2016) bezüglich eines VVT-Jahrestickets:

  • das Ticket kann monatlich storniert werden (Bearbeitungsgebühr 10€)
  • »Wir können Ihnen aber versichern sollte das neue Ticket eingeführt werden, dass es auf alle Fälle eine Möglichkeit geben wird auf das neue Ticket umzusteigen.«
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upwards
11.10.2016 22:44     Antworten mit Zitat

Aus der TT von morgen:

Zitat:
Jahresticket: Auf 350 Euro und damit um 20 Euro mehr als bisher soll das Jahresticket kommen. Derzeit nutzen es über 12.000 Personen. Bis ins Jahr 2019 soll der Preis auf 365 Euro stufenweise angehoben werden.

Wie verträglich dazu bleibt das Wahlversprechen der Grünen?

Die weiteren ivb.tarife:


    Tarife neu (geplant):
    Jahresticket: 350 Euro.
    Monatsticket: 52,90 Euro.
    Wochenticket: 21,10 Euro.
    Tagesticket: 5,50 Euro (24 Stunden).
    8-Fahrtenticket: 14 Euro (im Vorverkauf; beim Fahrer: 20 Euro).
    Einzelticket: 2,30 Euro (im Vorverkauf; beim Fahrer: 2,90 Euro)



Anno 2019 verkaufen Fahrer*n endlich die Fahrscheine mit Nullwartezeit.
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manni
12.10.2016 00:13     Antworten mit Zitat

Zitat:
Wie verträglich dazu bleibt das Wahlversprechen der Grünen?


Dies ist ein Fachforum. Alle, die hier regelmäßig mitlesen und -posten, wissen, wie sich das entwickelt hat. Ein Fixpreis wie 365 Euro ist obendrein ist sowieso immer unhaltbar, weil der Geldwert sinkt, deswegen wird der auch im VOR nicht ewig bleiben; die populistische SPÖ wird ihn so lang wie möglich halten und wenn's dann mal nicht mehr finanzierbar ist, und das wird so kommen, werden die entfallenen Indexanpassungen alle auf einen Schlag nachgeholt.
Derlei Sprücheklopferei möge man sich also bitte sparen.
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upwards
12.10.2016 10:51     Antworten mit Zitat

Ich weiß um Dein Mißverständnis.
Abgesehen von Nullzinspolitik usw. handelt es sich um die Variante unter 400 €. Für die Metropolregion Innsbruck blieben demnach 49 bis 34 € Spielraum übrig.
Wie soll sich das ausgehen mit .ivb?
@Populismus: Das grüne Jahresticket um 100- Euro für Wien vergessen? :D
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Aus
12.10.2016 17:35     Antworten mit Zitat

Die Tiroler Grünen sind Weltmeister im Anzünden und Tabellenletzte im Durchführen.
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simon04
12.10.2016 19:14     Antworten mit Zitat

Ich fände die IVB-Ticket-Diskussion unter http://forum.strassenbahn.tk/viewtopic.php?t=6571 besser aufgehoben.

upwards schrieb:
Aus der TT von morgen:

http://www.tt.com/politik/landespolitik/12118780-91/%C3%B6ffi-preise-in-innsbruck-sollen-wieder-steigen.csp

Zitat:

Jahresticket: Auf 350 Euro und damit um 20 Euro mehr als bisher soll das Jahresticket kommen. Derzeit nutzen es über 12.000 Personen. Bis ins Jahr 2019 soll der Preis auf 365 Euro stufenweise angehoben werden.

Monats- und Wochenticket: Das Monatsticket soll von 49,90 auf 52,90 Euro erhöht werden, das Wochenticket steigt von 19,90 auf 21,10 Euro. Ungefähr ein Drittel der Innsbrucker Wohnbevölkerung verfügt bereits über ein Zeitticket.

Tagesticket: Wurde mit der 2015er-Reform das 24-h-Ticket abgeschafft, soll es jetzt wieder eingeführt werden. Die Umstellung der Gültigkeit auf den Kalendertag soll sich nicht bewährt haben. Preislich steigt es um 40 Cent auf 5,50 Euro an.

Mehrfahrtenticket: Das Fünffahrtenticket soll aufgelassen, ein Achtfahrtenticket eingeführt werden. Ungeachtet dessen steigt auch hier der Preis pro Fahrt.

