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| Autor |
SAERDNA |
| 30.11.2015 17:27  |
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| Back to topic: Am neuen Taxistanplatz Anichstrasse kann man nun laufend Wendemanöver der Taxler beobachten. Inklusive Mitnahme des in diesem Bereich ja sehr frequentierten Gehteiges als Wendeflaeche. |
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manni |
| 30.11.2015 17:40  |
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Es ist also genau wie befürchtet so, dass die Taxis dort über die Gleise wenden? OK, danke fürs Melden. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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SAERDNA |
| 30.11.2015 17:58  |
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Ja Manni.
Pure Faulheit der Lenker,Die Herren sollten doch die Runde Innrain Bürger Straße Anichstrasse fahren. |
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upwards |
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manni |
| 30.11.2015 22:47  |
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Ich bin ein Freund des Datenschutzes, aber auf jedes Taxi sollte einfach ständig eine Kamera gerichtet sein und ein intelligenter Algorithmus sollte dann die ständigen Verkehrsübertretungen erkennen und die Strafen gleich vom Bankkonto des/der TaxiotIn abbuchen. Vielleicht würd' ein Kontostand von minus 5.000 nach einer Woche beim Einhalten der StVO helfen. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Aus |
| 30.11.2015 23:01  |
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| Die machen das schon auch im Kundeninteresse, so schnell wie möglich zu wenden. Mit diesem Umweg da über die Bürgerstraße ist der erste Freikilometer schon fast aufgefressen. |
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SAERDNA |
| 30.11.2015 23:12  |
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| Klaus, ich beobachtete das Wenden nur beim Zurückkehren zum Taxistand, also ohne Fahrgäste. |
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manni |
| 01.12.2015 01:03  |
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Völlig egal ob mit oder ohne Fahrgästen, das Wenden in Schienenstraßen ist verboten. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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KWBler |
| 01.12.2015 08:13  |
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| manni schrieb: |
| Völlig egal ob mit oder ohne Fahrgästen, das Wenden in Schienenstraßen ist verboten. |
Falsch! Auszug aus der StVO:
§ 14. Umkehren und Rückwärtsfahren.
(1) Der Lenker eines Fahrzeuges darf mit diesem nur umkehren, wenn dadurch andere Straßenbenützer weder gefährdet noch behindert werden.
(2) Das Umkehren ist verboten:
a)im Bereich der Vorschriftszeichen „Einbiegen nach links verboten“, „Umkehren verboten“ und „Vorgeschriebene Fahrtrichtung“,
b)auf engen oder unübersichtlichen Straßenstellen,
c)bei starkem Verkehr,
d)auf Vorrangstraßen im Ortsgebiet, ausgenommen auf geregelten Kreuzungen,
e)auf Einbahnstraßen und auf Richtungsfahrbahnen.
(3) Wenn es die Verkehrssicherheit erfordert, muß sich der Lenker beim Rückwärtsfahren von einer geeigneten Person einweisen lassen.
(4) Ob und inwieweit das Umkehren im Bereich schienengleicher Eisenbahnübergänge verboten ist, ergibt sich aus den eisenbahnrechtlichen Vorschriften. |
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Linie O |
| 01.12.2015 08:31  |
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| manni schrieb: |
| Völlig egal ob mit oder ohne Fahrgästen, das Wenden in Schienenstraßen ist verboten. |
Lediglich das Linkszufahren ist auf Straßen mit Schienenverkehr verboten! |
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manni |
| 01.12.2015 11:58  |
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Du hast Recht, Flo. Whoops.