Einzelticket: Einzig das Einzelticket soll preislich unverändert bei 2,30 Euro bleiben — jedoch nur im Vorverkauf. Wird beim IVB-Fahrer in Bus oder Tram ein Fahrschein gelöst, sollen statt bisher 2,70 künftig 2,90 Euro zu berappen sein. Damit schrammt man nur knapp an der Drei-Euro-Marke vorbei.
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manni
13.10.2016 22:14     Antworten mit Zitat

Im Grunde genommen sind die konkreten Beträge ziemlich egal, da sie ohnehin nur vorübergehend gelten und, wie alles andere auch, ständig der Geldentwertung angepasst werden müssen. Trotzdem gehen die Wogen in der Bevölkerung hoch, wie bei jeder Preiserhöhung. Ein gefundenes Fressen für die Populisten, leider...

Ich wäre für tagesaktuelle Preise mit strategischen prozentuellen Aufschlägen bei Einzeltickets und Abschlägen bei Zeitkarten. Dann würden die Leute begreifen, dass das genau das Gleiche ist wie bei Miete, Milch oder Extrawurst.
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Admiral
13.10.2016 22:44     Antworten mit Zitat

naja da hat sich die stadtregierung wiedermal einfach selber ins bein geschossen... zum anlocken der neukunden ist man auf 330€ runter gegangen und springt dann gleich bei der nächsten karte, die zu kaufen ist auf 350€ hinauf... das problem hier ist wohl eher, dass es unter einmal um 20€ hinauf gegangen ist... das sind über 6%... das fallt halt doch eher auf wie 1-5€... und das wo man sich evtl letztes jahr gedacht hat, "330€ ist gut, das tu ich mir an"... und dann sinds bei der nächsten karte 350€ schon...
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upwards
13.10.2016 23:22     Antworten mit Zitat

Im Tiroler Zusammenhang finde ich Mieten nicht so toll aufgestellt, Milch und Treibstoffe sind aber zu billig. Vielleicht war die Tarifreform 2015 populistisch, oder nicht nachhaltig, an deren kommuniziertem Erfolg ich übrigens zweife. Dann müßte es mehr Einnahmen geben. Vermutlich nur ein Teil der Halbjahreskartenbesitzer*n hat upgegradet.
Das günstige Jahresticket halte ich für verkehrspolitisch sinnvoll und gut investiert. Kolportiert wurden 11 Mio., die dem Land fehlen. Allein für Innsbruck ließe sich mit PKB Neu und PEMA II (beide kein Regierungsprogramm ) fast eine Legislaturperiode gegenrechnen.
Schließlich handelt sich nur um Politik, in Vbg. scheint der Wille vorhanden.
Mit der günstigen Jahreskarte für unter 400 € ( um 399,99- ) besteht weiter eine Chance auf Zuwächse, wenn die .ivb dabei sind. Schön langsam wüßte ich als Endverbraucher gern mehr, .ivb und eine VC classic, oder das Angebot der Grünen (entspricht deren Kompetenz und sollte gemacht werden, Gründe s.o.)
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lech
14.10.2016 00:02     Antworten mit Zitat

Die 330,- waren natürlich "tief gegriffen", aber auch ein Zeichen dass die Stadt auch an Normalsterbliche (nicht nur Senioren und Azubis) denkt.

Was hier in England recht üblich ist sind "Off-Peak"-Tickets bzw. -Preise:
Zur morgendlichen Stosszeit ("Peak", bis 9 oder 9:30) und teils zur abdenlichen Stosszeit kosten Tickets mehr als zur übrigen Zeit. Gibt's für Nah- und Fernverkehr in zig Varianten, allerdings nur für Einzel- und Tages-Tickets (teils bis 3- oder 7-Tages-Ticket). Im Fernverkehr kann man so manchmal um bis zu Faktor 3 billiger fahren, ganz ohne (Vielfahrer-)Railcard oder Frühbucherbonus.
Inwieweit das messbare zeitliche Verlagerung von Fahrten ergibt weiss ich nicht, aber für Einzel- und Tages-Tickets in Ibk. könnte ich mir das auch vorstellen, und man könnte es vermarkten, a la: "Einzelfahrt Vorverkauf nur 2 € (gilt von 9-17, ab 18h, 3 € sonst)"
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ice108
14.10.2016 09:43     Antworten mit Zitat

manni schrieb:
Im Grunde genommen sind die konkreten Beträge ziemlich egal, da sie ohnehin nur vorübergehend gelten und, wie alles andere auch, ständig der Geldentwertung angepasst werden müssen. Trotzdem gehen die Wogen in der Bevölkerung hoch, wie bei jeder Preiserhöhung. Ein gefundenes Fressen für die Populisten, leider...


Naja, man wird halt aus irgendwelchen Gründen zu der Erkenntnis gekommen sein dass man das Geld braucht.

Nur mit der Inflationsrate hat ein Sprung von 330 auf 350 denke ich eher wenig zu tun, die dümpelt nämlich irgendwo zwischen 1 und 2 Prozent herum. Letzteres ist ja der Grund für das ganze Negativ-Zins-Theater.
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Admiral
14.10.2016 22:32     Antworten mit Zitat

naja irgendwie hat die stadt ja einen rechnungshofbericht bekommen bzw ist drauf gekommen, dass haus der musik, patscherkofelbahn, kletterhalle, sicherheitszentrum, mci, kanalbauoffensive und regionalbahn sich doch nicht alles komplett aus dem vorhandenen budget der regionalbahn finanzieren lässt... jetzt wird gespart wo geht, siehe presseberichte dazu.. nicht umsonst rutscht die stadt von ein paar mio im plus in das generationenprojekt 200mio ins minus die nächsten jahre..
die auswirkungen sind ja spürbar, es wird an allem was weniger öffentlichkeitswirksam ist gespart, linie 6 unter anderem, dann ausgaben für den ÖV etc.. bis 2018 muss das noch gut gehen, weil man will ja doch noch mal die wahl gewinnen..
ich hab mit dem direktor der wiener linien geredet, die haben ja auch diese umstellung, billige zeitkarten, teure einzelkarten gemacht, im ersten jahr sind wie erwartet die fahrgastzahlen enorm gestiegen, aber im endeffekt war es eine teuerung für den betrieb, da zwar mehr zeitkarten verkauft wurden, aber die einzeltickets in summe mehr gebracht hatten, und auch mehr kapazität zur verfügung gestellt werden hat müssen... aber in wien ist das nicht so das problem, dass man das geld der bundesländer für den ÖV verwendet...
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upwards
15.10.2016 11:50     Antworten mit Zitat

Sprücheklopfer, Populisten, "der Standard":

Niederösterreichs Grüne wollen 365-Euro-Jahresticket

http://derstandard.at/2000045876505/Niederoesterreichs-Gruene-wollen-365-Euro-Jahresticket
HAt Tirol zwar den um Welten besseren öV, die politischen Parteien bleiben austauschbar.

HdM und Polizei stehen im Interesse von Land und dem Bund. Übereinstimmender Sündenafall der rabenbunten Stadtkoalition waren PKB Neu und PEMA- Kauf.
In Innsbruck wurde aber kein Angebot ausgeweitet, Sitze ausgebaut, mit Ausnahme der Taktung des J im Norden und in Zukunft zum OLEX. Wann werden die Zuschüsse der Stadt für die erweiterten Betriebszeiten der HBB runtergefahren analog zur L6?
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simon04
19.01.2017 12:14     Antworten mit Zitat

„Fahrgastzahlen steigen, Preise werden sinken“, 27.12.2016
Zitat:


Nächstes Jahr soll im Frühjahr die Tarifreform einen zusätzlichen Anreiz bieten, den Autoschlüssel gegen ein VVT-Jahresticket zu tauschen. Bis zu 70 Prozent günstigere Jahrestickets werden in Tirol ein außerhalb von Wien einzigartiges Angebot schaffen.

Nur das flächenmäßig wesentlich kleinere Vorarlberg bietet Jahreskarten zu sehr günstigen Preisen an, in allen anderen sechs Bundesländern gibt es kein solches Ticket. „Wir müssen in Tirol für bessere Luft und weniger Staus sorgen: Das tun wir mit dem konsequenten Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und die Menschen steigen in immer größerer Zahl in die Öffis ein und lassen das Auto stehen“, sagt Ingrid Felipe.


Quelle: https://www.tirol.gv.at/meldungen/meldung/artikel/fahrgastzahlen-steigen-preise-werden-sinken/
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IBKBus
19.01.2017 17:28     Antworten mit Zitat

"Die regulären Jahrestickets für PendlerInnen haben einen Zuwachs von 507 Jahreskarten zu verzeichnen, das sind 4,3 Prozent mehr als im Jahr 2015."

Das sind die relevanten Zahlen. Wow..!
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upwards
19.01.2017 20:45     Antworten mit Zitat

Bescheiden.

Naja, die Presseaussendung stammt von Agitator Aigner.

Untern Tisch fielen Wann, Was kostet, und Wien ( grüne Regierungsbeteiligung! ).
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