Sollte die Anichstraße allerdings eine Vorrangstraße sein, ist Umkehren deshalb verboten. Aber das weiß ich jetzt nicht genau, auch wenn ich vermute dass es so ist. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Linie O |
| 01.12.2015 12:14  |
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| Nein, die Anichstraße ist auch keine Vorrangstraße. |
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manni |
| 02.12.2015 01:55  |
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Dann dürfen sie leider wenden, wenn die Straße nicht zu schmal ist und natürlich nur dann, wenn sich kein Schienenfahrzeug nähert. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Semmeljoke |
| 02.12.2015 20:25  |
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| Es gibt aber eine Sperrlinie, soweit ich es in Erinnerung habe. |
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Linie O |
| 02.12.2015 21:22  |
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| Heute wurden zwischen der Kreuzung Innrain - Anichstraße und dem Schutzweg vor dem MZA die Markierungen für den Radweg angebracht. |
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Taliesin |
| 05.12.2015 00:45  |
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Das Verparken des Gehsteiges hatte ich übrigens auch vorhergesagt, ganz ohne Nostradamus zu sein. ;)
| manni schrieb: |
| Da halte ich es ganz mit unserer Vizebürgermeisterin: Radfahrende müssen in der Nähe von Gleisen nun mal aufpassen! |
Es geht bei beiden meinen Sturzstellen Mitte 2014 um Situationen die erst in den letzten 10 Jahren geschaffen wurden: Einmal eine sehr fragwürdige Kreuzung die nun noch widersinniger ist, einmal das vermutlich einzige nicht für Radler überfahrbare Haltestellenkap.
"Aufpassen" ist auch bei eben abgeklungenem Starkregen nicht da glatt wie Eis, und was man von "Laß das Radl doch stehen" in Innsbruck halten darf merkt man auch spätestens beim zweiten gepfladerten. ;) |
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Aus |
| 05.12.2015 13:20  |
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| Ich bin ich schon einmal beinahe gestürzt und die gefährlichen Stellen sind imho Kaps oder Haltestellen. Wenn du da davor nicht rechtzeitig über die Schienen kommst (bspw. weil ein Bus oder Auto keinen Platz lässt), dann kann es leicht passieren, dass man sich da verheddert. |
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manni |
| 05.12.2015 23:56  |
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Du musst auch mit dem Rad vorausschauend fahren, Klaus. Wenn an solchen Stellen ein "Spurwechsel" über die rechte Schiene bevorsteht, dann heisst es halt bremsen und vorsichtig queren. Nicht einfach irgendwie drauflosfahren. _________________ ___________________________________________________________________________________________
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Taliesin |
| 06.12.2015 18:31  |
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| manni schrieb: |
| Du musst auch mit dem Rad vorausschauend fahren, Klaus. Wenn an solchen Stellen ein "Spurwechsel" über die rechte Schiene bevorsteht, dann heisst es halt bremsen und vorsichtig queren. Nicht einfach irgendwie drauflosfahren. |
Es geht nicht darum, daß man vorausschauend verkehren soll, das schlage ich sowieso jedem Vekehrsteilnehmer vor - ob per per pedes, per pedales oder motorisiert. Das sollte man auch sicherlich auf manches aus dem Bestand anwenden.
Es kann aber bei Neubauten wie bei den Kaps und bei der Unikreuzung nicht sein, daß man das ganze so unvorausschauend plant, dass in allen Fällen der Radfahrer - ohnehin mit der Schwächste im Konfliktfall - der A**** ist. Das betrifft das Kap in der Anichstraße, die Trassenkreuzung bei der Unibrücke, die Trassenkreuzung bei der Unikreuzung, den dauernd mit Mülltonnen verstellten Radweg am oberen Innrain, die Situation rund um den Marktplatz --- und das sind einmal nur Dinge an welchen im letzten Jahrzehnt gebaut wurde und die Situation sich für Radler um ein Vielfaches verschlechtert hat in einem Umkreis von einem Kilometer vom Stadtzentrum.
Deine Argumentation ist da ein wenig wie wenn man nun den Graßmayrtunnel samt Spiralabfahrt bauen würde und dann einem Rollstuhlfahrer sagt: "Dann muß dich halt am Geländer hochhanggeln". Vor wir über Utopien wie einen Radweg auf den Brenner diskutieren, wäre es einmal ein Anfang, in Innsbruck nicht die Radfahrer zum Abschuß freizugeben. :x |
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anxi |
| 07.12.2015 12:17  |
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| Das machen Radfahrer auf Grund ihrer Fahrweise zumeist selbst... |
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